Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegen HRB 6766
Eingetragen
22.3.1979
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit sonstigen MaschinenGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Gegenstand
Der Handel mit Land- und Baumaschinen aller Art sowie der Betrieb einer Reparaturwerkstatt für solche Maschinen. Die Gesellschaft kann andere Erzeugnisse gleicher oder ähnlicher Art herstellen, erwerben und vertreiben.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Buchen
seit 27.2.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

57482 Wenden, Schillerstraße 5
205.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Buchen GmbH

Wenden-Altenhof

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

BUCHEN GMBH, WENDEN-ALTENHOF

I. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS

1964 machte sich Herr Wilhelm Buchen mit einer kleinen Werkstatt in 57482 Wenden-Altenhof selbstständig. Die Buchen GmbH wurde einige Jahre später 1979 gegründet. Im Laufe der Jahre wurden die Werkstatt- und Verkaufshallen erweitert sowie das Ersatzteillager und Verwaltung neugestaltet. Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Land- und Baumaschinen aller Art sowie der Betrieb einer Reparaturwerkstatt für solche Maschinen. Das Betriebsgelände umfasst eine Größe von 18.000m 2.

Das Hauptgeschäft ist auf das Inland konzentriert, jedoch ist die Gesellschaft auch im innergemeinschaftlichen Raum wirtschaftlich aktiv.

II. DARSTELLUNG DES GESCHÄFTSVERLAUFS

Auch das Jahr 2023 war für die deutsche Wirtschaft erneut ein turbulentes Jahr. Die Ukraine-Krise nahm weiterhin negativen Einfluss auf das wirtschaftliche Geschehen. Im Jahresverlauf spielten Lieferengpässe und Materialknappheiten weiterhin eine zentrale Rolle. Das Ganze hat einen deutlichen Anstieg der Energiepreise zur Folge. Preisbereinigt wuchs das deutsche Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent. Der Arbeitsmarkt hat sich trotz der Pandemie als robust erwiesen. Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit haben sich im vergangenen Jahr deutlich reduziert. Die sehr hohe Inflationsrate betrug im Jahr 2023 5,9 Prozent im Jahresdurchschnitt, Quelle: destatis, bedeutet eine massive Einkommensentwertung, wodurch die Konsum- und Investitionsnachfrage geschwächt wird.

Der Landmaschinenhandel verzeichnete im Jahr 2023 ein geringes Plus. Der CLIMMAR * Index (Wertebereich auf einer Skala von 3 bis +3), Quelle: LandBau Technik Bundesverband Jahresbericht 2023, wies im ersten Halbjahr ein Plus von 0,47 auf. Die Erwartung der Mitglieder sieht für die Zukunft nur noch wenig Wachstum vor.

Die Lieferfähigkeit der Hersteller hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Die gelieferten Maschinen aus Bestellungen von 2022 führte zu einem hohen Lagerbestand. Die Preissteigerungen aus den Jahren 2021 und 2022 führen zu einer hohen Kapitalbindung für die Lagerbestände.

Gegen Ende des Jahres 2023 führten Hersteller Rabattaktionen für Neubestellungen ein, die dazu führten, den Verkauf der vorhandenen Lagermaschinen zu erschweren.

Die Ertragslage der Milchviehbetriebe hat sich im Laufe des Jahres deutlich verschlechtert. Dies führte dazu, dass sich die Investitionsbereitschaft verringerte. Die teilweise Streichung der Diesel Rückvergütung für landwirtschaftliche Betriebe hat diese Tendenz verstärkt.

Die Erneuerung der Außenwerbung durch Fassadenfolierung an den Hallentoren unterstützt die Imagebildung des Unternehmens und schafft Markenidentität.

III. DARSTELLUNG DER LAGE

1. Vermögens-/ Finanzlage

Das Anlagevermögen hat einen Anteil von rd. 5 % am Gesamtvermögen.

