Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Susanne, geb. Oppel Oppel seit 13.10.2005 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
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Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Oppel GmbHAue-Bad SchlemaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1.1 Allgemein Unsere Hauptgeschäftstätigkeit lag seit 01.01.2021 im Vertrieb und Service der Marken Abarth, Alfa Romeo, Fiat, Fiat Professional, Jeep und Peugeot. Weiterhin gehörte zu unserem Geschäftsbetrieb der Handel mit Kfz-Ersatzteilen und Zubehör, die Wartung und Instandhaltung von Kraftfahrzeugen sowie die Vermittlung von Leasing-, Finanzierungs- und Versicherungsgeschäften. Zum 30. Juni 2023 wurde der operative Geschäftsbetrieb eingestellt und die Geschäftsaktivitäten Plauen und Zwickau veräußert. Die Betriebsstätte Ellefeld wird in 2024 ebenfalls veräußert. 1.2 Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Das Jahr 2023 war geprägt von einer bemerkenswerten Erholung der globalen und nationalen Wirtschaft. Nach den Herausforderungen der vergangenen Jahre, insbesondere durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und die geopolitischen Spannungen, zeigte die Weltwirtschaft eine robuste Wachstumsdynamik. Deutschland konnte ein solides Wirtschaftswachstum verzeichnen, getrieben durch eine steigende Binnennachfrage, den Aufschwung im Dienstleistungssektor und eine stärkere Exportleistung. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands wuchs im Jahr 2023 um 2,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Diese positive Entwicklung wurde durch eine gestiegene industrielle Produktion, eine hohe Nachfrage nach deutschen Exportgütern und eine stabile Beschäftigungslage unterstützt. Die Inflationsrate blieb zwar auf einem erhöhten Niveau, jedoch konnte durch gezielte Maßnahmen der Europäischen Zentralbank und die Stabilisierung der Lieferketten eine schrittweise Entspannung beobachtet werden. Die Arbeitslosenquote sank weiter und erreichte nahezu Vorkrisenniveau, Entwicklung der Automobilbranche Die Automobilbranche stand 2023 vor bedeutenden Veränderungen und Herausforderungen. Nach den pandemiebedingten Produktionsausfällen und Lieferengpässen der vergangenen Jahre konnten die Produktionskapazitäten sukzessive wiederhergestellt werden. Besonders hervorzuheben ist der beschleunigte Wandel hin zur Elektromobilität, der durch staatliche Förderprogramme und eine zunehmende Akzeptanz seitens der Verbraucher weiter an Fahrt gewann. Die Anzahl der Neuzulassungen von Fahrzeugen in Deutschland erreichte im Jahr 2023 insgesamt 3,4 Millionen Einheiten, was einem Anstieg von 4,2 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Absatz von Elektrofahrzeugen und Hybridmodellen erreichte neue Höchststände, mit einem Wachstum von 30 % im Vergleich zu 2022, während der Markt für konventionelle Verbrennungsmotoren rückläufig war. Dies spiegelte sich auch in den Investitionen der Automobilhersteller wider, die verstärkt in die Entwicklung und Produktion von emissionsfreien Antrieben und innovativen Mobilitätslösungen investierten. 1.3 Umsatz- und Auftragsentwicklung Der wirtschaftliche Gesamtumsatz betrug im Jahr 2023 18.845 TEUR gegenüber 31.447 TEUR im Vorjahr. Der operative Betrieb der Oppel GmbH wurde zum 30.06.23 eingestellt und die Betriebsstätten an Käufer übergeben. Aue wurde an die Firma LUEG Zwickau veräußert und der Standort Plauen an Auto Exner, Oelsnitz. Im Wesentlichen kommt der entstandene Verlust über folgende Bereiche zustande:
1.4 Investitionen und Finanzierungsmaßnahmen Aufgrund des Verkaufs wurden keine weiteren Investitionen und Finanzierungsmaßnahmen gemacht. 1.5 Personal Zum 31. Dezember 2023 waren keine Mitarbeiter mehr beschäftigt. 1.6 Ertragslage Der Verlust des Jahres 2023 entstand aufgrund des Verkaufs und ist somit einmalig. Es befinden sich noch einige Gebrauchtwagen und Vorführwagen im Bestand, die im Jahr 2024 noch abverkauft werden müssen. Außerdem sind für den übergebenen Fahrzeugvorlauf Neuwagenbestellungen an die Firma Auto Exner noch von dort Provisionen zu zahlen. Diese werden wahrscheinlich bis 30.06.2024 endabgerechnet. 1.7 Vermögens- und Finanzlage Der nicht gedeckte Fehlbetrag von 877.303 Euro wird von der Oppel Holding GmbH & Co KG übernommen. 2. Ausblick, Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Im Jahr 2024 werden die restlichen Fahrzeuge verkauft und die jeweiligen Forderungen noch eingetrieben. Einen weiteren Geschäftsverlauf wird es sonst nicht geben. Die Betriebsstätte in Ellefeld wird in 2024 noch verkauft und damit werden dann die restlichen technischen Anlagen, Maschinen und die Geschäftsausstattung verkauft. 3. Risikomanagement und Risikokategorien der Finanzinstrumente Am Bilanzstichtag bestehende Risiken sind durch Wertberichtigungen im Jahresabschluss berücksichtigt.
