Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 101437
Eingetragen
12.12.1995
Branche
BeteiligungsgesellschaftenSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Dachdeckerei und Bauspenglerei
Gegenstand
Ausführung von Arbeiten im Bereich des Dachdecker- und Spenglerhandwerks. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Renate Wild
seit 28.3.2012
Prokura
Markus Karl Wild
seit 8.6.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Neuburg an der Donau
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Karl Wild GmbH

Neuburg a.d. Donau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

20.416,00

34.704,00

II. Finanzanlagen

123.712,43

123.712,43

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr


751,21

493.508,59


845,40

557.811,97

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

170.860,22

70.645,14

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

180,00

Summe Aktiva

808.497,24

787.053,54



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Jahresüberschuss

12.190,71

26.930,98

III. Vortrag auf neue Rechnung

283.724,60

256.793,62

B. Rückstellungen

405.893,10

458.962,75

C. Verbindlichkeiten
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr


81.124,24

81.124,24


18.801,60

18.801,60

Summe Passiva

808.497,24

787.053,54

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen
Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisier-ungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden brauchten nicht angepasst zu werden, da der zum 01.07.2010 erforderliche Übergang auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG keine Änderungen auslöste.

Der zum 01.07.2010 erforderliche Übergang auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG wirkte sich ergebnismindernd in Höhe von T€ 14 (außerordentlicher Aufwand) aus.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter der Fortführungsprämisse aufgestellt:

Soweit nachstehend nichts anderes erwähnt, wendet die Gesellschaft folgende Bewertungsmethoden an:

1. Ansatz der Vermögensgegenstände zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, wobei letztere auf Vollkostenbasis ermittelt werden.

2. Planmäßige Abschreibung der Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer; Posten im Zugangswert bis 150 € werden als Aufwand behandelt.

3. Im Bereich des Umlaufvermögens trägt die Gesellschaft den erkennbaren wertmindernden Faktoren durch Abschreibungen gem. § 253 III HGB Rechnung.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt; erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

5. Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Der Rechnungszinssatz wurde den von der Deutschen Bundesbank gemäß den Vorschriften der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 25.11.2009 ermittelten und veröffentlichten Zinsinformationen entnommen. Außerdem wurde eine pauschale Restlaufzeit von 5 und 7 Jahren bis zum Renteneitnrittsdatum unterstellt. Weiterhin erfolgte die Bewertung auf der Grundlage der Sterbetafeln 2004 des Statistischen Bundesamtes. Fluktuationswahrscheinlichkeiten und Anwartschaftsdynamik wurden nicht berücksichtigt. Das Finanzierungsendalter wurde am Alter des voraussichtlichen Renteneintritts orientiert.

Der Unterschiedsbetrag, der sich aus dem Methodenwechsel zum 01.07.2010 ergibt (im Vorjahr war die Pensionsrückstellung auf Basis des Teilwertverfahrens im Sinne von § 6 a EStG unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 6 % und den Sterbetafeln 2004 des Statistischen Bundesamtes ermittelt worden), wird auf 5 bzw 7 Jahre verteilt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Der nicht passivierte Rückstellungsbetrag beläuft sich per 31.06.2011 auf T€ 57.

6. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

7. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt worden.

Sonstige Angaben zum Jahresabschluss

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind jederzeit fällige Forderungen gegenüber dem Gesellschafter, der zugleich Geschäftsführer ist, in Höhe von T€ 477 enthalten. Die Verzinsung entspricht den marktüblichen Bedingungen.

Zum 30. Juni 2011 liegen Rückgriffsansprüche der Sparkasse Neuburg-Rain aus seitens der Bank gegebenen Bürgschaften für Handwerkerleistungen in Höhe von T€ 60 vor (Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB). Für diese Eventualverbindlichkeiten wurden Rückstellungen in Höhe von T€ 12 gebildet.

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer (§ 285 Nr. 10 HGB) ist HerrKarl Wild.

Die Karl Wild GmbH ist mit 52% als Kommanditist mit einer Hafteinlage in Höhe von T€ 95 an der Spenglerei Wild GmbH & Co. KG mit Sitz in Neuburg beteiltigt; Eigenkapital per 28.02.2011: T€ 183; Jahresüberschuss 2010/2011: T€ 76:

Der Vorjahresabschluss wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 04.07.2011 festgestellt.

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanz-gewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

 

Karl Wild

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.07.2012

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