Markert Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Klaus Otto Markert seit 15.5.2018 | Geschäftsführer |
Phillipp Markert seit 7.3.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Markert Beteiligungsgesellschaft mbHHamburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Konzernbilanz zum 31. Dezember 2023Markert Beteiligungsgesellschaft mbH, HamburgAKTIVA
PASSIVA
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 2023Markert Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg
Konzernanhang 2023Markert Beteiligungsgesellschaft mbH, HamburgI. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen haben einheitliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Das Sachanlagevermögen und die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert um Abschreibungen angesetzt. Die Gebäude und immateriellen Anlagewerte wurden grundsätzlich linear, die übrigen Anlagewerte wurden degressiv und linear nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Unfertige und fertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung latent vorhandener Risiken angesetzt. Rückstellungen wurden für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen. Die Rückstellungen für Pensionen wurden unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck mit einem Zinssatz von 1,82 % (Vorjahr 1,78 %) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren bewertet. Für die Ermittlung des Zinssatzes wurde ein 10-Jahres-Zeitraum berücksichtigt. Aus dem Vergleich mit der Berechnung auf Basis eines 7-Jahres-Zeitraums ergibt sich ein ausschüttungsgesperrter Betrag von 2 T€. Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Aktive latente Steuern beruhen auf Differenzen bei Pensionsrückstellungen und wurden mit einem Steuersatz von 34 % bewertet. Der sich ergebende Aktivüberhang wurde in Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1, Satz 2 HGB nicht aktiviert. II. Konsolidierungskreis und Konzernabschlussstichtag Der Konzernabschluss umfasst 2023 neben der Markert Beteiligungsgesellschaft mbH fünf (Vorjahr fünf) inländische und zwei (Vorjahr ein) ausländisches Unternehmen, bei denen es sich um Mehrheitsbeteiligungen handelt. Die Markert USA LP, Moravia, NY, USA, wurde 2023 erstmalig in den Konzernabschluss einbezogen. Die in den Konzernabschluss einbezogenen Jahresabschlüsse wurden auf den 31. Dezember 2023 nach einheitlichen Gliederungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. III. Konsolidierungsgrundsätze Die Kapitalkonsolidierung erfolgt unter Beibehaltung der Buchwertmethode für vor 2010 in den Konzernabschluss einbezogene Gesellschaften durch Verrechnung der Anschaffungswerte der Beteiligungen mit dem auf sie entfallenden Eigenkapitalanteil. Für Gesellschaften, die danach erstmalig in den Konzernabschluss einbezogen werden, wird die Neubewertungsmethode angewendet. Soweit Dritte an den einbezogenen Unternehmen beteiligt sind, sind deren Anteile als Fremdbesitz ausgewiesen. Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden eliminiert. Umsatzerlöse sowie sonstige Erträge wurden mit den entsprechenden Aufwendungen der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen verrechnet. IV. Angaben zur Konzernbilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens und der Abschreibungen ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben 14,0 T€ (Vorjahr: 14,5 T€) eine Laufzeit von über einem Jahr. Die übrigen Forderungen sind kurzfristig fällig. Die Entwicklung des Eigenkapitals im Konzern ist dem Eigenkapitalspiegel zu entnehmen. Aus dem Konzernbilanzgewinn steht zur Ausschüttung an die Gesellschafter zur Verfügung. Von den Gewinnrücklagen entfallen unverändert 92 T€ auf den Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für den Personalbereich und Rechnungsnachlauf. Der Ausgleichposten für Anteile anderer Gesellschafter enthält die Fremdanteile an den Konzerngesellschaften. Von den Verbindlichkeiten haben 6.043 T€ (Vorjahr: 6.769 T€ ) eine Laufzeit von bis zu einem Jahr, 3.018 T€ (Vorjahr: 2.973 T€) eine Laufzeit von über einem Jahr und 1.074 T€ (Vorjahr: 1.783 T€) haben eine Laufzeit von über fünf Jahren. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern entfallen unverändert auf sonstige Verbindlichkeiten. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten solche aus Steuern von 186 T€ (Vorjahr: 110 T€) und im Rahmen der sozialen Sicherheit von 68 T€ (Vorjahr: 75 T€). V. Angaben zum Anteilbesitz In den Konzernabschluss einbezogene Tochterunternehmen:
* Unternehmen, die teilweise von der Befreiung
gemäß § 264 Abs. 3 HGB Gebrauch machen.
