Autohaus Bellendorf GmbH
Pelsstraße 35, 46244 Bottrop, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan Philipp Fiedler seit 23.10.2025 | Prokura |
Michael Werner seit 23.10.2025 | Prokura |
Tobias Bellendorf seit 30.12.2021 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Bellendorf GmbHBottropJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT zum 31. Dezember 2023Autohaus Bellendorf GmbH Automobilbetrieb, Pelsstr. 35, 46244 BottropI. Grundlagen der Gesellschaft Nachfolgend sind die Grundlagen der Autohaus Bellendorf GmbH dargestellt. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich grundsätzlich keine Änderungen ergeben. Geschäftsmodell Gegenstand der Autohaus Bellendorf GmbH ist die Vermarktung von Neuwagen der Marken SEAT und CUPRA sowie Gebrauchtwagen verschiedener Hersteller, der Aftersales Bereich, Finanzdienstleistungen und weitere Bereiche. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft betreibt keine eigene Forschung und Entwicklung. Diese wird komplett durch die SEAT S.A. Spanien erbracht. II. Wirtschaftsbericht 1. Marktentwicklung und Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 war die globale Wirtschaft von mehreren Herausforderungen geprägt, darunter hohe Inflationsraten, geopolitische Spannungen und die Nachwirkungen der COVID-19-Pandemie. Der Ukraine-Krieg hatte signifikante Auswirkungen auf die Energiepreise und die Rohstoffversorgung, was die wirtschaftliche Unsicherheit verstärkte. Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) betrug das weltweite BIP-Wachstum etwa 3,0%. In Deutschland erholte sich die Wirtschaft, mit einem BIP-Wachstum von 1,8%. Wichtige Treiber waren eine robuste Nachfrage im privaten Konsum, anhaltende Investitionen in digitale Technologien sowie eine Erholung im Dienstleistungssektor. Der Außenhandel war stabil, mit Exporten von etwa 1,5 Billionen Euro, was einem Anstieg von 5% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Importe stiegen auf etwa 1,4 Billionen Euro. Branchenspezifische Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 wurden gemäß Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) rund 3,7 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen. Dies entsprach einer Zunahme um +5,5 Prozent. 2.844.609 Personenkraftwagen (Pkw) wiesen gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg von +7,3 Prozent auf. Knapp die Hälfte aller Pkw (1.379.260/48,5 %) waren mit einem alternativen Antrieb ausgestattet. Batterieelektrische Pkw (BEV) nahmen um +11,4 Prozent zu, Plug-in-Hybride waren mit -51,5 Prozent rückläufig. Pkw mit einem CO 2 -Ausstoß von 121 bis 160 g CO 2 pro km erreichten einen Anteil von 43,5 Prozent (2022: 38,3 %). Hier wurden 1.237.203 Pkw neu zugelassen. Dies entsprach einem Anstieg von +21,7 Prozent. Der durchschnittliche CO 2 -Ausstoß stieg um +4,9 Prozent auf 114,9 g/km (2022: 109,6 g/km). Fast jeder Dritte neu zugelassene Pkw (30,1 %) war dem Segment der SUVs zuzuordnen. Rund 1,9 Millionen Pkw (67,1 %) wurden gewerblich zugelassen. Die Jahresbilanz des Gebrauchtfahrzeugmarktes schloss mit 7.024.629 (+5,7 %) umgeschriebenen Kfz und 414.785 (-1,2 %). Mehr als 6,03 Millionen Pkw (+6,9 %) wechselten im Laufe des Jahres den Halter beziehungsweise die Halterin. Der Geschäftsverlauf für die Marken SEAT und CUPRA war wie folgt: SEAT und CUPRA haben im Jahr 2023 eine hervorragende Entwicklung genommen. Das belegen die aktuellen Zulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA). In den vergangenen zwölf Monaten wurden insgesamt 132.624 Fahrzeuge der beiden spanischen Marken in Deutschland neu zugelassen. Das ist der zweitbeste Wert für den deutschen Markt in der Geschichte der SEAT