Stammdaten

Register
Amtsgericht Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 1633
Vorher
Memmel Automobile GmbH
Eingetragen
24.1.1996
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Der Betrieb eines Autohauses, insbesondere der Handel mit Kraftfahrzeugen und -zubehör, der Betrieb einer Kfz.-Reparaturwerkstatt, die Vermietung von Kraftfahrzeugen und die Vermittlung von Kfz.-Finanzierungen und versicherungen.

Historie

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Management

NameRolle
Reinhard Redel
seit 14.3.2012
Prokura
Michael Memmel
seit 26.5.2006
Prokura
Christian Müller
seit 26.5.2006
Geschäftsführer
Georg Memmel
seit 5.8.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
810.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Memmel Automobile GmbH

Kemnath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008

Entwicklung; Branche

Das Wirtschaftsjahr 2008 war geprägt von einer im Umfang nicht annähernd vorhersehbaren Wirtschafts- und Finanzkrise. Der 15.09.08, an dem die Investmentbank Lehmann Brothers unterging, markierte einen der großen schwarzen Tage in der Weltwirtschaftsgeschichte, vergleichbar mit dem Börsencrash vom 24.10.29.

Im letzten Quartal des Jahres 2008 haben sich die Grundlinien der Wirtschaftspolitik in einer Schnelllebigkeit verändert als je zuvor. Der Staat hat ein Ausmaß an Verantwortung und Intervention übernommen, wie man es in keinster Weise vorhersehen konnte.

Die Jahresbilanz der Fahrzeug-Neuzulassungen in Deutschland steht insofern auch vor dem Hintergrund oben genannter Krise. So wurde das niedrige Zulassungsniveau des Vorjahres nochmals unterschritten. Insbesondere brach der Fahrzeugmarkt, angeschoben durch die weltweite Wirtschaftskrise, im letzten Quartal 2008 spürbar ein. Es musste demzufolge die niedrigste Jahresbilanz seit der Deutschen Wiedervereinigung ausgewiesen werden.

Bedingt durch die mannigfaltigen Turbulenzen seitens unseres Herstellers Opel bzw. deren Mutter GM standen wir als Opel-Vertragshändler in 2008 im spezifischen Focus der Medienberichterstattung.

Unser Marktverantwortungsgebiet erstreckt sich geografisch betrachtet vom Fichtelgebirge bis zum Oberpfälzer Wald (Nord-Süd-Achse) sowie vom Bayreuther Land bis an die tschechische Staatsgrenze (West-Ost-Achse). In diesem Gebiet stehen wir unseren Kunden in Marktredwitz, Kemnath, Pegnitz, Tirschenreuth, Pressath und Neusorg mit Rat und Tat zur Seite. Seit dem 01.04.07 führen wir zusätzlich einen Opel-Vertriebsstandort in Weiden in der Oberpfalz. Der neue Standort schließt dabei unmittelbar an das bereits vorhandene Marktgebiet an und stellt demnach auch eine gewisse regionale Marktgeschlossenheit dar.

Neben der Volumenmarke Opel kam im Jahre 2005 zu dem bereits seit 1948 bestehenden Opel-Händlervertrag ein Vertragsverhältnis mit KIA hinzu. Gerade im untersten Preissegment und im off-road-Bereich erstreben wir für unser Autohaus Kundengewinnungen für die Marke KIA.

Entgegen der negativen Zulassungsentwicklung im Pkw-Bereich entwickelte sich das Nutzfahrzeuggeschäft zu einem Boomjahr in 2007. Hier wurde das beste Zulassungsergebnis seit der deutschen Wiedervereinigung erzielt (Transporter +12 Prozent; schwere Nutzfahrzeuge +6 Prozent).

Um von dieser Entwicklung partizipieren zu können haben wir uns entschlossen ab März 2008 einen weiteren Händlervertrag mit Isuzu einzugehen.

Die Nutzfahrzeugserien von Isuzu bestehen aus leichten und mittelschweren Lkw bis 7,5 Tonnen, die sich durch flexible Aufbauten für Unternehmen aller Branchen eignen. Darüber hinaus richten sich die Pick-ups von Isuzu an den individuellen Transportbedürfnissen und Freizeitaktivitäten von Privat- und Geschäftskunden aus.

