AP Abwicklungs GmbH
Fabrikweg 41, 95706 Schirnding, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Siegmund Dr. mag. Rudigier seit 5.10.2011 | Geschäftsführer |
Horst Asch seit 25.8.2003 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Arzberg - Porzellan GmbHSchirndingJahresabschluss zum 31. Dezember 2010LAGEBERICHT 20101. Wirtschaftsbericht Geschäftsverlauf und Lage a) Gesamtwirtschaftliches Umfeld Die deutsche Wirtschaft konnte im Geschäftsjahr 2010 erstmals wieder ein Wachstum verzeichnen. Das Bruttoinlandsprodukt stieg preisbereinigt um nahezu 3,6 %, so stark wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Vornehmlich fand die wirtschaftliche Erholung im Frühjahr und Sommer statt. Sämtliche Stimmungsindikatoren entwickelten sich in Deutschland positiv. Auch im Bereich des privaten Konsums fand eine Wiederbelebung statt, die sich voraussichtlich auch im Geschäftsjahr 2011 fortsetzen wird. Branche: Die deutsche Geschirrindustrie ist im dritten Jahr in Folge rückläufig. Laut Verband der keramischen Industrie (VKI) sank der Absatz um 2,5%. Die Anzahl der Beschäftigten sank um 7 % von 4.369 auf 4.057. Bei der Produktion ist ein Plus von 8% zu verzeichnen b) Umsatzentwicklung Der Gesamtumsatz für das Geschäftsjahr 2010 ohne sonstige Erlöse, bewegte sich in etwa auf Vorjahresniveau (- 1%). Eingeleitete Maßnahmen konnten die negative Situation im Sommer bis Dezember ausgleichen. Der geplante Umsatz und das Planergebnis konnte punktgenau erreicht werden. Der Absatz der Arzberg-Porzellan GmbH ist gegenüber 2009 um 8% von 2.071 Tonne auf 1.870 Tonnen gesunken. Der Exportanteil liegt bei 24% (VJ 22,4%).
c) Beschaffung / Produktion 1. Rohstoffe: Für ca. 60% der Weißproduktion ist der Zukauf von Pressgranulat bei zwei Lieferanten zu gleichen Preisen erforderlich, sodass bei Lieferengpässen oder Qualitäts-problemen eines Lieferanten ausgewichen werden kann. 2. Verzierungsstoffe: Der Verbrauch von Verzierungsstoffen ist um ca. 16% gegenüber dem Vorjahr auf 327 TEUR gestiegen und beträgt 2,4% des Umsatzes. 3. Brennhilfsmittel: Der Zukauf von Brennhilfsmitteln ist gegenüber dem Vorjahr um ca. 30% gesunken. 4. Handelsware: Im Bereich Handelswaren wurde Porzellan für 95 TEUR zugekauft. Ferner wurden sonstige Handelswaren (Glas, Tischwäsche, Kerzen, etc.) für 206 TEUR bezogen. 5. Energie: Der Verbrauch von Energie ist von 1.177 TEUR auf 1.154 TEUR gesunken. Allerdings ist auch die Produktionsmenge von 1.901 Tonnen auf 1.712 Tonnen gesunken. Daraus ergibt sich eine Preissteigerung von ca. 55 € pro produzierter Tonne. Beim Strom konnte für 2011 der Arbeitspreis leicht gesenkt werden. Allerdings ergibt sich eine Steigerung durch die Erhöhung der EEG-Abgabe. Beim Erdgas konnte bis September 2011 eine deutliche Preissenkung erreicht werden. Ab Oktober 2011 gelten neu zu verhandelnde Preise. Die Bezugspreise für Energie fordern weiterhin erhöhte Wachsamkeit. Die Vorräte sind von 4.158 TEUR in 2009 auf 4.530 TEUR in 2010 angestiegen. Die Produktion ist von 1.901 Tonnen in 2009 auf 1.712 Tonnen in 2010 gesunken. Die Materialintensität, die auch die Handelsware und die bezogenen Leistungen beinhaltet, ist von 32,2% (4.256 TEUR) auf 29,5% (4.056 TEUR), gemessen an der Betriebsleistung, gesunken. d) Umweltschutz Im Jahr 2009 wurden die turnusgemäßen Emissionsmessungen an den beiden Glühöfen sowie am Glattofen durchgeführt. Die fachtechnische Auswertung der Emissionsmessungen hat ergeben, dass die einschlägigen Grenzwerte der TA Luft 2002 eingehalten wurden. Eine neuerliche Messung wird im Jahr 2012 stattfinden. e) Investitionen Für das bestehende Sortiment wurden in 2010 Werkzeuge in Höhe von 55 TEUR gekauft. Als Geschäftsausstattung wurde ein neuer Messestand (51 TEUR) sowie zwei Server für das neue ERP-System ABAS (11 TEUR) angeschafft. Ferner sind 65 TEUR für diverse Programmierarbeiten für "ABAS" angefallen, welche unter den geleisteten Anzahlungen ausgewiesen sind. Für 14 TEUR wurden diverse Ersatzbeschaffungen in sonstigen Bereichen vorgenommen. f) Marketing / Vertrieb Bei gegenüber 2009 nahezu gleich bleibendem Gesamtumsatz konnte der Markenumsatz um 19% gesteigert werden. Invest im Bereich Markenpräsentation