Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kunststofftechnik Rodenberg GmbH
Im Seefeld 3, 31552 Rodenberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Wall seit 19.2.2025 | Geschäftsführer |
Stefan Wildhagen seit 24.8.2021 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kunststofftechnik Rodenberg GmbHRodenbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Das Geschäftsmodell der Kunststofftechnik Rodenberg GmbH (KTR) ist die Herstellung von Schneckenpumpen für den Bau- und Industriesektor, die Fertigung von Gummi- oder PU-beschichteten Walzen für die Hersteller landwirtschaftlicher Maschinen, die Fertigung diverser sonstiger PU-Artikel sowie die Einzelanfertigung maßgeschneiderter, wassergeschmierter Schiffswellenlager. Kunststoff-Spritzgussartikel werden seit Juni 2021 komplett durch ein auf Kunststoffproduktion spezialisiertes Schwesterunternehmen in Lohnfertigung produziert. Unsere Kunden gehören den unterschiedlichsten Industriezweigen an, wobei wir uns schwerpunktmäßig in der Bau- sowie Agrarwirtschaft bewegen. Die weltweite Nachfrage unserer Produkte zeigt sich im hohen Exporterlösanteil von rund 47% (8.958 T€, +0,1% zum VJ.), von denen rund 74% (6.653 T€, -2,6% zum VJ.) auf Lieferungen innerhalb der EU entfallen. Seit 2018 ist die Gesellschaft in den Konzern der OWG Beteiligungs AG eingegliedert. Sitz und Produktion der Gesellschaft befinden sich im niedersächsischen Rodenberg. Die KTR durchläuft seit Mitte 2020 ein mehrjähriges Restrukturierungsprogramm. Höchste Priorität haben die Optimierung von Produktionsabläufen und -verfahren, um die Produktivität zu erhöhen, sowie die stetige Verbesserung der Produktqualität. Zudem stehen die Reduzierung von Energieverbräuchen durch Nutzung eigener, bereits vorhandener Ressourcen, sowie die nachhaltige Reduzierung von Abfällen und Gefahrstoffen weiterhin im Blickpunkt. Im April 2021 erhielt die KTR nach bestandenem Audit das Zertifikat zur DIN EN 9001ff Qualitätsmanagement. Weiterhin sind wir zertifiziert nach der DIN EN 50001 Energiemanagement sowie für unsere Produktion von Schiffswellenlagern nach den technischen Richtlinien des Germanischen Lloyds. 2. Forschung und Entwicklung Forschung und Entwicklung orientieren sich bei der KTR vorwiegend an kundenspezifischen Wünschen und an Optimierungsmaßnahmen innerhalb unserer Fertigung (Technologie, Verfahren, Qualitätsstandards). Deshalb sind auch in 2023 wieder erhebliche Mittel für die Optimierung der Fertigung und die Verbesserung der Produktqualität bereitgestellt worden. II. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 weiterhin geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine und als Folge den extremen Energiepreiserhöhungen. Hinzu kamen Material- und Lieferengpässe, bei weiter stark ansteigenden Preise, beispielsweise für Nahrungsmittel, sowie der Fachkräftemangel. Aufgrund dieser nach wie vor schwierigen Bedingungen stagnierte die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamts um -0,4% niedriger gegenüber dem Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung -0,2%. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Die Bauinvestitionen sanken im Jahr 2023 preisbereinigt um 2,1 %. Neben den hohen Baupreisen wirkten sich die spürbar gestiegenen Bauzinsen aus, die insbesondere den Wohnungsbau bremsten. Positive Signale kamen lediglich vom Ausbaugewerbe, was unter anderem an den stark nachgefragten energetischen Sanierungen gelegen haben dürfte. In Ausrüstungen - das sind vor allem Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge - wurde dagegen preisbereinigt deutlich mehr investiert als im Jahr 2022 (+3,0 %). 2. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr der KTR war unter den genannten Rahmenbedingungen zweigeteilt. Konnte im ersten Halbjahr 2023 noch nahezu das Umsatzergebnis des Vorjahrs erreicht werden (10.340 T€, -0,1% zum VJ), führte ein Einbruch bei den Auftragseingängen im Juli (-72% zum VJ) und August (-62% zum VJ), neben der deutschen Baubranche nun auch im Agrarbereich bei den Landmaschinenherstellern, zu deutlichen Umsatzeinbrüchen (8.555 T€, -5,7% zum VJ). In Folge musste im Dezember 2023 für weite Teile der Fertigung Kurzarbeit angemeldet werden. Der EU-Anteil (inkl. Inland) am Gesamtumsatz der KTR liegt mit 87,8% (16.590 T€) etwas unter dem Vorjahreswert von 89,1%. Der Wirtschaftsraum DACH verlor knapp 5 Prozentpunkte auf einen Umsatzanteil i.H.v. 57,5% (10.930 T€). Die Nachfrage aus Drittländern (im Wesentlichen der asiatische Wirtschaftsraum und Amerika) entwickelte sich sehr dynamisch und wuchs auf 2,3 Mio. € Umsatz und damit auf einen Anteil am Gesamtumsatz i.H.v. 12,2% (+1,3% zum VJ). Hier zeigte sich insbesondere der Vorderasiatische Wirtschaftsraum als Wachstumsmotor. Der Bereich Bau lief umsatzmäßig im ersten Halbjahr weitestgehend auf Vorjahresniveau, brach im zweiten Halbjahr jedoch etwas ein. Trotz der stellenweise kritischen Rohstoffsituation war die KTR zu jedem Zeitpunkt leistungs- und lieferfähig. Zahlungsausfälle auf der Kundenseite gab es aufgrund unseres konsequenten Forderungsmanagements keine. Die Beschaffung von Rohstoffen gliedert sich in die Bereiche Elastomere, Kunststoffe, Polyurethane und Stahl. Die Materialeinsatzquote stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozentpunkte (von 46% auf 49%) an. Dies ist einer Einkaufspolitik der Absicherung der Produktionsfähigkeit geschuldet, welche zu einer höheren Materialbevorratung als üblich beigetragen hat, um so Lieferschwankungen besser ausgleichen zu können. Die Preisentwicklung in den einzelnen Beschaffungsmärkten zeigte sich uneinheitlich. So gab es bei Stahl und Stahlrohr im zweiten Halbjahr teilweise eine Entspannung. Gummi und Polymere bewegen sich hingegen weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Materialverfügbarkeiten haben sich deutlich verbessert, Ausfälle waren nicht zu verzeichnen. Unter den Preistreibern befand sich erneut die Logistikbranche, aufgrund weiter ansteigender Treibstoff- und Personalkosten. Den Preissteigerungen auf der Einkaufsseite begegnete die KTR mit Preiserhöhungen gegenüber ihren Kunden im gleichen Verhältnis. Der Geschäftsverlauf war für die Geschäftsführung trotz des Nachfragerückgangs insgesamt zufriedenstellend. 3. Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Investitionen betrugen im Berichtsjahr rd. 0,35 Mio. Euro. Diese gliederten sich in Höhe von rd. 0,18 Mio. Euro in Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen für den Produktionsbereich (u.a. neue Produktionsformen, verbesserte Werkzeuge, Transportmittel, Erweiterungen und Optimierung der Fertigungshallen) und in Höhe von rd. 0,17 Mio. Euro auf Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die Vorräte verringerten sich um 564 T€ auf 3.050 T€. Unsere Vermögens- und Finanzsituation steht auf einer soliden Grundlage; die Eigenkapitalquote beträgt 60% (zum VJ 55%) der Bilanzsumme. Die Liquiditätslage unserer Gesellschaft war jederzeit gut; Zahlungsverpflichtungen wurden pünktlich erfüllt. Die Inanspruchnahme des Kontokorrentkredits konnte reduziert werden. Lieferantenrechnungen werden grundsätzlich unter Ausnutzung des Skontoabzuges bezahlt. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern umfassen im Wesentlichen Jahresergebnisse der Vorjahre aufgrund des Ergebnisabführungsvertrags. Aufgrund von geleisteten Zahlungen verringerten sich die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen am Stichtag. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt im Geschäftsjahr 2023 631 T€ nach 503 T€ in 2022. Unsere Vorjahresprognose wurde damit erreicht. Die Umsatzrendite lag im Berichtsjahr bei -0,5% und konnte damit im Vergleich zum Vorjahr (5,1%) nicht gesteigert werden. Damit konnte die für 2023 geplante Umsatzrendite nicht erreicht werden. Aufgrund der im Vorjahr ausgezahlten Inflationsausgleichsprämie verringerte sich der Personalaufwand bei gleichbleibender durchschnittlichen Anzahl von Beschäftigten trotz leicht gestiegener Löhne und Gehälter. Die Eigenkapitalrentabilität hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozentpunkte auf -1,6% verringert. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Für die interne Unternehmenssteuerung zieht die KTR die Kennzahlen Umsatzrendite, Umsatz und den Cashflow heran. Als weiteres Instrument der Unternehmenssteuerung werden die monatliche betriebswirtschaftliche Auswertung sowie monatliche Managementreports der einzelnen KTR-Fachabteilungen genutzt. III. Prognosebericht Auch für 2024 muss die deutsche Wirtschaft nach Prognosen führender Wirtschaftsinstitute mit einem weiteren Rückgang des Wirtschaftswachstums um ca. -0,5% rechnen. Als wesentlichen Grund sieht das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) neben hohen Zinsen und Energiekosten die Haushaltskrise der Bundesregierung. Die Folge sind deutlich gekürzte Investitionsmittel für die privaten Haushalte und die Wirtschaft. Verglichen mit anderen Wirtschaftsnationen in Europa (Frankreich +0,8%, Italien +0,5%) und weltweit (China +4,5%, USA +1,3%, Japan +1%) wird Deutschland in 2024 die einzige unter den führenden Wirtschaftsnationen mit einem negativen BIP-Wachstum sein. Einen Hoffnungsschimmer für die Konjunktur sieht das Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) in den gestiegenen Löhnen der Beschäftigten sowie den ersten Anzeichen für sinkende Zinsen. Damit kehre die Kaufkraft zurück und könnte die gesamtwirtschaftliche Nachfrage insbesondere in der zweiten Jahreshälfte ankurbeln. Wir gehen daher mittelfristig von einem weiterhin positiven Trend für die Geschäftsentwicklung der KTR aus. Durch die nahezu ausgeglichene Marktstruktur zwischen Inland und Ausland spielen landesspezifische Konjunktureffekte eher eine untergeordnete Rolle. Zudem dürfte sich der Einstieg in den Baupumpen-Markt in Nordamerika für das Geschäftsjahr 2024 positiv auswirken. Eine erste Testphase mit vier Pumpentypen konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir einen vergleichbaren Umsatz wie im abgelaufenen Geschäftsjahr, jedoch rechnen wir aufgrund diverser ergriffener Maßnahmen sowohl mit einer deutlich erhöhten Umsatzrentabilität als auch mit einem verbesserten Cashflow. IV. Chancen- und Risikobericht Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Chancen- und Risikolage nicht wesentlich verändert. Bestandsgefährdende Risiken bestehen weiterhin nicht. Nach der abklingenden Corona-Pandemie sehen wir in 2024 Risiken insbesondere in der weiteren Entwicklung des Ukraine-Russland Konflikts und seiner Folgen (Lieferketten, etc.) und in der weiteren Entwicklung der Energiekosten. Zudem bleibt die Bundesregierung ein Hort für wirtschaftlich unangenehme Überraschungen. Um dieses Risiko gering zu halten, werden wir wie in 2023 eine ausreichende Materialbevorratung sowie ein proaktives Lieferantenmanagement durchführen. Risiken aus weiteren Preiserhöhungen bei Energie und Rohstoffen begegnen wir bei Eintritt der Risiken mit einer Weitergabe der gestiegenen Preise an unsere Kunden. Aufgrund des konsequenten Forderungsmanagements sehen wir das Kundenausfallrisiko als kalkulierbares Risiko an. Nach Aussage führender deutscher Wirtschaftsinstitute sollte die weiter abklingende Inflation kein größeres Risiko mehr darstellen. Unsere Produktionstiefe öffnet uns speziell im Bereich Landwirtschaft neue Möglichkeiten und Chancen, da die kompletten Fertigungsprozesse bei der KTR an einem Standort erfolgen. Zudem bieten die neuentwickelte Verschleißschutzplatte und der Einstieg in den US-Baupumpen-Markt gute und profitable Wachstumschancen. Zum zweiten Halbjahr wird die neue Gummispritz-Roboteranlage die Produktionsreife erreichen und eine Stator-Produktion nach höchsten Qualitätsnormen ermöglichen. Im Laufe des Frühjahrs 2024 erwarten wir die Genehmigung des Bauantrags für den Neubau einer Sandstrahl- und Haftzementierungshalle, welche witterungsunabhängige Produktionsabläufe ermöglichen wird.
