Deutsche Bauhütten GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rainer Schuster seit 26.5.2003 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Deutsche Bauhütten GmbHHamburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Bilanz zum 31. Dezember 2007für Offenlegungszwecke nach § 326 HGBAKTIVA
Anhang zum 31.12.2007für Offenlegungszwecke nach § 326 HGBA. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Geschäftsführer der Deutsche Bauhütten GmbH, Hamburg, hat am 14.02.2005 beim Amtsgericht Augsburg - Insolvenzgericht - einen Antrag auf die Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft wurde am 15.04.2005 unter Aktenzeichen 3 IN 167/05 beim Amtsgericht Augsburg eröffnet und Herr Wirtschaftsprüfer Werner Schneider, Eserwallstr. 1-3, 86150 Augsburg, zum Insolvenzverwalter bestellt. Der Jahresabschluss zum 31.12.2007 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes unter Beachtung insolvenzrechtlicher Besonderheiten aufgestellt. Ein Lagebericht wurde in Anwendung von § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB nicht erstellt. B. Angaben zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenAufgrund der eingetretenen Insolvenz war im Sinne von § 252 Abs. 2 i.V.m. § 252 Abs. 1 Ziff. 2 HGB eine Änderung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erforderlich. Die bis zum Jahre 2003 angewandte Going-Concern-Methodik wurde durch die Bilanzierung und Bewertung zu Zerschlagungs- bzw. Liquidationswerten ersetzt. Die Grundsätze Stellungnahme des Hauptfachausschusses des Instituts der Wirtschaftsprüfer vom 08.12.2005 (IDW RS HFA 17) fanden hierbei Berücksichtigung. Die Auswirkungen der vorgenommenen Maßnahmen sind im Einzelnen bei den Erläuterungen zu den Positionen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung dargestellt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Forderungen, die gegenüber Schwesterunternehmen, über deren Vermögen ebenfalls das Insolvenzverfahren eröffnet wurde, bestehen, wurden zu 100 % wertberichtigt. Die Flüssigen Mittel sind zum Nominalwert angesetzt. Die Pensionsrückstellungen sind mit dem Teilwert gemäß § 6a EStG nach versicherungs-mathematischen Grundsätzen ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung nötig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungs- bzw. Rückzahlungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur BilanzForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Rückstellungen Alle im Zusammenhang mit der Einstellung des Geschäftsbetriebs stehenden möglichen Verpflichtungen sind durch Rückstellungen abgedeckt. C. Sonstige PflichtangabenHaftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestanden weder Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB noch sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB. Beziehungen zu verbundenen Unternehmen Die Deutsche Bauhütten GmbH i. I., Hamburg, ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Deutsche Bauhütten GmbH i. I., Augsburg, welche eine 100%ige Tochtergesellschaft der WALTER BAU - AG i. I., ist. Beziehungen zu Unternehmensorganen Geschäftsführer der Gesellschaft ist: Herr Rainer Schuster, Augsburg Geschäftsführerbezüge wurden nicht gezahlt. Herr Wirtschaftsprüfer Werner Schneider, Augsburg, wurde am 15.04.2005 zum Insolvenzverwalter der Deutsche Bauhütten GmbH i. I., Hamburg, bestellt.
Augsburg, den 19. Juni 2008 Deutsche Bauhütten GmbH i.I vertreten
durch
als Insolvenzverwalter |
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