Erbringung von Logistikdienstleistungen
VM Building Solutions Deutschland GmbH
Ruhrallee 175, 45136 Essen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frederick Dhooge seit 27.4.2026 | Prokura |
André Stegemann seit 27.4.2026 | Prokura |
Kevin Pelzer seit 20.1.2025 | Prokura |
Julia Lüllwitz seit 20.1.2025 | Prokura |
Matthias Dorian Schoppe seit 15.9.2022 | Prokura |
Holger Raschdorf seit 9.7.2020 | Prokura |
Elise Lhernault seit 9.7.2020 | Prokura |
Mark Vandecruys seit 12.10.2017 | Geschäftsführer |
Norbert Schneider seit 21.9.2016 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
VM Building Solutions SAS | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VM Building Solutions Deutschland GmbHEssenJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Geschäfts- und Rahmenbedingungen Gründung, Sitz der Firma sowie Gesellschafter und Konzernzugehörigkeit Unser Unternehmen ist seit dem 01.Juni 2022 an der Ruhrallee 175 im Südviertel Essens ansässig. Unsere Geschichte geht in Deutschland allerdings zurück bis ins Jahr 1853, als die belgisch-französische Vieille Montagne S.A. in Essen eine Zinkrösthütte eröffnete. Die Fedrus International SA/NV, Puurs/Belgien, hat am 29. September 2017 die Baustoffaktivitäten ("Building Products" bzw. "Building Solutions") von der Umicore S.A., Brüssel/Belgien, im Rahmen eines "Asset Deals" gekauft. In diesem Zusammenhang wurde der Verkauf der VM Building Solutions Deutschland GmbH als so genannter "Share Deal" durchgeführt. Unser einziger Gesellschafter ist seitdem die VM Building Solutions SAS, Bagnolet/Frankreich, die selbst wiederum eine 100 %-ige Tochter der Fedrus International SA/NV ist. Fedrus International SA/NV ist eine Unternehmensgruppe, die im Vertrieb von Dach- und Fassadenprodukten vor allem auf dem europäischen Markt aktiv ist. Über die Alleingesellschafterin VM Building Solutions SAS und die Zwischenholding Fedrus International SA/NV gehört die Gesellschaft zum Konzern der KOIBA NV, Gent/Belgien. VM Building Solutions Deutschland GmbH unterliegt seit dem 01. Januar 2019 einer gruppenweiten Transferpricing Richtlinie mit entsprechenden Transferpreisverträgen (insb. "Distribution-Agreement" und "Manufacturing-Agreement" sowie Einkaufsverträgen). Alle Transaktionen zwischen verbundenen Unternehmen, in diesem Falle VM Building Solutions Deutschland GmbH und ihrer Gesellschafterin und Hauptlieferantin, der VM Building Solutions SAS, sollen demnach wie unter fremden Dritten erfolgen. Mit konzernweiter Cash-Pooling-Vereinbarung aus Oktober 2023, (sog. "Intragroup Agreement") wurde von der Fedrus-Gruppe die Erleichterung des zentralisierten Liquiditätsmanagements umgesetzt. Gemäß den vertraglichen Regelungen werden die einbezogenen Konten unserer Gesellschaft dem täglichen Clearing unterzogen. Daraus resultierende Forderungen und Verbindlichkeiten werden marktkonform verzinst. Gegenstand des Unternehmens und Geschäftsmodell Wir sind im Handel und Weiterverarbeitung für das Metall Zink für Bedachung, Fassadenbekleidung und Dachentwässerung in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Italien tätig. Zusätzlich produzieren und vermarkten wir auch aus Kupfer und Aluminium gefertigte Produkte, hauptsächlich für die Dachentwässerung. Unmittelbare Kunden sind die Handelsunternehmen, die sich auf die Belieferung des verarbeitenden Gewerbes konzentriert haben. Dazu gehören Sanitärhändler, Baustoffhändler und spezialisierte Dachbaustoff- und Metallhändler. Eine weitere wichtige Kundengruppe sind Hersteller von Zubehör für die Dachentwässerung und Dacheindeckung. Unsere Produkte werden in den verschiedenen Werken der Fedrus-Gruppe produziert. Unser Produktions- und Logistikstandort in Querfurt Ortsteil Gatterstädt (Sachsen-Anhalt) wird logistikseitig ergänzt durch unser Lager im hessischen Rodgau und in Boizenburg im Norden Deutschlands. Seit dem 1. Juli 2019 besteht eine Zweigniederlassung in der Schweiz, welche unter der Bezeichnung Zweigniederlassung Bösingen geführt wird. Zudem bestehen Repräsentanzen in Österreich und Italien wie auch seit 2023 in Polen, Tschechien und Ungarn. Die für unsere Gesellschaft neuen Märkte werden als Export-Märkte betrachtet und mit jeweils einer individuellen Strategie geführt. Forschung und