tWH GmbHLiquidiert

20253 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 114456
Vorher
tesa Werk Harrislee GmbH
Eingetragen
18.5.1966
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Haushalts- oder Hauswirtschaftsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von sowie der Handel mit Klebebändern und sonstigen Kunststoffprodukten einschließlich zugehöriger Verpackungsgeräte und -maschinen.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Bruno Kuich
seit 15.7.2010
Geschäftsführer
Jan Morten Sevecke
seit 15.7.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

tWH GmbH

Hamburg (vormals: Harrislee)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bescheinigung

In dem zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der tWH GmbH, Hamburg (vormals: Harrislee), für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. "

 

Hamburg, 2. Februar 2011

Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Weber, Wirtschaftsprüfer

Uhlenbrock, Wirtschaftsprüferin

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
ANLAGEVERMÖGEN
Finanzanlagen 0,00 2.700.000,00
UMLAUFVERMÖGEN
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.689.177,55 10.198.774,78
7.689.177,55 12.898.774,78

PASSIVA

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
EIGENKAPITAL
Gezeichnetes Kapital 1.550.000,00 1.550.000,00
Gewinnrücklagen 2.768.816,67 2.637.906,67
Bilanzgewinn 0,00 0,00
4.318.816,67 4.187.906,67
RÜCKSTELLUNGEN 3.370.218,66 7.781.712,89
VERBINDLICHKEITEN 142,22 929.155,22
7.689.177,55 12.898.774,78

 

Hamburg, den 11. Januar 2011

Die Geschäftsführung

P. Kuich

J.M. Sevecke

Gewinn- und Verlustrechnung für 2010

2010
EUR
2009
EUR
Rohergebnis 434.035,53 7.289.773,27
Personalaufwand
Löhne und Gehälter -6.664,28 -2.084.151,99
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.819,01 -1.338.853,61
- davon für Altersversorgung EUR 0,00 (Vj. EUR 876.242,67)
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 0,00 -260.266,59
Sonstige betriebliche Aufwendungen -56.504,87 -2.112.884,73
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 28.467,80 84.657,96
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 28.015,48 (Vj.: EUR 84.657,96)
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -319.602,00 0,00
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 77.913,17 1.578.274,31
Außerordentliche Erträge 0,00 589.390,74
Außerordentliche Aufwendungen 0,00 -4.703.969,47
Außerordentliches Ergebnis 0,00 -4.114.578,73
Sonstige Steuern 0,00 -10.624,52
Erträge aus Verlustübernahme 0,00 2.546.928,94
Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne -77.913,17 0,00
Jahresüberschuss/Bilanzgewinn 0,00 0,00

 

Hamburg, den 11. Januar 2011

Die Geschäftsführung

P. Kuich

J.M. Sevecke

Anhang für 2010

Allgemeine Erläuterungen

Der Jahresabschluss der tWH GmbH wird nach den Vorschriften §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach § 266 HGB; die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 2 HGB. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) werden im Geschäftsjahr 2010 erstmals angewandt. Die Vorjahreszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 des Einführungsgesetzes zum HGB (EGHGB) nicht angepasst.

Das Geschäftsjahr der tWH GmbH umfasst den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember eines jeden Jahres.

Der Sitz der Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2010 von Harrislee nach Hamburg verlegt.

Bilanzierung und Bewertung

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Wertpapiere des Anlagevermögens (Deckungsvermögen i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB n.F.) werden entsprechend § 253 Abs. 1 Satz 4 HGB n.F. mit ihrem beizulegenden Zeitwert bewertet. Aus der zum 1. Januar 2010 vorgenommenen Bewertungsänderung ergab sich ein Erhöhung der Ansprüche aus den Wertpapieren des Anlagevermögens von TEUR 130 die in Übereinstimmung mit Artikel 67 Abs. 1 Satz 3 EGHGB in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt wurden. Anschließend wurden die Wertpapiere des Anlagevermögens mit den entsprechenden Pensionsrückstellungen verrechnet.

Forderungen werden zu Nennwerten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert.

Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der Projected-Unit-Credit-Methode (Puc-Methode) unter Verwendung der "Richttafel 2005 G" ermittelt. Für die Abzinsung der Pensionsrückstellungen wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 5,15 % p.a. (Vj.: 5,25 % p.a.) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Unverändert zum Vorjahr wurden erwartete Rentensteigerungen mit 1,75 % p.a. berücksichtigt.

Aufgrund der erstmaligen Anwendung der Vorschriften des BilMoG wird der Zinsanteil aus der Bewertung der Pensionsrückstellungen im Zinsergebnis (Vj.: Personalaufwand) ausgewiesen.

Die Gesellschaft hat von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, als Abzinsungssatz den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, zu verwenden.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält, wurde die Rückstellung zum Barwert mit einem Zinsfuß von 4,07 bis 5,15 % p.a. angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag (Vj.: Rückzahlungsbetrag) angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

(1) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

(in T €) 31.12.2010 31.12.2009
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0 11
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 7.689 8.292
(davon gegen Gesellschafter) (7.689) (8.289)
Sonstige Vermögensgegenstände 0 1.896
7.689 10.199

(2) Gezeichnetes Kapital

Der Nennwert des voll eingezahlten Stammkapitals der tWH GmbH beträgt unverändert gegenüber dem Vorjahr T€ 1.550.

(3) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Wertpapiere des Anlagevermögens (Deckungsvermögen i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB n.F.) werden entsprechend § 253 Abs. 1 Satz 4 HGB n.F. mit ihrem beizulegenden Zeitwert bewertet und entwickelten sich wie folgt:

(in T €) Wertpapiere des Anlagevermögens
Anschaffungskosten
Anfangsstand 01.01.2010 2.700
Zugänge 0
Endstand 31.12.2010 2.700
Zeitwert
Anpassung auf den Zeitwert 1.1.2010 130
Erträge aus der Bewertung zum beizulegenden Zeitwert 6
Endstand 31.12.2010 2.836
Saldierung mit den Pensionsrückstellungen 2.836
Buchwert 31.12.2010 0
Buchwert 31.12.2009 2.700

Aus der zum 1. Januar 2010 vorgenommenen Bewertungsänderung ergab sich eine Erhöhung der Wertpapiere des Anlagevermögens in Höhe von T € 130, die in den Gewinnrücklagen ausgewiesen wurde. Anschließend wurden die Wertpapiere des Anlagevermögens mit den entsprechenden Pensionsrückstellungen verrechnet.

Angaben zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB:

TEUR
Erfüllungsbetrag der verrechneten Planvermögens 4.778
Beizulegender Zeitwert der Wertpapiere des Anlagevermögens 2.836
Buchwert Pensionsrückstellungen 31.12.2010 1.942
Anschaffungskosten der Wertpapiere des Anlagevermögens 2.700
Verrechneter Zinsaufwand Pensionsrückstellungen 325
Verrechnete Erträge Wertpapiere des Anlagevermögen 6

(4) Verbindlichkeiten

(in T €) 31.12.2010 31.12.2009
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0 11
(davon mit Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr) (0) (11)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0 294
(davon mit Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr) (0) (294)
(davon gegenüber Gesellschafter) 0 (294)
Sonstige Verbindlichkeiten 0 624
(davon mit Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr) (0) (624)
(davon aus Steuern) (0) (622)
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit) (0) (2)
0 929

(5) Entwicklung der Gewinnrücklagen

Die Gewinnrücklagen haben sich auf Grund der Einstellung von Beträgen im Rahmen der BilMoG Umstellung um T € 131 erhöht. Die Gewinnrücklage beträgt T € 2.769.

Die in den Gewinnrücklagen ausschüttungsgesperrten Beträge aus der Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Wert gem. § 285 Nr. 28 HGB belaufen sich auf T € 136.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

(1) Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen.

(2) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Rechts- und Beratungskosten (T € 18), sonstige Personalkosten (T € 9), Beiträge und Gebühren (T € 7), sonstige Fremdleistungen (T € 7) und sonstige Aufwendungen (T € 3).

(3) Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen betreffen Aufwendungen aus Abzinsungen.

