DRAMET Draht- und Metallbau GmbH

Werkstraße 15, 56271 Kleinmaischeid, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 13121
Eingetragen
27.6.1995
Branche
Herstellung von Sägen und von Maschinenwerkzeugen für die HolzbearbeitungHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
Die Herstellung von Sägewerkzeugen und der dazu gehörenden Maschinen. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmungen erwerben, sich an solchen beteiligen, deren Vertretung übernehmen und Zweigniederlassungen errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tobias Weiber
seit 2.1.2025
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dierdorf
50000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DRAMET Draht- und Metallbau GmbH

Kleinmaischeid

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 64.195,00 80.639,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.917,00 12.503,00
II. Sachanlagen 60.278,00 68.136,00
B. Umlaufvermögen 355.810,81 663.749,30
I. Vorräte 233.459,76 340.069,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 109.355,46 99.876,26
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.995,59 223.803,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.299,20 3.526,16
Summe Aktiva 421.305,01 747.914,46

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 92.692,15 92.692,15
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 67.127,56 67.127,56
B. Rückstellungen 68.865,28 46.038,61
C. Verbindlichkeiten 259.747,58 609.183,70
Summe Passiva 421.305,01 747.914,46

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Entwicklung des Postens "Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs" sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.564,59.

Die sonstigen Vermögensgegenstände (EUR 900,85) haben i. H. v. EUR 0,00 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: EUR 72.418,62).

Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von EUR 1.846,70 (Vorjahr: EUR 1.639,82).

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält im Wesentlichen Abgrenzungen von Versicherungen und Kfz-Steuer.

Die sonstigen Rückstellungen betragen insgesamt TEUR 68 und umfassen im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten (TEUR 45,8), Jahresabschlusskosten (TEUR 5,4), Rückstellungen für Gewährleistungen (TEUR 9,6) sowie Archivierungskosten (TEUR 7).

Die Verbindlichkeiten (EUR 259.747 Vorjahr EUR 609.183) haben alle eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Erhaltene Anzahlungen bestehen in Höhe von TEUR 64 (Vorjahr TEUR 119) und haben alle eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen in Höhe von TEUR 26 (Vorjahr TEUR 50) und haben alle eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 153 (Vorjahr TEUR 424).

Die sonstigen Verbindlichkeiten (TEUR 15, Vorjahr TEUR 15) enthalten Steuerverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 13 (Vorjahr TEUR 14) und haben alle eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

C. Erläuterung zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

D. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Die Zahl der im Jahr 2023 durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter betrug 16.

Die Geschäftsführer sind Herr Wolfgang Stein und Herr Peter Staab.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge und der Bezüge des Aufsichtsrates wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

E. Ergebnisverwendung

F. Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 wird gemäß Ergebnisabführungsvertrag in voller Höhe an die Gesellschafterin abgeführt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.6.2024.

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