Deutschland GmbH - er liegt nur knapp hinter dem Rekord aus dem Jahr 2019 mit 138.670 Neuzulassungen. Allerdings stieg der Marktanteil im vergangenen Jahr um 0,5 Prozentpunkte auf den neuen Bestwert von 4,7 Prozent. Seit dem Jahr 2016 konnten die spanischen Marken damit in jedem Jahr ihren Marktanteil steigern. Die 132.624 Neuzulassungen bedeuten ein Plus von 18,8 Prozent gegenüber dem Jahr 2022. Die Marken SEAT und CUPRA wuchsen in den vergangenen zwölf Monaten damit deutlich stärker als der Gesamtmarkt, der im Vergleich zum Vorjahr nur um 7,3 Prozent zulegen konnte. Besonders stark zeigten sich die spanischen Marken noch einmal im letzten Monat des Jahres 2023: 12.409 Neuzulassungen im Dezember ergeben einen Marktanteil von 5,1 Prozent für SEAT und CUPRA. Beide Werte stellen einen Dezember-Rekordwert in der Geschichte der SEAT Deutschland GmbH dar. 2. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft 2.1 Geschäftsverlauf Für die Gesellschaft verlief das am 31. Dezember 2023 abgeschlossene Geschäftsjahr erneut über unseren Erwartungen. Die Entwicklung der Beschaffungsmarktpreise war, wie in den Vorjahren auch, durch spezielle Prämienprogramme von SEAT bzw. CUPRA Deutschland gekennzeichnet. Aufgrund der zeitweisen eingeschränkten Verfügbarkeit von Neufahrzeugen konnten bei der Vermarktung von Gebrauchtwagen auch im Geschäftsjahr 2023 bessere Ergebnisse als in der Vergangenheit erzielt werden. Der Schwerpunkt der Gesellschaft lag im Automobilverkauf. Für das Geschäftsjahr 2024 gehen wir davon aus, dass ebenfalls positive Ergebnisse erzielt werden können, allerdings auf einem niedrigeren Niveau. 2.2 Darstellung der Lage a) Ertragslage Der Jahresüberschuss beträgt in 2023 TEUR 2.541,9. Beim Gesamtumsatz ist gegenüber dem Vorjahr erneut eine Steigerung in Höhe von zu verzeichnen (+TEUR 11.532). Die Umsatzerlöse beim Fahrzeugverkauf haben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr wie folgt entwickelt. Die Umsätze bei Neufahrzeugen stiegen signifikant um 34,2%. Beim Verkauf von Gebrauchtwagen war auch ein deutliches Umsatzplus zu verzeichnen (+ 31,3 %). Im Service- und Ersatzteilbereich ist eine Erhöhung des Umsatzes von 14,0 % zu verzeichnen. Die Personalkosten stiegen, im Wesentlichen bedingt durch Gehaltsanpassungen sowie Neueinstellungen, im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 % an. Die von SEAT gesetzten Absatzziele wurden erreicht. b) Finanzlage Die liquiden Mittel gingen um TEUR 141,8 zurück. Unsere Kapitalstruktur zum 31.12.2023 ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 49,9 % gekennzeichnet. Die von uns getätigten Investitionen entsprachen grundsätzlich dem normalen Geschäftsbetrieb und betrafen wie in der Vergangenheit im wesentlichen Vorführwagen. Die Bankverbindlichkeiten, die im Wesentlichen auf Fahrzeuggeschäften beruhen, stiegen im Geschäftsjahr deutlich an. Die Zahlungsfähigkeit war trotzdem zu jederzeit im Geschäftsjahr gewährleistet. Die Zahl unserer Mitarbeiter ist im Verlauf des Geschäftsjahres leicht angestiegen. Die Mitarbeiter werden, wie in der Vergangenheit, mit individuellen Schulungsmaßnahmen für wachsende Arbeitsumfänge im operativen Kerngeschäft weiter qualifiziert. Zum Jahresende waren insgesamt 74 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) beschäftigt. Im abgelaufenen Geschäftsjahres 2023 lag die Führung der Geschäfte bei Herrn Tobias Bellendorf. c) Vermögenslage Der Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme beträgt 12,8 %. 41,0 % der Bilanzsumme entfallen auf die Vorräte. