ALLIANCE
Hospitality Germany GmbH
Köln
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007
BILANZ
AKTIVA
|
2007
€
|
2006
€
|
|
ANLAGEVERMÖGEN:
|
|
|
|
Immaterielle
Vermögensgegenstände:
|
|
|
|
Geschäfts- oder
Firmenwert
|
944.514,00
|
1.049.460,00
|
|
Software
|
4.862,08
|
7.640,42
|
|
949.376,08
|
1.057.100,42
|
|
Sachanlagen:
|
|
|
|
Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
|
595.654,36
|
675.147,73
|
|
595.654,36
|
675.147,73
|
|
1.545.030,44
|
1.732.248,15
|
|
UMLAUFVERMÖGEN:
|
|
|
|
Vorräte:
|
|
|
|
Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe
|
52.099,99
|
48.113,68
|
|
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände:
|
|
|
|
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen
|
389.807,98
|
292.140,85
|
|
Sonstige
Vermögensgegenstände
|
23.090,75
|
44.815,85
|
|
412.898,73
|
336.956,70
|
|
Kassenbestand, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
|
1.802.192,52
|
993.677,23
|
|
2.267.191,24
|
1.378.747,61
|
|
RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN
|
12.378,06
|
14.781,99
|
|
3.824.599,74
|
3.125.777,75
|
PASSIVA
|
2007
€
|
2006
€
|
|
EIGENKAPITAL:
|
|
|
|
Gezeichnetes Kapital
|
25.000,00
|
25.000,00
|
|
Kapitalrücklage
|
4.650.000,00
|
4.650.000,00
|
|
Verlustvortrag
|
-4.105.970,00
|
-3.885.185,18
|
|
Jahresüberschuss (Vorjahr
-fehlbetrag)
|
572.463,82
|
-220.784,82
|
|
1.141.493,82
|
569.030,00
|
|
RÜCKSTELLUNGEN:
|
|
|
|
Sonstige
Rückstellungen
|
489.501,53
|
433.847,80
|
|
489.501,53
|
433.847,80
|
|
VERBINDLICHKEITEN:
|
|
|
|
Erhaltene Anzahlungen auf
Bestellungen
|
250.395,90
|
187.496,08
|
|
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
|
20.740,46
|
51.647,23
|
|
Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen
|
1.815.072,00
|
1.728.640,02
|
|
Sonstige Verbindlichkeiten
|
107.396,03
|
155.116,62
|
|
- davon aus Steuern: €
103.219,80
(Vorjahr: € 35.903,23)
|
|
|
|
- davon im Rahmen der sozialen
Sicherheit:
€ 0,00 (Vorjahr: €
108,47)
|
|
|
|
2.193.604,39
|
2.122.899,95
|
|
3.824.599,74
|
3.125.777,75
|
ANHANG zum 31. Dezember 2007
DER ALLIANCE HOSPITALITY GERMANY GMBH,
Köln
A. Allgemeine Angaben zu dem Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Gesellschaft
(AHG) ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt.
Die Wertansätze der Bilanz zum 31.Dezember 2006 wurden
unverändert vorgetragen. Die Bilanz folgt der
Gliederung des § 266 HGB.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist wie in den
Vorjahren nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß
§ 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Von den Erleichterungen bei der Aufstellung des
Anhangs gemäß § 288 HGB macht die
Gesellschaft Gebrauch.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden
gegenüber 2006 bei der AHG grundsätzlich
unverändert beibehalten.
I. Anlagevermögen
Das Sachanlagevermögen wird zu
Anschaffungskosten vermindert um planmäßige
Abschreibungen angesetzt. Bei voraussichtlich dauernden
Wertminderungen wurden außerplanmäßige
Abschreibungen vorgenommen.
Die Abschreibungen erfolgen ausschließlich nach
der linearen Methode.
Das Wahlrecht gem. § 255 Abs. 4 HGB wurde in
Anspruch genommen. Der aktivierte Firmenwert wird gem.
§ 255 Abs. 4 Satz 3 HGB aufgrund steuerrechtlicher
Vorschriften über 15 Jahre planmäßig
abgeschrieben. Außerplanmäßige
Abschreibungen erfolgen aufgrund voraussichtlich dauernder
Wertminderung.
Vermögensgegenstände im
Einzelanschaffungswert (GWG) bis zu € 410 werden
über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren
abgeschrieben.
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag oder
dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt. Für zweifelhafte Forderungen wurden
Einzelwertberichtigungen und eine Pauschalwertberichtigung
in angemessener Höhe gebildet.
