Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 23895
Eingetragen
16.5.1979
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die Führung eines Zimmerei- und Bedachungsbetriebes mit der Durchführung von Zimmerei- und Bedachungsarbeiten aller Art. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die dem Gegenstand des Unternehmens dienen. Sie kann sich an anderen Firmen beteiligen und deren Vertretung übernehmen, sowie im In- und Ausland Zweigniederlassungen errichten

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Jürgen Rupp
seit 14.4.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Irmgard Rupp
33.33%
33.33%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Irmgard RUPP
66773 Schwalbach
17000
33.33%
Lothar RUPP
66773 Schwalbach
17000
33.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gebrüder Rupp GmbH

Schwalbach

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

BILANZ zum 31.12.2010

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 15,26 15,26
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 15.213,52 18.430,52
15.228,78 18.445,78
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 4.261,00 6.423,00
4.261,00 6.423,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 33.158,73 1.470,61
2. sonstige Vermögensgegenstände 13.875,04 17.465,99
47.033,77 18.936,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.151,00 1.211,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 958,68 1.401,84
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.447,87 58.823,41
74.081,10 105.242,24
PASSIVA
Geschäftsjahr Vorjahr
Euro
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Verlustvortrag 84.899,30 68.674,82
III. Jahresüberschuss (Jahresfehlbetrag) 55.375,54 16.224,48
nicht gedeckter Fehlbetrag 3.447,87 58.823,41
0,00 0,00
B. Rückstellungen
1. sonstige Rückstellungen 4.139,40 3.214,08
4.139,40 3.214,08
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 21.664,07
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 0,00 (Euro 21.664,07)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 10.915,24 324,47
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 10.915,24 (Euro 324,47)
3. sonstige Verbindlichkeiten 59.026,46 80.039,62
- davon aus Steuern Euro 97,23 (Euro 675,57)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 497,28 (Euro 0,00)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 49.430,04 (Euro 70.032,91)
69.941,70 102.028,16
74.081,10 105.242,24

ANHANG zum 31.12.2010

Rechtliche Grundlagen

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB unter Berücksichtigung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr haben sich weder bei der Form des Jahresabschlusses noch bei der Bewertung einzelner Positionen ergeben.

Erläuterungen zur Bilanz

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Die Bilanzaufstellung erfolgte vor Berücksichtigung der Ergebnisverwendung.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach § 266 HGB.

Gesetzliche Aktivierungs- oder Passivierungswahlrechte bestanden im Geschäftsjahr 2010 nicht.

Bewertungsmethoden

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die planmäßigen Abschreibungen für abnutzbare Wirtschaftsgüter wurden linear unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 150 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden erkennbare Risiken berücksichtigt. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Das Eigenkapital wurde gemäß § 272 HGB mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen wurden für die gesetzlich zugelassenen Zwecke in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Erläuterungen zu den einzelnen Bilanzpositionen

Entwicklung des Anlagevermögens

Das Anlagevermögen hat sich, wie in der "Entwicklung des Anlagevermögens vom 01.01.2010 bis 31.12.2010" auf insgesamt 3 Seiten dargestellt, entwickelt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten:

Rückstellung für Gewährleistungen und für die Erstellung des Jahresabschlusses 2010 sowie für die Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2010 im elektronischen Bundesanzeiger.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der bestehenden Verbindlichkeiten sind aus der Bilanz zum 31.12.2010 ersichtlich. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr sind darin aufgeführt.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren lagen zum Abschlussstichtag nicht vor.

Sonstige Angaben

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Ausschüttungssperre

Zum Abschlussstichtag lagen keine Tatbestände zur Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB vor.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

 

Herrn Hans-Jürgen Rupp, Dachdeckermeister

Vorschüsse oder Kredite an Geschäftsführer wurden im abgelaufenen Jahr nicht gewährt.

 

Schwalbach, den 17. März 2011

Hans-Jürgen Rupp, Geschäftsführer

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