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum 31.12.2023 einen Anteil von 40,9 %. Die flüssigen Mittel umfassen 4,3 % der Bilanzsumme. Das langfristig gebundene Kapital beträgt 49,9 % der Bilanzsumme. Das mittel- und kurzfristige Kapital 50,1%. d) Gesamtaussage zur Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die Ertragslage hat sich weiter positiv entwickelt und kann als gut beurteilt werden. Die Vermögenslage hat sich ebenfalls positiv entwickelt. Auch diese wird besser als zufriedenstellend beurteilt. Die Finanzlage hat sich leicht verschlechtert, wird aber nach wie vor als positiv stabil eingeschätzt. Auswirkungen aufgrund des russischen Angriffs auf die Ukraine waren im Geschäftsjahr nur indirekt festzustellen. III. Die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft, Chancen und Risiken 1. Prognosebericht Gemäß Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) blieb in der Jahresbilanz das Zulassungsniveau 2024 mit insgesamt 2.817.331 Neuwagen und einem Minus von 1,0 Prozent knapp unterhalb des Vorjahresergebnisses. Insgesamt wurden 2024 3.495.412 Kfz neu zugelassen. Hier liegt das Plus bei mageren 0,5 Prozent. Im Jahresverlauf entfielen 67,5 Prozent auf gewerbliche Neuzulassungen, 0,4 Prozent weniger als im Vorjahr, bei den privaten Neuzulassungen betrug der Rückgang 2,1 Prozent. Demgegenüber übertraf Mit 152.334 Neuzulassungen SEAT Deutschland das Ergebnis aus dem Vorjahr um 14,9 Prozent (2023: 132.656). Das bisher erfolgreichste Jahr feierte das Unternehmen 2019 mit 138.670 Neuzulassungen und einem Marktanteil von 3,8 Prozent. Nachdem SEAT und CUPRA bereits im Jahr 2023 mit 4,7 Prozent einen neuen Bestwert aufgestellt hatten, stieg der Anteil 2024 um 14,9 Prozent auf den neuen Rekordwert von 5,4 Prozent. Im Herstellerranking verbesserte sich SEAT Deutschland auf den sechsten Platz. Einen großen Anteil am Erfolg des vergangenen Jahres hatte die Challenger-Brand CUPRA, die seit ihrer Gründung 2018 ihre Neuzulassungen jedes Jahr deutlich steigern konnte. Im Vergleich zum Vorjahr (2023: 73.294) wurden 84.281 CUPRA deutschlandweit neu zugelassen, was ein zweistelliges Wachstum von 15 Prozent bedeutet. Auch die Marke SEAT schloss das Jahr mit einem deutlichen Plus ab: 68.054 Neuzulassungen und ein Wachstum im Vergleich zum Vorjahr von 14,6 Prozent stehen auf dem Papier (2023: 59.362). In 2025 sollen die Marken SEAT und CUPRA nach Ansicht der Konzernstrategen ihren Wachstumskurs fortsetzen. Die aktuelle Belieferung und Produktion des Herstellers zeigt sich verlässlich und wird in den nächsten Monaten auf hohem Niveau fortgesetzt werden. Die aus der Vergangenheit bekannten überlange Wartezeiten für Kunden sind derzeit nicht zu erwarten. 2. Chancen- und Risikobericht Die globale Wirtschaftslandschaft wird derzeit von zahlreichen Herausforderungen geprägt, die sich auch auf die Automobilbranche auswirken. Insbesondere der russische Angriffskrieg in der Ukraine und die damit verbundenen wirtschaftlichen Unsicherheiten haben weitreichende Auswirkungen auf den internationalen Handel sowie auf das Kaufverhalten der Kunden in der Bundesrepublik Deutschland. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die aus dem Krieg und den darauffolgenden Sanktionen resultieren, haben zu steigenden Energiepreisen und Inflation geführt. Höhere Lebenshaltungskosten könnten die verfügbare Kaufkraft der Kunden einschränken und vor allem Preissegmentierungen bei Fahrzeugen, insbesondere im höheren Preissegment, zusätzlich belasten. Die Unsicherheiten in Bezug auf die Trump Administration und mögliche Veränderungen in der Handelspolitik, wie z.B. erhöhte Zölle, stellen eine erhebliche Bedrohung für den internationalen Handel dar, die zu einer Verunsicherung der Kunden führen kann. Die Kombination von erhöhten Preisen und unsicherer wirtschaftlicher Lage