III. Sonstige Rückstellungen
Die Sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse
Verbindlichkeiten.
IV. Verbindlichkeiten
Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum
Rückzahlungsbetrag.
V. Währungsumrechnung
Die Währungsumrechnung von Forderungen und
Verbindlichkeiten in fremder Währung erfolgt zum
Tageskurs des Geschäftsvorfalls; Verluste aus
Kursänderungen bis zum Bilanzstichtag werden
berücksichtigt.
C. Erläuterungen zur Bilanz
I. Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens im Berichtsjahr ergibt sich aus dem
beigefügten Anlagenspiegel.
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres
fällig.
III. Verbindlichkeiten
Es bestehen folgende Restlaufzeiten und Sicherheiten
(Vorjahreszahlen in Klammern):
|
|
Davon mit einer
Restlaufzeit
|
|
|
|
31.12.2007
T€
|
bis zu einem Jahr
T€
|
Zwischen einem und fünf
Jahren
T€
|
von mehr als fünf
Jahren
T€
|
|
Erhaltene Anzahlungen auf
Bestellungen
|
251
(187)
|
251
(187)
|
0
(0)
|
0
(0)
|
|
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
|
21
(52)
|
21
(52)
|
0
(0)
|
0
(0)
|
|
Verbindlichkeiten gegeüber
Gesellschaftern
|
1.815
(1.729)
|
615
(529)
|
1.200
(1.200)
|
0
(0)
|
|
Sonstige Verbindlichkeiten
|
107
(155)
|
107
(155)
|
0
(0)
|
0
(0)
|
|
2.194
|
994
|
1.200
|
0
|
Die Verbindlichkeiten gegenüber Verbundenen
Unternehmen bestehen wie im Vorjahr in voller Höhe
gegenüber dem Gesellschafter und betreffen ein der AHG
gewährtes Darlehen.
E. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
I. Umsatzerlöse
Im Vorjahr unter den Umsatzerlösen ausgewiesene
Erträge in Höhe von rund T€ 196 werden im
Berichtsjahr unter den Sonstigen betrieblichen
Erträgen gezeigt. Dies betrifft im Wesentlichen
Erlöse aus Stornierungsentschädigungen bei
Nichtanreisen.
II. Soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung
Aufwendungen für Mitarbeiterverpflegung in
Höhe von T€ 90 werden im Geschäftsjahr,
abweichend vom Vorjahr, statt unter den sozialen Abgaben
unter Aufwendungen für Löhne und Gehälter
ausgewiesen.
F. Sonstige Angaben
I. Geschäftsführer
Erwin Joseph Rieck, Hotelkaufmann, Bad Soden
Christine Marianne Engel, Hotelkaufmann, Goslar
Die Geschäftsführer sind von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
II. Anzahl Mitarbeiter
Im Jahresdurchschnitt waren 78 Mitarbeiter, zum
31.12.2007, 77 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt.
III. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Bis zum 31. Dezember 2011 bestehen sonstige
finanzielle Verpflichtungen aus Pachtverträgen. Diese
haben ein Gesamtvolumen von T€ 7.680 und betreffen die
Anmietung der Hotelimmobilien in Düsseldorf und
Köln.
Aus den Pachtverträgen besteht darüber
hinaus die Verpflichtung, den ursprünglichen Zustand
der Pachtgegenstände zum Zeitpunkt der Beendigung des
Pachtverhältnisses unter Berücksichtigung der
normalen Abnutzung wieder herzustellen.
Weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen
bestanden in Form von Verträgen, die für den
Betrieb eines Hotels üblich sind. Insgesamt bestanden
diese nur in einem nicht nennenswerten Umfang.
IV. Haftungsverhältnisse
Verbindlichkeiten aus der Begebung und
Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften,
Wechsel- und Scheckbürgschaften uns aus
Gewährleistungsverträgen sowie
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von
Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten existieren
nicht.
IV. Gesamtbezüge der Geschäftsführung
Die Geschäftsführer erhielten im
Geschäftsjahr keine Bezüge.
V Mutterunternehmen
Der Jahresabschluss der AHG zum 31. Dezember 2007
wird weder auf Ebene der Muttergesellschaft noch auf
höherer Ebene in einen Konzernabschluss
einbezogen.
Köln, den 29. Februar 2008
Alliance Hospitality Germany GmbH
|
Erwin Joseph Rieck
|
Christine Marianne Engel
|
Lagebericht
2007
Alliance Hospitality Germany GmbH,
Köln
A. Darstellung des Geschäftsverlaufs
1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft
Unsere Gesellschaft befindet sich mit ihren Hotels
in Köln und Düsseldorf in einem Marktumfeld, das
zum einen geprägt ist durch die jeweiligen
Messestandorte, andererseits aber auch durch die
insbesondere in Köln existierenden touristischen
Attraktionen.
