DSG Consulting UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lea Sophia Wolf seit 13.10.2025 | Prokura |
David Alexander Wolf seit 13.10.2025 | Prokura |
Nikolaus Wolf seit 8.9.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AKTIV Personal-Service GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodel des Unternehmens Wir sind seit 1993 ein überregionales Zeitarbeitsunternehmen und haben Geschäftsstellen im gesamten Bundesgebiet. Die Geschäftstätigkeit ist ausschließlich im Inland. Unsere Kunden sind in diversen Branchen, insbesondere im gewerblichen, handwerklichen und im Logistikbereich tätig. 2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft betreibt aufgrund des Geschäftsmodells keine Forschung und Entwicklung. Gleichwohl sind wir ständig bestrebt, unsere Geschäftsprozesse vor dem Hintergrund der Digitalisierung der Wirtschaft zu optimieren. II. Wirtschaftsbericht Nach der Statistik der Bundesanstalt für Arbeit waren im Jahresdurchschnitt 2023 796.000 Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer in Deutschland sozialversicherungspflichtig oder ausschließlich geringfügig beschäftigt. Ihr Anteil an der Gesamtbeschäftigung liegt bei 2,0%. Nachdem die Stellenzugänge coronabedingt deutlich eingebrochen waren, nahm der Kräftebedarf der Branche im Laufe des Jahres 2022 deutlich zu, flachte im weiteren Verlauf jedoch wieder ab und lag zuletzt auf einem historisch niedrigen Stand. 1. Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens a) Ertragslage Die Umsätze im Geschäftsjahr 2023 sind gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen (von 50,3 Mio€. im Jahr 2022 auf 46,1 Mio€. in 2023). Ähnliche Umsätze erwarten wir auch für das Folgejahr, die Nachfrage ist weiterhin volatiler. Die Personalkosten als wichtigster Aufwandposten sind parallel von 44,6 Mio€ auf 41,8 Mio€ zurückgegangen. Dies entspricht 2,8 Mio€ oder einem Rückgang von 6,3%. Im Jahresdurchschnitt 2023 hat sich unser Personalbestand um 251 auf 1.546 Arbeitnehmer vermindert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen mit den wesentlichen Sachkosten, wie Raumkosten, Fahrzeugkosten, Versicherungen, Beiträgen und Abgaben, Werbe- und Reisekosten und übrige Verwaltungskosten, sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 85 gestiegen. Das Ergebnis vor Steuern beträgt 407 T€. Durch die dargestellten Faktoren hat sich das Jahresergebnis im Gegensatz zum Vorjahr vermindert. Es wird 2023 ein Jahresüberschuss in Höhe von 249 T€ ausgewiesen. b) Vermögens- und Finanzlage Die Vermögenslage ist branchetypisch durch ein im Verhältnis zum Gesamtvermögen geringes langfristiges Vermögen bestimmt. Das langfristige gebundene Vermögen wird vollständig durch Eigenkapital gedeckt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind um 1.118 T€ oder 13% auf 7.395 T€ zurückgegangen und betragen 16% der Umsatzerlöse (Vorjahr: 17 %). Die kurzfristigen Forderungen und die Bankbestände übersteigen die Verbindlichkeiten deutlich. Der Überhang reicht ebenso zur Deckung der Rückstellungen aus. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen 26% (Vorjahr: 34%) der Bilanzsumme. Die Höhe dieser Verbindlichkeit ist durch die anstehenden Auszahlungen an unsere Arbeitsnehmer, die Sozialversicherungsträger und an das Finanzamt für Lohnsteuer sowie Umsatzsteuer bestimmt. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. Das bilanzielle Eigenkapital von 6.951 T€ ist ausreichend um den laufenden Geschäftsbetrieb zu finanzieren. Die Eigenkapitalquote beträgt 62% (Vorjahr: 49%) der Bilanzsumme von 11.173 T€. Durch die relative Zunahme ist die Eigenkapitalquote als überdurchschnittlich und im Rahmen der Unternehmensfinanzierung als völlig ausreichend zu betrachten. Die Finanzlage ist nach wie vor stabil, Liquidität ist ausreichend vorhanden. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht unter Skontoziehung nachzukommen. III. Bericht über Niederlassungen Nach dem Stand von Ende 2023 führen wir unsere Tätigkeit an 25 Standorten mit entsprechend ausgestatteten Geschäftsstellen (nicht im Handelsregister eingetragene Niederlassungen) im gesamten Bundesgebiet aus. Die Niederlassungen sind auf unsere Homepage mit ihren Kontaktdaten vermerkt: https://www.aktivpersonalservice.de/index.php/standorte-u Hinzugekommen in 2023 ist Leipzig. Geschlossen wurden 2023 die Niederlassungen Dresden und Kaiserslautern bereits Ende 2022. Sehr gut entwickelt haben sich die Niederlassungen Biberach, Duisburg, Düsseldorf, Friedberg, Freiburg, Kassel, Köln und Nürnberg. Nicht zufriedenstellend war die Entwicklung in Hannover, Heilbronn Mainz, München, Lübeck, Stuttgart und Würzburg. IV. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 sehen wir die wirtschaftliche Lage aufgrund konjunktureller Schwierigkeiten und eines prognostizierten niedrigen Wirtschaftswachstums als herausfordernd an. Für 2024 rechnen wir mit einem leichten Umsatzrückgang. Der Gewinn vor Steuern liegt Ende des 4. Quartals 2024 unter Vorjahr. V. Chancen- und Risikobericht Die größte Wachstumsbremse der Zeitarbeitsbranche ist weiterhin die Rekrutierung von geeignetem Personal. Da es in Deutschland sehr schwierig ist Personal zu bekommen, haben wir uns schon in den Vorjahren entschieden ausländisches Personal, insbesondere aus Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Rumänien zu rekrutieren. Aus diesem Grund haben wir begonnen in unseren Niederlassungen ausländische Rekrutierer einzustellen, die die entsprechende Landesprache beherrschen und somit ausländisches Personal besser überzeugen können nach Deutschland zu kommen. Darüber hinaus ist durch konjunkturelle Unsicherheiten eine personelle Planbarkeit wie in den Vorjahren nicht möglich. Unsere Strategie ist es weiterhin, Auftraggeber an lukrativen Standorten zu gewinnen. Expandiert durch Eröffnung neuer Niederlassungen wird jedoch nur, wenn wir geeignete Niederlassungsleiter gewinnen können, die den Markt kennen. Unrentable Niederlassungen werden ggf. zeitnah geschlossen, sodass wir unsere Kapazitäten entsprechend der Auftrags- und Marktlage anpassen können. Dies haben wir in den Geschäftsjahren 2022 und 2023 so umgesetzt. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Nach wie vor ist es unser Ziel unabhängig von den Banken zu sein. Die Eigenkapitalausstattung und die Liquidität sind weiterhin als ausreichend zu bezeichnen. Wesentlicher Posten in unserer Bilanz und damit für die Risikobetrachtung sind die Forderungen an unsere Auftraggeber. Daher ist es oberstes Ziel diese Forderungen abzusichern. Durch die Zusammenarbeit mit Kreditversicherern können wir die Bonität qualifiziert einschätzen und bewerten. Die Kreditversicherung hält das Ausfallrisiko in Grenzen. Dies hat sich grundsätzlich auch im Geschäftsjahr 2023 bewährt. Die Forderungsausfälle des Geschäftsjahres 2023 haben sich in Grenzen gehalten. Ein Fremdwährungsrisiko besteht nicht, da alle Finanztransaktionen in Euro abgerechnet werden. Durch unser Finanz- und Rechnungswesen, das sämtliche Finanztransaktionen Niederlassungsweise erfasst, sind wir in der Lage alle relevanten Risiken regelmäßig zu analysieren und auf dessen Basis Entscheidungen zur Unternehmensteuerung zu treffen. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass keine bestandsgefährdenden Risiken vorliegen.
Berlin, den 18. November 2024 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften nach §§ 264 ff. HGB in der Fassung des BilRuG aufgestellt. Die AKTIV Personal-Service GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (in der Regel 3 bis 10 Jahre) vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (in der Regel 3 bis 15 Jahre) vermindert. Für die Zugänge bei den geringwertigen Anlagegegenständen (geringwertige Wirtschaftsgüter) im Wert von mehr als 250,00 €, jedoch nicht mehr als 800,00 € werden die steuerlichen Vorschriften zur Sofortabschreibung (§ 6 Abs. 2 EStG) auch in der Handelsbilanz angewendet, da diese Handhabung der tatsächlichen Nutzungsdauer nicht entgegensteht. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr sowie das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens je Posten der Bilanz ist dem Anlagespiegel zu entnehmen.
