Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 14076
Eingetragen
1.1.2002
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Beratung, Entwicklung und Konstruktion von mechanischen Teil- und Komplettsystemen. Konzept und Umsetzung zur Funktionserweiterung und Kostenreduzierungen von bestehenden Lösungen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Margret Eder
seit 9.8.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

München
100.000 DM
50.00%
CH-8280 Kreuzlingen
100.000 DM
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KACEMA GmbH

Rosenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 11.05.2011 bis zum 30.09.2011

Bilanz zum 30. September 2011

KACEMA GmbH, Rosenheim

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen   12.276,00 18.746,50
B. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 88.038,96   69.155,81
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.974,86 97.013,82 0,00
    109.289,82 87.902,31

PASSIVA

     
    Geschäftsjahr Vorjahr
    EUR EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   102.258,38 102.258,38
II. Bilanzverlust   -34.663,47 -42.360,39
B. Rückstellungen   4.301,57 3.758,34
C. Verbindlichkeiten   37.393,34 24.245,98
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 37.393,34 (EUR 24.245,98)      
    109.289,82 87.902,31

Anhang zum 30. September 2011

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Berichtsfirma wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Form der Darstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Gegenüber dem Vorjahr weicht die Form der Darstellung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ab, daher erübrigen sich weitere Angaben.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Vergleichbarkeit der Vorjahreswerte zu den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist ohne Ausnahme gegeben.

Mitzugehörigkeitsvermerke

Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden fallen nicht unter mehrere Posten der Bilanz, daher sind keine Mitzugehörigkeitsvermerke notwendig.

Besonderheiten in der Gliederung des Jahresabschlusses durch verschiedene Geschäftszweige

Verschiedene Geschäftszweige sind nicht vorhanden. Besonderheiten in der Gliederung des Jahresabschlusses sind damit nicht gegeben.

Erläuterungen zu zusammengefassten Posten in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 410,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmoderniesierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahreszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

Die Bewertung des Vorratsvermögens unter Berücksichtigung von Bewertungsvereinfachungen ergab keine wesentliche Abweichung zwischen der Bewertung auf der Grundlage des letzten vor dem Abschlussstichtag bekannten Börsen- oder Marktpreis ermittelten Wertes.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebs

Von der Möglichkeit, Aufwendungen für die Ingangsetzung zu aktivieren, wurde kein Gebrauch gemacht.

Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs

Von der Möglichkeit, Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs zu aktivieren, wurde kein Gebrauch gemacht.

Forschungs- und Entwicklungskosten

Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden keine aktiviert.

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 37.393,34 Euro (Vorjahr: 24.245,98 Euro).

Betrag der Verbindlicheiten mit einer Restlaufzeit >5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit >5 Jahre

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gespeichert sind, beträgt 0,00 Euro.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden.

Pfandrecht an unbeweglichen Sachen

Pfandrecht an beweglichen Sachen Pfandrecht an übertragbaren Rechten

Sicherungsübereignung Vorräte

Sicherheitsabtretungen Forderungen

Eigentumsvorbehalt

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
EURO
aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0,00
davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert 0,00
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00
gesichert durch:  
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 0,00
aus Gewährleistungsverträgen 0,00
aus Sicherheit für fremde Verbindlichkeiten 0,00
Summe 0,00

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss des Vorjahres wurde am 14.06.2011 festgestellt.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer, Berufsbezeichnung: Herr Klaus Sporer, Dipl. Ing. (Univ.)

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG/§ 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
EURO
Ausleihungen 0,00
Forderungen 38.197,50
Verbindlichkeiten 11.589,00

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Stephanskirchen, den 03.07.2012

gez. Klaus Sporer

Nachrichten & Medien

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