Zusammenfassend zielt unsere Unternehmerstrategie bzw. unser Leitbild darauf ab, sich im eigenen regionalen Markt als bedeutender und kompetenter Automobilhändler zu zeigen und die in der Vergangenheit erworbene Marktkompetenz zu festigen und weiterhin auszubauen.

Umsatz- und Ertragsentwicklung

Die Gesamtleistung konnte im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Der Rohertrag ist um 298 T€ auf 7.059 T€ gesunken.

Um die Relation zur Steigerung der Gesamtleistung herbeizuführen, sei erwähnt, dass wir am neuen Standort Weiden in 2008 ein volles Geschäftsjahr abwickeln konnten. Hingegen war das Geschäftsjahr 2007 für Weiden durch die Übernahme zum 01.04.07 ein Rumpfgeschäftsjahr.

Entscheidend bei der Wertung der Entwicklung für das Gesamthaus ist jedoch, dass wir die Qualität unserer Umsätze in 2008 nicht auf Vorjahresniveau halten konnten. Der Materialaufwand ist leicht gestiegen.

Investitionen

Die Investitionstätigkeit im Geschäftsjahr 2008 wurde auf niedrigem Niveau gehalten. Es wurden lediglich geringfügige Ersatzinvestitionen im EDV-Bereich und für verschlissene Werkzeuge und Hebebühnen getätigt.

Finanzierung, Kapital

Zum Bilanzstichtag weisen wir ein Eigenkapital von 252 T€ aus. Der Eigenkapital-Anteil beträgt im Verhältnis zur Bilanzsumme 2,5 % und liegt somit unterhalb des Branchendurchschnitts gem. den Kennzahlen des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes.

Finanzierung

Unser Unternehmen ist zu 97,5 % fremdfinanziert, davon entfallen 20,3 %, auf den langfristigen Bereich. Durch die Ergreifung von umsatzsteigernden und ertragswirksamen Maßnahmen wollen wir unsere Ergebnisse und damit unsere Kapitalstrukturen nachhaltig verbessern.

Liquidität bzw. Cash-Flow

Die Liquidität war in 2008 gesichert. Die Kontokorrentlinien wurden im Berichtszeitraum eingehalten, Überziehungskredite mussten nicht in Anspruch genommen.

Aus dem operativen Bereich wurde ein Cash Flow von T€ -65 erzielt (Vorjahr T€ 491). Der Saldo aus kurz- und mittelfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Bankguthaben einschließlich Kassenbestände beträgt T€ -6.734 (Vorjahr: T€ -4.819).

Im vergangenen Jahr nahmen wir erneut das Finanzierungsinstrument im Rahmen eines sale and lease back-Verfahrens in Anspruch. Unsere Vermietfahrzeuge wurden revollvierend (Umsatz 3.087 T€) hierüber finanziert und anschließend als Jungfahrzeuge an den Endverbraucher vermarktet.

Vermögensstruktur

Unser Unternehmensvermögen ist zu 52,2 % im Vorratsvermögen und damit im zum Verkauf bestimmten Vermögen gebunden. Unser Anlagevermögen, incl. der vorgehaltenen Geschäfts- und Vorführfahrzeuge, stellt mit T€ 2.827 einen Anteil von 27,5% unserer Bilanzsumme dar.

Ertragslage

Die Ertragssituation muss bei einem negativem Ergebnis von 413 T€ als unzureichend angesehen werden. Bedingt durch massive Überkapazitäten am Neuwagenmarkt standen die Margen unter enormem Druck. Insgesamt musste ein Absinken des Bruttoertrages verzeichnet werden.

Darüber hinaus bedingten längere Standzeiten des Fahrzeugbestandes zusätzliche Wertberichtigungen, die die Ertragssituation zudem belasteten. Durch den erhöhten Fahrzeugbestand stiegen wiederum die Finanzierungskosten um 50 T€.

