Uwe Sehring GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 33726
Eingetragen
8.5.1996
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von BergwerksmaschinenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Der Betrieb eines Fuhr- und Baggerbetriebes.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Sehring
seit 12.12.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Uwe Sehring GmbH

Langen (Hessen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 110.445,15 146.052,15
I. Sachanlagen 110.445,15 146.052,15
B. Umlaufvermögen 24.361,81 6.852,94
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.381,73 1.195,95
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.980,08 5.656,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.902,47 7.277,53
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 124.458,26 109.320,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 263.167,69 269.503,42

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 134.885,39 98.403,32
III. Jahresfehlbetrag 15.137,46 36.482,07
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 124.458,26 109.320,80
B. Rückstellungen 7.780,00 8.997,11
C. Verbindlichkeiten 255.387,69 260.506,31
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 138.887,63 107.905,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 263.167,69 269.503,42

Anhang


I. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften angewandt worden. Im Geschäftsjahr 2011 wurden die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (kurz: BilMoG) geänderten Vorschriften des HGB angewandt. Durch die Anwendung des BilMoG ergaben sich insbesondere Änderungen bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen.

Unter Außerachtlassung der Änderungen durch das BilMoG entsprechen Darstellung, Gliederung,  Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses den Vorjahresgrundsätzen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, habe ich Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen
Posten und Davon-Vermerke an dieser Stelle gemacht.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und,
soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Seit 2008 werden Zugänge ausschließlich nach der linearen Methode (in Vorjahren zum Teil
degressiv) abgeschrieben. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven Methode auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt. Für die Jahre 2008 und 2009 wurden abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von € 150,00 bis € 1.000,00 gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten
eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die
Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibung im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen
wären, zugeschrieben. Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist der Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel), der Anlage zu diesem Bericht zu entnehmen
Die unfertigen Leistungen werden projektbezogen bewertet. Die Bewertung erfolgt auf der Basis aller projektbezogener Fertigungseinzel- und Gemeinkosten sowie angemessener Teile der
Verwaltungskosten.

Die geleisteten Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine
Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit dem im Berichtsjahr individuell ermittelten Wert gebildet.

Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit den Nennwerten bzw. mit dem niedrigeren Stichtagskurs angesetzt. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.
Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

II. SONSTIGE ANGABEN

Während des Zeitraums vom 01.01. bis zum 31.12.2011 war durchschnittlich ein Arbeitnehmer beschäftigt.

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer war Herr Uwe Sehring.

Nachdem in den Vorjahren ein positives Eigenkapital ausgewiesen werden konnte, besteht für das Unternehmen seit dem Stichtag 31.12.2009 wieder eine Überschuldung im Sinne des
Gesellschaftsrechts. Die Geschäftsleitung hat eine positive Fortführungsprognose für die Berichtsfirma erstellt. Der gleichzeitig erstellte Vermögensstatus zum 31.12.2011 hat unter Aufdeckung der im Anlagevermögen gebundenen stillen Reserven die buchmäßige Überschuldung beseitigt.


Langen, den 05.04.2013

Uwe Sehring GmbH

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 94.747,73 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 67.220,76 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.04.2013 festgestellt.

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