HERDI SERVICES GmbHLiquidiert

Prinzenallee 7, 40549 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 100031
Eingetragen
26.2.2013
Branche
Allgemeine GebäudereinigungErbringung von sonstigen gärtnerischen DienstleistungenHausmeisterdienste
Gegenstand
Durchführung von Gebäudereinigung, Winterdienstleistungen, Gleisbausicherung, Unterhaltsreinigung, Vegetationsarbeiten in Form von Dienstleistungen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Abdülkadir Tandogan
Gelsenkirchen
12.500 €
50.00%
Fatih Kalayci
Gelsenkirchen
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HERDI SERVICES GmbH

Herne

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 280.461,00 227.467,00
I. Sachanlagen 260.461,00 207.467,00
II. Finanzanlagen 20.000,00 20.000,00
B. Umlaufvermögen 529.619,43 528.957,87
I. Vorräte 2.298,00 23.560,11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 457.612,53 180.494,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 69.708,90 324.903,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.152,78 15.337,32
Summe Aktiva 823.233,21 771.762,19

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 402.785,41 436.376,10
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 423.876,10 374.388,12
III. Jahresfehlbetrag 33.590,69 -49.487,98
B. Rückstellungen 17.002,49 34.150,46
C. Verbindlichkeiten 403.445,31 301.235,63
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 116.326,60 97.135,85
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 287.118,71 204.099,78
Summe Passiva 823.233,21 771.762,19

Anhang

für das Geschäftsjahr 2019

Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvor­schriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wur­den die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung - §§266 Abs. 1, 276 und 288 HGB - und bei der Offenlegung - § 326 und 327 HGB - des Jahresabschlusses wurden in An­spruch genommen.
Folgende Grundsätze und Methoden wurden zugrunde gelegt :

Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Eine Mitzuge­hörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.
Die Gliederung der Bilanz erfolgte unter Maßgabe des § 266 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorgaben der §§ 275 und 277 HGB.

Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rech­nungsabgrenzungspo­sten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit ge­setzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Po­sten der Aktivseite der Bilanz sind nicht mit den Posten der Passivseite der Bilanz, Aufwendungen nicht mit Erträ­gen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgren­zungsposten wurden in der Bilanz gesonderte ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Ge­schäftsbetrieb dau­ernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Un­ternehmens und für die Beschaffung von Eigenkapital sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rech­nungsab­grenzungsposten nach § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse ge­mäß § 251 HGB sind nachfol­gend gesondert angegeben.
Bewertungsmethoden
Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden linear verrech­net, von der Sofortabschreibung für geringwertige Anlagegüter wird Gebrauch gemacht.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet wor­den, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschluss-Stichtag
entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschluss-Stichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksich­tigt worden, wenn sie bis zum Abschluss-Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet :
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstel­lungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden linear verrechnet, von der Sofortabschreibung für sogenannte geringwertige Anlagegüter wird Gebrauch gemacht.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung des Sachanlagevermögens war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenom­men..
Von der Vereinfachungsregelung der R 44 Abs. 2 Satz 3 ff. EStR wurde Gebrauch gemacht.
Geringwertige Wirtschaftsgüter, R 40 Ester, wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagespiegel im Jahr des Zugangs eine Abgang unterstellt wurde.
Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung sind nicht vorgenommen worden.
Beteiligungen, sofern sie in der Bilanz ausgewiesen sind, wurden zu den Anschaffungskosten, oder dem niedrigeren steuerrechtliche zulässi­gen Wert angesetzt.
Ausleihungen wurden mit dem Barwert der dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Wert ange­setzt.
Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rück­stellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Währungsumrechnung
Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Sonstige Pflichtangaben

Die Geschäftsführung erfolgte durch:

Herr

Fatih Kalayci

Herne, 04.12.2020

HERDI Services GmbH
Die Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.02.2021.

Herne, 12.02.2021

Gezeichnet Fatih Kalayci

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.02.2021.


Herne, 12.02.2021

Gezeichnet Fatih Kalayci

Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 12.02.2021 festgestellt.

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