Jording Liegenschaftsgesellschaft mbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Fritz-Henry Hilker seit 27.1.2025 | Geschäftsführer |
Timo Dr. Jording seit 5.9.2013 | Geschäftsführer |
Thomas Neubert seit 17.11.2011 | Prokura |
Silke Busse seit 8.12.2003 | Prokura |
Klaus-Heinrich Jording seit 8.12.2003 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kemena GmbHLöhneJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen der Gesellschaft Die Kemena GmbH ist als Speditions- und Logistikbetrieb tätig. 2. Allgemeine Entwicklung der Branche Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland verlief im Jahr 2023 negativ. Die Konsumbereitschaft in den privaten Haushalten verringerte sich um 0,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Laut Destatis ist dies auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen. Auch die staatlichen Konsumausgaben sanken gegenüber 2022 um 1,7 %. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 % gesunken. Durch das krisengeprägte Umfeld kam die gesamtwirtschaftliche Entwicklung ins Stocken. Im Jahr 2023 betrug das gesamte Transportaufkommen in Deutschland rund 3,4 Milliarden Tonnen. Davon entfielen 2,8 Milliarden Tonnen auf den Straßengüterverkehr. Insgesamt ging die Gütermenge in 2023 um 6,6 % zurück. Auch für das Jahr 2024 wird die Güterverkehrsleistung voraussichtlich sinken. Die Speditions- und Lagerwirtschaft entwickelte sich im Laufe des Jahres 2023, einhergehend mit der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, negativ. 3. Entwicklung unserer Gesellschaft Die Umsatzerlöse als ein wesentlicher finanzieller Leistungsindikator haben sich in 2023 rückläufig entwickelt. Dies entspricht unserer Prognose aus dem Vorjahres-Lagebericht. Wir hatten eine geringfügige Unterschreitung angenommen. Unterjährig waren sie auf Monatsbasis stabil. Nur in den Monaten April, Juli und Dezember gab es jeweils saisonale Umsatzschwankungen. Im Vergleich zum Vorjahr sanken die Umsatzerlöse um 1.395 TEUR. Dies entspricht einem Rückgang um 4,93 %. Hierbei verringerten sich sowohl die Erlöse aus der Speditionstätigkeit als auch die Erlöse aus der Lagerwirtschaft. Im Bereich der Lagerwirtschaft ist der Rückgang auf den Standort Gütersloh zurückzuführen. Der Jahresüberschuss als weiterer wesentlicher finanzieller Leistungsindikator sank im Vorjahresvergleich um 570 TEUR auf 182 TEUR. Dies ist, neben dem Rückgang der Umsatzerlöse, auf den höheren Aufwand aus der Inanspruchnahme von fremden Beförderungsleistungen zurückzuführen. Dies führte zu einem rückläufigen Rohertrag. Außerdem wurden im Berichtsjahr keine Beteiligungserträge vereinnahmt. Der Jahresüberschuss entspricht somit der Prognose aus dem Vorjahres-Lagebericht. Die Umsatzerlöse entwickelten sich ebenfalls wie prognostiziert. Unsere wesentlichen nicht-finanziellen Leistungsindikatoren sind die Kunden- und die Mitarbeiterzufriedenheit. Die langfristigen Geschäftsbeziehungen mit unseren Kunden weisen auf die bestehende vertrauensvolle Zusammenarbeit hin. Die Fluktuation der Mitarbeiter ist branchenüblich. Insgesamt beurteilen wir die Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr unter Berücksichtigung der gesamtwirtschaftliche Lage als ausbaufähig. 4. Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft a) Vermögenslage
Die Bilanzsumme ist zum Vorjahresstichtag um 846 TEUR gesunken. Auf der Aktivseite sank das langfristige Vermögen aufgrund der über dem Investitionsniveau liegenden planmäßigen Abschreibungen auf die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen. Das kurzfristige Vermögen ist durch einen geringeren Bestand an Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr zum Bilanzstichtag geprägt. Auf der Passivseite stieg das Eigenkapital aufgrund des Jahresüberschusses des Berichtsjahres, während das Fremdkapital aufgrund niedriger Rückstellungsdotierungen gesunken ist. Die Verbindlichkeiten verringerten sich ebenfalls im Vergleich zum Vorjahr. