Cyburbia Medien GmbHLiquidiert

40476 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 32607
Eingetragen
11.10.1995
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtMesse-, Kongress- und Business-Event-VeranstalterVerlegen von Zeitschriften
Gegenstand
Die Veranstaltung eines oder mehrerer Festivals mit Kreativ-Wettbewerben in den Bereichen neuer Medien (New Media), elektronischer Medien und Multimedia Produktionen, verbunden mit Fachmesse/n und/oder Kongresse/n öffentlichen und nicht-öffentlichen Veranstaltungen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nadja Hummer
seit 14.6.2021
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Cyburbia Medien GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 13,00 13,00
B. Umlaufvermögen 22.832,39 27.915,91
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 56,64
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.088.045,36 1.070.939,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.110.890,75 1.098.925,11

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
B. Verbindlichkeiten 1.110.890,75 1.098.925,11
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.183,82 3.314,43
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.108.706,93 1.095.610,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.110.890,75 1.098.925,11

sonstige Berichtsbestandteile

C y b u r b i a   M e d i e n   G m b H

Anhang für das Geschäftsjahr 2019

Allgemeine Angaben und Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

(1) Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2019 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverhalten beibehalten.

(2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten aktiviert, vermindert um erforderliche außerordentliche Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Bewertung der erworbenen Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die linearen Abschreibungen wurden nach der betriebsgewöhnlichen (steuerlichen) Nutzungsdauer berechnet. Bei Zugängen wird zeitanteilig abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu 800,00 € wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als abgegangen behandelt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen uns sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Einzelwertberichtigungen wurden für nicht mehr einbringliche Forderungen gebildet.

Flüssige Mittel sind zum Nominalwert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen passiviert.

Bilanzerläuterungen

(3) Rechnungsabgrenzung

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen Ausgaben bis zum Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

(4) Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt unverändert 26.075,89 €.

(5) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betreffen in Höhe von 1.160,00 € solche gegen Gesellschafter.

Sonstige Angaben

(6) Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss ist unter vollständiger Ergebnisverwendung aufgestellt. Der Bilanzverlust in Höhe von 1.114.121,25 € (Vj. 1.097.015,45 €) wurde auf neue Rechnungen vorgetragen.

(7) Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr keine Angestellte.

(8) Bilanzielle Überschuldung

Zum Stichtag 31. Dezember 2019 ist die Gesellschaft bilanziell überschuldet.

Eine Überschuldung im Sinne von § 64 GmbHG liegt jedoch nicht vor, weil die Rheinkultur Beteiligungs- und Verwaltungs GmbH einen Rangrücktritt bezüglich ihrer Forderungen erklärt hat. Die gesamten Forderungen am 31. Dezember 2019 betrugen 1.095.441,04 €.

Durch diese Maßnahmen wurde die Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne weitgehend beseitigt. Die Geschäftsführung geht im Übrigen davon aus, dass die Befriedigung aller Gläubiger durch ggf. erforderliche Nachschüsse der Gesellschafter sichergestellt wird.

Düsseldorf, 30.06.2020
gez.Mark Chung

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2020 festgestellt.

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