Ebenso konnte die Gesamtauslastung unserer Mietflotte nicht befriedigen. Dies Auslastung in 2008 war nicht ausreichend, um eine Kostendeckung im Rent-Bereich herbeizuführen.

Personal

Im Geschäftsjahr 2008 waren durchschnittlich 142 Mitarbeiter beschäftigt, in der Gesamtzahl sind 16 Mini-Jobs und 9 Halbtagskräfte beinhaltet. Die Ausbildung von jungen Menschen haben wir weiter fortgesetzt. Durchschnittlich waren 24 Auszubildende im Unternehmen tätig. Auch die Angebote der GM-Akademie für die Weiterbildung des Fachpersonals sowie Führungskräfte wurde nach den Kriterien der Opel Standards in Anspruch genommen.

Risiken - Chancen

Als Vertragshändler der Adam Opel GmbH, KIA Motors Deutschland GmbH und Isuzu Motors Deutschland GmbH sind wir von der allgemeinen Wirtschaftslage und von der Branchenkonjunktur abhängig. Unsere Risiken liegen insbesondere in einer relativ starren Kostenflexibilität bei schwankenden Absatzmengen und differierenden Margen. Der weiterhin intensive Wettbewerb im Automobilmarkt, verbunden mit Preiskämpfen und Überkapazitäten, birgt nach wie vor die Gefahr unzureichender Deckungsbeiträge in sich.

Im Servicebereich ist eine zunehmende Konkurrenzsituation durch neu auf den Markt tretende freie Werkstätten zu beachten.

Die nach wie vor bestehende Kaufzurückhaltung sowie die wirtschaftliche Entwicklung in den Landkreisen Tirschenreuth und Wunsiedel birgt Risiken, aber auch eine Herausforderung für unsere Standorte.

Durch das negative Ergebnis in 2008 wurde die Eigenkapitalausstattung geschmälert. Die geringe Eigenkapitalausstattung birgt Finanzierungsrisiken.

Insgesamt betrachtet steht der Automobilindustrie ein schwieriges Jahr 2010 bevor. Der durch die Abwrackprämie entstandene Vorzieheffekt wird sich auf die Absätze des kommenden Jahres auswirken, so dass gemäß Einschätzung des Präsidenten des Deutschen Kfz-Gewerbes, Robert Rademacher, die Neuwagen-Zulassungen auf 2,8 Mio. Einheiten zurückgehen werden, was einem Rückgang zu 2009 um rd. 0,9 Mio. Zulassungen entsprechen würde.

Aus einer generellen negativen Branchenbeurteilung seitens der Kreditgeber könnten sich Finanzierungsrisiken ergeben.

Nach Monate langen Diskussionen um die Zukunft von Opel bzw. deren Mutter GM gehen wir davon aus, dass Opel in eine gute Zukunft geführt werden kann.

Wir sind der festen Überzeugung, dass das Image der Marke Opel zunehmend positive Konturen annimmt. Dies bestätigt der Qualitätsreport der Auto-Bild für das Jahr 2008. Der Rüsselsheimer Autohersteller belegt in der Rangliste als bester deutscher Vertreter den vierten Platz und macht einen Sprung um sechs Plätze. Der Qualitätsreport ist das Extrakt aus allen wichtigen Technik-Bilanzen, wie dem TÜV-Report und den Werkstatt- und Dauertests.

Analog zur derzeitigen Modellpalette werden weitere neue und von Qualität geprägte Produkte in regelmäßigen Abständen folgen. Der Opel Insignia wurde demnach auch von einer Fachjurie zum europäischen Auto des Jahres 2009 gewählt. Die Adam Opel GmbH wird den positiven Trend im Geschäftsjahr 2009 durch die Einführung des neuen Astras fortsetzen. Gemäß einem aktuellen Testergebnis der auflagenstarken Auto-Bild konnte der neue Astra bereits den Testvergleich gegenüber dem Hauptkonkurrenten VW Golf für sich entscheiden. Es gilt demnach, die Halter der per 01.01.2009 zugelassenen gebrauchten Astras - älter als 4 Jahre - in unserem Gebiet (ca. 39.000 Einheiten) für den Modellwechsel zu gewinnen.