sowie Sonderentwicklungen im Bereich Hotel haben zu einer Stabilisierung beigetragen. Im Bereich Hotel/Gastronomie ist ein zweistelliger Zuwachs auf niedrigem Niveau zu verzeichnen. Der Internet-Shop wächst ebenfalls zweistellig. Produktions- und Mengengeschäfte konnten nicht wie in den letzten Jahren platziert werden und verursachten eine Unterauslastung im Produktionsbereich. Intensivierung der Großflächen- und Nichtmarkenangebote wurde 2010 eingeleitet und werden in der ersten Hälfte 2011 umgesetzt. g) Finanzzahlen und Bilanzstruktur Das Betriebsergebnis (739 TEUR) wie auch das Jahresergebnis (531 TEUR) liegen deutlich über den Vorjahreswerten. Der Brutto-Cashflow (Jahresüberschuss + Afa) liegt bei 1.161 TEUR. Die Bilanzsumme ist im Vergleich zu 2009 von 10.306 TEUR auf 10.538 TEUR angestiegen. Die Eigenkapitalquote ist von 40,2% auf 44,4% gestiegen. Die Abschreibungssumme ist wertmäßig größer als die Neuinvestitionen, die Anlagendeckung ist von 108% auf 138% gestiegen. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind geringer als 1 Jahr. Die liquiden Mittel sind von 209 TEUR auf 344 TEUR gestiegen. Es bestehen zwei Betriebsmittelkredite in Höhe von 1.148 TEUR. Es ergibt sich folgende Bilanzstruktur (in T-Euro):
Im Einzelnen ergeben sich folgende Kennzahlen:
h) Personal- und Sozialbereich Am 31.12.2010 waren in der Arzberg-Porzellan GmbH 243 Mitarbeiter beschäftigt, davon 169 Gewerbliche, 66 Angestellte sowie 8 geringfügig Beschäftigte. 2. Hinweise auf wesentliche Risiken Porzellan der Marke Arzberg wird zu 100% in Deutschland produziert. Als Produzent entwickeln wir uns immer mehr zum Dienstleister. Warenverfügbarkeit, dokumentierte Designqualität, schnelles Reagieren auf Sonderanfertigung, Markenbekanntheitsgrad und "Made in Germany" entwickeln sich immer mehr als Systemlieferant für Einzelhandel und für Konzerne. Auch für den qualifizierten Fachhandel wird das wieder zunehmend interessant. Auf Grund der negativen Pressemeldungen in der Branche halten sich Finanzierer unverändert bedeckt. Die Kostenentwicklung bei Energie und Rohstoff stellen das größte Risiko für die Porzellanindustrie dar. 3. Prognosen Umsatzprognose 2011/2012 (laut Vertriebszahlen)
Voraussichtliche Entwicklung Die erste Priorität hat eine weitere Steigerung des Markenumsatzes. Marketing und Vertriebsausweitung im Bereich Gastro, Incentives und Export lassen ein Wachstum von Minimum 10% erwarten. Des Weiteren wird zum Ziel der Vollauslastung Produktionsgeschäft und Sondergeschäft forciert. Erste große Disposition liegt vor. Planergebnisse / Erschließung neuer Absatzmärkte / Risiken und Chancen Im Jahr 2011 erwarten wir eine weiterhin sich normalisierende Weltmarktsituation. Konsequente Vertriebs- und Markenpolitik sowie eine Forcierung des Hotel- und Objektgeschäfts wird dazu beitragen die Arzberg-Porzellan GmbH zu stabilisieren. Marketing- und Vertriebsaufwendungen werden 2011 nochmals erhöht. Markenqualität 100% "Made in Germany" hat eine zunehmende Chance als "Komplettanbieter" im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld zu bestehen. Großkunden tendieren international aus ökologischen sowie ethnischen Gesichts-punkten immer mehr zu Produkten "Made in Germany". Die Markenphilosophie und Designhistorie der Marke "Arzberg" sind einmalig in der Branche. Zu verhaltenem Optimismus berechtigt auch die Auswertung der Teilnahme an der Messe "Ambiente" im Februar diesen Jahres in Frankfurt, weil sich hier Chancen für Exportgeschäfte in bisher unterrepräsentierten Märkten ergeben haben. 4. Nachtragsbericht Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von wesentlicher Bedeutung für das Unternehmen erfolgt. Die geplanten Umsätze für die Monate Januar und Februar 2011 wurden erreicht. 5. Risikomanagement Durch die Erstellung von monatlichen Kennzahlen aus Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung können Risiken in den Bereichen Finanzen und Produktion frühzeitig erkannt werden. Diese Kennzahlen werden monatlich besprochen, sodass den erkannten Risiken entsprechend gegengesteuert werden kann. 6. Forschung und Entwicklung Im Bereich Forschung und Entwicklung ergeben sich keine Aktivitäten.