Entwicklung Unsere Gesellschaft hat keine eigenen direkten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Forschung und Entwicklung werden jedoch in der Fedrus-Gruppe von verschiedenen Geschäftsbereichen und Gesellschaften betrieben. Durch unsere Arbeit im deutschen Markt berichten wir über neue Entwicklungen bei der Produktanwendung, neue Anforderungen aus dem Markt sowie landesspezifische Veränderungen, damit diese in der Forschung und Produktentwicklung berücksichtigt werden können. Um einen kontinuierlichen Verbesserungs- und Innovationsprozess sicherzustellen, arbeitet die Fedrus-Gruppe mit internen und externen Ressourcen zusammen. Wirtschaftsbericht Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Im zweiten Jahr des Ukrainekonflikts und weiterhin unter dem Einfluss einer hohen Inflationsrate ist die deutsche Wirtschaft und die Baubranche derzeit weiter mit einer schwierigen Situation konfrontiert. Das Bruttoinlandsprodukt war im ersten Quartal 2023 zum zweiten Mal in Folge rückläufig (-0,3 Prozent) weshalb die Wirtschaft handfeste Rezessionseffekte hinnehmen musste. Das Konsumklima befindet sich auf einem niedrigen Niveau, insbesondere die Anschaffungsneigung wird von der Inflationsbelastung gehemmt. Auch das Geschäftsklima in der gewerblichen Wirtschaft verschlechterte sich im Verlauf von 2023 zunehmend. Die aktuelle Lage wird zunehmend von weniger Aufträgen geprägt. Der Wohnungsbedarf und das Angebot auf den Immobilienmärkten sind immer mehr auseinandergedriftet: Insgesamt betrachtet gab (und gibt) es in Deutschland zu wenig (und entsprechend zu teuren) Wohnraum für zu viele Haushalte mit Wohnbedarf. Der Bausektor konnte (und kann) nicht so viele neue Wohnungen realisieren wie rechnerisch nötig wären, um alle Bedarfslücken zu schließen: Zuerst, im Bauboom, weil die Kapazitäten der Bauindustrie nicht ausreichten, um die hohe Nachfrage zu decken. Und aktuell, in der Bauflaute, aus dem entgegengesetzten Grund: Mittlerweile überschreitet nicht mehr die Nachfrage die Kapazitäten, sondern es gibt schlicht immer weniger neue Aufträge, die überhaupt gebaut werden können. Damit ist der Immobilienmarkt weitestgehend auf den Verkauf von Bestandsimmobilien zurückgeworfen. (BauInfoConsult/Jahresanalyse 2023/2024 - Kennzahlen und Perspektiven). Hohe Baukosten und gestiegene Bauzinsen haben neben anderen Faktoren in den letzten Monaten zu einem Rückgang von Bauvorhaben geführt. Die Preise für Baumaterialien bleiben in 2023 auf einem hohen Niveau - trotz unterschiedlicher Entwicklungen bei den verschiedenen Baustoffen wie Holz, Zement oder Stahl. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gab es Preissteigerungen im 1. Halbjahr 2023 nahezu durchweg bei allen mineralischen Baustoffen: Zement (+41,7 %), Kalk und gebrannter Gips (+39,7 %), Dachziegel aus keramischen Stoffen (+28,7 %), Frischbeton (+27,7 %), Bausand (+22,7 %) oder Mörtel (+18,6 %) verteuerten sich gegenüber dem Vorjahreshalbjahr deutlich. Auch Baubedarfsartikel aus Kunststoff kosteten im 1. Halbjahr 2023 mehr: Sanitärausstattungen wie Badewannen oder Waschbecken verteuerten sich um 10,8 % und Fenster- oder Türverkleidungen um 8,6 % gegenüber dem 1. Halbjahr 2022. Zum Vergleich: Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte stiegen ohne Berücksichtigung der Energiepreise im 1. Halbjahr 2023 um 6,5 % zum 1. Halbjahr 2022, insgesamt legten sie im gleichen Zeitraum um 6,7 % zu - (DeStatis - Pressemitteilung Nr. 055 vom 17.10.2023). Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im November 2023 um 4,3 % gegenüber November 2022 gestiegen. Im August 2023, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, waren die Preise im Vorjahresvergleich um 6,4 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhten sich die Baupreise im November 2023 gegenüber August 2023 um 0,4 % (DeStatis - Pressemitteilung Nr. 012 vom 10. Januar 2024). In 2023 gab es im Bauhauptgewerbe einen realen Umsatzrückgang von etwa 5,2 %. Die BAUINDUSTRIE erwartet für 2024 einen weiteren Rückgang um rund 3,5 %. Die Zahl der jahresdurchschnittlich Beschäftigten im Bauhauptgewerbe hat im Vorjahr bei etwa 928.000 stagniert, für 2024 wird ein Rückgang um etwa 10.000 Beschäftigte erwartet. Das Bauhauptgewerbe, das sich vor allem auf den Wohnungsneubau konzentriert, muss einen erneuten Einbruch hinnehmen. Die realen Umsätze in dieser Sparte sind 2023 gegenüber dem Vorjahr um real 11,5 % zurückgegangen und im vergangenen Jahr sind 270.000 Wohnungen fertiggestellt. Trotz unabweisbarer Investitionsbedürfnisse in nahezu allen Baubereichen und auf allen Gebietskörperschaftsebenen ist 2023 der reale Umsatz im Öffentlichen Bau 2023 um 1,6 % zurückgegangen.- Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.- 26.01.2024. Umweltschutz Aller Kritik am CO 2 -Fußabdruck des Massivbaus zum Trotz erwarten Bauunternehmen und Architekturbüros, dass neben Holz vor allem Beton und Ziegelsteine bis 2028 zu den Top Wandbaustoffen gehören werden. Generell geht es bei den kurzfristigeren Nachfragetrends bis 2026 an der Fassade vor allem um Dämmung und Energieeinsparung und zwar (und wieder ungeachtet der Kritik aus Sicht der Nachhaltigkeit) vor allem über die kunststoffbasierten, energetisch aufwendig zu produzierenden und derzeit noch überwiegend schlecht bei der Entsorgung trennbaren Wärmedämmverbundsysteme (WDV)-Systeme. Dieses System führt auch bei den Dämmtrends an der Fassade - wobei umweltfreundliche und natürliche Dämmstoffe aufschließen. Auch bei der Dachdämmung spielen umweltfreundliche Materialien eine zunehmende Rolle - etwa bei der Dachboden- und Flachdachdämmung. Im Bereich Türen, Fenster und Sonnenschutz geht es überwiegend um Dämmwirkung und Energieeffizienz, z. B. mittels 3-fach-Verglasung und Raffstoren. Im Dachbau kommt beides zusammen: Hier dreht sich die Nachfrage um Dämmung, Solarstrom und (ebenfalls energiesparende) Tageslichtnutzung durch Dachfenster. Im Holzbau sind Dachstühle, Dachkonstruktionen und Dachgauben vermehrt im Trend. Im Rahmen der Möglichkeiten eines mittelständigen Unternehmens streben wir danach alle unsere Geschäftsprozesse in Einklang mit Klimaschutz und Schonung von Ressourcen zu bringen und zu halten, z.B. durch den Einsatz von Mehrwegverpackungen. Zinkschrotte haben auf Grund des Metallgehaltes einen erheblichen Wert und ausgediente Bauteile lassen sich legierungskontrolliert wieder einschmelzen, weshalb Zink bereits seit Jahrzenten sorgfältig gesammelt und zu 95 % recycelt wird. Unser Unternehmen ist Mitglied der Initiative Zink in der Wirtschaftsvereinigung Metalle (www.initiative-zink.de), einem Zusammenschluss von Unternehmen, die mit dem Metall Zink arbeiten. Ziel dieser Vereinigung ist es, unternehmensübergreifend Daten zur Nutzung von Zink und den Einfluss von Zink auf die Umwelt zu sammeln, zu analysieren und die Ergebnisse dann der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Ein Hauptanliegen ist es dabei den Missverständnissen und Vorurteilen gegenüber dem "Schwermetall" Zink mit wissenschaftlichen Daten entgegen zu treten. Personal Wir haben in 2023 auf nationaler Ebene Mitarbeiter gewinnen können wie auch in leitender Funktion. Somit beschäftigte unser Unternehmen im Jahresdurchschnitt 2023 insgesamt 116 Mitarbeiter (Vorjahr 115) und zum 31. Dezember 2023 in Summe 118 (Vorjahr 111). Lage der Gesellschaft Finanzielle Leistungsindikatoren Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren sind der Umsatz sowie das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT). Der für 2023 geplante stabile Umsatz in einer Größenordnung von € 110 bis 120 Mio. konnte mit erzielten Umsätzen in Höhe von T€ 100.853 nicht erreicht werden. Das geplante EBIT auf dem Niveau des Vorjahres (von T€ 2.189) wurde mit einem EBIT von TEUR 2.149 fast erreicht. Ertragslage Die Umsatzerlöse sind von T€ 129.840 im Jahr 2022 auf T€ 100.853 in 2023 gesunken. Die Umsatzminderung resultiert aus rückläufigen Metallpreisen verbunden mit Absatzeinbußen insbesondere in der DACHI Region. Der Rohertrag (Umsatzerlöse plus Bestandsveränderung abzüglich Materialaufwand) ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.625 auf T€ 17.562 gesunken. Die Materialaufwandsquote ist gegenüber dem Vorjahr gesunken und weitere angepasste Verkaufspreise haben dazu geführt, dass die Rohertragsmarge von 14,8% im Vorjahr auf 17,4% in 2023 gestiegen ist. Die Personalaufwendungen sind von T€ 8.024 im Vorjahr um T€ 646 auf T€ 8.670 angestiegen. Ursächlich hierfür waren neben der inflationsbedingten Anpassung der