Entscheidend wird jedoch für unser Haus insgesamt sein, inwieweit es uns gelingen wird, das Opel-Bestandspotential in unserem Marktverantwortungsgebiet von nahezu 17 %, was somit doppelt so hoch ist wie der derzeitige Opel-Bundesmarktanteil, effektiv zu bearbeiten.

Um die zu erwartenden Umsatzeinbrüche nach der Abwrackprämie zu kompensieren prüfen wir derzeit das Eingehen eines weiteren Händler- und Servicevertrages.

Im Service- und Teilegeschäft erhoffen wir uns wesentliche Synergieeffekte aus der überdurchschnittlichen Vermarktung von Neuwagen in 2009. Gegenüber dem Vorjahr konnten wir per 30.09.09 eine Steigerung von 62 % erreichen.

Qualität:

Die Erfahrungen unserer derzeitigen Neuwagenkunden sind sehr viel versprechend. Dennoch ist es unserem Unternehmen und dem Hersteller bewusst, dass einige unsere Kunden in der Vergangenheit, vor dem Qualitäts- und Produktwandel der Adam Opel GmbH, nicht denselben Grad der Zufriedenheit erfahren haben.

Die Initiative im Geschäftsjahr 2010 wird es sein, diese Kunden durch Marketingaktivitäten direkt anzusprechen und für die geänderten Modellreihen zu gewinnen. Dabei werden wir unterstützt durch Marketingmaßnahmen des Herstellers.

Wie bereits vorab unter den Abschnitt "Risiken-Chancen" erwähnt, konnte Opel beim Qualitätsreport für 2008 positive Impulse setzen. Nochmals sei an dieser Stelle erwähnt, dass Opel zum besten deutschen Automobilhersteller gewählt wurde. Neben optisch ansprechenden Modellen ist insbesondere die Qualität ein bedeutender Image-Träger.

KIA wird sukzessive den Qualitätsstandard nochmals ausweiten. Die Produktion orientiert sich zunehmend durch die Investition des Herstellers in ein Fertigungswerk in der Slowakei über 1,1 Mrd. € am europäischen Standard. Das Selbstverständnis für Qualität und Zuverlässigkeit bringt KIA zum Ausdruck in einer branchenunüblichen Garantiegewährung von 7 Jahren für das Kompaktklassemodell cee'd.

Prognose 2009/2010:

Die Einschätzungen über die deutsche Wirtschaftsleistung für das laufende Jahr 2009 werden wieder positiver. Die Bundesregierung rechnet für 2009 mittlerweile mit einem Schrumpfen des Bruttoinlandprodukts um 4 bis 5 Prozent. In der Regierungsprognose vom Frühjahr war noch von einem Minus von 6 Prozent die Rede.

Der Internationale Währungsfonds geht hingegen für 2010 nicht mehr von einem Schrumpfen der deutschen Wirtschaft aus. Die IWF-Ökonomen erwarten, dass die Wirtschaftsleistung im Jahre 2010 um 0,3 Prozent zulege. Dieses geringe Wachstum wird jedoch einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit nicht verhindern. Die Arbeitslosenquote werde dem fertiggestellten Entwurf für den Wirtschaftsausblick zufolge von durchschnittlich 5 in diesem Jahr auf 10,7 Prozent steigen.

Getragen von der Abwrackprämie haben sich die Neuwagenzulassungen in 2009 rasant erhöht. Insgesamt wird ein Anstieg von 3,09 Mio. auf etwa 3,7 Mio. Zulassungen prognostiziert.

Wie bereits unter Chancen/Risiken erwähnt, steht der Automobilindustrie ein schwieriges Jahr 2010 bevor. Der durch die Abwrackprämie entstandene Vorzieheffekt wird sich auf die Absätze des kommenden Jahres auswirken, so dass gemäß Einschätzung des Präsidenten des Deutschen Kfz-Gewerbes, Robert Rademacher, die Neuwagen-Zulassungen auf 2,8 Mio. Einheiten zurückgehen werden, was einem Rückgang zu 2009 um rd. 0,9 Mio. Zulassungen entsprechen würde.