VI. Angaben zur Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse entfallen mit 19,9 Mio € (Vorjahr: 20,0 Mio €) auf das Inlandsgeschäft und mit 21,5 Mio € (Vorjahr: 13,5 Mio €) auf den Exportbereich. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Kurserträge von 93 T€ (Vorjahr: 82 T€). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Kursaufwendungen von 50 T€ (Vorjahr: 81 T€). Der Personalaufwand enthält Aufwendungen für Altersversorgung von 137 T€ (Vorjahr: 146 T€). Von den Zinsaufwendungen entfallen 3,0 T€ (Vorjahr: 3,0 T€) auf die Bewertung der Pensionsrückstellungen. VII. Sonstige Angaben Im Durchschnitt des Geschäftsjahres wurden 75 Angestellte (Vorjahr: 60) und 104 gewerbliche Mitarbeiter (Vorjahr: 69) beschäftigt. Das in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthaltene Honorar des Abschlussprüfers umfasst Abschlussprüfungsleistungen 52 T€ (Vorjahr: 45 T€), Steuerberatung 15 T€ (Vorjahr: 3 T€) und sonstige Leistungen 47 T€ (Vorjahr: 13 T€). Aus Mietverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen von 619 T€ (Vorjahr: 412 T€). Der in der Konzern-Kapitalflussrechnung ausgewiesene Finanzmittelfonds entfällt auf die liquiden Mittel. Geschäftsführer des Mutterunternehmens Markert Beteiligungsgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr 2023: Philipp Markert, Hamburg, Diplom-Kaufmann Klaus Markert, Hamburg, Kaufmann Auf die Angabe der Geschäftsführervergütung wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Pensionszahlungen an einen früheren Geschäftsführer bzw. Hinterbliebene betrugen 2023 3 T€ (Stand der Rückstellung Ende 2023 19 T€, Vorjahr: 20 T€). Mutterunternehmen: Markert Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg, Amtsgericht Hamburg HRB 100369. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn des Mutterunternehmens auf neue Rechnung vorzutragen. VIII. Nachtragsbericht Die Markert USA LP ist erfolgreich integriert, sodass die Umsatzsteigerung im Mittelpunkt unseres Handelns steht. Zu diesem Zweck besuchen wir in 2024 die führende Messe für Mining in Nordamerika. In der Gruppe steht 2024 die Einführung eines neuen ERP Systems im Mittelpunkt.
Hamburg, den 11. März 2024 Markert Beteiligungsgesellschaft mbH gez. Philipp Markert gez. Klaus Markert Der Konzernabschluss auf den 31. Dezember 2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 13. Mai 2024 gebilligt. Entwicklung des Konzernanlagevermögens und der Abschreibungen 2023 Markert Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg
Konzerneigenkapitalspiegel 2023Markert Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg
Konzern-Kapitalflussrechnung 2023Markert Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg
Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Markert Beteiligungsgesellschaft mbH (Markert Group), Hamburg1) Grundlagen MARKERT ist auf die Herstellung und den Vertrieb von einem breiten Sortiment an industriellen Schlauchleitungen sowie von textilen Maschinenteilen (Filter) für die Fest-Flüssig-Trennung spezialisiert. Das Produktsortiment wurde sowohl im Bereich Filtration, als auch Schlauchtechnik erfolgreich erweitert. Die Gruppe ist in den Märkten DACH (Schlauch und Filter) sowie EMEA und NAFTA (Filtration) aktiv. 2) Wirtschaftsbericht Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa bleiben unverändert eine Herausforderung. Das Geschäft entwickelte sich dennoch äußerst positiv. Zur Erschließung weiterer Absatzpotentiale, wurde seitens der Geschäftsführung beschlossen, die Aktivitäten nach Nord Amerika, Kanada und Mexiko auszuweiten. Seit Ende 2022 ist Markert USA LP hier aktiv. a) Geschäftsverlauf Mit einem Umsatzanstieg von fast 23% konnte die Firmengruppe erneut das erfolgreichste Geschäftsjahr der Firmengeschichte verbuchen. Der Gruppenumsatz liegt bei 41 MEUR und somit deutlich über dem Vorjahr. Zum großen Teil ist dieser Zuwachs durch die Akquisition in den USA begründet, wobei das Geschäft auch in Europa ausgesprochen erfolgreich verlaufen ist und deutliche Umsatzzuwächse erzielt wurden. b) Ertragslage EBITDA und EBIT liegen mit 3,9 MEUR bzw. 3,1 MEUR über dem Vorjahresniveau. Die EBIT-Marge