könnte zu einer allgemeinen Kaufzurückhaltung in der Bevölkerung führen. Dies könnte den Absatz von Fahrzeugen negativ beeinflussen und die Entwicklung des Autohauses gefährden. Um diesen allgemeinen wirtschaftlichen Risiken zu begegnen, setzen wir auf individuelle Kundenberatung, attraktive Neu- und Gebrauchtwagenpreise, auf maßgeschneiderte Finanzierungslösungen, auf effizienten After-Sales-Service und auf kundenfreundliche Mobilitätslösungen. Ein weiteres Risiko für die Unternehmen stellt die zunehmende Cyberkriminalität dar. Auch wir waren kürzlich Ziel eines Cyberangriffs. Die dabei entstandenen Probleme konnten mittels Fachfirmen behoben und der Schaden vergleichsweise gering gehalten werden. Um zukünftig noch besser solche kriminellen Angriffe geschützt zu werden, investieren wir weiter verstärkt in die Entwicklung und Sicherheit unserer IT-Systeme. Die Finanzbuchhaltung wurde im Berichtszeitraum auf die Programme der DATEV eG und einem externen Daten-Management-System umgestellt. Ebenso investieren wir in Schulung und Ausbildung unserer Mitarbeiter, um in jedem Bereich unseres Unternehmens die bestmöglichen Lösungen zu erzielen. Risiken der zukünftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld. Die Wettbewerbsrisiken haben aufgrund des Marktverdrängungsdrucks in der Branche weiter zugenommen. Die Marke SEAT und weiter zunehmend die Marke CUPRA erfreuen sich derzeit weltweit, auch in Deutschland, sehr hoher Beliebtheit. Es liegt also weiterhin an uns, unsere Kunden für diese Marken zu begeistern. Ein spezifisches Risiko stellen die Rücknahmeverpflichtungen aus Leasing- und Finanzierungsverträgen dar, da die zukünftige Entwicklung der Gebrauchtwagen-Preise in der aktuellen Situation trotz der derzeit starken Nachfrage nur schwer abschätzbar ist. Wir begegnen diesem Risiko einerseits durch Inanspruchnahme der von den Herstellern angebotenen Restwertmodelle zur Absicherung der Rücknahmewerte und andererseits gezielter Stratege bei den nicht abgesicherten Restwerten. Insgesamt halten wir dieses Risiko daher für beherrschbar. Die Chancen für unser Unternehmen lassen sich wie folgt beschreiben: In Zeiten der Unsicherheit wandeln sich die Prioritäten der Verbraucher. Ein verstärkter Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit könnte dem Verkaufssegment von Elektrofahrzeugen (EVs) einen Auftrieb geben. Die neue Bundesregierung könnte durch die Auflage neuer Förderprogramme zur Unterstützung der Elektrofahrzeug-Nutzung neue Kaufanreize generieren. Diese Anreize könnten die Kaufbereitschaft der Kunden erhöhen und somit die Verkaufszahlen des Autohauses positiv beeinflussen. Der Hersteller hat für beide Marken attraktive Fahrzeuge im Angebot. Im Bereich der Elektrofahrzeuge (EVs) bietet CUPRA mehrere Modelle, die vom Kunden gerne nachgefragt werden. Aufgrund unserer Aus- und Weiterbildung aller Service- und Verkaufsmitarbeiter im Bereich Elektromobilität können wir die Kunden in allen Fragen optimal beraten. Dies zeigt sich auch in der hohen Auslastung unserer Servicemitarbeiter. Aufgrund der in den letzten Jahren verbesserten Eigenkapitalsituation und langfristige Vereinbarungen mit den Banken sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist aufgrund der auch für ein steigendes Geschäftsvolumen ausgelegten Linien aus heutiger Sicht zu jeder Zeit ausreichend. Die Geschäftsführung wird die weitere Entwicklung genau beobachten, um frühzeitig geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten, die die wirtschaftlichen Auswirkungen für das Unternehmen begrenzen. Bestandsgefährdende Risiken sind vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität aus heutiger Sicht nicht erkennbar.
