Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 17568 HL
Eingetragen
19.2.2018
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Der Gegenstand des Unternehmens ist der Im- und Export sowie der Handel mit erlaubnisfreien Waren aller Art, insbesondere Mineralprodukte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Yan Yan Wang-Hanke
seit 19.2.2018
Geschäftsführer
Emanuel Bahr
seit 19.2.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Bosai Minerals Group Co. Ltd.CHN
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bosai Minerals Group Co. Ltd.
China
500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bosai Europe GmbH

Lübeck

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

BOSAI EUROPE GMBH, LÜBECK

Grundlagen des Unternehmens

Die Bosai Europe GmbH wurde 2018 gegründet. Gegenstand des Unternehmens ist der internationale Handel mit mineralischen Rohstoffen für verschiedene Industrien, jedoch mit einem Schwerpunkt in der Feuerfestindustrie.

Die Bosai Europe GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bosai Minerals Group Co. Ltd. mit Sitz in Chongqing, China und vertreibt hauptsächlich Rohstoffe aus den Produktionen der Bosai Gruppe, u.a. Bauxit aus Guyana und Korund aus China, aber auch andere Rohstoffe von Drittlieferanten für die gleichen Abnehmerindustrien. Die Absatzmärkte für die Produkte sind weltweit, wobei insbesondere Europa als der wichtigste Markt gilt.

Wirtschaftsbericht

a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Rohstoffe der Bosai Europe GmbH werden größtenteils zur Herstellung von geformten oder ungeformten feuerfesten Erzeugnissen eingesetzt. Diese Produkte werden von diesen Herstellern in die Stahl-, Aluminium-, Gießerei-, Zement-, Glas-, Verbrennungsanlagen- und chemische Industrie geliefert.

Die Feuerfestindustrie ist eine spezialisierte Branche, die jedoch global aufgestellt und abhängig von konjunkturellen Einflüssen in verschiedenen Abnehmerindustrien und Regionen ist. Durch die internationale Marktabdeckung ergibt sich eine gewisse Risikostreuung für ein Unternehmen, wie die Bosai Europe GmbH.

Durch die Vernetzung mit den konzerneigenen Produktionsstätten in Guyana und China ist man in der Lage flexibel auf verändernde Marktbedingungen zu reagieren. Insbesondere bei dem Bauxit aus Guyana handelt es sich um einen qualitativ hochwertigen und etablierten Rohstoff, der im internationalen Markt sehr nachgefragt ist und über die Bosai Europe GmbH in den europäischen und lateinamerikanischen Markt geliefert wird. Darüber hinaus übernimmt die Bosai Europe GmbH als exklusive Handelsagentur den Vertrieb von Tabulartonerde, Spezialtonerden und Schamotte für zwei Produzenten aus China für bestimmte vertraglich vereinbarte Märkte.

Das Wirtschaftsjahr 2023 war anders als das Vorjahr durch einen sinkenden Konsum und einen Rückgang der Investitionen, insbesondere aufgrund des steigenden Zinsniveaus, geprägt. Dieses führte in den Abnehmerindustrien der Bosai Europe GmbH im Laufe des Geschäftsjahres zu einem niedrigeren Bedarf. Auch eine spürbare Unsicherheit über die Entwicklung der Industrieproduktion in der zweiten Jahreshälfte, insbesondere von Stahl und Zement, führte zu einer konservativen Einkaufspolitik auf Kundenseite. In diesem schwierigen Umfeld konnte die Bosai Europe GmbH die Absatzmengen des Vorjahres nicht erreichen.

