DGW - Zentralschmiertechnik GmbHLiquidiert

Ludwigsburger Straße 18, 71672 Marbach am Neckar, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 728532
Eingetragen
16.1.2009
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenReparatur und Instandhaltung von MaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Handel und die Instandsetzung sowie der Einbau von Zentralschmieranlagen, sowie der Handel mit Ersatzteilen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

DGW - Zentralschmiertechnik GmbH

Marbach am Neckar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ


AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

10141,00

13786,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

7746,16

1900,16

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

39146,41

29470,43

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

240,49

Summe Aktiva

57033,57

45397,08


PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25000,00

25000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

3890,46

-4191,83

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-2331,31

8082,29

B. Rückstellungen

1640,91

1298,30

C. Verbindlichkeiten

28833,51

15208,32

Summe Passiva

57033,57

45397,08

ANHANG

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz zum 31.12.2011 wurden unverändert als Bilanzvorträge in die neue Rechnung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

 

Rudolf Wachtel

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19.06.2013

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