ibes Systemhaus GmbHLiquidiert

Bergstraße 55, 09113 Chemnitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 14620
Eingetragen
20.8.1997
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Realisierung komplexer Computer- und Informations-Systeme sowie Projektierung, Entwicklung, Komplettierung und Vertrieb von Systemen, Geräten, Komponenten und Zubehör der elektronischen Daten-, Kommunikations- und Automatisierungstechnik einschließlich Software-, Schulungs-, Beratungs- und Service- Leistungen sowohl im Inland als auch im Ausland; Import/Export und Vermittlung von Geschäftskontakten sowohl im Inland als auch im Ausland.

Historie

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Management

NameRolle
Jens Schwendel
seit 9.4.2013
Geschäftsführer
Tino Müller
seit 9.4.2013
Geschäftsführer

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Anteil
ibes AG
Germany

Konzern- und Jahresabschlüsse

ibes Systemhaus GmbH

Chemnitz

Jahresabschluss zum 31.03.2012

Bilanz

EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.100,00 0,00
II. Sachanlagen 88.492,00 73.748,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 70.120,00 47.353,00
II. Forderungen und Sonstige Vermögens-
    gegenstände 341.693,19 434.361,46
III. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank-
    und Postgiroguthaben, Guthaben bei 
    Kreditinstituten 41.677,42 48.833,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.668,30 12.504,82
Suume Aktiva 557.750,91 616.800,54
PASSIVA Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Eigenkapital
I.   Gezeichnetes Kapital 60.000,00 51.129,19
II.  Gewinnvortrag 155.669,65 -42.104,65
III. Jahresüberschuss 896,04 197.774,30
B.  Rückstellungen 89.472,53 121.347,24
C. Verbindlichkeiten 236.957,19 259.234,06
D. Rechnungsabgrenzungsposten 14.755,50 29.420,40
Suume Passiva 557.750,91 616.800,54

Anhang

I. Anwendung des Handelsgesetzbuches

Der Jahresabschluss der ibes Systemhaus GmbH zum 31.03.2012 wurde nach den im Handelsgesetzbuch enthaltenen Vorschriften für Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG), den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes unter Beachtung der Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenmerkmalen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde im Anhang gem. §§ 274a, 288 HGB Gebrauch gemacht.

Die Bilanz entspricht den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2011  bis 31. März 2012 wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Ansatzwahlrechte und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des HGB in der Fassung des BilMoG.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

Dabei wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode ermittelt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis 410 EUR werden aus Vereinfachungsgründen in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Abnutzbare, bewegliche WG mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 150 EUR bis 1.000 EUR, die bis zum  31.12.2009 angeschafft wurden, sind gem. § 6 Abs.2a EStG in einen steuerlichen Sammelposten einzustellen und auf die Nutzungsdauer von 5 Jahren abzuschreiben. Der steuerliche Sammelposten wird unverändert in die Handelsbilanz  übernommen.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Sofern der Markt- oder Börsenpreis unter den Anschaffungskosten liegt, erfolgt eine entsprechende Wertminderung. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden gem. § 255 Abs.2 HGB zu Herstellungskosten unter Einbeziehung von Materialkosten, Fertigungskosten und Sonderkosten der Fertigung sowie angemessener Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder Barwerten angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken sind durch gesonderte Wertberichtigungen, das allgemeine Kredit- und Zinsrisiko sowie die Verwaltungskosten durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt worden.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden zeitanteilig gebildet.

Das Eigenkapital wird zum Nennwert ausgewiesen.

Bei der Bemessung der Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Als passiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die jedoch Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt, der nicht offengelegt wird.

Im Betrag der Forderungen von 252.684,69 EUR sind Forderungen in Höhe von 10.772,40 EUR (Vj. 14,2 TEUR) mit einer Laufzeit von über einem Jahr enthalten.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestanden nicht.

In den Verbindlichkeiten von 236.957,19 EUR sind keine Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter (Vj. 1,1 TEUR) enthalten.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen:

   RLZ < 1 Jahr  236.957,19 EUR (Vj. 259,2 TEUR)  

   RLZ > 5 Jahre         0,00 EUR (Vj.     0,0 TEUR)

IV. Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Zur Geschäftsführung wurden bestellt:

Herr Lothar Faßmann

Herr Prof. Dr.  Reinhardt Nindel

Herr Dr.  Dietmar Schwendel

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Chemnitz, am 18. Oktober 2012                              

                                                       Dr. Dietmar Schwendel, Informatiker

Der Jahresabschluss wurde am 19. Oktober 2012 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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