2. Umsatz- und Ergebnisentwicklung
In Folge der günstigen Faktoren wie das Musical
"We will rock you" und der überaus großen
Nachfragedichte speziell zur Messe Anuga konnte das
überaus gute Umsatzergebnis aus 2006 übertroffen
werden. In 2006 waren die Umsätze vor allem durch die
Fußballweltmeisterschaft sehr positiv beeinflusst.
Die Steigerung des GOP ist hauptsächlich auf der
Erhöhung der Durchschnittsrate
zurückzuführen.
3. Investitionen
Die Investitionen in 2007 lagen mit T€ 95 im
üblichen Bereich. Darüber hinausgehende
besondere Investitionsmaßnahmen wurden nicht
notwendig und sind derzeit auch nicht abzusehen.
4. Personal- und Sozialbereich
Im Personalbereich gilt grundsätzlich der
Manteltarifvertrag des Gaststätten- und Hotelgewerbes.
Bei den Beschäftigten handelt es sich
üblicherweise um gelernte Hotelfachkräfte, wobei
in den zum Jahresende angestellten 77 Mitarbeitern keine
Zimmermädchen enthalten sind, da die Zimmerreinigung
durch eine Fremdfirma durchgeführt wird.
B. Darstellung der Lage
Die Ertragslage der Gesellschaft hat sich in 2007
wiederum wesentlich verbessert. Die Veränderung des
Ergebnisses der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit beträgt T€ 799.
Damit zeigt die Gesellschaft nach langer Verlustzeit
erstmals wieder einen Jahresüberschuss in Höhe
von T€ 572. Dabei machen sich neben der positiven
Geschäftsentwicklung weiterhin die in 2006
vorgenommenen Restrukturierungen im Managementbereich
positiv bemerkbar. In 2006 wurde das Ergebnis
außerdem noch durch die Einmalbelastungen für
Aufwendungen für Anlagenabgänge in Höhe von
T€ 173, für Abfindungszahlungen aufgrund der
Restrukturierung von T€ 62 und für Rechts- und
Beratungskosten von T€ 19 belastet.
Für 2008 wird aufgrund des wiederum guten
"Messejahres" erneut mit einem Ergebnis auf dem Niveau von
2007 gerechnet.
Die Vermögens- und die Finanzlage sind durch die
Beziehung zur Muttergesellschaft gekennzeichnet. Die
Eigenkapitalquote beträgt zum Stichtag 29,8%. Das
Gesellschafterdarlehen, das zum Stichtag mit € 1,2
Mio. valutiert, hat eine Laufzeit bis zum 31. August 2010.
Die seit 2004 positive Entwicklung des operativen
Cashflow (Jahresergebnis vor Abschreibungen)
hat sich auch in 2007 positiv entwickelt und kann als
stabil bezeichnet werden. Die Finanzlage hat sich hierdurch
entsprechend verbessert. Die Gesellschaft ist in der
Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen prompt nachzukommen.
C. Hinweise auf wesentliche Chancen und Risiken der
voraussichtlichen Entwicklung
Vor unserem Hotel in Köln, Breslauer Platz 2,
befindet sich derzeit eine Großbaustelle (Bau
einer U-Bahnlinie und des Bahnhofs Breslauer Platz). Die
hiermit verbundenen Belästigungen der Gäste
können ein Risiko der künftigen Entwicklung
dieses Hauses bedeuten. Darüber hinaus sehen wir keine
besonderen, wesentlichen Risiken der künftigen
Entwicklung.
Positive Chancen für die voraussichtliche
Entwicklung unserer drei Häuser, die sich
sämtlich in den Stadtzentren von Köln und
Düsseldorf befinden, ergeben sich durch den stark
ansteigenden Städtetourismus. Zusätzlich wird in
2008 die weltgrößte Druck und Papier Messe in
Düsseldorf stattfinden. Die daraus resultierende
starke Nachfrage wird alle drei Hotels signifikant positiv
beeinflussen.
D. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB
Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich
nach Ende des Geschäftsjahres nicht ergeben.