verringerte sich um 0,5 Prozentpunkte zum Vorjahr. Auf der Aufwandseite ergaben sich folgende Entwicklungen: Die Materialaufwandsquote liegt mit 49,0 % leicht unter dem Vorjahresniveau. Die Personalaufwandsquote erhöhte sich planmäßig. Die betriebliche Aufwandsquote liegt unter dem Vorjahresniveau. Somit liegt in Summe der Konzernüberschuss im Geschäftsjahr 2023 bei 2,0 MEUR. c) Vermögenslage Das Sachanlagevermögen hat sich zum Vorjahr aufgrund der Akquisition in den USA um 1,4 MEUR erhöht, es beträgt rd. 35% (Vorjahr 27,5%) der Bilanzsumme. Nach wie vor arbeiten wir an einer Optimierung der Vorratsstruktur. Um jedoch möglichen Schwierigkeiten in der Lieferkette vorzubeugen, liegt die Materialvorratsquote bei rd. 35% (Vorjahr rd. 32%). Insgesamt liegt die Bilanzsumme der Gruppe um rd. 0,5 MEUR unter dem Vorjahresniveau. Auf der Passivseite stieg das Eigenkapital um mehr als 800 TEUR an, die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf rd. 44 %. Die Gesellschaft verfügt weiterhin über eine äußerst solide Struktur. Dies äußert sich in einem ausgeglichenen Verhältnis von Eigen- zu Fremdkapital wie auch langfristig gebundenem Vermögen zu Eigenkapital und langfristigen Verbindlichkeiten. d) Finanzlage Die Kapitalflussrechnung für 2023 weist einen erneut positiven Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit aus. e) Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die Umsatzrendite (vor Steuern) liegt mit 6,6% leicht unter dem Vorjahresniveau, die Eigenkapitalrendite stieg von 19,1% auf 20,8%. Im Bereich der umsatzbezogenen Kennzahlen ist der Umsatz pro Mitarbeiter von 242 T€ im Vorjahr auf 248 T€ angestiegen. Entscheidende nichtfinanzielle Leistungsindikatoren sind für uns die Kunden- und die Mitarbeiterzufriedenheit. Diese konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr noch weiter verbessert werden. So erhielten wir von der Firma PPG, Pittsburgh USA für unsere in 2023 erbrachten Leistungen den Preis als bester Lieferant des Konzerns. 3) Chancen-, Risiko- und Prognosebericht Die Welt steht unter dem Einfluss von großen Veränderungen, die wir als Chance betrachten. Wir beobachten die zukünftigen Entwicklungen und stellen unser Handeln darauf ab. a) Chancenbericht Markt und Branche Der Rohstoffhunger und das Durchsetzen einer nachhaltig agierenden Produktion bilden die wesentlichen Chancen in der Filtration. Die Tatsache, dass die Erzgewinnung und Aufbereitung schwieriger werden, lässt die Nachfrage nach unseren Filtertüchern ansteigen. Die Rückgewinnung von Stoffen aus Abfällen, die Schließung der Wasserkreisläufe aber auch die elektrolytische Herstellung von Wasserstoff erhöhen den Bedarf an textilen Filtermedien. Beide Branchen sind so groß, dass wir der stattfindenden Konsolidierung und dem Eintritt von Anbietern aus Asien gelassen gegenüberstehen. Produktion und Technologie Unsere Wertschöpfungsketten zeichnen sich durch extrem hohe Lieferantentreue und Qualität aus. Unsere Produktionsstandorte sind auf dem aktuellen Stand der Technik. Die erste Phase der Erweiterungsinvestitionen in die Fertigungsstandorte ist abgeschlossen, weitere werden folgen. Finanzen Die Eigenkapitelquote ist hoch. Die Fristenkongruenz wird eingehalten, langfristige Mittel werden für langfristige Anlagen verwendet und umgekehrt. Für Liquidität ist ausreichend gesorgt. Ausreichende Linien sichern die Solvenz der Gruppe. Die Firmengruppe erlöst die Forderungen in EURO und Dollar. Dem Forderungsausfallsrisiko begegnen wir mit marktüblichen Absicherungsstrategien. Die hohe Anzahl von Einzelkunden, das breite geographische Kundenportfolio sowie die sorgfältige Bonitätsprüfung führen nach wie vor zu einem geringen Forderungsausfall. Beschaffung Der Einkauf agiert weltweit, wobei wir den Großteil unserer Rohmaterialien aus Europa beziehen. Zu unseren Lieferanten pflegen wir enge und partnerschaftliche Beziehungen. Nachhaltigkeit und einwandfreie Unternehmensführung sind uns bei der Auswahl ein zentrales Thema. Lieferengpässen und Preisschwankungen begegnen wir mit einer durchdachten Lagerbevorratung. Forschung und Entwicklung Dieser Bereich hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt, da wir der festen Überzeugung sind, unseren Kunden viel zu bieten. Neben der vollumfassenden Einrichtung eines Labors an unseren Deutschen Standorten, werden wir das Selbe in den USA umsetzen. Personalbericht Um dem Wachstum auch im Management gerecht zu werden, wird das Managementteam um einen Technischen Leiter und einen Leiter Finanzen ergänzt. Im vollen Bewusstsein, dass die Mitarbeitenden der entscheidende Wettbewerbsvorteil sind, wird die Personalstrategie kontinuierlich weiterentwickelt. Das Personalmanagement ist Leitungsaufgabe und die Aus- und Weiterbildung bilden dabei Kernbestandteile. Aber auch eine leistungsgerechte und faire Belohnung sind im Zentrum unserer Strategie. Wir wissen um die gesellschaftliche Transformation und stellen uns den sich ändernden Rahmenbedingungen mit Klarheit. Wir wollen auch in Zukunft als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden und sind uns darüber im Klaren, dass dieses auch für uns eine Herausforderung ist. Wir danken an dieser Stelle unserem Team für den bisher geleisteten Einsatz und die tollen Ergebnisse. Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit wird nach vier Gesichtspunkten gemanagt und wir bewerten den Status Quo wie folgt:
Zur Messung bedienen wir uns einem CO 2 -Fußabdruckrechner. Unsere Richtlinien:
Unsere Ziele: Die konkreten Umweltziele werden ihm Rahmen der Jahresplanung definiert. Es werden konkrete Maßnahmen geplant und Verantwortlichkeiten festgelegt. In regelmäßigen Meetings zwischen Mitarbeitern aus Umweltmanagement, Nachhaltigkeitsprojekt und Geschäftsführung erfolgt die Überprüfung unterjährig. Eine finale Überprüfung erfolgt über das Managementreview. b) Risikobericht Das Risikomanagement besteht vor allem aus einem internen Kontrollsystem und dem Controlling:
Mit potentiellen Risiken setzt sich die Geschäftsführung im Rahmen der strategischen Unternehmensplanung auseinander und erarbeitet Maßnahmen zur Risikovermeidung bzw. -reduzierung. Die Gesellschafterversammlung und der Beirat werden regelmäßig über den Stand und die Entwicklung des Risikomanagementsystems informiert. Wesentliche oder gar bestandsgefährdende Risiken sind derzeit nicht erkennbar. c) Prognosebericht Die Markert USA ist erfolgreich integriert, sodass die Umsatzsteigerung im Mittelpunkt unseres Handelns steht. Zu diesem Zweck besuchen wir in 2024 die führende Messe für Mining in Nordamerika. In der Gruppe steht in diesem Jahr im Mittelpunkt die Einführung eines neuen ERP Systems. Nach den deutschen Gesellschaften werden im kommenden Jahr die Auslandsgesellschaften folgen. Hinzu kommen die Erweiterungsinvestitionsprojekte die zu begleiten sind. Unsere Planungen geben ein weiteres Umsatz- und Ergebniswachstum für 2024 vor, der Auftragseingang zeigt, dass sich die Konjunktur eintrübt. Wenn wir uns gewohnt anstrengen, so sind wir zuversichtlich, dass wir unsere Ziele erreichen werden. Unsere selektive Wachstumsstrategie hat die Markert Gruppe vorangebracht und wir sehen weitere sehr interessante Chancen, die wir verfolgen und aufgreifen werden. 4) Sonstige wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Sämtliche Firmenanteile sind in 2023 auf Herrn Philipp Markert übergegangen und das Unternehmen ist somit erfolgreich auf die nächste Generation übertragen. Herr Klaus Markert und Frau Sybille Markert haben sämtliche Anteile auf Ihren Sohn Philipp übergeben. Die Gesellschaft bedankt sich bei den Altgesellschaftern für den über so viele Jahre hohen Einsatz und für die erfolgreiche Zusammenarbeit.
Hamburg, 11. März 2024 gez. Philipp Markert gez. Klaus Markert BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Markert Beteiligungs GmbH, Hamburg: Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Markert Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2023, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Markert Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 26. April 2024 Hamburger
Treuhand Gesellschaft Schomerus & Partner mbB
Inzelmann, Wirtschaftsprüfer Comberg, Wirtschaftsprüfer |
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