Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Schwaba GmbH
Donaustraße 8, 86165 Augsburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kristina Mnich seit 7.3.2024 | Prokura |
Jörg Kamenz seit 8.2.2021 | Geschäftsführer |
Matthias Schwendemann seit 8.2.2019 | Prokura |
Michael Agsteiner seit 21.12.2016 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schwaba GmbHAugsburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2012Bilanz zum 31. Dezember 2012A k t i v a
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012
Anhang des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012A. Bilanzierungs-, Bewertungs- und UmrechnungsmethodenDer Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den für alle Kaufleute geltenden Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und nach den für große Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 3 HGB anzuwendenden Vorschriften der §§ 264 bis 288 HGB aufgestellt. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit ihren aktivierungspflichtigen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Anlagegüter angesetzt. Eine Gesamtdarstellung erfolgt in einem in den Anhang aufgenommenen Anlagenspiegel gemäß § 268 Abs. 2 HGB. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungskosten < EUR 410,--) wurden im Jahr ihres Zugangs voll abgeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden mit den Anschaffungskosten oder zum niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert bewertet. Für Neuwagen im Bestand mit einer Standzeit > 180 Tage wurde ein pauschaler Abschlag in Höhe von 5 %, für Neuwagen mit einer Standzeit > 360 Tage in Höhe von 15 % vorgenommen. Die Zubauten und Reparaturen wurden mit dem Verkaufspreis abzüglich eines pauschalen Abschlags von 35 % bewertet. Bei den Gebrauchtwagen (inkl. Funktionsfahrzeuge und Leihwagen) erfolgte eine Abwertung von durchschnittlich 15,1 % auf die Anschaffungskosten; zusätzlich erfolgte eine Wertberichtigung i.H.v. 5 % für erwartete Preisrückgänge und bei den Gebrauchtwagen (exkl. Funktionsfahrzeuge und Leihwagen) eine pauschale Wertberichtigung i.H.v. 12,5 %. Für längere Lagerdauern von Ersatzteilen und Zubehör wurden Abschläge abhängig von der Lagerdauer vorgenommen. Die unfertigen Leistungen (in Arbeitsbefindliche Aufträge) werden zu Einzelkosten zzgl. eines angemessenen Gemeinkostenzuschlags angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Einzelrisiken sind durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Wertberichtigung auf Basis der Aussenstandsdauer Rechnung getragen. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen (Bewertung mit dem Projected-Unit-Credit-Verfahren) unter Zugrundelegung eines technischen Rechnungszinsfußes von 5,06 % p. a., angenommene Restlaufzeit 15 Jahre und eines erwarteten Rentensteigerungstrends von 1,5 % ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlage dienen die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Für Rückkaufsverpflichtungen mit garantierten Rückkaufpreisen wurde eine Rückstellung in Höhe der durchschnittlich erzielten Optionsprämien gebildet. Die Beträge werden indirekt aus den Erfahrungen der Vergangenheit abgeleitet. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. B. Erläuterung des Jahresabschlusses1. Bilanz zum 31. Dezember 2012 Die Entwicklung des Anlagevermögens im Wirtschaftsjahr 2012 ist in einem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Unter den Anschaffungskosten zum 1. Januar 2012 werden die ursprünglichen Aufwendungen ausgewiesen. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres entsprechen der Position "Zugänge" bei der Darstellung der Abschreibungen im Anlagenspiegel. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 1.776.458,12. Unter den sonstigen Forderungen und Vermögensgegenständen werden Schadensersatz- und Gewährleistungsansprüche (T€ 381) sowie Boni- und Stützungsforderungen (T€ 2.926) ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen dienen im Wesentlichen der Erfassung von Verpflichtungen aus dem Lohn- und Gehaltsbereich (T€ 797), für Garantien und Kulanzen (T€ 598), Rücknahmeverpflichtungen (T€ 2.460), Aufwandsabgrenzungen für das Geschäftsjahr sowie der Erfassung der sonstigen ungewissen Verbindlichkeiten. Die Restlaufzeiten und Sicherheiten der Verbindlichkeiten betragen:
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von € 1.625.691,82 und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 9.679.018,37 enthalten. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus kreditorischen Debitoren (T€ 476), aus der Absicherung von Buy Back Rücknahmen (T€ 1.435) und aus Umsatz- bzw. Lohnsteuer (T€ 975). 2. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt und gegliedert. Die Umsatzerlöse betreffen mit T€ 65.102 (38 %) den Handel mit Neuwagen, mit T€ 64.414 (38 %) den Handel mit Gebraucht- und Vorführwagen und ansonsten Erlöse aus Reparaturen, Kundendiensten, Handel mit Ersatzteilen und sonstige Erlöse. Sie werden ausschließlich im Inland erzielt. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten i.W. Raumaufwand, Betriebsaufwand, Verwaltungsaufwand, Aufwand für den Fuhrpark und Vertriebsaufwand. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus den zum Bilanzstichtag bestehenden Leasing- und Mietverträgen erwachsen der Gesellschaft im nächsten Geschäftsjahr Zahlungsverpflichtungen in Höhe von T€ 1.586 Über verkaufte Kfz mit einem Rücknahmewert (netto) in Höhe von T€ 63.756 bestehen Rücknahmevereinbarungen. C. Sonstige Angaben1. Geschäftsführung Zum Geschäftsführer war im Wirtschaftsjahr 2012
Auf die Angabe gem. § 285 Nr. 9a und b HGB wurde unter Bezug auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 2. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von T€ 2.258.910,25 auf neue Rechnung vorzutragen. 3. Mitarbeiter Im Geschäftsjahr 2012 waren durchschnittlich 437 Arbeitnehmer, davon 276 Angestellte und 161 Arbeiter beschäftigt. 4 4. Mutterunternehmen Die Eurocar Deutschland Verwaltungs GmbH, München, hält 100 % der Anteile am Stammkapital. 5. Konzernabschluss Die Gesellschaft steht mit der Volkswagen Aktiengesellschaft, Wolfsburg, Deutschland, und der Porsche Holding Gesellschaft m.b.H., Salzburg, Österreich, und deren verbundenen Unternehmen in einem Konzernverhältnis. Sie gehört dem Vollkonsolidierungskreis der Volkswagen Aktiengesellschaft, Wolfsburg, Deutschland, an. Der Konzernabschluss ist auf der Homepage www.volkswagenag.com abrufbar. 6. Honorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar für die Jahresabschlussprüfung des Geschäftsjahres beträgt T€ 31. Für Steuerberatungsleistungen des Abschlussprüfers beträgt das Honorar T€ 12.
Augsburg, den 17. Januar 2013 Dipl. Ing. Wilfried Aigner Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2012
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012MarktlageDie PKW-Neuzulassungen lagen 2012 um ca. 2,9 % unter dem hervorragenden Vorjahr, mit 3,08 Mio. NZ (2011: 3,17 Mio.; 2010: 2,91 Mio. NZ) wurde allerdings wiederum ein zufriedenstellender Wert erreicht. Volkswagen als größter Volumenshersteller verzeichnet einen Rückgang um Minus 2 % gg. 2011 und lag damit etwas unter dem Gesamtmarktrückgang. Audi zählt mit einer Marktanteils-Steigerung von plus 6,3 % zu den klaren Gewinnern. Auch die Konzerntöchter Skoda (plus 3,2 %) und v.a. Seat (plus 15,4 %) konnten ihre Anteile weiter zum Teil deutlich ausbauen. Weiterhin rückläufig ist der Anteil der privaten Neuzulassungen mit 38,2 %. Im Vorjahr waren es hier noch 40,1 % der Zulassungen. Der Gebrauchtwagenmarkt hat sich mit plus 1,1 % zum Vorjahr leicht positiv entwickelt. Insgesamt wechselten 6,9 Mio. gebrauchte PKW 2012 ihren Besitzer. Niederlassungen und VertriebsmarkenUnsere Unternehmensgruppe ist an den Standorten Augsburg (mit vier Betrieben), Gersthofen und Stadtbergen vertreten. Nachfolgende Marken werden vertrieben:
Angaben zur Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie Neuwagenbestände konnten aufgrund eines strikten Bestandsmanagements bei nahezu gleichen Umsätzen gegenüber 31.12.2011 um - 32,8 % auf nunmehr € 7,7 Mio. (vor Wertberichtigungen) reduziert werden. Die Vorführwagen- und Gebrauchtwagenbestände sind absatzbedingt gestiegen und liegen um ca. 6 % über dem Vorjahr. Die Gesamt-Forderungen liegen um ca. 38 % über dem Vorjahr (vor Wertberichtigungen). Alle Skoda Neuwagen-Lagerfahrzeuge werden unter Ausnutzung eines Valuta über das Konto bei der VW Bank GmbH finanziert, die Verbindlichkeiten gegenüber der Kreditbank betrugen am Bilanzstichtag ca. € 1,6 Mio. VW und Audi Lagerfahrzeuge und Vorführwagen werden mittels Lieferantenkredit finanziert (90 Tage Valuta). Eine Inanspruchnahme des Kreditrahmens bei der Porsche Corporate Finance ist durch die Finanzierung mittels Lieferantenkredit nicht erforderlich. Gegenüber Porsche Corporate Finance wird sogar ein Guthaben in Höhe von € 4,8 Mio. ausgewiesen. InvestitionenIm Geschäftsjahr 2012 haben wir € 0,8 Mio. in Sachanlagen investiert. Umsatz- und ErgebnisentwicklungDer Neuwagenabsatz im Wirtschaftsjahr lag bei 3.410 Einheiten, dies waren 0,4 % mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (1-12/2011). Die Gebrauchtwagenstückzahlen konnten hingegen deutlich gesteigert werden. 5.279 verkaufte Fahrzeuge entsprechen einer Steigerung um 8,6 % gg. 1-12 2011. Der Gesamtumsatz liegt um ca. 5,7 % über dem Vorjahr! Der erzielte Rohertrag (Umsatzerlöse zzgl. Bestandsveränderung, abzgl. Materialaufwand) kann gegenüber 1-12 2011 um ca. 10 % gesteigert werden. Die Gesamtkosten (unsaldiert mit sonstigen betrieblichen Erträgen und ohne Finanzergebnis) liegen mit 16,5 % vom Umsatzerlös über dem Vorjahreswert (2011: 15,7 % v. U.). Insgesamt liegt das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit mit € 2,8 Mio. unter dem Vorjahr (2011: € 3,1 Mio.). Vorschau, Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungBesondere Risiken der künftigen Unternehmensentwicklung sind derzeit nicht erkennbar. Durch eine wirtschaftliche Abkühlung und durch die Verunsicherung aufgrund der Eurokrise wird eher von einem rückläufigen Markt ausgegangen. Aufgrund einer Reihe neuer (Volumens-)Modelle bei allen VW Konzernmarken und den sehr guten Absatzzahlen der vergangenen Jahre wird aber davon ausgegangen, dass es zu keinen signifikanten Umsatzeinbussen und Ergebnisverschlechterungen kommen wird. Im kommenden Wirtschaftsjahr wird weiterhin besonderes Augenmerk auf die Kundenzufriedenheit, die Servicequalität, ein konsequentes Gebrauchtwagen-Management und striktes Kostenmanagement gelegt, um die Ergebnisqualität abzusichern. Außerdem wird weiterhin der Ausbau der Vertriebspotenziale im Großkundenbereich forciert. Für das Risiko aus Buy-Back-Verpflichtungen (Rücknahmeverpflichtungen mit Restwertgarantie) haben wir nach unserer Auffassung ausreichend hohe Rückstellungen gebildet. Unsere Finanzierung ist durch die Einbindung in den Volkswagen Konzern weiterhin sichergestellt. Verkauf Schwaba GmbH an die VGRD GmbHMit Wirkung zum 1.1.2013 wird die Schwaba GmbH durch die Eurocar Deutschland Verwaltungs GmbH an die VGRD GmbH veräußert. Die VGRD GmbH ist ein Tochterunternehmen der VW AG, in welcher die Retail-Aktivitäten der Volkswagen Retail GmbH (VRG) und der Audi Retail GmbH (ARG) zum 1.5.2012 zusammengefasst wurden. NachtragsberichtBesondere Vorgänge nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ereignet.
München, den 17. Januar 2013 gez. Dipl. Ing. Wilfried Aigner, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Schwaba GmbH, Augsburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 7. Februar 2013 KPMG
Bayerische Treuhandgesellschaft
Bauer, Wirtschaftsprüfer Groß, Wirtschaftsprüfer |
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