Neben Schöpfung unseres aufgezeigten Potentials in unserem Marktverantwortungsgebiet, wie beim Abschnitt "Risiken-Chancen" aufgeführt, erstreben wir zum einen neues Umsatzvolumen durch Eingehen eines neuen Händler- und Servicevertrages zu generieren und zum anderen bereits Kostensenkungsmaßnahmen in 2009 einzuleiten, die dann vollumfänglich in 2010 greifen.

Zudem werden die vergangenen und zukünftigen Modell-Einführungen bei den Neuwagen sowie die verbesserte Produktqualität wesentliche Prämissen sein, um sich entgegen den Prognosen zu behaupten.

Die zu erwartende nachlassende negative Medienberichterstattung über Opel wird zudem die Rahmenumstände im Vertrieb wieder aufhellen.

Unser positiv eingestelltes und gut geschultes Verkaufspersonal soll in Verbindung mit einer soliden Marketingstrategie des Herstellers die geplanten Erfolge umsetzen. Die derzeitige Verkaufsleitung des Herstellers setzt auf Volumen und unterstützt uns als Händler mit kundenfreundlichen und anwendbaren Programmen.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass wir in Anbetracht unserer Angebotspalette nebst der getroffenen Initiativen das notwendige Umsatz- und Ertragswachstum erstreben, um einhergehend mit hohem Kostenbewusstsein nachhaltig unsere Kapitalstrukturen zu verbessern.

 

Kemnath, den 07.10.2009

gez. Jörg Memmel, Geschäftsführer

gez. Christian Müller, Geschäftsführer

gez. Reinhard Redel, Geschäftsführer

gez. Andreas Schildbach, Geschäftsführer

BILANZ zum 31. Dezember 2008

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.774,00 7.007,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 699.958,46 733.070,46
2. technische Anlagen und Maschinen 58.406,44 64.579,44
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 174.507,47 214.173,47
4. Geschäfts- und Vorführwagen 1.040.701,53 815.275,53
1.973.573,90 1.827.098,90
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 1,00 1,00
2. sonstige Ausleihungen 848.708,45 636.517,33
848.709,45 636.518,33
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 20.482,58 20.037,17
2. in Arbeit befindliche Aufträge 45.936,63 20.934,03
3. fertige Erzeugnisse und Waren 5.300.007,40 4.183.919,78
4. erhaltene Anz. auf Bestellungen 0,00 -49.670,61
5.366.426,61 4.175.220,37
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.026.675,67 799.713,24
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 148.698,05 136.739,13
3. sonstige Vermögensgegenstände 799.463,43 700.750,86
1.974.837,15 1.637.203,23
III. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 105.125,54 148.992,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.088,80 32.807,26
10.285.535,45 8.464.847,61

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Kapital
1. Gezeichnetes Kapital 810.000,00 810.000,00
2. Bilanzverlust -557.847,92 -145.185,77
252.152,08 664.814,23
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 0,00 0,00
2. sonstige Rückstellungen 220.703,64 206.419,51
220.703,64 206.419,51
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 8.099.504,81 6.315.570,70
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 520.002,81 189.935,76
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.193.172,11 1.088.107,41
9.812.679,73 7.593.613,87
10.285.535,45 8.464.847,61

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2008 bis 31.12.2008

31.12.2008 31.12.2007
Euro Euro
1. Rohergebnis 7.059.118,47 7.357.121,83
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.697.815,98 2.737.442,76
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorge und für Unterstützung 861.199,14 879.276,16
3.559.015,12 3.616.718,92
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 348.125,95 379.660,10
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.129.549,74 2.847.599,22
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 8.279,17 8.741,36
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 435.109,07 378.787,38
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -404.402,24 143.097,57
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 30.026,00
9. sonstige Steuern 8.259,91 2.401,14
8.259,91 32.427,14
10. Jahresüberschuss -412.662,15 110.670,43