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich zum 31. Dezember 2023 auf 47,1 % (Vorjahr: 39,8 %). b) Finanzlage Unsere Gesellschaft ist ausschließlich durch Eigenkapital finanziert. Die Liquidität ist durch ausreichende Guthaben bei Kreditinstituten gesichert. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit erhöhte sich im Vorjahresvergleich auf 944 TEUR. Unter Berücksichtigung des Mittelbedarfs aus der Investitionstätigkeit von 197 TEUR sowie einem Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit von 0 TEUR erhöhte sich der Finanzmittelbestand, bestehend aus den flüssigen Mitteln und den Kassenbeständen, zum 31. Dezember 2023 von 1.312 TEUR auf 2.059 TEUR. c) Ertragslage
Die Umsatzerlöse sind um 1.395 TEUR oder 4,93 % auf 26.899 TEUR gesunken. Die höheren sonstigen betrieblichen Erträge sowie der geringere Betriebsaufwand konnten, unter Berücksichtigung der weggefallenen Beteiligungserträge, den Umsatzerlösrückgang nicht kompensieren, sodass sich der Jahresüberschuss um 570 TEUR auf 182 TEUR reduzierte. Die Umsatzrentabilität ((Ergebnis vor Ertragsteuern + Zinsaufwand)/Umsatzerlöse) beträgt 1,5 % nach 4,3 % im Vorjahr. Die Materialaufwandsquote erhöht sich gegenüber dem Vorjahreswert um 2,1 %- Punkte auf 10,0 %. Die Personalaufwandsquote erhöhte sich um 1,6 %-Punkte auf 44,8 %. 5. Ausblick auf das Geschäftsjahr 2024 Für Deutschland wird nach dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes für 2024 auf 0,2 % und für 2025 auf 0,9 % geschätzt. Die Entwicklung aus 2023 hat sich innerhalb der ersten drei Quartale des Geschäftsjahres 2024 fortgesetzt. Die Umsatzeinbrüche aus dem Nachfragerückgang der Kunden der Küchenindustrie setzt sich weiter fort. Wir können weiterhin Neugeschäfte akquirieren. Diese kompensieren jedoch nicht den Umsatzeinbruch. Wir haben noch Anpassungspotenziale in den Kostenstrukturen, insbesondere bei den Personal- sowie den Fahrzeugkosten, welche wir derzeit nutzen. Die aktuellen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen wirken sich auch auf unsere Geschäftstätigkeit aus. Insbesondere die partiell unverändert hohe Inflation ist eine große Belastung für die Konjunktur. Von den stark gestiegenen Finanzierungsaufwendungen sind wir verschont geblieben, da wir ausschließlich eigenkapitalfinanziert aufgestellt sind. Aufgrund überproportional gestiegener betrieblicher Aufwendungen und dem oben genannten Rückgang der Umsätze mit Kunden aus dem Bereich der Küchenindustrie gehen wir davon aus, dass der Jahresüberschuss 2024 aus der operativen Geschäftstätigkeit gleichbleibend zum Berichtsjahr ausfallen wird. Die Umsatzerlöse werden moderat unter dem Niveau des Vorjahres liegen. Durch den Verkauf einer Beteiligung wird der Jahresüberschuss aus der Gesamttätigkeit deutlich über dem Niveau der letzten Jahre liegen. Dies ist jedoch ein Einmaleffekt. Bei unseren wesentlichen nicht-finanziellen Leistungsindikatoren, der Kunden- und der Mitarbeiterzufriedenheit, sehen wir keine Änderungen zum Berichtsjahr. 6. Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung Neben den allgemeinen wirtschaftlichen Risiken haben die Risiken der Branche (Auslastungsrisiko, Abhängigkeit von Subunternehmern, Fachkräftemangel) direkte Auswirkungen auf unsere Geschäftstätigkeit. Hinzu kommen branchenspezifische konjunkturelle Entwicklungen in unserem Kundenstamm. Derzeit verzeichnet weiterhin die Küchenmöbelindustrie, unverändert zu 2023, einen deutlichen Nachfragerückgang. Im Hinblick auf die Verwendung von Finanzinstrumenten ist das Ziel unseres Finanzmanagements die Sicherung der Gesellschaft gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Unsere Risikopolitik ist als konservativ einzustufen. Zu unseren wesentlichen Finanzinstrumenten gehören, neben den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten sowie Guthaben bei Kreditinstituten. Hierzu