Im Geschäftsjahr nahmen die Investitionen im Vorjahresvergleich deutlich zu und betrugen TEUR 513 (Vorjahr: TEUR 71).

Bei einer Bilanzsumme von TEUR 13.915 beträgt die Eigenkapitalquote bei einem Eigenkapital in Höhe von TEUR 11.675 in 2023 83,9 % (Vorjahr: 77,7 %).

Das Fremdkapital (TEUR 2.201) besteht im Wesentlichen aus Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung sowie weiteren kurzfristigen Verbindlichkeiten.

Alle finanziellen Verpflichtungen wurden durch Inanspruchnahme und Ausnutzung von Lieferantenskonti beglichen. Die Kontokorrentlinien der Geschäftsbanken wurden nicht in Anspruch genommen.

Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt TEUR 1.999 (Vorjahr: TEUR 443).

2. Ertragslage

Der Umsatz hat sich um 3,0 % im Vergleich zum Vorjahr vermindert.

Auf der Aufwandsseite haben sich die Einkaufspreise entsprechend der Inflationsrate erhöht.

Der Mitarbeiterstand beträgt im Jahresdurchschnitt 27 (Vorjahr 32) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Geplant sind Einstellungen im Außendienst und in der Ausbildung.

Für das Folgejahr stehen qualifizierte Neueinstellungen für die Bereiche Verkauf im Außendienst sowie in der Verwaltung an. Ab August 2023 konnten bereits vier neue Auszubildende im Servicebereich gewonnen werden.

Real stiegen die Personalkosten mit TEUR 1.562 im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr mit TEUR 1.496 an.

IV. VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG MIT HINWEISEN AUF WESENTLICHE CHANCEN UND RISIKEN DER KÜNFTIGEN ENTWICKLUNG

1. Voraussichtliche Entwicklung

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Für das Jahr 2024 ist eine Modernisierung der Heizungsanlage für das Ersatzteillager, für den Verkaufsraum und die Büroräumlichkeiten geplant. Diese Maßnahme dient dazu, die höchsten Energiespareffekte zu erbringen.

Weiter wird in moderne Diagnose Werkzeuge investiert werden, um den steigenden technischen Anforderungen gerecht zu werden.

Künftige Entwicklung Buchen GmbH

Aufgrund der stetig steigenden Kosten und der Prognose, dass die Preise für die landwirtschaftlichen Produkte, insbesondere Milch und Kürzung der Dieselprämie, nicht auf dem jetzigen Niveau verbleiben werden, ist davon auszugehen, dass Investitionen seitens der Landwirte zurück gehen werden.

Im Allgemeinen ist mit einem Umsatzrückgang zu rechnen.

Die Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit ist eine der wesentlichen Aufgaben des Finanzmanagements. Das Unternehmen verfügt über einen ausreichenden Finanzierungsrahmen und Liquiditätsrisiken sind nicht zu erkennen.

2. Risiken aus der Verwendung von Finanzinstrumenten

Finanzinstrumente bestehen im Unternehmen im Wesentlichen in der Form von Anzahlungen, Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Liquiditätslage ist vor allem durch ausreichendes Guthaben bei Kreditinstituten gut.

Liquiditätsrisiken sind durch eine fortlaufende und vorausschauende Liquiditätsplanung minimiert. Die Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen beglichen.

 

Wenden - Altenhof, den 28. Oktober 2024

BUCHEN GMBH

Geschäftsführung

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

BUCHEN GMBH, WENDEN-ALTENHOF

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 2.910.723,88 754.260,71
I. Sachanlagen 698.984,00 420.299,00
II. Finanzanlagen 2.211.739,88 333.961,71
B. UMLAUFVERMÖGEN 11.005.387,55 13.863.342,71
I. Vorräte 6.689.499,46 8.891.567,99
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.705.072,33 2.309.792,84
III. Wertpapiere 422.078,08 491.229,71
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.188.737,68 2.170.752,17
13.916.111,43 14.617.603,42

