Richter
Beteiligungs-GmbH
Lilienthal
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
29.123,11 |
28.420,42 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
4.222,90 |
4.688,15 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
24.900,21 |
23.732,27 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
29.123,11 |
28.420,42 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
28.278,04 |
27.847,37 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
2.847,37 |
1.884,12 |
| III.
Jahresüberschuss |
430,67 |
963,25 |
| B.
Rückstellungen |
845,07 |
573,05 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
29.123,11 |
28.420,42 |
Anhang
1
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Richter Beteiligungs-GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Erstmalig wurden im vorliegenden Jahresabschluss die
neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) angewandt. Die
Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts
des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Gesellschaft wies zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
gem. § 267 Abs. 1 HGB auf.
Von den größenabhängigen
Erleichterungen nach § 274 a HGB und § 288 HGB
wurde teilweise Gebrauch gemacht.
2
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Forderungen und ggf. Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Kassen- und Bankbestände wurden mit
Nominalwerten angesetzt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
3
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Der Betrag der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr ergibt sich aus der Bilanz.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen; sie wurden in Höhe
des Betrages gebildet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Die Beträge der Verbindlichkeiten mit
Restlaufzeiten bis zu einem Jahr sind der Bilanz zu
entnehmen.
4
Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Person geführt:
Frau Sabine Richter, Kauffrau, Lilienthal
5
Ergebnisverwendung
Der Jahresabschluss wurde vor Ergebnisverwendung
aufgestellt.
Die Geschäftsleitung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in
Höhe von Euro 430,67 und den Gewinnvortrag von Euro
2.847,37 auf neue Rechnung vorzutragen.
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.07.2011 festgestellt.
Richter Beteiligungs-GmbH
gez. Sabine Richter
Geschäftsführerin
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