Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 217567
Eingetragen
4.10.2010
Branche
Wärme- und KältehandelErbringung von Dienstleistungen für die Gewinnung von Erdöl und ErdgasHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Entwicklung, Produktion,Vertrieb und Handel von Produkten der Energieerzeugungsindustrie und Erbringung von hiermit in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Hans-Jürgen Stangl
Jungholzweg 11, 78579 Neuhausen o.E.
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Loxton GmbH

Neuhausen ob Eck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 03.08.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 693,00
I. Sachanlagen 693,00
B. Umlaufvermögen 24.442,64
I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.442,64
Bilanzsumme, Summe Aktiva 25.135,64

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 20.609,63
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Verlustvortrag 4.390,37
III. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00
B. Rückstellungen 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 3.526,01
Bilanzsumme, Summe Passiva 25.135,64

Anhang

der Loxton GmbH, Neuhausen ob Eck für das Geschäftsjahr vom 03.08.2010 bis 31.12.2010

I. Allgemeine Grundsätze

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 der Loxton GmbH, Neuhausen ob Eck, wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Von den größenabhängigen Erleichterungen macht die kleine Gesellschaft teilweise Gebrauch.

Das Wahlrecht für den Ausweis von Pflichtangaben wird grundsätzlich in der Art ausgeübt, dass sämtliche erforderlichen Angaben im Anhang enthalten sind.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit nichts anderes bestimmt ist. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Posten der Aktivseite werden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem Tageskurs umgerechnet. Kursverluste bis zum Abschlussstichtag werden berücksichtigt.

Soweit möglich wird der Gleichklang des handelsrechtlichen Jahresabschluss mit dem steuerlichen Vermögensvergleich aus Vereinfachungsgründen agestrebt Einheitsbilanz)

Zusätzliche Angaben iSd § 264 II S. 2 HBG zur Vermittlung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht erforderlich.

II. Angaben zur Bilanz einschließlich der Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

A k t i v a

Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten und - soweit dies zulässig ist - mit den Herstellungskosten bewertet.

Bilanzierungshilfen werden nicht in Anspruch genommen.

1. Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich beschränkt ist, werden vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßige Abschreibung wird grundsätzlich linear unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften ermittelt.

1.1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände werden nur angesetzt, wenn sie nicht selbst erstellt wurden oder die besagten Voraussetzungen des § 248 Absatz 2 HGB erfüllen.

Außerplanmäßige Abschreibungen waren im Geschäftsjahr nicht erforderlich.

1.2. Sachanlagen

Soweit möglich, werden bei Sachanlagen Sonderabschreibungen in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften in Anspruch genommen.

Die planmäßigen Abschreibungen von Vermögensgegenständen des beweglichen Anlagevermögens werden linear und degressiv vorgenommen. Die Vereinfachungsregel wird in Anspruch genommen.

Geringwertige Anlagegüter im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG werden im Zugangsjahr aus Vereinfachungsgründen im Rahmen des Sammelposten auf 5 Jahre abgeschrieben.

Außerplanmäßige Abschreibungen waren im Geschäftsjahr nicht erforderlich.

Passiva

1. Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert zum Vorjahr € 25.000,00. Es ist zum Abschlussstichtag vollständig einbezahlt.

2. Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste werden Rückstellungen in der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Höhe angesetzt.

Rückstellungen für latente Steuern wurden nicht gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Aufwendungen für Abschlusskosten.

3. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten kommen mit dem Rückzahlungsbetrag zum Ansatz.
III. Erträge und Aufwendungen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

1. Umsatzerlöse

Im Gründungsjahr der Gesellschaft wurden noch keine Umsatzerlöse erzielt.

2. Sonstiger betrieblicher Aufwand

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine wesentlichen Beträge enthalten, die zu erläutern wären.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Sonstige Steuern

Aus Vereinfachungsgründen wurden alle Geschäftsvorfälle mit Umsatzsteuer verbucht. Durch die Inanspruchnahme der Option zum Kleinunternehmer nach § 19 UStG ist jedoch weder Umsatzsteuer abzuführen, noch besteht ein Anspruch auf Vorsteuerabzug nach § 15 UStG. Der in der Buchhaltung entstandene Vorsteuerabzug wurde deshalb auf ein Aufwandskonto gebucht. Die nichtabzugsfähigen Bewirtungskosten nach § 4 Absatz 5 EStG erhöhen sich damit auch um den darin enthaltenen Vorsteuerbetrag.


IV.
Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung

Zum Bilanzstichtag ist Herr Hans-Jürgen Stangl als einziger Geschäftsführer der Gesellschaft bestellt.

2. Vorschlag für die Verwendung des Bilanzergebnisses

Der Bilanzverlust ist auf neue Rechnung vorzutragen.

3. Finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen ist unerheblich.

4. Haftungsverhältnisse

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine weiteren aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

Neuhausen ob Eck, im Mai 2011

    Hans-Jürgen Stangl
     Geschäftsführer

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