Die Auftragslage für das kommende Geschäftsjahr kann als gut bezeichnet werden, wobei insbesondere die weltweite Konjunkturentwicklung und die Konflikte in der Ukraine sowie im Nahen Osten ein gewisses Risiko für den Geschäftsverlauf darstellen.

b) Geschäftsverlauf

Das Geschäftsjahr 2023 der Bosai Europe GmbH war durch sinkende Absatzmengen aufgrund der negativen Konjunkturentwicklung und des daraus resultierenden Nachfragerückgangs nach feuerfesten Rohstoffen geprägt. Auch sinkende Preise für Rohstoffe aus China aufgrund der Seefrachtentwicklung sowie Überkapazitäten führten zu einer stärkeren Wettbewerbssituation. Als Folge konnten die Umsatzziele nicht erreicht werden.

In diesem Marktumfeld konnte der Absatz des Vorjahres nicht erreicht werden und somit war die Umsatzentwicklung, insbesondere aufgrund des Geschäftsverlaufes in der zweiten Jahreshälfte, ebenfalls rückläufig. Das Kerngeschäft Guyana Bauxit war absatzmäßig niedriger als im Vorjahr. Bei den Rohstoffen aus China blieb der Absatz auf einem stabilen Niveau.

Der erwirtschaftete Jahresüberschuss von T€ 1.243 ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken, wobei insbesondere der Rückgang des Umsatzes und negative Währungseffekte die Gründe waren.

c) Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Die bedeutsamsten Leistungsindikatoren für die Gesellschaft sind die Umsatzerlöse sowie das Jahresergebnis. Beide Leistungsindikatoren stehen in großer Abhängigkeit zu der Absatzentwicklung.

Lage des Unternehmens

a) Ertragslage

Im Berichtsjahr reduzierten sich die Umsatzerlöse deutlich. Aufgrund einer höheren Rohertragsquote ging der Rohertrag unterproportional um gut 18 % auf € 3,7 Mio. zurück. Der Personalaufwand erhöhte sich leicht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken deutlich, insbesondere aufgrund geringerer Aufwendungen für Währungsumrechnungen. Per Saldo waren deutlich negative Währungseffekte (€ - 0,2 Mio.) zu verzeichnen, während dieser Effekt im Vorjahr noch mit knapp + € 0,3 Mio. zu Buche geschlagen hat.

Die Gesellschaft konnte im Berichtsjahr einen Jahresüberschuss von gut € 1,2 Mio. nach knapp € 2,1 Mio. im Vorjahr erwirtschaften.

b) Finanzlage

Die Gesellschaft weist liquide Mittel von € 1,6 Mio. aus.

Per Saldo reduzierten sich die liquiden Mittel um knapp € 0,6 Mio. aufgrund einer Gewinnausschüttung sowie der Rückführung eines Euro-Geldmarktdarlehens.

Insgesamt zeigt die Gesellschaft eine solide Finanzsituation. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.

c) Vermögenslage

Bei einer Bilanzsumme von € 15,4 Mio. haben die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie das Vorratsvermögen mit einem Anteil von knapp 40 % bzw. 50 % das größte Gewicht. Den drittgrößten Posten bilden die liquiden Mittel mit rd. 10 % der Bilanzsumme.

Der Anteil des Umlaufvermögens am Gesamtvermögen beträgt insgesamt unverändert über 99 %.

Das Eigenkapital hat sich im Berichtsjahr reduziert, da die Gewinnausschüttung den Jahresüberschuss um rund € 0,8 Mio. überstiegen hat. Aufgrund der rückläufigen Bilanzsumme erhöhte sich die Eigenkapitalquote dennoch von rd. 45 % auf 66 %.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind aufgrund eines im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringeren Umsatzvolumen ebenfalls signifikant rückläufig, und zwar von € 11,6 Mio. auf € 4,4 Mio.

Das kurzfristig gebundene Vermögen ist zum Teil kurzfristig durch Lieferantenkredite und darüber hinaus langfristig durch Eigenkapital gedeckt.

Chancen- und Risikobericht

Für das kommende Geschäftsjahr werden die globale Konjunkturentwicklung und die wirtschaftlichen Auswirkungen aus dem Konflikt in der Ukrain sowie im Nahen Osten die wichtigen Faktoren für den Geschäftsverlauf sein.