Angaben zu Forderungen Die Forderungen sind in einem laufend geführten Kontokorrent nachgewiesen und insgesamt und im Einzelnen auf Bonität und Ausfallrisiko bewertet. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten: Forderungen € 8.639,14 (Vorjahr: 5.536,26), Verbindlichkeiten bestehen keine. Sonstige Vermögensgegenstände Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Ferner ist eine Forderung an ein nahestehendes Unternehmen in Höhe von 240 T€ ausgewiesen, zudem Steuerforderungen von 928 T€ Angaben zum Eigenkapital Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Das gezeichnete Kapital entspricht laut Handelsregister dem in Euro umgerechneten Nennbetrag von 100 TDM. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: Die Steuerrückstellungen i. H. v. 173 T€ betreffen Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer für das Vorjahr. Die Urlaubsrückstellungen betreffen die im Folgejahr entstehenden Gehalts- und Sozialversicherungsaufwendungen für per 31. Dezember 2023 noch offene Urlaubstage und betragen 794 T€. Weiterhin wurden Rückstellungen für andere Personalkosten (13 T€), für die Erfüllung von Aufbewahrungspflichten (20 T€), für die Erstellung, Prüfung und Offenlegung des vorliegenden Jahresabschlusses (11 T€), sowie für sonstige erwartete Aufwendungen (39 T€) gebildet. Angaben zu Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Diese betragen 202 T€ und sind durch ein laufend geführtes Kontokorrent nachgewiesen. Angaben zu Haftungsverhältnissen Bilanzierte Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen nicht. Üblich Sicherungsübereignungen aus den laufenden Verbindlichkeiten bestehen. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 1.268 T€ sonstige finanzielle Verpflichtungen, davon innerhalb eines Jahres fällig: 872 T€. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: - aus Büromieten und Stellplätzen: 509 T€ , davon innerhalb eines Jahres fällig: 374 T€ - aus Mieten beweglicher Wirtschaftsgüter: 14 T€ , davon innerhalb eines Jahres fällig: 11 T€ - aus Leasingverträgen: 745 T€ , davon innerhalb eines Jahres fällig: 487 T€. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Aufgliederung der Umsatzerlöse Eine Aufgliederung der Umsatzerlöse erfolgt unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 2 HGB nicht. Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Bei den Erträgen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich im Einzelnen um: - Zuschüsse Agenturen für Arbeit für Kurzarbeitergeld und Eingliederungszuschüsse (90 T€) - Verrechnete sonstige Sachbezüge (1.252 T€) - Versicherungsentschädigungen, Schadenersatz (56 T€) - Erstattungen gem. Aufwendungsausgleichsgesetz (90 T€) und - sonstige Erträge (6 T€). Ferner sind periodenfremde Erträge wie folgt ausgewiesen: - Erträge aus der Herabsetzung von Einzelwertberichtigungen auf Forderungen (0 T€). - Diverse periodenfremde Erträge (T€ 38). Bei den Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich im Einzelnen um: - Reisekosten (1.457 T€) - Miete Büroräume inklusive Nebenkosten (494 T€) - Miete Werkswohnungen incl Nebenkosten (572 T€) - Mietleasing Kfz und Fahrräder (534 T€) - Ausgleichsabgabe gem. Schwerbehindertengesetz (254 T€) Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 1.546 , davon Angestellte (intern) 126 und Arbeiter (extern) 1.420 Personen. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Nikolaus Wolf Ausgeübter Beruf: Kaufmann Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet: Es handelt sich um laufende Verrechnungen i.H.v. Euro 5.536, für die keine Rückzahlungsvereinbarungen getroffen wurden, die Verzinsung beträgt 1 % p.a. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind folgende Vorgänge von besonderer Bedeutung, die weder in der Bilanz noch in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt sind, eingetreten: keine. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar nach § 285 Nr.17 HGB betrifft Abschlussprüfungsleistungen in Höhe von 14,8 T€ netto. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss wird zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die AKTIV Personal-Service GmbH, Berlin: Grundlage für das Prüfungsurteil Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der Gesellschaft in Übereinstimmung mit den handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften unabhängig. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern den nicht tatsächlichen oder rechtlichen Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den gesetzlichen Vorschriften entspricht und die wesentlichen Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Verantwortung des Abschlussprüfers Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus: • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Prüfungsurteil Wir haben den beigefügten Jahresabschluss der AKTIV Personal-Service GmbH, Berlin, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie den Anhang 2023 geprüft. Darüber hinaus haben wir den beigefügten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 geprüft. Aufgrund der bei unserer Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss 2023 in allen wesentlichen Belangen den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage sowie der Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht 2023 vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild der Lage der Gesellschaft und steht in allen wesentlichen Belangen im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend und angemessen dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung des Jahresabschlusses 2023 und des Lageberichts 2023 zu keinen Einwendungen geführt hat.
Berlin, den 28. Dezember 2024 gez. Dipl.-Kfm. Chales de Beaulieu, Wirtschaftsprüfer |
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