Wohlfart Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 87.50% | |
R*** H**** W******* | 12.50% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Albert Keim GmbHGöppingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAktiva
Anhang FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012ANWENDUNG DER RECHNUNGSLEGUNGSVORSCHRIFTEN Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. Nach den Größenmerkmalen des § 267 Abs. 1 HGB ist unsere Gesellschaft im Hinblick auf die Rechnungslegungs -, Prüfungs - und Offenlegungsvorschriften eine kleine Kapitalgesellschaft. Die in § 266 HGB bezeichneten Posten der Bilanz wurden gesondert in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Saldierungsverbot des § 246 Abs. 2 Satz 1 HGB wurde beachtet. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, sind mit diesen Schulden verrechnet worden. Soweit ein beizulegender Zeitwert der Vermögensgegenstände den Betrag der Schulden übersteigt, ist dieser in einem gesonderten Posten aktiviert worden. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Rechnungsabgrenzungsposten wurden unter der Voraussetzung des § 250 HGB angesetzt. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden waren, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Die angewandten Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen wurden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs-, bzw. Herstellungskosten, letztere unter Einbeziehung der nach steuerlichen Vorschriften aktivierungspflichtigen Gemeinkosten, unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nominalwerten angesetzt. Das Ausfallwagnis ist durch Pauschalwertberichtigungen in ausreichendem Umfang berücksichtigt. Fakturiert wird ausschließlich in €. Auf fremde Währungen lautende Beträge waren nicht vorhanden. Pensionsverpflichtungen sind vollständig mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Wert auf der Basis eines Rechnungszinsfußes von 5,15 % angesetzt. Den Berechnungen wurden Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0,00 % pro Jahr sowie die Sterbetafeln nach Heubeck aus 2005 zugrunde gelegt. Der Unterschiedsbetrag in Höhe von € 23.158,00 aus der Neuanwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurde über 15 Jahre verteilt mit € 1.544,00 berücksichtigt. Es wurden folgende Vermögensgegenstände gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den Schulden verrechnet:
Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtungen beläuft sich auf € 153.656,00 (Vj. € 140.632,00). Sonstige Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden gem. § 253 Abs. 2 HGB mit den nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung vorgeschriebenen Zinssätzen abgezinst. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Es bestanden keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 330.099,41 (Vj. € 323.354,92). SONSTIGE ANGABEN Die Gesellschaft weist zum 31.12.2012 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von € 305.569,49 aus. Aufgrund der zum Bilanzstichtag bestehenden bilanziellen Überschuldung haben die Gesellschafter den Rangrücktritt für ihre Forderungen in Höhe von € 330.099,41 erklärt.
Aufgestellt Göppingen den 8. August 2013 gezeichnet Horst Wohlfart sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 08.08.2013 festgestellt. |
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