Rodenberg, 21. März 2024 gez. Peter Kupper, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI) Allgemeine Angaben Die Kunststofftechnik Rodenberg GmbH hat ihren Sitz in Rodenberg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stadthagen (HRB 1065). Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den geltenden Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Für Vergleichszwecke wurden die Vorjahresbeträge der Gewinn- und Verlustrechnung bis zum Bilanzgewinn entwickelt und innerhalb der Eigenkapitaldarstellung in der Bilanz ein Bilanzgewinn ausgewiesen. II) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Der Abschreibungszeitraum entspricht der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer. Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich der über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer verrechneten planmäßigen Abschreibungen und Wertminderungen bewertet. Die Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen enthalten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Die planmäßigen Abschreibungen des Sachanlagevermögens werden linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und des Werteverzehrs vorgenommen. Die Nutzungsdauer des Büro- und Lagergebäudes beträgt bis zu 50 Jahre. Den Abschreibungen auf Produktionshallen ist eine Nutzungsdauer von 25 oder 33 Jahren zugrunde gelegt. Die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen, anderen Anlagen sowie bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung bis zu 20 Jahre. Geringwertige Gegenstände mit Anschaffungskosten bis zu 800,00 Euro sind in voller Höhe abgeschrieben worden. Geleistete Anzahlungen werden zu Nennwerten bilanziert. Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Wenn Börsen- oder Marktpreise beziehungsweise die beizulegenden Zeitwerte der Absatzprodukte auf der Basis von Nettoveräußerungswerten niedriger sind, erfolgt eine Wertminderung auf diesen niedrigeren Wert. Der Nettoveräußerungswert entspricht dem im normalen Geschäftsverlauf erzielbaren Verkaufserlös abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Aufwendungen für Fertigstellung und Vertrieb. Als Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten bei Normalkapazität der Produktionsanlagen, angemessene Teile des Werteverzehrs des Anlagevermögens sowie angemessene Anteile der Verwaltungsgemeinkosten erfasst, soweit sie im Zusammenhang mit dem Herstellungsvorgang anfallen. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum beizulegenden Zeitwert, der regelmäßig dem Nennwert der Forderung entspricht. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Forderungen werden ausgebucht, wenn ihre Uneinbringlichkeit endgültig feststeht. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Der Sonderposten für Investitionszulagen beinhaltet einen Investitionszuschuss zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie aus dem Jahr 2019. Die ratierliche Auflösung erfolgt über die Laufzeit der geförderten Investition (14 Jahre). Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen; sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwenigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. III) Erläuterungen zur Bilanz 1. Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen nicht. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in der Bilanz mit 28.266,67 Euro (Vorjahr: 243.788,60) enthalten. Sie gehören ihrer Art nach zu folgenden Positionen: • Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit 28.266,67 Euro (Vorjahr: 114.288,60 Euro) • Sonstige Verbindlichkeiten 0,00 Euro (Vorjahr: 129.500 Euro) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen ausschließlich aus Verpflichtungen aus dem Ergebnisabführungsvertrag (2.218.696,69 Euro, Vorjahr: 2.718.696,69 Euro). 2. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist in dem am Schluss des Anhangs beigefügten Anlagespiegel dargestellt. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 6.000,00 Euro (Vorjahr: 6.000,00 Euro) enthalten. 4. Eigenkapital Der im Bilanzgewinn einbezogene Gewinnvortrag beträgt 5.590.000,00 Euro (Vorjahr: 5.590.000,00 Euro). 5. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von 83.019,08 Euro (Vorjahr: 108.648,62 Euro) und Gewährleistungsverpflichtungen mit 142.300,0 Euro (Vorjahr: 135.200,00 Euro). Für übrige ungewisse Verbindlichkeiten sind darüber hinaus 148.047,38 Euro (Vorjahr: 118.027,14 Euro) zurückgestellt worden. 6. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten in Höhe von 3.254.735,61 Euro (Vorjahr: 4.169.975,39 Euro) ist innerhalb eines Jahres fällig. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und mehr als fünf Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Für die Lieferung von Vorräten bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. IV) Erläuterungen zur Gewinn-und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von 0,00 Euro (Vorjahr: 298,59 Euro) enthalten. In den sbA sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung i. H. v. 231,26 Euro (VJ 0,00 Euro) enthalten. Erträge oder Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung sind im Geschäftsjahr 2023 nicht angefallen. Der Sonderposten für Investitionszulagen wird über die Laufzeit der geförderten Investition (14 Jahre) aufwandswirksam aufgelöst. V) Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen nach § 285 Nr. 3a HGB folgende nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind: • Miet- und Leasingverpflichtungen für die Dauer von einem Jahr bis fünf Jahren im Gesamtbetrag von 855.843,01 Euro (Vorjahr: 1.058.142,75), davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von 343.086,33 Euro (Vorjahr: 309.074,66 Euro) • Die Summe aller Zahlungsverpflichtungen (einschließlich der Bezugsnebenkosten) zum Stichtag aus Bestellungen, die buchmäßig noch zu regulieren sind (Bestellobligos), beträgt 1.166.222,33 Euro. 2. Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug insgesamt 138 (Vorjahr: 138). Davon entfielen auf
3. Angaben zu Organmitgliedern Mitglieder der Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2023 sind: • Herr Peter Kupper, Schloß Holte-Stukenbrock 4. Bezüge von Organmitgliedern Die Gesellschaft macht von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. 5. Honorar des Abschlussprüfers Auf die Angabe des Abschlussprüferhonorars wird mit Hinweis auf § 288 Abs. 2 HGB verzichtet. 6. Ergebnisverwendung Mit Aufhebungsvertrag vom 7. bzw. 12. Dezember 2022 wurde der Ergebnisabführungsvertrag zwischen der Kunststofftechnik Rodenberg GmbH und der FIRO GmbH mit Sitz in Warstein einvernehmlich zwischen den Vertragsparteien mit Wirkung ab dem Geschäftsjahr 2023 aufgehoben. Die Gesellschafterversammlung der Gesellschafterin hat diesem Aufhebungsvertrag mit privatschriftlichem Beschluss vom 7. Dezember 2022 zugestimmt. Die Geschäftsführung schlägt vor den bestehenden Jahresfehlbetrag mit dem Gewinnvortrag zu verrechnen. 7. Konzernzugehörigkeit Die Kunststofftechnik Rodenberg GmbH wird in den Konzernabschluss der OWG Beteiligungs AG, Poing, einbezogen. Die OWG Beteiligungs AG stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konzernkreis auf. Der offengelegte Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. 8. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahres nicht ergeben.
Rodenberg, 21. März 2024 gez. Peter Kupper, Geschäftsführer
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 07.06.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Kunststofftechnik Rodenberg GmbH, Rodenberg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Kunststofftechnik Rodenberg GmbH, Rodenberg, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Kunststofftechnik Rodenberg GmbH, Rodenberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 21. März 2024 Ebner
Stolz GmbH & Co. KG
gez. Joerg Schoberth, Wirtschaftsprüfer gez. ppa. Jan Philipp Schwedhelm, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
13 nahegelegene Organisationen
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Herstellung von Stärke und Stärkeerzeugnissen
Verlegen von Büchern
Verlegen von Zeitungen
Beteiligungsgesellschaften
Verlegen von Zeitungen
Drucken von Zeitungen
Verlegen von Zeitungen
Beteiligungsgesellschaften
Verlegen von Zeitungen
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Verlegen von Zeitschriften
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen