CS-Trading Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
M****** K***** seit 13.3.2020 | Prokura |
C******** S******** seit 16.2.2006 | Kommanditist |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CS-Trading GmbH & Co. KGBraunebergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1 Grundlagen des UnternehmensDie CS-Trading GmbH & Co. KG betreibt Online-Shops in Deutschland und im paneuropäischen Raum. Mit einem Sortiment von rund 1.000 Artikeln bietet die CS-Trading GmbH & Co. KG ein großes Warenangebot. Der Versand wird über das eigene Logistikzentrum sowie mit Hilfe von zwei regionalen Fulfillment-Dienstleistern abgewickelt. Der Vertrieb der Waren erfolgt hauptsächlich über Marktplätze wie Amazon und eBay und den eigenen Webshop. Der Hauptsitz der CS-Trading GmbH & Co. KG befindet sich in der Moselweinstraße 55 in 54472 Brauneberg. 2 Wirtschaftsbericht2.1 Gesamtwirtschaftliche RahmenbedingungenIm Jahr 2023 lag ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Europa bei +0,4 % (2022: +3,5 % / 2021: +5,4 %). Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland schrumpfte in 2023 um -0,3 % (2022: +1,8 % / 2021: +2,6 %). Die Anzahl an Erwerbstätigen in Deutschland stieg in 2023 von 76,8% um +0,5 % auf 77,2%. Die Arbeitslosenquote gem. Bundesagentur lag mit 5,7 % in der Bundesrepublik etwas höher als im Vorjahr 2022 (5,3 %) und gleich der Arbeitslosenquote im Jahr 2021 (5,7 %). Im Jahr 2023 war die wirtschaftliche Lage in Deutschland von einer schrittweisen Stabilisierung nach den Turbulenzen der Vorjahre geprägt. Die Energiepreise zeigten eine Entspannung im Vergleich zu den Spitzenwerten des Jahres 2022, blieben jedoch auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Gleichzeitig setzte sich die Herausforderung steigender Lebenshaltungskosten fort, insbesondere im Bereich der Lebensmittelpreise. Die Material- und Lieferengpässe reduzierten sich spürbar, was auf eine verbesserte globale Logistiksituation und eine Erholung der Lieferketten zurückzuführen ist. Dennoch blieben in einigen Branchen, insbesondere in der Industrie und im Bauwesen, weiterhin Engpässe bestehen. Ein dominierendes Thema war erneut der Fachkräftemangel, der sich durch den demografischen Wandel weiter verschärfte und branchenübergreifend spürbar war. Unternehmen mussten vermehrt in Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung und -bindung investieren, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die Inflationsrate blieb auch 2023 ein zentrales Thema, wobei sie sich im Vergleich zum Vorjahr auf einem moderaten Niveau stabilisierte. Die geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank, insbesondere die Leitzinserhöhungen, zeigten Wirkung, belasteten jedoch die Investitionsbereitschaft in bestimmten Sektoren. Insgesamt war das Jahr 2023 von einer Mischung aus Erholung und anhaltenden strukturellen Herausforderungen geprägt, die Unternehmen dazu zwangen, flexibel und innovativ zu agieren. 2.2 Branchenbezogene RahmenbedingungenIm Jahr 2023 stieg der Umsatz durch E-Commerce (B2C) in Deutschland zum Vorjahr von 84,5 Milliarden Euro um +1,0 % auf 85,4 Milliarden Euro. Das Rekordwachstum des E-Commerce, welches durch die Coronapandemie nochmals verstärkt wurde, wurde durch die Auswirkungen des Ukrainekrieges und die insgesamt angespannte wirtschaftliche Lage zuletzt deutlich verlangsamt. Dennoch zeigt sich ein positiver Trend und gemäß der Prognosen des HDE werden bereits 2024 erneut Rekordumsätze verzeichnet. 