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 11.675.210,32 11.360.409,09
I. Gezeichnetes Kapital 205.000,00 205.000,00
II. Gewinnvortrag 10.408.380,44 9.671.488,73
III. Jahresüberschuss 1.061.829,88 1.483.920,36
B. RÜCKSTELLUNGEN 699.727,00 781.832,00
C. VERBINDLICHKEITEN 1.541.174,11 2.475.362,33
- davon aus Steuern: EUR 47.272,65 (Vorjahr: EUR 126.857,46)
13.916.111,43 14.617.603,42

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Rohergebnis 4.020.956,74 4.525.790,75
2. Personalaufwand -1.562.032,64 -1.496.360,44
a) Löhne und Gehälter -1.269.176,96 -1.221.043,69
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -292.855,68 -275.316,75
- davon für Altersversorgung: EUR 10.844,12 (Vorjahr: EUR 10.844,12)
3. Abschreibungen -191.467,05 -149.605,27
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -803.078,05 -719.242,20
5. Betriebsergebnis 1.464.379,00 2.160.582,84
6. Erträge aus Beteiligungen 21.003,05 23.789,77
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 46.587,79 64.466,79
8. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens -2.054,06 -71.990,36
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -8.248,65 -3.547,88
10. Finanzergebnis 57.288,13 12.718,32
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -453.466,25 -682.585,80
12. Ergebnis nach Steuern 1.068.200,88 1.490.715,36
13. Sonstige Steuern -6.371,00 -6.795,00
14. Jahresüberschuss 1.061.829,88 1.483.920,36

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

BUCHEN GMBH, WENDEN-ALTENHOF

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Buchen GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Wenden-Altenhof
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Siegen
Register-Nr.: HRB 6766

II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren (Netto-) Anschaffungskosten EUR 800,00 nicht übersteigen, wurden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten. Soweit die Kurswerte am Abschlussstichtag deutlich unter den Anschaffungskosten lagen und bei Bilanzaufstellung noch immer liegen, wurden Teilwertabschreibungen vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt grundsätzlich zum Nennwert. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen. Für bestimmte Forderungen mit hohem Ausfallrisiko wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Ermittlung des Wertansatzes erfolgte dabei durch die Allianz Lebensversicherungs-AG unter Verwendung der PUC-Methode, einem Rechnungszinssatz in Höhe von 1,82 % (10 Jahre) und unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck. Für die zukünftige Entwicklung wurde eine Fluktuation von 0,0% zu Grunde gelegt, da es sich lediglich um eine versorgungsberechtigte Person handelt.

Der Unterschiedsbetrag zwischen der Berechnung mit dem bisherigen 7-Jahresdurchschnittszinssatz und dem für 10 Jahre beträgt EUR 193,00 (§ 253 Abs. 6 HGB).

Gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB erfolgte eine Saldierung der Rückstellung in Höhe von EUR 98.549,00 mit Ansprüchen aus einer Rückdeckungsversicherung in Höhe von EUR 60.040,00, deren Wert ebenfalls durch die Allianz Lebensversicherungs-AG ermittelt wurde. Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgte zum Zeitwert der verpfändeten Rückdeckungsversicherung.

Aufwendungen entstanden in diesem Zusammenhang in Höhe von EUR 42.476,00. Dem gegenüber stehen Erträge in Höhe von EUR 14.633,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten sowohl die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern, als auch noch die Rückstellungen für das Vorjahr, da diese letzteren Beträge erst im Februar/ März des Folgejahres 2024 geleistet wurden.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Forderungen gegenüber dem Gesellschafter beläuft sich auf EUR 51.560,22 (Vorjahr: EUR 10.839,49). Der Wert besteht aus den Forderungen der anteiligen Umsatzsteuerzahllast gegenüber dem Besitzunternehmen sowie aus der privaten Vermietung und Verpachtung von Immobilien. Auf Grund umsatzsteuerlicher Organschaft wird die Umsatzsteuer konsolidiert.

