Deutsche Bauhütten GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 50833
Eingetragen
19.8.1992
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauArchitekturbüros für HochbauBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
die Übernahme und Ausführung aller Arbeiten, die zur Erstellung von Bauvorhaben auf den Gebieten des Hochund Tiefbaus dienen sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Rainer Schuster
seit 26.5.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Deutsche Bauhütten GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007

Bilanz zum 31. Dezember 2007

für Offenlegungszwecke nach § 326 HGB

AKTIVA

Vorjahr
EUR EUR TEUR
A. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.034,92 12,8
II. Guthaben bei Kreditinstituten 125.779,13 122,4
B. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 13.487.014,79 13.483,5
13.620.828,84 13.618,7

PASSIVA

Vorjahr
EUR EUR TEUR
A. Kapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.022.583,76 1.022,6
II. Verlustvortrag -14.506.075,03 -14.490,2
III. Jahresfehlbetrag -3.523,52 -15,9
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 13.487.014,79 0,00 13.483,5
B. Rückstellungen 1.106.396,97 1.103,0
C. Verbindlichkeiten
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 12.514.431,87
(Vorjahr: Euro 12.515.631,44)
4. Sonstige Verbindlichkeiten
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 148.082,95
(Vorjahr: Euro 148.082,95)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
Euro 23.948,41
(Vorjahr: Euro 23.948,41) 12.514.431,87 12.515,6
13.620.828,84 13.618,7

Anhang zum 31.12.2007

für Offenlegungszwecke nach § 326 HGB

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Geschäftsführer der Deutsche Bauhütten GmbH, Hamburg, hat am 14.02.2005 beim Amtsgericht Augsburg - Insolvenzgericht - einen Antrag auf die Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft wurde am 15.04.2005 unter Aktenzeichen 3 IN 167/05 beim Amtsgericht Augsburg eröffnet und Herr Wirtschaftsprüfer Werner Schneider, Eserwallstr. 1-3, 86150 Augsburg, zum Insolvenzverwalter bestellt.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2007 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes unter Beachtung insolvenzrechtlicher Besonderheiten aufgestellt.

Ein Lagebericht wurde in Anwendung von § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB nicht erstellt.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Aufgrund der eingetretenen Insolvenz war im Sinne von § 252 Abs. 2 i.V.m. § 252 Abs. 1 Ziff. 2 HGB eine Änderung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erforderlich. Die bis zum Jahre 2003 angewandte Going-Concern-Methodik wurde durch die Bilanzierung und Bewertung zu Zerschlagungs- bzw. Liquidationswerten ersetzt.

Die Grundsätze Stellungnahme des Hauptfachausschusses des Instituts der Wirtschaftsprüfer vom 08.12.2005 (IDW RS HFA 17) fanden hierbei Berücksichtigung.

Die Auswirkungen der vorgenommenen Maßnahmen sind im Einzelnen bei den Erläuterungen zu den Positionen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung dargestellt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Forderungen, die gegenüber Schwesterunternehmen, über deren Vermögen ebenfalls das Insolvenzverfahren eröffnet wurde, bestehen, wurden zu 100 % wertberichtigt.

Die Flüssigen Mittel sind zum Nominalwert angesetzt.

Die Pensionsrückstellungen sind mit dem Teilwert gemäß § 6a EStG nach versicherungs-mathematischen Grundsätzen ermittelt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung nötig ist.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungs- bzw. Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Rückstellungen

Alle im Zusammenhang mit der Einstellung des Geschäftsbetriebs stehenden möglichen Verpflichtungen sind durch Rückstellungen abgedeckt.

C. Sonstige Pflichtangaben

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Bilanzstichtag bestanden weder Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB noch sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB.

Beziehungen zu verbundenen Unternehmen

Die Deutsche Bauhütten GmbH i. I., Hamburg, ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Deutsche Bauhütten GmbH i. I., Augsburg, welche eine 100%ige Tochtergesellschaft der WALTER BAU - AG i. I., ist.

Beziehungen zu Unternehmensorganen

Geschäftsführer der Gesellschaft ist:

Herr Rainer Schuster, Augsburg

Geschäftsführerbezüge wurden nicht gezahlt.

Herr Wirtschaftsprüfer Werner Schneider, Augsburg, wurde am 15.04.2005 zum Insolvenzverwalter der Deutsche Bauhütten GmbH i. I., Hamburg, bestellt.

 

Augsburg, den 19. Juni 2008

Deutsche Bauhütten GmbH i.I

vertreten durch
Dipl.-Kfm. Werner Schneider, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

als Insolvenzverwalter

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