Johnson Outdoors Vertriebsgesellschaft mbH

Bremer Straße 4, 90451 Nürnberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 23465
Eingetragen
26.6.2003
Branche
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehörGroßhandel mit Campingartikeln (ohne Campingmöbel)Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Gegenstand
Vertrieb von Outdoor Produkten und die Beratung in diesem Bereich.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jonathan Mark Rothe
seit 7.1.2026
Geschäftsführer
Ingo Reiners
seit 3.1.2023
Prokura
Geschäftsführer
Heinz Konerth
seit 26.4.2013
Prokura
Johannes Jacobi
seit 26.4.2013
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Johnson Beteiligungsgesellschaft mbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Johnson Beteiligungsgesellschaft mbH
Germany
260.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Johnson Outdoors Vertriebsgesellschaft mbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Die Gesellschafterversammlung vom 21. Februar 2024 hat den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023 festgestellt. Der zur Offenlegung bestimmte Jahresabschluss wurde nach § 327 HGB verkürzt. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der nachfolgende Bestätigungsvermerk erteilt:

"Wir haben den Jahresabschluss der Johnson Outdoors Vertriebsgesellschaft mbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Johnson Outdoors Vertriebsgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Bamberg, den 12. Februar 2024

dhpg GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Riedhammer, Wirtschaftsprüfer

Wagner, Wirtschaftsprüfer

BILANZ ZUM 30. SEPTEMBER 2023

(Vorjahr zum Vergleich)

AKTIVSEITE

30. Sep. 2023 30. Sep. 2022
EURO EURO
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 890.893,02 1.015.202,02
II. Sachanlagen 318.657,13 367.026,04
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 11.214.355,32 8.993.683,86
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.645.069,55 4.643.687,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1708.595,99 1942.605,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 78.980,60 50.490,26
17.856.551,61 17.012.695,49

PASSIVSEITE

30. Sep. 2023 30. Sep. 2022
EURO EURO
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 260.000,00 260.000,00
II. Kapitalrücklage 6.300.000,00 6.300.000,00
6.560.000,00 6.560.000,00
B. Rückstellungen 1.581.541,14 1577.595,65
C. Verbindlichkeiten 9.715.010,47 8.875.099,84
17.856.551,61 17.012.695,49

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. OKTOBER 2022 BIS 30. SEPTEMBER 2023

(Vorjahr zum Vergleich)

2022/2023 2021/2022
EURO EURO
1. Rohergebnis 14.642.863,62 12.389.946,02
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter (3.076.364,52) (2.694.681,48)
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung (591.589,96) (549.975,91)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen (208.641,71) (375.383,57)
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen (8.400.986,75) (7.890.950,51)
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.944,08 (8.337,97)
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen (23.640,97) (19.153,92)
7. Ergebnis nach Steuern 2.343.583,79 851.462,66
8. Sonstige Steuern (1.503,00) (1.131,00)
9. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne (2.342.080,79) (850.331,66)
10. Jahresüberschuss 0,00 0,00

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022 / 2023

(§ 284 ff. HGB)

I. Allgemeine Hinweise

Das Unternehmen führt die Firma "Johnson Outdoors Vertriebsgesellschaft mbH" und hat ihren Sitz in Nürnberg. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg unter der Nummer HRB 23465 eingetragen.

Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt worden. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten worden.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gliederung der Bilanz erfolgt unter Anwendung des § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung gliedert sich in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 1 und 2 HGB).

1. Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibung vermindert. Der Firmenwert wird über die erwartete Restnutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Diese Restnutzungsdauer basiert auf dem zugrunde gelegten Produktzyklus.

Der im Vorjahr erworbenen Kundenstämme Frankreich und Italien werden über die erwartete Restnutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus-sichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Neben der linearen kommt bei beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens auch die degressive Methode zur Anwendung. In diesen Fällen erfolgt der Übergang zur linearen Methode in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

2. Umlaufvermögen und Rechnungsabgrenzungsposten

a) Vorräte

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Handelswaren sind mit dem gewogenen Durchschnittspreis der Anschaffungskosten angesetzt. Eine Aktivierung von Zinsen erfolgt nicht.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

b) Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt.

Die vorgenommenen Wertberichtigungen entsprechen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. Auf fremde Währung lautende Forderungen und flüssige Mittel mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind mit den Devisenkassamittelkursen am Abschlussstichtag angesetzt.

3. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind in der Höhe so bemessen, dass allen erkennbaren Risiken Rechnung getragen wird.

4. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind gegebenenfalls mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem nachfolgenden Anlagespiegel ersichtlich.