Köln, 29. Februar 2008
Die Geschäftsführung
Erwin Joseph Rieck Christine Marianne Engel
WEITERE DATEN
Entwicklung des Anlagevermögens im
Geschäftsjahr 2007
|
ANSCHAFFUNGSKOSTEN
|
|
01. Jan. 2007
|
|
Zugänge
|
|
Abgänge
|
|
€
|
|
€
|
|
€
|
|
IMMATERIELLE
VERMÖGENSGEGENSTÄNDE:
|
|
|
|
|
|
|
Geschäfts- oder
Firmenwert
|
2.860.000,00
|
|
0,00
|
|
0,00
|
|
Software
|
8.335,00
|
|
0,00
|
|
0,00
|
|
2.868.335,00
|
|
0,00
|
|
0,00
|
|
SACHANLAGEN:
|
|
|
|
|
|
|
Betriebs- und
Geschäftsausstattung
|
2.993.633,87
|
|
95.433,67
|
|
341,55
|
|
5.861.968,87
|
|
95.433,67
|
|
341,55
|
|
ANSCHAFFUNGSKOSTEN
|
|
|
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
|
|
|
31. Dez. 2007
|
01. Jan. 2007
|
Zugänge
|
|
|
|
€
|
€
|
€
|
|
|
IMMATERIELLE
VERMÖGENSGEGENSTÄNDE:
|
|
|
|
|
|
|
Geschäfts- oder
Firmenwert
|
|
2.860.000,00
|
1.810.540,00
|
104.946,00
|
|
|
Software
|
|
8.335,00
|
694,58
|
2.778,34
|
|
|
|
2.868.335,00
|
1.811.234,58
|
107.724,34
|
|
|
SACHANLAGEN:
|
|
|
|
|
|
|
Betriebs- und
Geschäftsausstattung
|
|
3.088.725,99
|
2.318.486,14
|
174.596,87
|
|
|
|
5.957.060,99
|
4.129.720,72
|
282.321,21
|
|
|
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
|
|
|
BUCHWERTE
|
|
|
Abgänge
|
|
31. Dez. 2007
|
31. Dez. 2007
|
|
31.Dez.2006
|
|
€
|
|
€
|
€
|
|
€
|
|
IMMATERIELLE
VERMÖGENSGEGENSTÄNDE:
|
|
|
|
|
|
|
|
Geschäfts- oder
Firmenwert
|
0,00
|
|
1.915.486,00
|
944.514,00
|
|
1.049.460,00
|
|
Software
|
0,00
|
|
3.472,92
|
4.862,08
|
|
7.640,42
|
|
0,00
|
|
1.918.958,92
|
949.376,08
|
|
1.057.100,42
|
|
SACHANLAGEN:
|
|
|
|
|
|
|
|
Betriebs- und
Geschäftsausstattung
|
11,38
|
|
2.493.071,63
|
595.654,36
|
|
675.147,73
|
|
11,38
|
|
4.412.030,55
|
1.545.030,44
|
|
1.732.248,15
|
-
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR
2007
ALLIANCE HOSPITALITY GERMANY GMBH,
KÖLN
|
2007
€
|
2006
€
|
|
Umsatzerlöse
|
8.153.155,47
|
8.001.351,27
|
|
Sonstige betriebliche
Erträge
|
534.915,45
|
35.268,76
|
|
Materialaufwand
|
|
|
|
Aufwendungen für Roh-,
Hilfs- und Bertiebsstoffe und für bezogene
Waren
|
522.149,46
|
515.610,62
|
|
Aufwendungen für bezogene
Leistungen
|
1.387.529,77
|
1.183.715,37
|
|
Personalaufwand
|
|
|
|
Löhne und
Gehälter
|
1.691.565,52
|
1.601.870,84
|
|
Soziale Abgaben und
Aufwendungen für Altersvorsorge und für
Unterstützung
|
354.924,40
|
432.642,57
|
|
- davon für
Altersversorgung: € 0,00 (Vorjahr: €
0,00)
|
|
|
|
Abschreibungne auf immaterielle
Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen
|
282.321,21
|
624.979,37
|
|
Sonstige betriebliche
Aufwendungen
|
3.804.815,00
|
3.823.513,85
|
|
Sonstige Zinsen und
ähnliche Erträge
|
20.233,69
|
6.282,98
|
|
Zinsen und ähnliche
Aufwendungen
|
86.431,98
|
81.355,21
|
|
- davon an verbundene
Unternehmen:
€ 86.431,98 (Vorjahr:
€ 81.355,21)
|
|
|
|
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit
|
578.567,27
|
-220.784,82
|
|
Sonstige Steuern
|
6.103,45
|
0,00
|
|
Jahresüberschuss (Vorjahr
-fehlbetrag)
|
572.463,82
|
-220.784,82
|
|