halten wir ein effektives Forderungsmanagement vor. Das Ausfallrisiko ist als gering einzustufen. Wo möglich, begegnen wir Risiken mit einem angemessenen Versicherungsschutz. Darüber hinaus überwachen wir die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung unserer Gesellschaft durch regelmäßige Auswertungsanalysen. Die Liquiditätsausstattung ist als gut einzustufen, sodass ein Liquiditätsrisiko derzeit nicht erkennbar ist. Die Werthaltigkeit der Forderungen wird durch ein straffes Debitorenmanagement auch unterjährig regelmäßig überprüft. Außerdem setzen wir das Instrument des Factorings zu Finanzierungszwecken ein. Bestandsgefährdende Risiken sind für das Unternehmen nicht ersichtlich. Chancen ergeben sich aus einer möglichen schnellen konjunkturellen Erholung in Deutschland und einer damit einhergehenden positiven Branchenentwicklung. Außerdem sehen wir Chancen in der Zusammenarbeit mit gut aufgestellten und wirtschaftlich erfolgreichen Kunden. Mit unseren umfangreichen Transport- und Lagerkapazitäten sowie unserer langjährigen Expertise sehen wir uns gut aufgestellt. Ferner setzen wir künftig auch Elektrolastkraftwagen ein, da es hier zu Nachfragen seitens unserer Kunden kam.
Löhne, den 27. November 2024 gez. Klaus H. Jording, Geschäftsführer gez. Dr. Timo Jording, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben zum Unternehmen Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und der ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB auf. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die voraussichtliche Nutzungsdauer entspricht in der Regel den steuerlichen AfA-Tabellen. Selbstständig nutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die einer Abnutzung unterliegen und deren Anschaffungskosten Euro 800,00 nicht übersteigen, werden im Zugangsjahr voll aufwandswirksam berücksichtigt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Die unter den Vorräten ausgewiesenen Heizölbestände werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihren Nominalwerten angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für das Risiko von Forderungsausfällen wurden pauschale Wertberichtigungen in Höhe von Euro 59.800,00 gebildet. Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen (Anwartschaftsbarwertverfahren) unter Zugrundelegung des durchschnittlichen Marktzinssatzes mit einer pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren der vergangenen zehn Jahre von 1,81 % (Vorjahr: 1,78 %) nach den Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck bewertet. Der Zinssatz wurde auf den 31. Dezember 2023 ermittelt. Eine Gehalts- sowie eine Rentendynamik wurden nicht berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die Bewertung erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand, mit Ausnahme der erstmaligen Erfassung von Heizölbeständen an den einzelnen Lagerstandorten unter den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen im Vorratsvermögen, nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Selbstständig nutzbare, bewegliche, abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis Euro 800,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Diese Abschreibungen belaufen sich im Geschäftsjahr auf Euro 38.427,03. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten u. a. Umsatzsteuerforderungen gegenüber dem Finanzamt (TEuro 31/Vorjahr: TEuro 18), Gewerbesteuerforderungen gegenüber der Stadt (TEuro 78/Vorjahr: TEuro 0) sowie im Folgejahr abziehbare Vorsteuern (TEuro 11/Vorjahr: TEuro 23). Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Pensionsrückstellungen Der Unterschiedsbetrag aus der Anwendung des zehnjährigen und des siebenjährigen Durchschnittszinssatzes beläuft sich zum 31. Dezember 2023 auf Euro 20.877,00. Für diesen Betrag besteht eine Ausschüttungssperre. Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen gebildet für Tantiemen und Prämien (TEuro 46/Vorjahr: TEuro 78), ausstehenden Urlaub (TEuro 220/Vorjahr: TEuro 185), Berufsgenossenschaftsbeiträge (TEuro 98/Vorjahr: TEuro 107), ausstehende Leistungen für die Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe (TEuro 25/Vorjahr: TEuro 25) sowie Jahresabschlussaufwendungen (TEuro 30/Vorjahr: TEuro 25). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gliedern sich nach Restlaufzeiten wie folgt (Werte zum 31. Dezember 2022 in Klammern):
