Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 641814
Eingetragen
28.7.2004
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Erwerb und Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Gesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der Firma Werner Eble Verpachtungs KG, bzw. künftig: Firma Eble Kieswerke GmbH & Co. KG,

Historie

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Management

NameRolle
Peter Eble
seit 10.3.2014
Geschäftsführer
Florian Eble
seit 10.3.2014
Geschäftsführer
Sonja Kast
seit 7.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
42.86%
28.57%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

88487 Mietingen-Baltringen, Talstr. 27
7.500 €
42.86%
88437 Sulmingen, Baltringer Str. 38
5.000 €
28.57%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eble Verwaltungs GmbH

Mietingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2011

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

0,00

12.500,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

19.768,59

13.712,42

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

3.818,75

3.491,63

Summe Aktiva

23.587,34 29.704,05



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

nicht eingeforderte ausstehende Einlagen

-12.500,00

0,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

1.841,90

1.632,42

III. Jahresüberschuss

147,38

209,48

IV. Summe Eigenkapital

14.489,28

26.841,90

B. Rückstellungen

1.324,00

1.235,00

C. Verbindlichkeiten

7.774,06

1.627,15

Summe Passiva

23.587,34

29.704,05

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Eble Verwaltungs GmbH wird nach den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt.

Zum 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) umgestellt. Umstellungseffekte wurden - soweit erforderlich - dokumentiert.

Die Grundsätze der Bewertungs- und Gliederungsstetigkeit wurden unter Berücksichtigung des BilMoG beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft und Co. gemäß § 267 HGB auf.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Vorjahresbilanz wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Gemäß Artikel 67 Abs. 8 EGHGB sind bei Änderungen der Bilanzierung oder Bewertung aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Die Immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter nach der linearen Methode vorgenommen. Falls erforderlich wird auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgewertet. Das steuerliche Wertauf-
holungsgebot wird beachtet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150 EUR werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wird. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über 150 EUR bis zu 1.000 EUR wird ein Sammelposten gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils 20 % aufgelöst wird.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu durchschnittlichen Netto-Einkaufspreisen unter Beachtung des handelsrechtlichen Niederstwertprinzips bewertet.

Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten unter Beachtung des Fertigstellungsgrades. Die Herstellungskosten umfassen die steuerrechtlich aktivierungspflichtigen Kosten. Das handelsrechtliche Niederstwertprinzip wird beachtet.

Für das Lagerrisiko und für andere wertmindernde Umstände werden angemessene Bewertungsabschläge vorgenommen.

Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Von den sonstigen Vermögensgegenständen entstanden rechtlich keine nach dem Bilanzstichtag.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Von den Verbindlichkeiten entstanden rechtlich keine nach dem Bilanzstichtag.

Die Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

Die Eigenkapi talpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Grundlagen der Währungsumrechung

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten sowie Aufwendungen und Erträge werden grundsätzlich mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Am Abschlussstichtag vorhandene Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten, werden mit dem Devisenkassakurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden das Realisations- und Imparitätsprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Gesamt- betrag

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr

TEUR

TEUR

Forderungen gegen Unternehmen, mit denen
ein Beteiligungsverhältnis besteht

14

6

Sonstige Vermögensgegenstände

6

0

20

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und Sicherheiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Gesamt- betrag

davon Restlaufzeit bis 1 Jahr

davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

durch grundpfandrechtl. oder ähnl. Rechte gesichert

TEUR

TEUR

TEUR

TEUR

Verbindlichkeiten gegenüber
Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht

0

0

0

Sonstige Verbindlichkeiten

8

8

0

8

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Sonja Kast, geb. Eble in 88487 Mietingen, Hauptstraße 25

Die Geschäftsführerin ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gesellschafterverhältnisse

Die Gesellschaft ist persönlich haftende Gesellschafterin der Eble Kieswerke GmbH & Co. KG.

 

Geschäftsführerin

Sonja Kast

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.08.2011

Nachrichten & Medien

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