Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 19132
Eingetragen
4.8.2005
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
der Ankauf, der Verkauf, die Vermittlung, die Finanzierungsvermittlung und Verwaltung von Immobilien sowie die Erstellung von Sanierungskonzepten.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Johann Fanto
Bebelstraße 36, 44319 Dortmund
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IMMO-COM GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 28.824,00 31.745,00
I. Sachanlagen 16.324,00 19.245,00
II. Finanzanlagen 12.500,00 12.500,00
B. Umlaufvermögen 970.816,77 916.884,04
I. Vorräte 731.839,59 764.055,43
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 232.192,71 145.440,48
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 23.506,63 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.784,47 7.388,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.345,73 21.056,26
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 25.627,21 54.872,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.044.613,71 1.024.557,41

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 50.627,21 79.872,11
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 25.627,21 54.872,11
B. Rückstellungen 5.300,00 3.790,00
C. Verbindlichkeiten 1.037.805,71 1.020.767,41
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 753.713,29 731.814,13
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.508,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.044.613,71 1.024.557,41

Anhang


 

 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der IMMO-COM GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 0,00

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Vorjahres-Jahresabschluss übernommen und fortgeführt worden.

 

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Einr entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert existiert nicht.

Angaben zu Forderungen
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 23.506,63 (Vorjahr: Euro 0,00).
  

Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
 
31.12.2010
31.12.2010
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
 
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
138,3
138,3
0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen
0,0
0,0
0,0
gegenüber beteiligten Unternehmen
0,0
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
0,0
0,0
0,0
gegenüber Vorstand und Aufsichtsrat
0,0
0,0
0,0
aus ausstehenden Einlagen
0,0
0,0
 
eingeforderte Nachschüsse
0,0
0,0
 
sonstige Vermögensgegenstände
93,9
70,4
23,5
Summe
232,2
208,7
23,5


Pensionsrückstellungen

Nicht vorhanden.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Nicht erforderlich.



Angaben zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 753.713,29 (Vorjahr: Euro 731.814,13).
  

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2010
31.12.2010
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
gegenüber Kreditinstituten
284,1
0,0
284,1
0,0
aus Lieferungen und Leistungen
738,6
738,6
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
2,1
2,1
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
13,0
13,0
0,0
0,0
Summe
1037,8
753,7
284,1
0,0


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 284.092,42

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: -entfällt -

Bewertungseinheiten

Es wurden im Einzelnen folgende Bewertungseinheiten gebildet: keine

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde Gebrauch gemacht. Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt Euro 0,00.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 1.8.2011 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 1.8.2011 gebilligt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 1.8.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Johann
Fanto
ausgeübter Beruf:
Geschäftsführer


Angaben zu Investmentvermögen

Nicht vorhanden.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Dortmund,  02.01.2012      gez. Johann Fanto
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.09.2011 festgestellt.

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