Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 139420
Eingetragen
15.10.2001
Branche
Vermietung von SchienenfahrzeugenSonstige Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Gegenstand
Transport und Lagerung von Rennwagen, Oldtimern und sonstigen besonderen Kraftfahrzeugen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Julian David Marlow
seit 15.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
55.00%
Sabine Marlow
45.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Julian David Marlow
Hadorfer Straße 6, 82319 Starnberg, Söcking
13.750 €
55.00%
Sabine Marlow
Rosenstraße 19, 82266 Inning a. A.
11.250 €
45.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Transfer Solutions GmbH

Inning a.A.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 202.476,00 276.443,00
B. Umlaufvermögen 293.375,85 244.545,97
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.172,00 1.206,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 497.023,85 522.194,97

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 346.150,41 359.841,02
B. Rückstellungen 14.382,70 13.539,70
C. Verbindlichkeiten 136.490,74 148.814,25
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 28.490,74 16.814,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 108.000,00 132.000,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 497.023,85 522.194,97

sonstige Berichtsbestandteile

ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS PER 31.12.20 19

A. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresschluss der Firma Transfer Solutions GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungsvorschriften der HBG aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handels- und Gesellschaftsrechts beachtet.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch Fertigung veranlasste Abschreibung einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen  wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Währungsumrechnung des bilanzrechtlich anzusetzenden Euro-Rückzahlungsbetrages einer in Fremdwährung zu tilgenden Valutaverbindlichkeit wurde der Devisenkassamittelkurs im Zeitpunkt der rechtlichen Entstehung der Verbindlichkeit angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen. Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

C. RÜCKSTELLUNGEN

Die Steuerrückstellungen betreffen Ertragssteuern des laufenden Jahres.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, soweit sie passivierungsfähig sind.

Die Verbindlichkeiten wurden mit Ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

D. Erläuterungen zur Bilanz

1. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und bis zu fünf Jahren.

1. Gezeichnet: Julian Marlow, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.12.2020 festgestellt.

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