Löhne und Gehälter auch die Fluktuation in Deutschland sowie die Integration der neuen Mitarbeiter in den ost-europäischen Ländern. Die sonstigen betrieblichen Erträge des laufenden Geschäftsjahrs sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 175 rückläufig, Eine höhere Auflösung von sonstigen Rückstellungen wurde durch geringere Wechselkurseffekte im Geschäftsjahr 2023 überkompensiert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich mit T€ 7.147 gegenüber T€ 9.495 im Vorjahr um T€ 2.348 und enthalten mit T€ 3.410 (Vorjahr T€ 4.624) im Wesentlichen Lager, Transport- und Verpackungskosten, Mieten- und Mietnebenkosten über T€ 587 (Vorjahr T€ 773). Ebenfalls haben sich im Geschäftsjahr 2023 geringere Aufwendungen aus Wechselkursschwankungen und Kostenersparnisse in nahezu allen übrigen Bereichen ausgewirkt. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen beträgt T€ 2.149 und liegt insbesondere wegen der rückläufigen Wirtschaftskonjunktur 2023 unter dem Wert des Vorjahres (T€ 2.189). Auch die geographische Erweiterung unserer Märkte konnte diesen negativen Trend nicht kompensieren. Der Steueraufwand vom Einkommen und vom Ertrag hat sich um T€ 356 auf T€ 481 vermindert. Nach Steuern vom Einkommen und vom Ertrag und rückläufigen sonstigen Steuern verbleibt ein Jahresüberschuss von T€ 1.534 (Vorjahr T€ 1.309). Vermögenslage Die Bilanzsumme beträgt zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 T€ 23.386 (Vorjahr T€ 30.771). Das Anlagevermögen hat sich unter Berücksichtigung der Investitionen des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von T€ 127 und Abschreibungen von T€ 426 gegenüber dem Vorjahr um T€ 299 auf T€ 1.839 vermindert (i. Vj. T€ 2.138). Die Vorräte belaufen sich zum Bilanzstichtag insgesamt auf T€ 9.524 (i.Vj. T€ 9.238). Der Anstieg der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe um T€ 1.249 auf T€ 3.115 (i.Vj. T€ 1.866) ist im Wesentlichen auf höhere Lagerbestände zurückzuführen, da u.a. Maschinenlaufzeiten wegen hoher Energiekosten reduziert wurden. Demzufolge verminderten sich die Bestände der fertigen Erzeugnisse und Waren im Vergleich zum Vorjahr um T€ 818 auf T€ 6.400 (i.Vj. T€ 7.218). Auf Grund niedrigerer Marktpreise sowie unter Berücksichtigung verlustfreier Bewertung betragen die Abwertungen auf Vorräte insgesamt T€ 858 (i.Vj. T€ 1.600), im Wesentlichen aufgrund weniger volatiler Metallpreise. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 91 auf T€ 4.622 gesunken. Forderungen gegen verbundene Unternehmen reduzierten sich im Vergleich zu Vorjahr insgesamt um T€ 7.045. Der Rückgang dieser Forderungen resultiert vor allem aus der anteiligen Rückzahlung einer Darlehnsforderung in Höhe von T€ 2.600 zu Beginn des Geschäftsjahres 2023 sowie aus der Verrechnung von Cash-Pooling Verbindlichkeiten i.H.v. T€ 3.343 zum Bilanzstichtag. Die Forderungen aus konzerninternen Liefer- und Leistungsbeziehungen betragen zum Bilanzstichtag T€ 3.879 (i.Vj. T€ 4.981). Die Eigenkapitalquote erhöhte sich bei gestiegenem Eigenkapital und einer niedrigeren Bilanzsumme von 8,1% im Vorjahr auf 11,7% zum 31. Dezember 2023. Die Rückstellungen sind von T€ 5.329 um T€ 2.135 auf T€ 7.464 angestiegen. Ursächlich hierfür ist insbesondere der Anstieg der sonstigen Rückstellungen. Für Bonusansprüche und Rückvergütungen an Kunden wurde zum 31. Dezember 2023 eine Rückstellung in Höhe von T€ 1.680 bilanziert. Im Vorjahr belief sich die Rückstellung auf TEUR 170, da der überwiegende Teil der Rückvergütungen an Kunden zum Bilanzstichtag bereits abgerechnet war. Der Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um T€ 5.620 resultiert aus der Zahlung von Verbindlichkeiten gegenüber der VMBSO Frankreich sowie Verrechnung der Gutschrift aus Transferpricing in Höhe von T€ 3.847. Die Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 8.135 (i.Vj. T€ 13.733) resultieren aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind zum 31. Dezember 2023 um T€ 3.980 auf T€ 4.269 gesunken. Sie beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Factoring T€ 4.029 (i.Vj. 6.192). Auf Grund der oben erwähnten Abrechnung der Kundenboni im neuen Geschäftsjahr verringerten sich die Verbindlichkeiten aus Bonusgutschriften auf T€ 61 (i.Vj. T€ 1.880). Finanzlage