Aus heutiger Sicht kann weiterhin mit einer stabilen Nachfrage nach Guyana Bauxit, trotz des schwächeren Konsumklimas und sinkender Investitionen, gerechnet werden. Positiv beeinflussend könnte auf der einen Seite ein verbessertes Geschäftsklima im Laufe des Jahres sein, welches zu einer gesteigerten Nachfrage nach Rohstoffen führen würde. Auf der anderen Seite könnte insbesondere die Frachtentwicklung aus China, im Falle einer sinkenden Tendenz, wiederum zu einer stärkeren Wettbewerbssituation führen. Insbesondere die Lage der Industrieproduktion in Europa wird ein wichtiger Absatzindikator für die Rohstoffe der Bosai Europe GmbH sein.

Im Falle einer positiven konjunkturellen Entwicklung sollte im Vergleich zum Vorjahr auch das Geschäft mit Normalkorund und den Agenturrohstoffen aus China Absatzsteigerungen sehen und einen positiven Einfluss auf die Umsatzentwicklung haben.

Dieses gilt weiterhin auch für eine weitere Erschließung neuer Märkte. Hieraus sollte ein zusätzlicher positiver Effekt für die Umsatzentwicklung erreicht werden.

Eine Abschätzung des Umfanges dieser Effekte ist aus heutiger Sicht schwerlich möglich. Die Mitarbeiter der Gesellschaft werden die fortlaufende Entwicklung aufmerksam beobachten und, soweit erforderlich, risikoadäquate Maßnahmen ergreifen.

Für das kommende Geschäftsjahr könnte die Volatilität des US-Dollarkurses weiter einen wichtigen Einfluss auf das Jahresendergebnis haben, wobei Verkaufsgeschäfte in Euro durch Devisentermingeschäfte abgesichert werden, um eine kalkulierbare Marge in USD generieren zu können.

Das Unternehmen unternimmt bereits heute Vorbereitungen zur Implementierung einer Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Prognosebericht

Wir erwarten aufgrund einer besseren Auftragslage im Kerngeschäft Guyana Bauxit und einer vergleichbaren Auftragslage bei unseren China-Rohstoffen eine Absatzsteigerung zum vorherigen Geschäftsjahr, jedoch können konjunkturelle Einflüsse und die Auswirkungen aus den Konflikten in der Ukraine und im Nahen Osten auf den europäischen Wirtschaftsraum bisher nur schwerlich eingeschätzt werden. Wir gehen dennoch von einer positiven Umsatzentwicklung aus und erwarten aufgrund der beschriebenen konjunkturellen Einflüsse einen vergleichbaren Jahresüberschuss zum Vorjahr.

 

Lübeck, den 26. März 2024

BOSAI EUROPE GMBH, LÜBECK

Geschäftsführung

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

BOSAI EUROPE GMBH, LÜBECK

AKTIVA

31.12.2023
31.12.2022
T€
A. ANLAGEVERMÖGEN 22.891,00 24
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.208,00 3
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.208,00 0
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 3
II. Sachanlagen 18.683,00 21
Betriebs- und Geschäftsausstattung 18.683,00 21
B. UMLAUFVERMÖGEN 15.412.868,83 24.540
I. Vorräte 7.564.858,77 7.650
Waren 7.564.858,77 7.650
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.288.976,49 14.780
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.015.010,82 14.667
2. Sonstige Vermögensgegenstände 273.965,67 113
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.559.033,57 2.110
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 6.022,94 5
15.441.782,77 24.569

PASSIVA

31.12.2023
31.12.2022
T€
A. EIGENKAPITAL 10.192.200,29 11.018
I. Gezeichnetes Kapital 5.000.000,00 5.000
II. Gewinnvortrag 3.949.235,10 3.949
III. Jahresüberschuss 1.242.965,19 2.069
B. RÜCKSTELLUNGEN 121.355,25 515
1. Steuerrückstellungen 0,00 397
2. Sonstige Rückstellungen 121.355,25 118
C. VERBINDLICHKEITEN 5.128.227,23 13.036
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 1.000
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 630.999,64 301
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 0,00 17
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.410.106,56 11.567
5. Sonstige Verbindlichkeiten 87.121,03 151
- davon aus Steuern: € 87.121,03 (Vorjahr: T€ 135)
15.441.782,77 24.569