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS UND DER WERTBERICHTIGUNG FÜR DEN ZEITRAUM VOM 1. OKTOBER 2022 BIS 30. SEPTEMBER 2023

Anschaffungs-/ Herstellungskosten
Stand am 1. Okt. 2022 Zugänge Abgänge Stand am 30. Sep. 2023
EURO EURO EURO EURO
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.309.571,93 0,00 0,00 1.309.571,93
2. Geschäfts- oder Firmenwert 5.169.474,47 0,00 0,00 5.169.474,47
6.479.046,40 0,00 0,00 6.479.046,40
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 158.239,32 0,00 0,00 158.239,32
2. Technische Anlagen und Maschinen 316.748,92 0,00 46.050,00 270.698,92
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 506.442,76 49.910,80 5.741,32 550.612,24
981.431,00 49.910,80 51.791,32 979.550,48
7.460.477,40 49.910,80 51.791,32 7.458.596,88
Wertberichtigung
Stand am 1. Okt. 2022 Zuführung Auflösung Stand am 30. Sep. 2023
EURO EURO EURO EURO
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 294.370,91 124.309,00 0,00 418.679,91
2. Geschäfts- oder Firmenwert 5.169.473,47 0,00 0,00 5.169.473,47
5.463.844,38 124.309,00 0,00 5.588.153,38
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 63.193,32 16.957,00 0,00 80.150,32
2. Technische Anlagen und Maschinen 201431,35 13.905,00 32.118,00 183.218,35
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 349.780,29 53.470,71 5.726,32 397.524,68
614.404,96 84.332,71 37.844,32 660.893,35
6.078.249,34 208.641,71 37.844,32 6.249.046,73
Restbuchwert
Stand am 30. Sep. 2023 Stand am 30. Sep. 2022
EURO EURO
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 890.892,02 1.015.201,02
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
890.893,02 1.015.202,02
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 78.089,00 95.046,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 87.480,57 115.317,57
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 153.087,56 156.662,47
318.657,13 367.026,04
1.209.550,15 1.382.228,06

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die Forderungen betreffen in Höhe von TEUR 211 verbundene Unternehmen (im Vorjahr TEUR 249).

3. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Lizenzen in Höhe von TEUR 629 (im Vorjahr TEUR 601), Verpflichtungen aus dem Personalbereich in Höhe von TEUR 187 (im Vorjahr TEUR 135), Boni für Kunden in Höhe von TEUR 201 (im Vorjahr TEUR 180) und Gewährleistungen in Höhe von TEUR 304 (im Vorjahr TEUR 276) gebildet.

4. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 7.146 (im Vorjahr TEUR 5.543). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 2.822 (im Vorjahr TEUR 1.331) Verbindlichkeiten gegenüber der Johnson Beteiligungsgesellschaft mbH, Nürnberg. Diese stellen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i.S.d. § 42 GmbHG dar.

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtwert der finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen und Leasingverpflichtungen beträgt TEUR 2.720 (im Vorjahr TEUR 3.093).

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind wie im Vorjahr keine Erträge aus Kursgewinnen enthalten.

2. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten wie im Vorjahr keine Aufwendungen aus der Währungsumrechnung, gemäß § 277 Abs. 5 Satz 2 HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.

3. Finanzergebnis

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsen gegenüber verbunden Unternehmen in Höhe von TEUR 24 (im Vorjahr TEUR 19) enthalten.

V. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung

Donald P. Sesterhenn, Director of Global Tax & Treasuring, Racine, U.S.A.

Joseph Bernard Stella, GVP Global Diving, Rowley, U.S.A.

Roger Güntlisberger, Sr. Global Controller & Operations, Möriken, Schweiz

2. Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Geschäftsführer erhielten im Geschäftsjahr keine Bezüge.

3. Mitarbeiter

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:

Gewerbliche Arbeitnehmer 21
Angestellte 34
Gesamt 55

4. Konzernverhältnisse

Die Johnson Beteiligungsgesellschaft mbH, Nürnberg, ist Alleingesellschafterin der Gesellschaft. Mutterunternehmen, das einen Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die

 

Johnson Outdoors Inc.

 

555 Main Street

 

Racine, WI 53403-1035, U.S.A.

Ein Konzernabschluss ist an angegebener Stelle erhältlich.

 

Nürnberg, den 12. Februar 2024

Donald P. Sesterhenn, Geschäftsführer

Joseph Bernard Stella, Geschäftsführer

Roger Güntlisberger, Geschäftsführer

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs

1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Branchensituation

Die Johnson Outdoors Vertriebsgesellschaft mbH, Nürnberg vertreibt neben der Eigenmarke Scubapro auch andere internationale Marken im Tauchsportsektor.