Die liquiden Mittel haben sich um TEUR 81 vermindert. Die Veränderung resultiert einerseits aus der im Geschäftsjahr vorgenommenen Gewinnausschüttung in Höhe von TEUR 1.309 und gegenläufig aus einem positiven operativen Cashflow. Der Finanzmittelfonds setzt sich zum 31. Dezember 2023 aus Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von T€ 272 (Vorjahr T€ 353), kurzfristig fällig stellbaren Darlehen an Fedrus International SA/NV von T€ 4.935 (Vorjahr T€ 7.535) und der Verbindlichkeit aus Finanzverkehr in Höhe von T€ 3.343 zusammen, da unsere Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 dem Cashpooling der Fedrus-Gruppe beigetreten ist. Gemäß dem Factoring-Vertrag wurde ein Kreditlimit für den Ankauf von Forderungen der VM Building Solutions Deutschland GmbH in Höhe von T€ 18.500 vereinbart. Hiervon sind am Bilanzstichtag T€ 4.029 in Anspruch genommen worden. Darin enthalten sind Sicherheitseinbehalte in Höhe von T€ 850. Beurteilung der Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage Dank der grundsoliden Finanzsituation unseres Konzerns und bereits im letzten Jahr eingeleiteten Maßnahmen zur Verbesserung der Struktur der Kosten und Erlöse unserer Gesellschaft erachten wir unser Unternehmen als gut gerüstet für die Zukunft. Es besteht eine Patronatserklärung der Fedrus International SA/NV gegenüber der Gesellschaft, die bis zum 31. Dezember 2024 gültig ist. Demnach hat sich die Fedrus International SA/NV verpflichtet, die VM Building Solutions Deutschland GmbH mit den zur Erfüllung ihrer Verbindlichkeiten notwendigen finanziellen Mitteln auszustatten. Eine Inanspruchnahme dieser Patronatserklärung ist wegen der nachhaltig positiven Vermögenslage und Ergebnissituation unwahrscheinlich. Analyse des Geschäftsverlaufs und Gesamtaussage Das Geschäftsjahr 2023 begann bei schwierigen Marktverhältnissen mit einem niedrigen ersten Quartal. Die rückläufige Umsatzentwicklung und der damit verbundene Rückgang des Rohertrages zog sich kontinuierlich durch das Jahr. Trotz der positiven Effekte aus der Erweiterung der Vertriebsaktivitäten in den Ländern Tschechien, Polen und Ungarn ist in 2023 ein preis- und mengenbedingter Rückgang der Umsatzerlöse von 22,3% zu verzeichnen. Mit Umsatzerlösen von insgesamt € 101 Mio. wurden die Erwartungen im letztjährigen Lagebericht (€ 110 bis 120 Mio.) nicht erfüllt. Das geplante EBIT auf dem Niveau des Vorjahres (von T€ 2.189) wurde mit einem EBIT von T€ 2.149 fast erreicht. Vor dem Hintergrund des gesamtwirtschaftlichen und des baukonjunkturellen Kontext, sind das Zahlen, mit denen die Geschäftsführung zufrieden ist. Obschon die geplanten Verkaufsziele nicht erreicht wurden, gehen wir davon aus, dass wir in einem schwächelnden Markt Anteile hinzugewonnen haben. Angaben zum internen Kontroll- und Risikomanagementsystem Unsere Informations- und Controlling-Systeme sind jederzeit dazu in der Lage, der Geschäftsleitung einen umfassenden Überblick über die Lage zu geben. Oberstes Ziel ist dabei immer etwaige entwicklungsbeeinträchtigende oder bestandsgefährdende Veränderungen wie auch mögliche Potentiale rechtzeitig zu erkennen, um frühzeitig adäquat agieren bzw. reagieren zu können und so den wirtschaftlichen Erfolg unseres Unternehmens sicherzustellen. In regelmäßigen Sitzungen der Geschäftsleitung analysieren wir sowohl "lagging indicators" wie Monats- und Quartalsabschlüsse als auch "leading indicators" wie Anfragen, Auftragseingangsstatistiken, Branchenmeldungen und allgemeine, qualitative Marktinformationen. Die Ergebnisse dieser Analysen werden dem Gesellschafter in schriftlicher und mündlicher Form regelmäßig mitgeteilt. Es besteht Versicherungsschutz gegen die wahrscheinlichsten Risiken, hauptsächlich Haftung und Forderungsausfälle. Im Geschäftsjahr 2023 haben wir erneut gemeinsam mit der Fedrus Gruppe ein beträchtliches Augenmerk auf die weitere Verbesserung unserer Informations- und Controlling-Systeme gerichtet. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Chancen der zukünftigen Entwicklung Das Geschäftsmodell unserer Gesellschaft eröffnet Chancen für die zukünftige Entwicklung. Die nachfolgend dargestellten Chancen führen wir entsprechend einem absteigenden Grad (etwaiger positiver) finanzieller Auswirkungen auf. Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk-Folien ("EPDM") zur Flachdachabdeckung, gehören zum Lieferprogramm des Konzerns und stehen in Deutschland kurz vor Marktreife und -einführung. Mit der geplanten Markteinführung sehen wir in den nächsten Jahren ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber Mitwettbewerbern, die keine vergleichbare breite Produktpalette anbieten. Unsere Herausforderung wird sein, den dadurch entstehenden Kundenvorteil am Markt durchzusetzen. Wir haben Marktanteile im Bereich Zink hinzugewonnen. Diesen Erfolg gilt es weiter auszubauen und die Verbesserung der Marktdurchdringung zu nutzen Wir beabsichtigen unser Produktportfolio an unsere Kunden in 2024 zu erweitern und erhoffen uns davon zusätzliche Impulse für das Gesamtgeschäft. Nach weiterer Integration der neuen osteuropäischen Repräsentanzen sehen wir weitere Chancen für unser Unternehmen auf internationaler Ebene. Insgesamt wird die Chancenlage von uns als positiv beurteilt. Risiken der zukünftigen Entwicklung sowie Einschätzung zum Gesamtbild der Risikolage Das Geschäftsmodell unserer Gesellschaft birgt einige Risiken für die zukünftige Entwicklung. Die nachfolgend dargestellten Risiken führen wir entsprechend einem absteigenden Grad (etwaiger negativer) finanzieller Auswirkungen auf. Die Baustoffbranche und die Bauindustrie sind wetterabhängige Geschäfte, so sind bspw. lange oder frühe Winter somit immer Risikofaktoren. Dies wird durch den Fachkräftemangel in der Bauindustrie noch einmal verstärkt. Die Wochenstunden eines Dachdeckers kann man nicht beliebig ausdehnen. Ein früher Winter lässt sich ohnehin nicht ausgleichen, ein langer jedoch auch nur bedingt. Mit unseren Metallprodukten bewegen wir uns in einem bereits gesättigten Markt. Das hält einige Unternehmen jedoch nicht davon ab, in diesen Markt einzusteigen oder ihre Kapazitäten zu erhöhen. Dies wird den Druck des Angebots noch einmal erhöhen, den Wettbewerb intensivieren und möglicherweise kurzfristig die Margen unserer Massenprodukte gefährden. Bei den vorgenannten Einzelrisiken gehen wir auf Grund der bestehenden Maßnahmen bzw. der Ausgestaltung des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems von einer eher geringen Eintrittswahrscheinlichkeit bei jeweils geringem Risikograd aus. Dennoch können wir gewisse kritische Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit sowie die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht vollends ausschließen. Insgesamt sind nach unserer Einschätzung die finanziellen Auswirkungen der Risiken bzw. die Gesamtrisikolage überschaubar. Bestandgefährdende Risiken oder wesentliche Risiken, die sich nachhaltig auf die zukünftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage auswirken, liegen zurzeit nicht vor. Voraussichtliche Entwicklung Die deutsche Wirtschaft und mit ihr die Baubranche befinden sich aktuell in einer schwierigen Situation. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist die deutsche Wirtschaftsleistung im Jahr 2023 real um 0,3 % gesunken. Ungünstige Finanzierungsbedingungen für Bauprojekte bremsen weiterhin die Baukonjunktur. Nach Prognosen des DIW Berlin verringerte sich 2023 das Bauvolumen preisbereinigt um gut ein Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für 2024 wird ein Rückgang von real 1,5 % prognostiziert. Eine deutliche Entspannung zeigt sich bei der Preisentwicklung. Die extrem hohe Dynamik hat sich abgeschwächt, so dass der Preisdruck von der Materialseite entfallen ist. Ursächlich dafür sind die weitgehend aufgelösten Materialengpässe. Hinzu kommt der Nachfragerückgang. Für das laufende Jahr gehen die Berechnungen von einem Rückgang der Preise aus, nachdem diese im vergangenen Jahr für neue Wohngebäude noch um 8,5 % zugelegt haben - (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung - 01/2024). Wir planen für 2024 mit höheren Umsatzerlösen, die auf dem Niveau der Vorjahre von € 120-130 Mio. liegen. Basierend auf diesen Einschätzungen, erwarten wir unter Berücksichtigung des Zuwachses in allen Märkten in denen die VM Building Solutions Deutschland GmbH tätig ist, einen EBIT für 2024 auf dem Niveau des Jahres 2023. Die tatsächlichen Ergebnisse können jedoch wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen.