Sonstige Angaben

(1) Mitarbeiter nach Funktionsbereichen

2010 2009
Produktion 0 32
Andere Funktionen 0 11
0 43

(2) Mitglieder der Geschäftsführung

Die Geschäftsführer der tWH GmbH sind bzw. waren:

Herr Knut Jung; Diplom-Wirtschaftsingenieur (bis 2. Juni 2010)

Herr Rüdiger Pomaska; Diplom-Ingenieur (bis 2. Juni 2010)

Herr Jan Morten Sevecke; kaufmännischer Angestellter tesa SE (ab 2. Juni 2010)

Herr Peter Kuich; kaufmännischer Angestellter tesa SE (ab 2. Juni 2010)

(3) Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Geschäftsführung der tWH GmbH hat im Geschäftsjahr 2010 keine Bezüge erhalten.

(4) Anteilsbesitz an der tWH GmbH und Konzernzugehörigkeit

An dem Stammkapital der twH GmbH ist die tesa SE, Hamburg, mit 100 % beteiligt. Die tWH GmbH wird in den Konzernabschluss der Beiersdorf AG, Hamburg, und der maxingvest ag, Hamburg, einbezogen, die jeweils über die Internetseite des Unternehmensregisters zugänglich gemacht werden.

 

Hamburg, den 11. Januar 2011

Die Geschäftsführung

P. Kuich

J. M. Sevecke

Lagebericht für 2010

1. Geschäft und Rahmenbedingungen

Allgemeines

Die tWH GmbH (im Folgenden kurz: tWH) ist als selbstständige GmbH eine 100%ige Tochtergesellschaft der tesa SE, Hamburg.

In 2009 wurde der Geschäftsbetrieb der tWH im Rahmen eines tesa-Masterplans zur Anpassung der Produktionskapazitäten veräußert und die Produktionstätigkeit damit eingestellt. In 2010 wurden daher keine Umsatzerlöse erzielt und keine Investitionen getätigt. In der tWH werden im Wesentlichen nicht übertragene Pensionsverpflichtungen weitergeführt und verwaltet.

Personal

Im Geschäftsjahr 2010 waren in der tWH keine aktiven Mitarbeiter beschäftigt.

2. Lage der Gesellschaft

Vermögenslage

Die Bilanzsumme verringerte sich von 12,9 Mio. € auf 7,7 Mio. €.

Die Reduzierung resultiert im Wesentlichen aus der Saldierung der Pensionsrückstellungen von 4,8 Mio. € mit dem Deckungsvermögen von 2,8 Mio. €.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen verringerten sich im Wesentlichen auf Grund der vorgenannten Saldierung von 5,1 Mio. € auf 1,9 Mio. €. Des Weiteren wirkten sich darüber hinaus der Rückgang der sonstigen Rückstellungen von 2,6 Mio. € auf 1,4 Mio. € aus. Die sonstigen Rückstellungen resultieren im Wesentlichen aus dem Interessensausgleich im Rahmen der Einstellung der Produktionstätigkeit.

Der Rückgang der sonstigen Vermögensgegenstände um 1,9 Mio. € beruht aus der Begleichung der Kaufpreisforderung aus der Veräußerung der Grundstücke und Gebäude.

Ertragslage

Im Wesentlichen führte eine Auflösung von Rückstellungen von 0,4 Mio. € sowie ein Zinsaufwand aus Pensionsverpflichtungen von 0,3 Mio. € zu einem Jahresüberschuss von 0,1 Mio. €, der auf Grund des mit der tesa SE bestehenden Gewinnabführungsvertrages in voller Höhe an diese abgeführt wird.

3. Nachtragsbericht

Besondere Ereignisse nach dem Bilanzstichtag mit materiellen Auswirkungen auf das Ergebnis des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.

4. Risikobericht

Für die tWH lassen sich aus heutiger Sicht für die nächsten 12 Monate keine besonderen Risiken erkennen.

Nachteilige Veränderungen oder Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Ende des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

5. Prognosebericht

Die Geschäftstätigkeit der tWH wird auch zukünftig im Wesentlichen von der Fortführung der verbliebenen Pensionsverpflichtungen geprägt sein.

 

Hamburg, den 11. Januar 2011

Peter Kuich, Geschäftsführer

Jan Morten Sevecke, Geschäftsführer

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