Schirnding, den 14.03.2011 Helmut Sättler Alois Hacker BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010
Anhang für das Geschäftsjahr 2010A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen I. Gegenstand des Unternehmens Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung von Porzellanwaren und anderen verwandten Erzeugnissen sowie der Handel mit solchen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für den Jahresabschluss der Gesellschaft finden die Rechnungslegungsvorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften Anwendung. Die Ausübung der Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte erfolgte unverändert zum Vorjahresabschluss. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Absatz 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. B. Erläuterungen zur Bilanzierung und den einzelnen Bilanz- und G.u.V.- Positionen 1. Anlagevermögen Der Ausweis in der Bilanz erfolgt mit den Nettobuchwerten des Anlagevermögens, der beigefügte Anlagenspiegel zeigt die Bruttoentwicklung. Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen werden als Nutzungsdauer für neue Vermögensgegenstände durchschnittlich 5 Jahre zugrunde gelegt. Erworbene Markenrechte werden über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben. Gebäude werden linear abgeschrieben, die Nutzungsdauer beträgt zwischen 10 und 50 Jahren. Bewegliche Wirtschaftsgüter werden linear entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegnstände werden über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben und im Anlagevermögen weitergeführt. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. 2. Vorräte Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Handelswaren erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten. Buntdrucke werden nach ihrer Gängigkeit bewertet. Danach wurden gängige Dekore mit den Anschaffungskosten gemindert um einen Abschlag für Lagerrisiko angesetzt. Bei den unfertigen Erzeugnissen wurden die gewichtsmäßig aufgenommenen Bestände wie in den Vorjahren mit den durchschnittlichen Herstellungskosten je kg in den verschiedenen Fertigungsstufen bewertet. Das Weißgeschirr und die dekorierte Ware wurde zu Herstellungskosten bilanziert. Zur Berücksichtigung von Wertminderungen und sonstigen Risiken wurden ungängige Posten und Fehlware mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko und sonstigen Wertminderungen durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Sie beträgt 5 % des um Einzelwertberichtigungen gekürzten Nettoforderungsbestandes. Nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB wurde die bestehende Rückdeckungsversicherung (Bilanzposten: "B.II.3. sonstige Vermögensgegenstände") mit der Pensionsrückstellung (Bilanzposten: "B.1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen") saldiert. Zum Bilanzstichtag beträgt der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherung EUR 58.052,00, der Erfüllungsbetrag der zugehörigen Pensionsrückstellung EUR 87.865,00. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurden Erträge des Postens "3. sonstige betriebliche Erträge" in Höhe von EUR 5.972,00 mit den Aufwendungen des Posten "6.b.soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung" saldiert. 4. Eigenkapital und Ergebnisverwendung Das Stammkapital beträgt unverändert EUR 5.113.000,00. Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. 5. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach der "Projected Unit Credit Method" gebildet. Der Dotierung der Rückstellung wurde ein Rechnungszins von 5,15 % zugrunde gelegt unter Verwendung der pauschalen Methode. Eine Gehaltsdynamik war nicht zu berücksichtigen. Die Berechnung beruht auf versicherungsmathematischen Gutachten unter Berücksichtigung biometrischer Rechnungsgrundlagen auf Basis der Richttafeln 2005G von Klaus Heubeck. Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung zu den Rückstellungen erforderlich. Es wird von der Verteilungsmöglichkeit nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB n. F. Gebrauch gemacht, der Zuschreibungsbetrag wird unter dem Posten "außerordentliche Aufwendungen" ausgewiesen, der noch nicht zugeführte Betrag beträgt EUR 131.379,00. Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sonstige Rückstellungen von nicht unerheblichem Umfang liegen zum Bilanzstichtag nicht vor. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten sind in Höhe von EUR 1.148.145,83 durch Verpfändung von Markenzeichen, Sicherungsübereignung von Fertigungsanlagen und Warenlager, Globalzession von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gesichert. 7. Gesondert anzugebende Bilanzposten nach § 327 HGB
8. Umsatzerlöse Der Umsatz hat sich wie folgt entwickelt:
9. Sonstige betriebliche Erträge Die Position beinhaltet im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. C. Sonstige Angaben I. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Zu Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr Herr Helmut Sättler und Herr Alois Hacker bestellt. Herr Sättler ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, die Gesellschaft bei der Vornahme von Rechtsgeschäften mit sich selbst oder als Vertreter Dritter uneingeschränkt zu vertreten. Herr Hacker ist befugt, die Gesellschaft bei der Vornahme von Rechtsgeschäften mit sich selbst oder als Vertreter eines Dritten uneingeschränkt zu vertreten. Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wurde nach § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. II. Angaben über Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt waren im abgelaufenen Geschäftsjahr beschäftigt:
III. Angaben über sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen bestehen in Höhe von ca. TEUR 401.
Schirnding, den 14. März 2011 Helmut Sättler, Geschäftsführer Alois Hacker, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2010
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Arzberg - Porzellan GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und die Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Marktredwitz, den 18. März 2011 Küspert
& Rahn GmbH
Dipl.-Kfm. Küspert, Wirtschaftsprüfer Dipl.-Kffr. Rahn, Wirtschaftsprüferin |
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