Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 520359
Eingetragen
6.1.2023
Branche
Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und ZubehörEinzelhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und ZubehörHerstellung von Fahrrädern sowie von Behindertenfahrzeugen
Gegenstand
Handel und Service von Fahrrädern und Zubehör

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Steffen Klaus
seit 6.1.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

07749 Jena
25.100 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

bikeandsnow GmbH

Jena

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 65.747,00  
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00  
II. Sachanlagen 65.746,00  
B. Umlaufvermögen 1.906.314,73 24.310,23
I. Vorräte 1.442.084,00  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 190.825,60 131,05
davon gegen Gesellschafter 70.574,48  
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 273.405,13 24.179,18
Aktiva 1.972.061,73 24.310,23

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 25.309,11 23.910,23
I. Gezeichnetes Kapital 25.100,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 1.089,77  
III. Jahresüberschuss 1.298,88 -1.089,77
B. Rückstellungen 41.858,95 400,00
C. Verbindlichkeiten 1.904.893,67  
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.596.768,83  
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 308.124,84  
davon gegenüber Gesellschaftern 11.240,72  
Summe Passiva 1.972.061,73 24.310,23

Anhang


Das Unternehmen ist buchführungspflichtig nach § 238 HGB. Die Geschäftsvorfälle wurden nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung aufgezeichnet. Mein Büro hat die anfallenden Geschäftsvorfälle mit Hilfe der Software Kanzlei-Rechnungswesen der DATEV eG ausgewertet. Das Anlagevermögen wird mit Hilfe des Programms ANLAG der DATEV eG bearbeitet. Neben einer genauen Beschreibung des einzelnen Gegenstandes wird ein Nachweis über das Anschaffungsdatum, den Anschaffungspreis sowie alle weiteren Verkehrszahlen, insbesondere die Abschreibungen geführt.

Die Buchführung entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Die Saldenvorträge zum 1.1.2023 entsprechen den Ansätzen in der Bilanz zum 31.12.2022.
Die auf den 31.12.2023 durchgeführte Inventur habe ich nicht beobachtet. Organisatorische Vorbereitungen und Durchführungsanweisungen habe ich ebenfalls nicht vorgenommen.
Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB, insbesondere den §§ 266 und 275 HGB. Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt. Das Vorratsvermögen wurde von der Gesellschaft bestandsmäßig zum Abschlussstichtag erfasst. Das Inventarverzeichnis ist von der Geschäftsführung unterzeichnet. An der Erfassung der Vorräte habe ich nicht mitgewirkt.

Das Unternehmen bilanziert - soweit zulässig - nach steuerlichen Ansatzvorschriften. Die Bilanzierungsmethode hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Die Steuerbilanz wurde unter Beachtung der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften erstellt. Die handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden beachtet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Das Unternehmen nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese "soweit zulässig" in seine Handelsbilanz. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 150,00 - 1.000,00 wurden im Jahr des Zugangs in einem Sammelposten aktiviert und über fünf Jahre abgeschrieben. Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Die Steuerrückstellungen enthalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Der Jahresabschluss ist vom Geschäftsführer unterschrieben.

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Steffen Klaus


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.05.2025 festgestellt.

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