Die den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zu Grunde liegenden Lieferungen unterliegen den üblichen Eigentumsvorbehalten. Weitere Besicherungen bestehen nicht. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit TEuro 572 (Vorjahr: TEuro 482) den Liefer- und Leistungsverkehr. Angabe zu Haftungsverhältnissen Gegenüber einem Kreditinstitut besteht eine betragsmäßig begrenzte Bürgschaft über TEuro 10.400 für verschiedene Darlehen eines nahe stehenden Unternehmens. Diese valutieren zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 über insgesamt TEuro 9.092. Mit einer grundsätzlichen Inanspruchnahme der Gesellschaft wird nicht gerechnet, weil das nahe stehende Unternehmen seinen Verpflichtungen bisher immer fristgerecht nachgekommen ist. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen werden Versicherungsentschädigungen in Höhe von TEuro 333 sowie Erstattungen nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz in Höhe von TEuro 59 ausgewiesen. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind betriebs- und periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEuro 149 enthalten. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen im Zusammenhang mit abgeschlossenen Gewerberaummietverträgen sowie Leasingverträgen im Zusammenhang mit dem Fuhrpark und Staplern über TEuro 15.017. Bei Verträgen unbestimmter Laufzeit und kurzfristiger Kündigungsmöglichkeit wurde zur Ermittlung des Verpflichtungsbetrages eine Restlaufzeit von einem Jahr angenommen. Der Betrag beinhaltet Verpflichtungen aus langfristigen Mietverträgen mit einer Restlaufzeit von bis zu 6,5 Jahren. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden TEuro 360 gewährt (davon als Versorgungsbezug: TEuro 85). Gewährte Bezüge für frühere Geschäftsführer bzw. deren Hinterbliebenen Früheren Geschäftsführern sowie deren Hinterbliebenen wurden TEuro 15 gewährt. Diesen gewährten Bezügen stehen keine Gegenleistungen im Geschäftsjahr gegenüber. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 181.822,32. Der Jahresüberschuss soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind Im Geschäftsjahr 2024 wurde die unter den Finanzanlagen ausgewiesene Beteiligung veräußert. Hieraus haben sich entsprechende außerordentliche Erträge ergeben, die das Jahresergebnis 2024 beeinflussen werden.
Löhne, den 27. November 2024 gez. Klaus H. Jording, Geschäftsführer gez. Dr. Timo Jording, Geschäftsführer
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Kemena GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Kemena GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Kemena GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichtes geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaftsvermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen auf Grund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichtes, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichtes in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen auf Grund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichtes getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Herford, den 27. November 2024 DR.
WOELKE AG
Daniel Upheber, Wirtschaftsprüfer Michael Blöbaum, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
10 nahegelegene Organisationen
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Sanitärkeramik
Vermietung von Schienenfahrzeugen
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen