Klinge
Verwaltungs-GmbH
Heidelberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
38.205,85 |
36.785,04 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
10.223,18 |
8.764,57 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
27.982,67 |
28.020,47 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
38.205,85 |
36.785,04 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
37.982,28 |
36.687,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
11.687,00 |
10.067,32 |
| III.
Jahresüberschuss |
1.295,28 |
1.619,68 |
| B.
Rückstellungen |
223,57 |
98,04 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
38.205,85 |
36.785,04 |
Anhang
Anhang zum Jahresabschluss 31.12.2010
1. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Für Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der
Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der
Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Aufgrund der Größenmerkmale des § 267
Abs. 1 HGB ist die Gesellschaft als kleine
Kapitalgesellschaft einzuordnen.
Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der
§§ 284 und 285 HGB. Erleichterungen
nach § 288 HGB
wurden in Anspruch genommen.
Die Buchführung wird über EDV unter
Anwendung der DATEV-Software erstellt. Das Belegwesen ist
geordnet.
2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand
nicht statt.
2.1. Bilanzierungsgrundsätze
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände und Schulden sowie
Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich
nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten
der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die
Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und
hinreichend gegliedert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 HGB gebildet.
Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig von den
Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss
berücksichtigt worden.
2.2. Bewertungsgrundsätze
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz
des Geschäftsjahres stimmen mit denen der
Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres
überein.
Die Vermögensgegenstände und Schulden
wurden zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.
Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt,
selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und
dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt
geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn
sie am Abschlussstichtag realisiert waren.
Einzelne Posten sind wie folgt bewertet:
Forderungen wurden unter Berücksichtigung
aller erkennbaren Risiken bewertet.
Sonstige Vermögensgegenstände sowie
Guthaben bei Kreditinstituten wurden grundsätzlich mit
dem Nennwert angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Dabei wurden
alle vorhersehbaren Risiken berücksichtigt. Bei
Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem
Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen
einbezogen und eine Abzinsung vorgenommen. Als
Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der
Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssätze der vergangenen sieben
Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen
Bundesbank gemäß
Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt
und bekannt gegeben werden.
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
3. Weitere Angaben zur Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
3.1. Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände
Alle Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von
bis zu einem Jahr.
3.2. Angaben zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von bis zu einem Jahr
beträgt
EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00).
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
mehr als fünf Jahren bestanden zum Bilanzstichtag
nicht.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die
durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind,
beträgt EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00).
4. Sonstige Angaben
4.1. Mitglieder der Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft war
im Berichtszeitraum Herr Horst Klinge.
4.2. Angaben zu Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen
Die Gesellschaft ist ohne Vermögenseinlage
als persönlich haftende Komplementärin an der
Klinge Grundstücksverwaltung GmbH & Co. KG,
Heidelberg beteiligt. Zum Bilanzstichtag valutiert eine
Forderung als Saldo aus laufender Verrechnung mit einer
Restlaufzeit von weniger als einem Jahr gegenüber der
Klinge Grundstücksverwaltung GmbH & Co. KG in
Höhe von EUR 10.206,18 (Vorjahr EUR 8.600,86). Diese
Forderung wurde mit 6,0% verzinst.
4.3. Haftungsverhältnisse
Die Gesellschaft ist als einzige
persönlich haftende Gesellschafterin
(Komplementärin) bei der Klinge
Grundstücksverwaltung GmbH & Co. KG, Heidelberg
tätig.
Heidelberg, 20. Dezember
2011
|
|
Klinge
Verwaltungs-GmbH
|
|
|
Geschäftsführer
|
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2011 festgestellt.
|