Anhang für das Geschäftsjahr 2008

ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2008 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Vorschriften des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten worden.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen planmäßig entsprechend der branchenüblichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der handelsrechtlichen und steuerlichen Vorschriften nach der linearen und der degressiven Methode. Von steuerrechtlichen Sonderabschreibungen wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nennwert, vermindert um Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen sind nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Sie beinhalten alle bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Sämtliche Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag über den Rückzahlungsbeträgen liegen, wurden diese angesetzt.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Höhe der Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Unter den Sonstigen Ausleihungen ist ein Aktivwert in Höhe von € 848.198,45 ausgewiesen, der aus Direktversicherungen resultiert.

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit € 33.251,87 Forderungen gegenüber dem Schwesterunternehmen, der Bavaria Autoservice GmbH. Die Forderung wird mit 6% verzinst. Die Forderung wurde in Höhe von € 15.000,- mit einem Rangrücktritt versehen und in dieser Höhe wertberichtigt. Die weiteren Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit € 130.446,18 Forderungen gegenüber der Memmel Autoservice GmbH & Co. KG.

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 14.423,10 enthalten.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten ein laufendes Verrechnungskonto gegenüber dem Geschäftsführer und Gesellschafter der Besitzgesellschaft. Am Bilanzstichtag besteht eine Forderung in Höhe von 207.601,76 €, die mit 2% verzinst worden ist.

Die aktive Rechnungsabgrenzung beinhaltet mit € 8.301,03 Beträge für einbezogene Zinsen.

Unter den sonstigen Rückstellungen werden insbesondere Rückstellungen für Kulanz (T€ 57), Urlaubsrückstellungen (T€ 113), Rückstellungen für Rechts- und Beratungskosten (T€ 25), Berufsgenossenschaft (T€ 15), sowie Aufbewahrungspflichten und interne Abschlusskosten (T€ 9) ausgewiesen.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Steuerverbindlichkeiten in Höhe von € 122.868,59

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten € 186.846,85 (i.Vj. € 163.365,58) Personalaufwendungen die analog der Vorgehensweise bei Opel dem Vertriebsaufwand zugeordnet worden sind. Im Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von € 275.819,85 enthalten.

An Ertragsteuern weist die Gewinn- und Verlustrechnung € 0,00 aus.

BETRAG DER VERBINDLICHKEITEN UND SICHERUNGSRECHTE MIT EINER RESTLAUFZEIT VON MEHR ALS FÜNF JAHREN

Verbindlichkeitenspiegel:

Gesamt davon bis zu 1 Jahr davon bis zu 5 Jahren davon über 5 Jahre
T€ T€ T€ T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 8.100 6.683 156 1.261
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 520 520 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 1.193 363 0 830
9.813 7.566 156 2.091
Sicherheiten
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Grundschuld über T€ 520 am Grundstück Pressath, Sicherungsübereignung der Fahrzeuge u. Teile; Globalzessionen der Aussenstände, Abtretung/ Verpfändung Bausparvertrag (Zeitwert 51 T€) Sicherungsübereignung Lackieranlage Pegnitz
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Sonstige Verbindlichkeiten

Darüber hinaus bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte und Sicherungsübereignungen.

JAHRESERGEBNIS

Das Geschäftsjahr 2008 schließt mit einem Jahresfehlbetrag von € 412.662,15.

VORSCHLAG ZUR ERGEBNISVERWENDUNG

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag wie folgt zu verwenden:

Der Jahresfehlbetrag wird auf laufende Rechnung vorgetragen und erhöht demnach den bestehenden Verlustvortrag von € 145.185,77 auf € 557.847,92.

SONSTIGE PFLICHTANGABEN

Haftungsverhältnisse ( § 251 HGB):

Die Gesellschaft hat sich mit einem Betrag von 1.000.000,- € für ein Darlehen des Herrn Christian Müller, Kommanditist der Firma Memmel Autoservice GmbH & Co. KG, Alte Amberger Straße 3, 95478 Kemnath, sowie für ein Darlehen der Memmel Autoservice GmbH & Co. KG in Höhe von 2.040.000,00 € verbürgt.