Im Berichtsjahr prognostiziert der IWF die Entwicklung der Weltwirtschaft mit einem Wachstum von ca. 3,0%. Die wirtschaftliche Situation in der Tauchsportindustrie ist im Berichtsjahrs stark durch den Ukraine/Russland Konflikt und der hierdurch entstandenen hohen Inflation geprägt. Für das Jahr 2023 rechnet der IWF weltweit mit einer Teuerungsrate von im Schnitt 6,9 Prozent was eine Steigerung um 0,1 Prozentpunkte zur Halbjahresprognose bedeutet.

Dennoch konnten durch den Aufbau neuer Vertriebskanäle im EMEA-Wirtschaftsraum die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr, über die geplante Steigerung, ausgebaut werden.

Nach Aufhebung der Pandemie und der bestehenden staatlichen Einschränkungen, verbesserte sich die Auftragslage in den Ländern des Vertriebsgebietes für das Berichtsjahr nochmals signifikant.

Durch frühzeitige und umsichtige Planung sowie Steuerung konnte das Unternehmen bedeutende Engpässe vermeiden und das verstärkte Nachfrageverhalten der Fachhändler und Verbraucher größtenteils bedienen.

Neu entwickelt wurden im Geschäftsjahr bei SCUBAPRO die Watch G3 und LUNA 2.0 sowie die Taschenlinie SPORT.

2. Umsatz und Auftragsentwicklung

Die Johnson Outdoors Vertriebsgesellschaft mbH erzielte im Jahr 2022/2023 einen Umsatz von TEUR 32.860, was gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg von TEUR 4.884 (Vorjahr: TEUR 27.976) bzw. 17,5% entspricht.

Der Grund für die Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr ist bedingt durch ein weiterhin starkes Nachfrageverhalten seitens der Verbraucher sowie dem Aufbau weiterer Vertriebskanäle für den EMEA Wirtschaftsraum.

3. Investitionen

Im Geschäftsjahr 2022/2023 wurden Investitionen in Höhe von TEUR 50 getätigt. Diese betreffen im Wesentlichen Ersatzbeschaffungen für Betriebs- und Geschäftsausstattung.

4. Personal- und Sozialbereich

Zum 30. September 2023 waren bei Johnson Outdoors Vertriebsgesellschaft mbH insgesamt 57 Mitarbeiter beschäftigt (ohne Auszubildende; Vorjahr: 58 Mitarbeiter). Davon entfallen 22 (Vorjahr: 25 Mitarbeiter) auf den gewerblichen und 35 auf den angestellten Bereich (Vorjahr 33 Mitarbeiter).

Der Personalaufwand für die Beschäftigten betrug im Geschäftsjahr 2022/2023 TEUR 3.668 (Vorjahr: TEUR 3.245) und hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 423 erhöht. Im Verhältnis zur Umsatzerlöse liegt der Personalaufwand bei 11,1 % (im Vorjahr 11,6%).

5. Umweltschutz

Die Gesellschaft unterliegt keinen besonderen Umweltschutzauflagen.

6. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben

Die Gesellschaft finanziert sich ausschließlich aus eigenen Mitteln. Bankdarlehen zur Finanzierung wurden nicht aufgenommen.

Darstellung der Lage

1. Vermögenslage

Die Bilanzsumme der Johnson Outdoors Vertriebsgesellschaft mbH zum 30.09.2023 erhöhte sich um 5,0% auf TEUR 17.857 (Vorjahr: TEUR 17.013).

Aktiva:

Der im Vorjahr durch die Übernahme der Geschäftstätigkeit aus Frankreich und Italien erworbene Kundenstamm verringerte sich um die planmäßige Abschreibung um TEUR 124 auf TEUR 891 (im Vorjahr TEUR 1.015). Das Sachanlagevermögen verringerte sich aufgrund der geringen Investitionstätigkeit und der planmäßigen Abschreibung von TEUR 367 auf TEUR 319.

Der Bestand an Vorräten erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.220 auf TEUR 11.214. Die Bestandserhöhung der Vorräte ist wesentlich bedingt durch den Aufbau eines Sicherheitsbestandes zur Verbesserung der Lieferfähigkeit.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 3.337 auf TEUR 3.145. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen verringerten sich um TEUR 38 auf TEUR 211.

Die Bankguthaben verringerten sich von TEUR 1.943 auf TEUR 1.709 bedingt durch einen Aufbau des Lagerbestandes und der dadurch abgeflossenen Finanzmittel zum Ende des Geschäftsjahres.

Passiva:

Das bilanzielle Eigenkapital beträgt wie im Vorjahr TEUR 6.560.

Die Rückstellungen haben sich im Geschäftsjahr 2022/2023 um TEUR 4 erhöht und betrugen zum Geschäftsjahresende TEUR 1.582 für sonstige Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten erhöhten sich um TEUR 840 auf TEUR 9.715. Dies resultiert hauptsächlich aus der Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen.