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
2022
T€
1. Umsatzerlöse 54.944.491,22 79.377
2. Sonstige betriebliche Erträge 1.081.579,94 4.138
- davon aus der Währungsumrechnung: € 1.046.315,20 (Vorjahr: T€ 4.093)
3. Materialaufwand -51.255.152,71 -74.856
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -51.245.900,51 -74.848
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -9.252,20 -8
4.770.918,45 8.659
4. Personalaufwand -930.309,60 -879
a) Löhne und Gehälter -823.802,59 -783
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -106.507,01 -96
- davon für Altersversorgung: € 1.244,75 (Vorjahr: T€ 2)
5. Abschreibungen auf Sachanlagen -8.128,60 -6
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.032.696,66 -4.594
- davon aus der Währungsumrechnung: € 1.247.625,62 (Vorjahr: T€ 3.812)
1.799.783,59 3.180
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 5
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -16.088,03 -111
- davon an verbundene Unternehmen: € 0,00 (Vorjahr: T€ 73)
-16.088,03 -106
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -540.730,37 -1.006
10. Jahresüberschuss 1.242.965,19 2.068

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

BOSAI EUROPE GMBH, LÜBECK

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die Bosai Europe GmbH, Lübeck (eingetragen im Amtsgericht Lübeck, HRB 17568 HL), ist eine große Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB.

Der Jahresabschluss wurde unter den Anwendungen der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

1. Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu € 800,00 ohne Umsatzsteuer werden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben.

2. Vorräte

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung der Forderungen erfolgt zum Nennwert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Zur Kurssicherung verweisen wir auf den Punkt 6 dieses Anhangs.

4. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken wurden angemessen und ausreichend berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

6. Währungsumrechnung und Derivate

Forderungen in fremder Währung werden mit dem Kassamittelkurs zum Bilanzstichtag angesetzt.

Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kassamittelkurs zum Bilanzstichtag angesetzt.

Unterjährig realisierte Wechselkursgewinne und -verluste sind mit solchen am Bilanzstichtag zusammengefasst worden.

Zur Absicherung von Währungsrisiken hinsichtlich des Wechselkurses Euro/US-Dollar wurden für Transaktionen Devisentermin- und Derivatgeschäfte abgeschlossen. Die Absicherung erfolgte in Form eines Forwards.

Die vier zum Bilanzstichtag noch offenen Grundgeschäfte zu diesen Forwards haben einen Umfang von € 686.896,06.

Die Fälligkeitsdaten liegen sämtlich in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres. Die negativen Marktwerte dieser Forwards wurden im Jahresabschluss im Rahmen einer Rückstellung berücksichtigt; diese beträgt zum Bilanzstichtag T€ 22.

III. ANGABEN ZU POSTEN DER BILANZ

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen nicht.

3. Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 5.000.000,00 und ist voll eingezahlt.

4. Sonstige Rückstellungen

Die Position betrifft im Wesentlichen Personalrückstellungen (T€ 41), Prüfungs- und Erstellungskosten des Jahresabschlusses (T€ 35) sowie Kosten im Zusammenhang mit der Währungsabsicherung (T€ 22).

5. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin betrugen 2023 € 0,00 (Vj. € 16.873,49).

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von € 87.121,03 (Vj. € 134.704,41) ausgewiesen.

Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit bestehen nicht.

Sicherheiten für Verbindlichkeiten wurden nicht gestellt.