Aue-Bad Schlema, den 4. Juni 2024 gez. Susanne Oppel, Geschäftsführerin Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Firma Oppel GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft weist die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf. 1.1 Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis Euro 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 3. Angaben zur Bilanz 3.1 Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Die Forderungen gegenüber verbundene Unternehmen, die in der Bilanz mit Euro 105.839,41 ausgewiesen sind, enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 26.493,15. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, die in der Bilanz mit Euro 1.565.062,97 ausgewiesen sind, enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 27.832,75. 3.2 Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung, sowie die kumulierten Abschreibungen zu Beginn und Ende des Geschäftsjahres je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. 3.3 Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf Euro 97.646,26 (Vorjahr: Euro 54.120,95). 3.4 Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
3.5 Angabe zu Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten verteilen sich wie folgt:
3.6 Betrag der Sicherungsrechte zu den Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 17.196,36 Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
3.7 Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf Euro 1.538.942,44 (Vorjahr: Euro 564.589,15). 3.8 Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von Euro 1.093,44 (Vorjahr: Euro 60.709,79) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 27.270,28) 4 Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. 4.1 Erläuterungen zu Personalaufwendungen Die Personalaufwendungen enthalten in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 4.064,00) Aufwendungen für die Altersvorsorge. 5. Sonstige Angaben 5.1 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 56 (Vorjahr 119). 5.2 Namen der Geschäftsführer Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Firma Oppel GmbH durch: Frau Susanne Oppel, Bachelor of Business Administration.5.3 Vergütungen der Geschäftsführer Von der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 in Verbindung mit § 285 Nr. 9 a HGB wird Gebrauch gemacht. 5.4 Konzernzugehörigkeit Die Oppel GmbH wurde in den Konzernabschluss der Oppel Holding GmbH & Co. KG, Ansbach, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. 5.5 Vorgänge von besonderer Bedeutung Die Gesellschaft hat Ihre operative Tätigkeit an allen Standorten im ersten Halbjahr 2023 eingestellt. Der Geschäftsbetrieb an den Standorten Aue und Plauen wurde mit Wirkung zum 30.06.2023 an Mitbewerber veräußert. 5.6 Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Die Gesellschafterversammlung legt über die Ergebnisverwendung einen gesonderten Beschluss vor. 5.7 Unterschrift der Geschäftsführung
Aue-Bad Schlema, den 3. Juni 2024 gez. Susanne Oppel, Geschäftsführerin Entwicklung des Anlagevermögens
Für den vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden gesetzlich zulässige Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der Abschlussprüfer hat zum vollständigen Jahresabschluss nebst Lagebericht der Oppel GmbH, Aue, mit einer Bilanzsumme von Euro 1.704.793,23 und einem Jahresfehlbetrag von Euro 1.457.925,17 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Oppel GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Oppel GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Oppel GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Schwäbisch Gmünd, den 6. Juni 2024 ALP
Lutz GmbH
Dipl. oec. Heinz Lutz, Wirtschaftsprüfer Sonstige BerichtsbestandteileHinweis nach § 328 HGB: Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 12. Juni 2024 festgestellt. |
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