Bottrop-Kirchhellen, 26. März 2025 gez. Tobias Bellendorf, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Autohaus Bellendorf GmbH, Bottrop-KirchhellenI. Allgemeine Angaben Die Autohaus Bellendorf GmbH hat ihren Sitz in Bottrop-Kirchhellen. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Gelsenkirchen unter Abteilung B Nr. 2863 eingetragen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde aufgrund der geltenden Rechnungslegungsvorschriften der Paragraphen 242 ff. HGB sowie der für Kapitalgesellschaften geltenden ergänzenden Vorschriften der Paragraphen 264 ff. HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung wurden daher teilweise die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände in Anlehnung an die steuerlichen AfA-Tabellen linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Marktwert angesetzt. Die unter den Vorräten ausgewiesenen unfertigen Leistungen werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennbeträgen unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Für ausgewählte Forderungen wurde eine Einzelwertberichtigung gebildet. Darüber hinaus wurden für allgemeine Risiken bei den verbleibenden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Die Bewertung der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nominalwert. Die Bewertung der Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nennwert. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wird auf Seite 5 dieser Anlage dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 5.152,4 (i.Vj. TEUR 2.292,0) haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für Risiken aus Leasinggeschäften; drohende Verluste, Jahresvergütungen, nicht genommenen Urlaub, Gewährleistungen und sonstige Garantien, für die Jahresabschlussprüfung sowie für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind komplett durch entsprechende Grundpfandrechte und persönliche Bürgschaften gesichert. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Zum 31.12.2023 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen i.H.v. TEUR 331 (jährlich) sowie aus Miet-/Leasingverträgen i.H.v. TEUR 20 (jährlich). Die Gesellschaft hat mit der SEAT Bank, Zweigniederlassung der Volkswagenbank AG, Braunschweig, zur Sicherung der Kreditlinien, die bei der Bank den Bestand an Gebrauchtwagen sicherungsübereignet. Des Weiteren besteht eine selbstschuldnerische Höchstbetragsbürgschaft des ehemaligen Gesellschafters. IV. Angaben zur GuV In den Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sind keine außerplanmäßigen Abschreibungen enthalten. Die Möglichkeiten der Abschreibungen für Elektromobilität wurden in Anspruch genommen. Die Schwerbehindertenausgleichsabgabe wird erstmals statt im Personalaufwand unter den sonstigen betrieblichen Aufwand ausgewiesen. Der Vorjahresausweis wurde angepasst. V. Sonstige Pflichtangaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt wurden 70 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) beschäftigt, davon 35 Angestellte, 15 gewerbliche Mitarbeiter, 15 Auszubildende und 5 Geringverdiener. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, dass das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorgetragen wird. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch den Geschäftsführer: Herrn Tobias Bellendorf, Bottrop-Kirchhellen Nachtragsbericht Nachtragsbericht Der am 24. Februar 2022 begonnene Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat weltweit zu wirtschaftlichen Verwerfungen (Störungen von Lieferketten, Energiepreisanstieg etc.) geführt. Dieser Krieg dauert auch zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Jahresabschlusses noch an. Zukünftig ist es deshalb auch weiterhin nicht auszuschließen, dass dieser Krieg und die damit verbundenen Folgen auch einen negativen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und damit auf die Entwicklung der Gesellschaft haben kann.
Bottrop-Kirchhellen, den 26. März 2025 gez. Tobias Bellendorf, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens (Bruttodarstellung)
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.04.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Autohaus Bellendorf GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresschluss der Autohaus Bellendorf GmbH, Bottrop-Kirchhellen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autohaus Bellendorf GmbH, Bottrop-Kirchhellen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt habe, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststelle.
Bottrop, 26. März 2025 IMB
Audit GmbH
Ingolf Müller, Wirtschaftsprüfer" |
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