IV. ANGABEN ZU POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Umsatzerlöse verteilen sich auf Europa (€ 46,5 Mio.) und andere Länder (€ 8,4 Mio.). Der Umsatz entfällt größtenteils auf Bauxit. Darüber hinaus werden geringe Erlöse mit den Produkten Normalkorund, Schamotte und Tabulartonerde erzielt.

Weitere Angaben werden mit Verweis auf§ 286 Abs. 2 HGB nicht vorgenommen.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von T€ 1.046 (Vj. T€ 4.093).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 1.248 (Vj. T€ 3.811).

Der tatsächliche Steueraufwand liegt leicht unter der zu erwartenden Steuerquote von rd. 32 %, weil das Steuerbilanzergebnis unter dem handelsrechtlichen Ergebnis liegt.

V. SONSTIGE ANGABEN

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Form von Mietverträgen in Höhe von T€ 161.

Darüber hinaus bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen für noch nicht in Rechnung gestellte Frachtkosten in Höhe von T€ 810 (Vj . T€ 377).

Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr durchschnittlich sieben Mitarbeiter (alles Angestellte) beschäftigt.

Geschäftsführer:

Yan Yan Wang-Hanke (Kauffrau), Lübeck,

Emanuel Bahr (Kaufmann), Timmendorfer Strand.

Frau Wang-Hanke ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Herr Bahr ist gemeinsam mit einem anderen Geschäftsführer oder Prokuristen vertretungsberechtigt und nicht von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Das von dem Abschlussprüfer für das Berichtjahr berechnete Gesamthonorar beträgt T€ 20; dieses entfällt vollständig auf Abschlussprüfungsleistungen.

Unternehmensspezifische Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag waren nicht zu verzeichnen. Es wird auf die wirtschaftlichen Unsicherheiten in Bezug auf Frachtkosten verwiesen, die seit dem Ausbruch der Ukraine-Krise und im Nahen Osten mit der Einschränkung von Transporten durch das Rote Meer bestehen.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss vollständig an die Gesellschafterin auszuschütten.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 wurde im Rahmen der Gesellschafterversammlung am 16. August 2023 festgestellt.

Die Gesellschaft wird einbezogen in den Konzernabschluss der Bosai Minerals Group Co. Ltd., Chongqing, China. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich.

 

Lübeck, den 26. März 2024

BOSAI EUROPE GMBH, LÜBECK

gez. Yan Yan Wang-Hanke

gez. Emanuel Bahr

Geschäftsführung

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023
Zugänge
Umbuchungen
Abgänge
31. Dez. 2023
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 2.928,75 3.384,00 0,00 6.312,75
Geleistete Anzahlungen 3.384,00 0,00 -3.384,00 0,00 0,00
SACHANLAGEN
Betriebs- und Geschäftsausstattung 73.023,55 4.110,85 0,00 0,00 77.134,40
76.407,55 7.039,60 0,00 0,00 83.447,15
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023
Zugänge
Abgänge
31. Dez. 2023
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 2.104,75 0,00 2.104,75
Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
SACHANLAGEN
Betriebs- und Geschäftsausstattung 52.427,55 6.023,85 0,00 58.451,40
52.427,55 8.128,60 0,00 60.556,15
NETTOBUCHWERTE
31. Dez. 2023
31. Dez. 2022
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.208,00 0,00
Geleistete Anzahlungen 0,00 3.384,00
SACHANLAGEN
Betriebs- und Geschäftsausstattung 18.683,00 20.596,00
22.891,00 23.980,00

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Bosai Europe GmbH, Lübeck

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Bosai Europe GmbH, Lübeck, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bosai Europe GmbH, Lübeck, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Der Jahresabschluss und der Lagebericht der Bosai Europe GmbH für das vorherige, am 31. Dezember 2022 endende Geschäftsjahr, die Grundlage für die Vergleichsangaben im Jahresabschluss und Lagebericht zum 31. Dezember 2023 sind, wurden von uns nicht geprüft.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Norderstedt, den 26. März 2024

STRATEGUS GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

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