2. Finanzlage

Die Finanzlage der Gesellschaft ist weiterhin als gut zu bezeichnen. Der Bestand der flüssigen Mittel verringerte sich zum Bilanzstichtag von TEUR 1.943 im Vorjahr auf TEUR 1.709, wie im Vorfeld bereits erläutert.

Der Anteil des kurzfristigen Fremdkapitals am Gesamtkapital hat sich gegenüber dem Vorjahr von 61,44% auf 63,26% erhöht.

3. Ertragslage

Das Geschäftsjahr 2022/2023 schließt mit einem positiven Ergebnis ab. Der Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung 2022/2023 beträgt TEUR 2.342 (im Vorjahr TEUR 850). Das Ergebnis der Geschäftstätigkeit erhöhte sich von TEUR 851 im Vorjahr auf TEUR 2.344 im Geschäftsjahr 2022/2023.

Der Umsatz war maßgeblich positiv beeinflusst durch die Einrichtung und Aufbau weiterer Vertriebskanäle.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 508 auf TEUR 8.400. Dies ist im Wesentlichen auf Weiterbelastung der Verwaltungs- und Vertriebskosten für die übernommene Geschäftstätigkeit aus Frankreich und Italien sowie der Teilnahme an Messen und den damit verbundenen Dienstreisen zurückzuführen.

B. Voraussichtliche Entwicklung und wesentliche Chancen und Risiken

Durch regelmäßige Kommunikation mit den Abteilungsverantwortlichen ist sichergestellt, dass die Geschäftsleitung rechtzeitig über mögliche Gefahren und Risiken informiert wird. Insbesondere die Kostenverfolgung sowie Liquiditäts- und Ertragsanalysen werden durch das betriebliche Controlling zeitnah durchgeführt und regelmäßig an die Geschäftsleitung berichtet, um frühzeitig erforderliche Maßnahmen ergreifen zu können.

Es besteht bei der Marke Scubapro eine Abhängigkeit der Produktion durch verbundene Unternehmen (Italien, Schweiz und Indonesien). Ein Ausweichen auf Fremdprodukte ist nicht möglich.

Ein Währungsrisiko besteht beim US-Dollar, beim britischen Pfund und beim Schweizer Franken.

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie zwischen Israel und Palästina lasten weiterhin schwer auf der Weltwirtschaft. Der Internationale Währungsfonds (IWF) senkte seine globale Wachstumsvorhersage für das kommende Jahr um 0,1 Prozentpunkte auf nunmehr 2,9 Prozent. Der IWF rechnet für das Jahr 2024 mit einer leichten Senkung der Inflationsrate global um 1,1 Prozentpunkte auf 5,8 Prozent. Die Dauer und das Ausmaß dieser Risiken können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden.

C. Prognosebericht

Im Berichtsjahr 2022/2023 erhöhte sich der Umsatz um TEUR 4.884 auf TEUR 32.860 gegenüber dem Vorjahr.

Die Entwicklung im Geschäftsjahr 2022/2023 ist weiterhin als ein durch die Nachwirkungen der Corona Pandemie sowie des Konfliktes zwischen der Ukraine und Russland beeinflusstes Ausnahmejahr, welches sich überwiegend auf die Entspannung der Liefersituation und der Preissteigerungen bezieht, zu bewerten. Aufgrund dieser Tatsachen konnte die Prognose aus dem Lagebericht 2021/2022 zum 30. September 2023 übertroffen werden.

Somit kann die Geschäftsentwicklung im Berichtsjahr als zufriedenstellend angesehen werden.

Der nun seit fast 2 Jahren anhaltende Konflikt zwischen Ukraine und Russland sowie dem Nahost-Konflikt zwischen Israel und Palästina und der daraus resultierenden Preissteigerungen/Inflation werden auch im Geschäftsjahr 2023/2024 die Gesellschaft vor ein paar Herausforderung stellen. Durch den Aufbau und Erweiterung weiterer Vertriebskanäle rechnet die Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2023/2024 dennoch mit einer leicht positiven Entwicklung im Auftragsvolumen. Auf Basis des Vorjahres rechnet die Geschäftsführung auch beim Ergebnis mit einer leichten Verbesserung. Der vollständige Wegfall von Restriktionen wie der Reise- und Freizeitbeschränkungen, die während COVID-19 Pandemie bestanden, haben eine positive Auswirkung auf das Kaufverhalten der Kunden.

Obgleich der Konflikte rechnet die Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2023/2024 mit einer leicht positiven Entwicklung im Auftragsvolumen. Auf Basis des Vorjahres rechnet die Geschäftsführung auch beim Ergebnis mit einer leichten Verbesserung.

 

Nürnberg im Februar 2024

Donald P. Sesterhenn, Geschäftsführer

Joseph Bernard Stella, Geschäftsführer

Roger Güntlisberger, Geschäftsführer

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