Essen, 21.06.2024 VM Building Solutions Deutschland GmbH Die Geschäftsführung Norbert Schneider Martin Šišolák Mark Vandecruys Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Erläuterungen Allgemeine Angaben Sitz der Gesellschaft ist Essen. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HR B 20050 in das Handelsregister beim Amtsgericht Essen eingetragen. Jahresabschluss Die VM Building Solutions Deutschland GmbH ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, im Anhang aufgeführt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Anhang ist in TEUR dargestellt, sodass Rundungsdifferenzen zu den sich mathematisch genau ergebenden Werten (Geldeinheiten, Prozentangaben usw.) auftreten können. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung ("Going Concern") aufgestellt. Gesellschafter und Konzernzugehörigkeit Alleinige Gesellschafterin ist VM Building Solutions SAS, Montreuil/Frankreich. Über die Alleingesellschafterin VM Building Solutions SAS und die Zwischenholding Fedrus International SA/NV, Puurs/Belgien, gehört die Gesellschaft zum Konzern der KOIBA NV, Gent/Belgien. Der Jahresabschluss der VM Building Solutions Deutschland GmbH wird in den nach belgischen Rechnungslegungsstandards (Belgian GAAP) erstellten Konzernabschluss der KOIBA NV einbezogen (größter und kleinster Kreis). Der Konzernabschluss der KOIBA NV ist unter der Company-Nummer 0465.495.377 bei der Nationale Bank van België, Boulevard de Berlaimont 3, 1000 Bruxelles, Belgien hinterlegt bzw. unter https://www.nbb.be/en abrufbar. Geschäftsführung Zu allein vertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführern waren während des Geschäftsjahres 2023 bzw. sind bestellt: Norbert Schneider, Düsseldorf, kaufmännischer Geschäftsführer - Vorsitzender - Martin Šišolák, Leipzig, technischer Geschäftsführer Mark Vandecruys, Gent/Belgien, Chairman of the Board der Fedrus International SA/NV-Gruppe II. Erläuterungen zum Jahresabschluss 1. Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist Bestandteil des Anhangs. Die Gegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen angesetzt. Die entgeltlich von Dritten erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden über drei bis fünf Jahre linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Abschreibungsmethode entspricht der voraussichtlichen tatsächlichen Nutzungsdauer. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Die Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen -soweit abnutzbar- werden nach der linearen Methode ermittelt, wobei die Nutzungsdauer in Abhängigkeit vom Vermögensgegenstand bzw. der Anlagenklasse zwischen drei und dreißig Jahren liegt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter werden, wenn der Anschaffungswert über € 250 bzw. bei maximal € 1.000 liegt, linear über fünf Jahre über einen Sammelposten abgeschrieben. Bei einem Anschaffungswert bis zu € 250 werden geringwertige Anlagegüter im Jahr des Zuganges voll abgeschrieben. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen sonstigen Ausleihungen werden zum Nominalwert angesetzt. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Vorräte Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Handelswaren erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren Stichtagswerten. Die fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Des Weiteren werden angemessene produktionsbezogene Kosten der allgemeinen Verwaltung einbezogen. Für schwergängige, veraltete oder unverkäufliche Waren wurden angemessene Wertberichtigungen gebildet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Sämtliche Forderungen haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Bewertung ist zu Nennwerten, abzüglich notwendiger Wertberichtigungen, erfolgt. Auf Forderungen, die durch individuelle Risiken gefährdet sind, werden angemessene Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Forderungen in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet Forderungen gegen verbundene Unternehmen Sämtliche Forderungen sind zu Nennwerten bewertet und haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen T€ 5.471 (Vorjahr T€ 12.516) und resultieren mit T€ 3.879 (Vorjahr T€ 4.981) aus dem laufenden Liefer- und Leistungsverkehr. Darüber hinaus bestehen Forderungen aus dem Finanzverkehr mit verbundenen Unternehmen, i.H.v. TEUR 1.592, die aus der kurzfristigen Darlehensforderung TEUR 4.935 (Vorjahr TEUR 7.535) sowie aus dem Saldo des Cashpoolingkontos i.H.v. TEUR -3.343 resultieren. Die Darlehensforderungen werden zum 3-Monats EURIBOR zuzüglich einer Marge von 1 % p.a. verzinst. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bilanziert und haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit von bis einem Jahr. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden verschiedene Sicherheitseinbehalte für die Finanzierung und Rabatte und Boni aus einer Factoring-Vereinbarung in Höhe von T€ 820 ausgewiesen. Hinsichtlich der Sicherheitseinbehalte bestehen Verfügungsbeschränkungen. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Vorauszahlungen, soweit diese Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag betreffen. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft ist zum Nennwert bilanziert und vollständig eingezahlt.Zum 31. Dezember 2023 beträgt das gezeichnete Kapital unverändert T€ 1.000. Im Geschäftsjahr erfolgte eine Ausschüttung in Höhe von EUR 1.308.698,50 (Jahresüberschuss 2022). Rückstellungen Für ungewisse Verbindlichkeiten und erkennbare Risiken sind Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet worden. Die Pensionsrückstellungen sind auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt worden. Die Rückstellungen wurden dabei pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 1,82 % (Stand Dezember 2023). Des Weiteren wurde ein Rententrend von 2,5 % (Vorjahr 2,0 %) zugrunde gelegt. Bei der Gesellschaft bestehen keine aktiven Anwärter, so dass auf die Berücksichtigung eines Anwartschaftstrends und eines Trends der Beitragsbemessungsgrenze verzichtet wurde. Zum 31. Dezember 2023 beläuft sich der Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung mit einem Marktzins der vergangenen zehn Geschäftsjahre im Vergleich zu einer Abzinsung mit einem Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre auf T€ 1 (Vorjahr T€ 6); er unterliegt einer Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB. Die Steuerrückstellungen betragen T€ 902 und betreffen die Veranlagungsjahre 2022 und 2023 für Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen mit T€ 3.566 (Vorjahr T€ 3.132) Rückstellungen für Ladungsträger und mit T€ 962 (Vorjahr T€ 734), Rückstellungen für Bonusansprüche aus Rückvergütungen an Kunden mit T€ 1.680 sowie Rückstellungen des Personalbereichs - insbesondere für Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern der Gesellschaft aus Bonusvergütung und nicht genommenem Urlaub. Darüber hinaus enthalten die sonstigen Rückstellungen mit insgesamt T€ 114 (Vorjahr T€ 148) Rückstellungen für Erlösschmälerungen. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind zu Erfüllungsbeträgen bewertet und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind zu Erfüllungsbeträgen bewertet und haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren (wie im Vorjahr) in voller Höhe aus dem laufenden Lieferungs- und Leistungsverkehr mit der Gesellschafterin. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit T€ 8.135 (Vorjahr T€ 13.733) Verbindlichkeiten aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit der Gesellschafterin VM Building Solutions SAS. Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt und haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sie bestehen mit T€ 80 (Vorjahr T€ 77) aus Steuern sowie mit T€ 44 (Vorjahr T€ 57) im Rahmen der sozialen Sicherheit. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten ferner im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Factoring T€ 4.029 sowie kreditorische Debitoren aus Bonusgutschriften T€ 61 (Vorjahr€ 1.877). Latente Steuern Unterschiedliche Wertansätze bei erworbenen immateriellen Vermögensgegenständen, bei Gebäuden und Mietereinbauten sowie bei den Pensionsrückstellungen führen zu einem aktivischen Unterschiedsbetrag von rd. T€ 941. Gem. § 274 Abs. 1 HGB hat die VM Building Solutions Deutschland GmbH auf die sich unter Berücksichtigung eines Steuersatzes von 30,12% ergebenen aktiven latenten Steuern in Höhe von T€ 316 verzichtet. 2. Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Absatzregionen und Produktgruppen
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von T€ 241 (Vorjahr T€ 98). Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Fremdwährungskursgewinne von T€ 246 (Vorjahr T€ 545). Personalaufwendungen Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung beinhalteten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von T€ 21 (Vorjahr T€ 39). Sonstige betriebliche Aufwendungen Im Geschäftsjahr 2023 werden - wie im Vorjahr - keine wesentlichen periodenfremden Aufwendungen ausgewiesen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen als wesentliche Posten Logistikkosten mit T€ 3.140 (Vorjahr T€ 4.624) sowie Mieten und Mietnebenkosten T€ 587 (Vorjahr (T€ 773). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Fremdwährungskursverluste von T€ 209 (Vorjahr T€ 482). Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge enthalten Zinserträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 255 (Vorjahr T€ 106), davon Zinserträge aus Cash-Pooling in Höhe von 41 T€ (Vorjahr T€ 0). Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten dieses Jahr keine Zinsen an verbundene Unternehmen (Vorjahr T€ 0). Zudem sind T€ 2 (Vorjahr T€ 2) aus der Aufzinsung von Rückstellungen enthalten. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen laufende Körperschaftsteuer und Gewerbeertragsteuer mit T€ 245 und T€ 235. III. Sonstige Angaben und Erläuterungen Anzahl der Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt beschäftigte das Unternehmen 116 (Vorjahr 115) Mitarbeiter davon 46 (Vorjahr 51) Arbeiter und 70 (Vorjahr 64) Angestellte. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Gesellschaft hat von § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung verzichtet. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen belaufen sich bis zum Ende der Grundmietzeit auf insgesamt T€ 3.024 und bestehen gegenüber Dritten. Im Geschäftsjahr 2024 werden davon T€ 1.040 fällig. In den Geschäftsjahren bis 2028 werden davon T€ 1.984 fällig. Darüber hinaus bestehen keine wesentlichen nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäfte. Bestellobligo Das offene Bestellobligo beläuft sich zum 31. Dezember 2023 auf T€ 2.049. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2023 von T€ 1.534 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt T€ 63 und betrifft die Aufwendungen für die Jahresabschlussprüfung. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag (Nachtragsbericht) Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten liegen nicht vor.
Essen, 21. Juni 2024 VM Building Solutions Deutschland GmbH Die Geschäftsführung Norbert Schneider Martin Šišolák Mark Vandecruys Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die VM Building Solutions DeutschlandGmbH, Essen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der VM Building Solutions Deutschland GmbH, Essen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der VM Building Solutions Deutschland GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Essen, den 18. Juli 2024 KPMG
AG
Blücher, Wirtschaftsprüfer Bersching, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 10. Dezember 2024 festgestellt. |
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