2.3 GeschäftsverlaufIm aktuellen Geschäftsjahr verzeichnete die Gesellschaft ein Umsatzwachstum von +2,4 %, wobei der Umsatz auf 25,2 Millionen Euro stieg, verglichen mit dem Vorjahr (2022: 24,7 Millionen Euro), was auf eine stabile Nachfrage in den Kernmärkten sowie auf moderate Preisanpassungen in wenigen Portfoliobereichen zurückzuführen ist. Trotz dieser positiven Entwicklung beim Umsatz war das Betriebsergebnis, mit einem Jahresüberschuss von 1,7 Millionen Euro, deutlich schlechter als im Vorjahr, wenngleich weiterhin positiv. Die Verschlechterung des Ergebnisses ist vor allem auf gestiegene Kosten zurückzuführen. Insbesondere höhere Ausgaben für Energie, Material und Logistik belasteten die Profitabilität erheblich. Auch die anhaltend hohen Lohnkosten, bedingt durch den zunehmenden Fachkräftemangel und inflationsbedingte Gehaltsanpassungen, wirkten sich negativ auf die Kostenstruktur aus. In einigen Produktgruppen gelang es nur begrenzt, diese Kostensteigerungen durch Preiserhöhungen an die Kunden weiterzugeben, was zusätzlich auf die Marge drückte. Zudem erhöhten gestiegene Finanzierungskosten infolge der Zinsanhebungen der Europäischen Zentralbank den Druck auf das Ergebnis. Die Frachtraten im Wareneingang haben sich im Jahr 2023 auf einem normalen Niveau stabilisiert, was positive Auswirkungen auf den Rohertrag hatte. Trotz dieser Herausforderungen konnte die Gesellschaft ihre Marktposition behaupten und ist für die kommenden Jahre strategisch gut aufgestellt, um auf die sich wandelnden Rahmenbedingungen zu reagieren. 2.4 ErtragslageDie CS-Trading GmbH & Co. KG erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr Umsätze in Höhe von 25,2 Millionen Euro. Dies entspricht einem Wachstum von +2,4 % gegenüber dem Vorjahresumsatz von 24,7 Millionen Euro. Der Rohertrag im Berichtszeitraum beträgt 12,5 Millionen Euro (Vorjahr: 12,7 Millionen Euro), was einer Marge von 49,6 % entspricht (Vorjahr: 51,7 %). Die Geschäftsprozesse im Unternehmen werden stetig optimiert und die Automatisierung in sämtlichen Prozessen vorangetrieben. Im Geschäftsjahr beschäftigte das Unternehmen durchschnittlich 28 Mitarbeiter (Vorjahr: 27 Mitarbeiter). Der Personalaufwand belief sich für 2023 auf 0,972 Millionen Euro und ist dementsprechend um +1,6 % gestiegen (Vorjahr: 0,957 Millionen Euro). Es wurde vermehrt auf Vollzeitmitarbeiter gesetzt und somit wurde die Anzahl von Minijobber reduziert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 1,99 Millionen Euro (Vorjahr: 3,28 Millionen Euro). Entgegen der Vorjahres-Prognose eines EBIT-Wachstums ist dieses aufgrund der im Abschnitt 2.3 "Geschäftsverlauf" genannten Kostensteigerungen, welche nicht vollständig an die Kunden weitergegeben werden konnten, gesunken. Der Jahresüberschuss beträgt 1,74 Millionen Euro nach einem Jahresüberschuss von 2,81 Millionen Euro im Vorjahr. Das Unternehmen wird anhand der finanziellen Leistungsindikatoren Umsatz und EBIT gesteuert. 2.5 Vermögens- und FinanzlageZum Stichtag belief sich das Anlagevermögen auf 0,134 Millionen Euro, was einem Anteil an der Bilanzsumme von 1,09 % entspricht (Vorjahr: 1,44 %). Die Vorräte betrugen zum Stichtag 11,0 Millionen Euro (Vorjahr: 11,4 Millionen Euro). Der Anteil der Vorräte an der Bilanzsumme betrug 90,7 % (Vorjahr: 97,3 %). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind um +83,0 %, gegenüber dem Vorjahr, gestiegen und beliefen sich zum Stichtag auf 0,449 Millionen Euro (Vorjahr: 0,245 Millionen Euro). Die liquiden Mittel betragen zum Bilanzstichtag 0,012 Millionen Euro (Vorjahr: 0,052 Millionen Euro). Die wirtschaftliche Eigenkapitalquote (inklusive der Gesellschafterdarlehenskonten) beträgt im Geschäftsjahr 79,8 %, im Vorjahr 81,6 %. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im Handel eine wichtige Finanzierungsquelle. Zum Stichtag belief sich dieser Posten auf 0,253 Millionen Euro (Vorjahr: 0,201 Millionen Euro). Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. 3 Chancen- und Risikobericht3.1 Wesentliche RisikenDie Geschäftstätigkeit der CS-Trading GmbH & Co. KG hängt weiterhin in hohem Maße von der Funktionsfähigkeit und Stabilität der IT-Systeme und der Plattformen ab. Alle wesentlichen Systeme sind redundant ausgelegt und werden unter Einhaltung hoher Standards extern gehostet. Das Rechenzentrum ist umfassend gegen unbefugten Zugang gesichert. Der Zugriff auf die Systeme über das Internet wird durch Firewalls, regelmäßige Sicherheitsupdates und zusätzliche technische Maßnahmen geschützt. Dennoch bleibt das Risiko von Cyberangriffen angesichts der zunehmenden Komplexität der Bedrohungslage ein zentrales Thema. Da die Rechnungen für Waren aus Drittländern nach wie vor in USD bezahlt werden, besteht ein Währungsrisiko aufgrund von Kursschwankungen. Die Entwicklung des Wechselkurses wird kontinuierlich überwacht, und es werden bei Bedarf Absicherungsmaßnahmen getroffen. Die Lagerbestände (fertige Erzeugnisse und Waren) haben aufgrund des Wachstums weiter zugenommen. Durch hohe Lagerumschlagshäufigkeiten und eine optimierte Bestandssteuerung ist das Bestandsrisiko weiterhin als gering zu bewerten. Der Rückgang des Konsums hat sich auch im Jahr 2023 fortgesetzt, was sich negativ auf die allgemeine Marktdynamik auswirkt. Der Fachkräftemangel bleibt eine fortwährende Herausforderung, die es erfordert, zusätzliche Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung und -bindung zu ergreifen. Die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine sind weiterhin spürbar. Während sich die Energiepreise im Vergleich zu den Höchstständen des Vorjahres entspannt haben, verbleiben sie auf einem hohen Niveau, was sowohl die Betriebskosten als auch die Kaufkraft der Verbraucher beeinträchtigt. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer flexiblen und strategischen Ausrichtung, um auf die sich verändernden wirtschaftlichen Bedingungen zu reagieren. In Bezug auf die Lieferkettenproblematik hat sich die Lage im Jahr 2023 weiter stabilisiert. Die Versorgungssicherheit und Produktverfügbarkeit haben sich verbessert, doch bleibt es notwendig, die Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen und auf mögliche Veränderungen schnell zu reagieren. Das Zahlungsausfallsrisiko bleibt aufgrund der verwendeten Zahlungsmethoden weiterhin sehr gering. 3.2 Wesentliche ChancenDas Warenprogramm wurde auch im Jahr 2023 kontinuierlich erweitert, um den sich wandelnden Kundenbedürfnissen gerecht zu werden und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Diese Maßnahmen bieten nicht nur Potenzial für höhere Verkaufszahlen, sondern ermöglichen es auch, Skaleneffekte zu nutzen und langfristig Kosten zu reduzieren. Effizienzsteigerungen durch optimierte Einkaufsstrategien und Automatisierungsprojekte bleiben ein wesentlicher Hebel zur Sicherung und Verbesserung der Margen. Durch gezielte Verhandlungen mit Lieferanten und die Nutzung alternativer Bezugsquellen konnten zusätzliche Einsparungen erzielt werden, die sich positiv auf die Profitabilität auswirken. Die gezielte Erweiterung des Zubehörsortiments und die Entwicklung neuer Produktvarianten stellen weiterhin eine vielversprechende Chance dar, die Produkttiefe zu erhöhen. Dadurch können nicht nur bestehende Produkte aufgewertet, sondern auch neue Kundensegmente angesprochen werden, was zur Stärkung der Marktposition beiträgt. Die zunehmende Digitalisierung des Vertriebs und die Investition in datenbasierte Marketingstrategien bieten eine wichtige Möglichkeit, Neukunden effizienter zu erreichen. Dabei ermöglichen personalisierte Ansprache und optimierte Zielgruppenanalysen