Bei der Sparkasse Oberpfalz Nord besteht ein Avalkredit in Höhe von 435.815,25 €, bei der VR Bank Marktredwitz ein Avalkredit in Höhe von 15.000,- €.

Beteiligungen

Die Gesellschaft ist an der Dornig-König-Memmel Mobilitäts-Service GmbH mit Sitz in Hof mit einem Anteil in Höhe von 23.400,00 € beteiligt. Das Stammkapital dieser Gesellschaft beträgt 70.200,00 €.

Die Beteiligung wurde aufgrund der weitgehend eingestellten Geschäftstätigkeit der Gesellschaft bereits zu 100% abgeschrieben. Die Liquidation ist beabsichtigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Miet- und Pachtverträgen bestehen jährliche Verpflichtungen von rd. T€ 545, davon T€ 510 gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Mietverträge haben Restlaufzeiten zwischen einem und fünf Jahren. Es bestehen Leasingverträge mit einer Restverpflichtung von T€ 358.

Darüber hinaus ist aus einem Sale and Lease back Geschäft von Rentfahrzeugen zum 31.12.2008 eine Verpflichtung in Höhe von T€ 1.957 zu verzeichnen.

Aus Kundenleasing besteht eine Rücknahmeverpflichtung in Höhe von T€ 4.920.

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 137 Mitarbeiter beschäftigt. Die Beschäftigtenzahl setzt sich wie folgt zusammen:

kaufmännische Angestellte 57
gewerbliche Arbeitnehmer 37
Auszubildende 24
Teilzeitbeschäftigte 19

 

Geschäftsführer: Jörg Memmel, Kaufmann
Christian Müller, Kaufmann
Reinhard Redel, Kaufmann
Andreas Schildbach, Kaufmann

An Gesamtbezügen wurden im Berichtsjahr T€ 227 gewährt.

 

Kemnath, den 17. Juni 2009

Jörg Memmel, Geschäftsführer

Christian Müller, Geschäftsführer

Reinhard Redel, Geschäftsführer

Andreas Schildbach, Geschäftsführer

Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2008

Anschaffungs- Herstellungskosten 01.01.2008 Zugänge Abgänge kumulierte Abschreibungen 31.12.2008
Euro Euro Euro Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen und gewerbliche Schutzrechte 12.652,28 8.878,28
II. Sachanlagen
Grundstück, Grundstücksgleiche Rechte 1.122.064,78 17.236,29 439.342,61
Technische Anlagen und Maschinen 310.675,81 11.550,00 263.819,37
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.395.311,10 35.079,65 10.089,00 1.245.794,28
Geschäfts- und Vorführwagen 1.108.341,26 1.847.329,01 1.661.079,69 253.889,05
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 23.400,00 23.399,00
Sonstige Ausleihungen 646.211,84 212.191,12 9.694,51
4.618.657,07 2.123.386,07 1.671.168,69 2.244.817,10
Abschreibungen des laufenden Jahres Buchwert 31.12.2008 Buchwert 31.12.2007
Euro Euro Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen und gewerbliche Schutzrechte 3.233,00 3.774,00 7.007,00
II. Sachanlagen
Grundstück, Grundstücksgleiche Rechte 50.348,29 699.958,46 733.070,46
Technische Anlagen und Maschinen 17.723,00 58.406,44 64.579,44
Betriebs- und Geschäftsausstattung 64.656,65 174.507,47 214.173,47
Geschäfts- und Vorführwagen 212.165,01 1.040.701,53 815.275,53
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 1,00 1,00
Sonstige Ausleihungen 848.708,45 636.517,33
348.125,95 2.826.057,35 2.470.624,23

BESCHEINIGUNG

Der vorstehende zur Offenlegung bestimmte und nach §§ 326, 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk

" Wir haben den Jahresabschluss -bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Memmel Automobile GmbH, Kemnath, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Ochsenfurt, den 30. November 2009

HD BAYERN AUDIT AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Peter Deppisch, Wirtschaftsprüfer

Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin.

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