Sonstige Vermögensgegenstände

In den "Sonstigen Vermögensgegenständen" ist der Gewinnanteil der Beteiligung "HLT" enthalten.

Pensionsrückstellungen

Hinsichtlich der Bewertung der Pensionsrückstellungen wird auf die Ausführungen unter "Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze" verwiesen.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:

- Personalkosten

- Aufbewahrung Geschäftsunterlagen

- Gewährleistungen

- Abschluss- und Prüfungkosten

- Aufwendungen für Schadenersatz

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 0,00.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

-Besicherung in Höhe des Darlehens durch Maschinen und Warenbestand.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken < 1 Jahr

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 1.541.174,11 (Vorjahr: EUR 2.475.362,33).

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 5.722,10).

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

Leasing eBike 2024
[EUR]
2025
[EUR]
2026
[EUR]
2027
[EUR]
Gesamt 4.805,28 2.630,19 1.439,52 359,88

IV. SONSTIGE ANGABEN

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Anzahl
Angestellte 27
Auszubildende 11

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer im Sinne des § 267 HGB beträgt damit 27.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Bernd Buchen ausgeübter Beruf: Kaufmann

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Vortrag auf neue Rechnung

 

Wenden - Altenhof, den 28. Oktober 2024

BUCHEN GmbH

Bernd Buchen

Der Jahresabschluss wurde am 30. Dezember 2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
Unbebaute Grundstücke 9.044,00 0,00 0,00 9.044,00
Betriebsgebäude auf eigenen Grundstücken 153.954,02 0,00 0,00 153.954,02
Außenanlagen 41.418,29 0,00 0,00 41.418,29
204.416,31 0,00 0,00 204.416,31
Technische Anlagen und Maschinen 37.010,27 22.109,39 0,00 59.119,66
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.164.771,93 491.120,66 76.478,00 1.579.414,59
1.406.198,51 513.230,05 76.478,00 1.842.950,56
FINANZANLAGEN
Beteiligungen 33.726,71 0,00 0,00 33.726,71
Wertpapiere des Anlagevermögens 300.235,00 1.877.797,41 19,24 2.178.013,17
333.961,71 1.877.797,41 19,24 2.211.739,88
1.740.160,22 2.391.027,46 76.497,24 4.054.690,44
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
Unbebaute Grundstücke 0,00 0,00 0,00 0,00
Betriebsgebäude auf eigenen Grundstücken 140.970,52 7.112,00 0,00 148.082,52
Außenanlagen 38.988,29 434,00 0,00 39.422,29
179.958,81 7.546,00 0,00 187.504,81
Technische Anlagen und Maschinen 37.005,27 2.187,39 0,00 39.192,66
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 768.935,43 181.733,66 33.400,00 917.269,09
985.899,51 191.467,05 33.400,00 1.143.966,56
FINANZANLAGEN
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
985.899,51 191.467,05 33.400,00 1.143.966,56
NETTOBUCHWERTE
31. Dez. 2023
EUR
31. Dez. 2022
EUR
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
Unbebaute Grundstücke 9.044,00 9.044,00
Betriebsgebäude auf eigenen Grundstücken 5.871,50 12.983,50
Außenanlagen 1.996,00 2.430,00
16.911,50 24.457,50
Technische Anlagen und Maschinen 19.927,00 5,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 662.145,50 395.836,50
698.984,00 420.299,00
FINANZANLAGEN
Beteiligungen 33.726,71 33.726,71
Wertpapiere des Anlagevermögens 2.178.013,17 300.235,00
2.211.739,88 333.961,71
2.910.723,88 754.260,71

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Buchen GmbH, Wenden-Altenhof

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Buchen GmbH, Wenden, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Buchen GmbH, Wenden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Wenden, 20. Dezember 2024

BiggeRevision GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. Jörg Müller, Wirtschaftsprüfer

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