eine höhere Conversion-Rate und fördern die langfristige Kundenbindung. Eine verstärkte Fokussierung auf internationale Märkte bietet weiterhin ein großes Wachstumspotenzial. Im Jahr 2023 konnten durch strategische Partnerschaften und den Ausbau der logistischen Infrastruktur in europäischen Märkten neue Absatzmöglichkeiten geschaffen werden. Diese geografische Diversifikation reduziert nicht nur Risiken, sondern eröffnet auch Chancen, von dynamisch wachsenden Märkten zu profitieren. Investitionen in Produkttests und Qualitätssicherung tragen zur Entwicklung innovativer Produkte bei, die nicht nur bestehende Kunden überzeugen, sondern auch neue Zielgruppen ansprechen können. In Kombination mit der Erschließung von Trends und neuen Technologien ermöglicht dies dem Unternehmen, sich als zukunftsorientierter Anbieter zu positionieren. Zusätzliche Wachstumspotenziale ergeben sich durch die Intensivierung der Kundenakquise und die strategische Zusammenarbeit mit Partnern, die den Zugang zu neuen Märkten und Zielgruppen erleichtert. 4 PrognoseberichtFür das Jahr 2024 erwartet die CS-Trading GmbH & Co. KG ein herausforderndes, jedoch weiterhin stabiles Geschäftsumfeld. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wird gemäß der aktuellen Konjunkturprognosen moderates Wachstum zeigen, wobei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) voraussichtlich um etwa 1,0 % zulegen wird. Die wirtschaftliche Erholung wird durch eine allmähliche Entspannung der Energiepreise und eine langsam zurückgehende Inflationsrate begünstigt, auch wenn diese weiterhin über dem langfristigen Durchschnitt liegen wird. Die Inflationsrate wird gemäß der Projektionen zwar unterhalb der Werte von 2023 liegen, jedoch bleibt der Kaufkraftverlust der Verbraucher spürbar, was die Konsumausgaben weiterhin belasten könnte. Die geldpolitischen Maßnahmen, insbesondere die anhaltend hohen Zinsen, dürften die Unternehmensinvestitionen ebenfalls nur zögerlich ankurbeln. Im Wettbewerbsumfeld wird erwartet, dass die Marktbedingungen weitgehend unverändert bleiben. Die bestehenden Wettbewerber werden sich voraussichtlich weiterhin mit stagnierenden Umsätzen und Margendruck auseinandersetzen müssen, was eine verstärkte Differenzierung im Markt erfordert. Ausgehend von der bisherigen Geschäftsentwicklung geht die Geschäftsführung davon aus, dass das Jahr 2024 ein moderates Umsatzwachstum bringen wird. Die Umsatzerlöse werden auf etwa 26,8 Millionen Euro geschätzt, was einem Wachstum von knapp 6 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch die Profitabilität wird weiterhin im Fokus stehen, wobei die Herausforderungen durch steigende Kosten durch eine optimierte Kostenstruktur und weitere Effizienzsteigerungen im Einkauf abgefedert werden sollen. Die Geschäftsführung plant, die strategische Ausrichtung weiter voranzutreiben. Dies umfasst: Erweiterung des Produktportfolios zur Ansprache neuer Kundensegmente und zur Erhöhung der Marktdurchdringung. Internationale Expansion, insbesondere durch den Ausbau der Aktivitäten in europäischen Wachstumsmärkten. Digitalisierung der Vertriebsprozesse, um Neukunden effizienter zu erreichen und Bestandskunden besser zu binden. Das EBIT wird im Jahr 2024 voraussichtlich leicht unter dem Niveau von 2023 liegen, was vor allem auf anhaltende Investitionen in strategische Projekte zurückzuführen ist. Dennoch wird mit einem positiven Betriebsergebnis gerechnet, dass die Grundlage für die langfristige Wachstumsstrategie bildet. Die CS-Trading GmbH & Co. KG ist zuversichtlich, dass sie durch die Kombination aus strategischer Fokussierung und operativer Exzellenz ihre Marktposition stärken und nachhaltig wachsen kann.
Brauneberg, den 14. Dezember 2024 Die Geschäftsführung Christoph Schneider Michael Kiesch BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023(1.) Allgemein Die Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB). Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Personengesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB i. V. m. § 264a Abs. 1 HGB. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung sowie den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:
(2.) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter der Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze aufgestellt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (drei Jahre) bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens zu einem Wert bis einschließlich EUR 800 wurde die Sofortabschreibung genutzt. Der in den Vorjahren für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens zu einem Wert zwischen EUR 250 und EUR 1.000 gebildete Sammelposten, wurde über die Poolabschreibung weiter abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Marktwert bilanziert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und mit den jeweiligen Nennwerten angesetzt. Die Liquiden Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt. Bei sämtlichen Vermögensposten des Umlaufvermögens ist das strenge Niederstwertprinzip beachtet. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgte linear entsprechend dem Zeitablauf. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden zum Devisenkassamittelkurs zum 31.12.2023 in Euro umgerechnet. Das Eigenkapital ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt dabei nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert. (3.) Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Aufgliederung sowie die Entwicklung des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel zu entnehmen. Forderungen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen EUR 0,00. Eigenkapital Das Haftkapital der Gesellschaft beträgt unverändert zum Vorjahr EUR 1.000,00. Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
Verbindlichkeiten Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten stellt sich anhand des Verbindlichkeitenspiegels wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden und Bürgschaften gesichert. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. (4.) Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB). (5.) Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse gemäß § 251 i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat zum 31. Dezember 2023 finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen mit einem Jahreswert von EUR 20.921,40 sowie aus Mietverträgen mit einem Jahreswert von EUR 49.726,80, hiervon betreffen EUR 49.726,80 einen Gesellschafter. Anzahl der Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Geschäftsführung Die Geschäfte des Unternehmens wurden durch die Geschäftsführer des persönlich haftenden Gesellschafters (CS-Trading Verwaltungs-GmbH, Brauneberg) geführt: Schneider, Christoph ausgeübter Beruf: Geschäftsführer / Co-CEO Michael Kiesch ausgeübter Beruf: Geschäftsführer / Co-CEO Auf die Angabe über die Gesamtbezüge der in § 285 Nr. 9 Buchstabe a und b HGB bezeichneten Personen wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Gesellschafter Folgende Gesellschafen sind persönlich haftende Gesellschafter:
Nachtragsbericht Hinsichtlich der Auswirkungen des Ukrainekriegs und die hohe Inflationsrate auf die Gesellschaft wird auf den Chancen- und Risikobericht und den Prognosebericht im Lagebericht verwiesen. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss 2023 wird gemäß Gesellschaftsvertrag auf den Gesellschafterkonten gutgeschrieben.
Brauneberg, den 14. Dezember 2024 Die Geschäftsführung
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 20.01.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die CS-Trading GmbH & Co. KG, Brauneberg In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagerbericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der CS-Trading GmbH & Co. KG, Brauneberg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CS-Trading GmbH & Co. KG, Brauneberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Saarbrücken, den 10. Januar 2025 Förderer
Keil & Partner GmbH
Rafael Karwecki, Wirtschaftsprüfer Philipp Stalter, Wirtschaftsprüfer |
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