Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 202531
Vorher
Genesis 89. Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH
Eingetragen
25.1.2008
Branche
Großhandel mit SanitärkeramikHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
die Errichtung schlüsselfertiger Bauten, der Vertrieb und Handel von Natursteinfliesen und Fertigbetonteilen sowie deren Im- und Export

Historie

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Management

NameRolle
Safet Borancic
seit 9.5.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Mariana Valasek
51.00%
49.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Mariana Valasek
Hildesheim
12.750 €
51.00%
Osterode am Harz
12.250 €
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eurobau + Handel GmbH

Hannover

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008

Bilanz zum 31. Dezember 2008

Aktivseite

31.12.2008
EUR
31.12.2008
EUR
A. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 34.967,51  
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.483,35 45.450,86
    45.450,86

Passivseite

   
  31.12.2008
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00
II. Jahresfehlbetrag   -7.795,15
B. Verbindlichkeiten   28.246,01
    45.450,86

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. August 2008 bis 31. Dezember 2008

31.12.2008
EUR
31.12.2008
EUR
1. Rohergebnis   21.295,99
2. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter -15.264,41  
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -6.641,99 -21.906,40
3. sonstige betriebliche Aufwendungen   -7.184,74
4. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   -7.795,15
5. Jahresfehlbetrag   -7.795,15

Anhang für das Geschäftsjahr 2008

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der zum 31. Dezember 2008 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Finanzanlagen sind nicht vorhanden.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren sind nicht vorhanden.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 34.967,51 34.967,51    

Rechnungsabgrenzungsposten waren nicht zu bilden.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr
Verbindlichkeiten 28.246,01 28.246,01    

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Hasic Bajram.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Hannover, den 20. Oktober 2011

Geschäftsführer

Ich habe auftragsgemäß den vorstehenden Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung (sowie Anhang) - der Firma Eurobau + Handel GmbH für das Geschäftsjahr/Rumpf-Wirtschaftsjahr vom unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (und der ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags/der Satzung) erstellt.

Grundlage für die Erstellung waren die von mir geführten Bücher und die mir darüber hinaus vorgelegten Belege und Bestandsnachweise, die ich auftragsgemäß nicht geprüft habe, sowie die mir erteilten Auskünfte.

Die Buchführung sowie die Aufstellung des Inventars und des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags/der Satzung) liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft.

Ich habe den Auftrag unter Beachtung der Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen durchgeführt. Dieser umfasst die Entwicklung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (sowie des Anhangs) auf Grundlage der Buchführung und des Inventars sowie der Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden.

 

Hannover, den 20. Oktober 2011

Rolf Schneiders, Steuerberater

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