DECKARM AG
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Deckarm seit 19.11.2003 | Vorstandsmitglied |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DECKARM AGSt. IngbertJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGALLGEMEINE ANGABEN - Der Jahresabschluss der DECKARM AG wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des AktG aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen handelt es sich bei der Gesellschaft um eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gliederung der Bilanz erfolgte in der für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Form, wobei jedoch bei der Offenlegung von größenabhängigen Erleichterungen Gebrauch gemacht wird. Der Jahresabschluss wurde nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung erstellt und vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage der Gesellschaft. BILANZIERUNG - Der Jahresabschluss der DECKARM AG ist zum 31. Dezember 2010 nach den neuen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetztes unter Anwendung der Regelungen des BILMOG aufgestellt worden. Die Vorschriften werden in ihrer Gesamtheit angewandt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des bestehenden Wahlrechtes nicht angepasst. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. BEWERTUNG - Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bewertungsgrundsätzen des § 252 HGB. Änderungen durch die Vorschriften des BILMOG bezüglich den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr nicht zu verzeichnen. Die Wertansätze in der Bilanz zum 31. Dezember 2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge auf neue Rechnung vorgetragen. ANLAGEVERMÖGEN - Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bzw. zu Herstellungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, um die planmäßigen Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Wirtschaftsgüter, die bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, werden weiterhin entsprechend den damals angewandten steuerrechtlichen Vorschriften degressiv oder linear abgeschrieben. Von der degressiven Abschreibung wird auf die lineare Methode übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Für Zugänge von beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens mit einem Wert zwischen 150.00 EUR und 1'000.00 EUR (Geringwertige Wirtschaftsgüter) wird ein Abschreibungspool gebildet und dieser über fünf Jahre abgeschrieben. UMLAUFVERMÖGEN - Die Vorräte sind mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigern am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Es wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2% der Netto-Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber dem Vorstand in Höhe von 62'600.11 EUR (Vorjahr: 66'039.84 EUR) enthalten. Die Forderungen gegenüber dem Vorstand werden mit 5 % p. a. verzinst. Die Restlaufzeit aller bilanzierter Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von 281'009.56 Euro beträgt bis zu einem Jahr. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu den jeweiligen Nennbeträgen angesetzt. AKTIVE RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN - Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. EIGENKAPITAL - Die Eigenkapitalpositionen sind zu Nennwerten angesetzt. RÜCKSTELLUNGEN - Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet. Die Bewertung erfolgt nach einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung. VERBINDLICHKEITEN - Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen. Die Restlaufzeit aller bilanzierter Verbindlichkeiten in Höhe von 345'976.29 EUR beträgt bis zu einem Jahr. PASSIVE LATENTE STEUERN - Die bilanzierten passiven latenten Steuern resultieren aus der Inanspruchnahme eines Investitionsabzugsbetrages zum 31.12.2008 nach § 7g EStG. SONSTIGE PFLICHTANGABEN - Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte vom Alleinvorstand, Andreas Deckarm, St. Ingbert, geführt. EIGENKAPITAL/VORSCHLAG ZUR ERGEBNISVERWENDUNG - Nach Verrechnung des Jahresfehlbetrages in Höhe von 158'279.46 EUR mit dem Gewinnvortrag in Höhe von 221'119.58 EUR ergibt sich ein Bilanzgewinn in Höhe von 62'840.12 EUR, der zu verwenden ist. Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn in Höhe von 62'840.12 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.
ANDREAS DECKARM Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.12.2011 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen