DND GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Waffen und Munition
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ulvi Ibrahim Aydin seit 13.3.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 0.29% | |
| 0.26% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 14.92% | |
Rechtsanwaltsversorgungswerk Niedersachsen, Körperschaft des öffentlichen Rechts | 9.94% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Drescher GmbHSchwebheimJahresabschluss zum 31. Dezember 2010LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010DRESCHER GMBH, SCHWEBHEIMAllgemeines Der Gegenstand der Drescher GmbH hat sich im Berichtsjahr nicht verändert und ist der Im- und Export aus und in alle Länder von Dekorationsartikeln jeder Art, wobei ein großes Augenmerk auf Eigenentwicklungen im Design und der Farbgebung liegt. Geographischer Schwerpunkt des Vertriebs ist Zentraleuropa. Konjunktur Das Endverbraucherverhalten war im Jahr 2010 immer noch von den Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise geprägt. Wobei sich seit Dezember 2010 eine Erholung abzeichnet. Leider ist sowohl das Geschäft der Drescher GmbH, als auch das unserer Kunden im Dezember nicht mehr entscheidend, da zu diesem Zeitpunkt die Auslieferungen und die Verkäufe des Einzelhandels mit Dekoration für Weihnachten längst abgeschlossen sind. Gemäß dem statistischen Bundesamt gab es in 2010 eine reale Steigerung des Einzelhandelsumsatzes von 1,2% gegenüber dem Jahre 2009. Haupttreiber dieser Entwicklung waren aber Textilien, Bekleidung, Schuhe und Lederwaren mit 3,7%, kosmetische und medizinische Produkte mit 3,6% und Haushaltsgeräte und Baubedarf mit 3,0%. Der Beginn des Jahres 2010 war in Deutschland durch den lang anhaltenden Winter bestimmt. Dadurch lief der Verkauf der Frühlings-, Oster- und Sommerkollektion schleppend an und hier waren die Händler der Branche mit dem Abverkauf durchweg unzufrieden. Im Herbst und zu Weihnachten besserte sich die Situation, allerdings nur für eben die betroffenen Artikelgruppen für das zweite Halbjahr. Im Inland verzeichnete die Drescher GmbH einen Umsatzanstieg von 3,1% zum Vorjahr. Leider haben wir im Export 1,5 % verloren. Hier haben wir uns von unserem spanischen Agenten getrennt und konnten noch keine neuen Vertragspartner zur Forcierung des Auslandsumsatzes gewinnen. In Folge der Wirtschaftskrise sind die Umsätze in einigen südeuropäischen Ländern immer noch auf niedrigem Niveau. Dazu kommt, dass die Messe Tendence in Frankfurt, die gerade für internationale Kontakte wichtig ist, weiter an Bedeutung im Bereich Dekoration verliert. Die Gesellschaft erwirtschaftet ihre Umsätze weiter mit einer Vielzahl von kleineren Kunden und ist so von keinem Einzelkunden abhängig. Geschäftsentwicklung und Lage der Drescher GmbH Die Drescher GmbH erzielte im Jahr 2010 einen Umsatz von 11.958 T€ und lag damit rund 1,6 % über dem Vorjahreswert (11.765T€). Der Personalaufwand ist von VJ 1.885T€ gestiegen auf 2.239 T€. Hauptursachen hierfür sind die Veränderungen im Vertriebsaußendienst mit nun 5 Festangestellten Außendienstmitarbeitern und die Einstellung eines Controllers zur Unterstützung der Unternehmenssteuerung. Das Finanzergebnis verbesserte sich aufgrund von Darlehenstilgungen von - 839T€ auf - 752T€. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag ein Eigenkapital in Höhe von 552T€ (VJ: 239T€) und einen Jahresüberschuss in Höhe von 313T€ (VJ: Jahresfehlbetrag 528T€) aus. Die Abschreibungen auf die immateriellen und materiellen Vermögensgegenstände beliefen sich auf 787T€ (VJ 722T€). Die Gesellschaft war zu jedem Zeitpunkt fähig, ihren finanziellen Verpflichtungen nach zu kommen. Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Drescher GmbH 90 Mitarbeiter. Im Vorjahr waren dies 84. Die Löhne und Gehälter wurden pauschal nicht angehoben, nur in Ausnahmefällen nach oben korrigiert. Investitionen Im Jahre 2010 beliefen sich die Investitionszugänge auf 130T€. Diese dienten meist zur Erhaltung oder zum Ersatz. Wesentliche Investitionen erfolgten in Vorbereitung auf die Softwareumstellung. Forschung und Entwicklung Im Berichtsjahr wurde deutlich, dass es immer wichtiger wird, in eigene Produkte bzw. deren Entwicklung zu investieren. Große Einzelhandelsunternehmen kaufen einfache Dekorationsartikel direkt und suchen neue innovative Ideen bei Lieferanten in Europa. Daher werden wir weiter unsere innovative Marktstellung forcieren, in dem wir noch stärker unsere Designs und Trendfarben ausbauen. Dies wurde uns von unseren Kunden sowohl auf den Messen, als auch in direkten Kundengesprächen einmal mehr bestätigt. Künftige Entwicklung Chancen künftiger Entwicklung Im Berichtsjahr startete die Drescher GmbH in Deutschland mit einer komplett neu strukturierten Außendienstmannschaft. Nun unterstützen uns 11 Verkäufer, um die Kontakte zu bestehenden Kunden zu verbessern und Neukunden vor Ort zu gewinnen. Im ersten Jahr der Umstellung konnten die direkten Auftragseingänge vor Ort bereits um 53% gesteigert werden. Eine Fortsetzung des Trends wird auch für 2011 erwartet. Für die Finanz- und Controllingseite steht ein Monats- und Jahresreporting zur Verfügung, das den Gesellschaftern ermöglicht, jederzeit Einblick in die operativen Ergebnisse zu nehmen. Risiken künftiger Entwicklung Das Risk-Management unserer Gesellschaft wird permanent verfeinert. Einzelrisiken unterliegen der Sofortberichterstattung an die Geschäftsleitung. Wir unterscheiden Kunden-, Produkt-, Preis-, Länder-, rechtliche und sonstige Risiken. Unsere Kundenstruktur bleibt breit gestreut. Auch 2010 haben wir keinen großen Einzelkunden, der für uns bei Ausfall ein existentielles Risiko darstellen würde. Im Beschaffungsmarkt bestehen keine kurz- und mittelfristigen Risiken. Hier hat die Drescher GmbH weiter differenziert und die Beschaffung in Asien stärker aufgeteilt. Im Berichtsjahr gab es allerdings in der ganzen Branche Lieferverzögerungen aus Asien, die allerdings durch einmalige Faktoren wie z.B: Überschwemmungen bedingt waren. Alle sonstigen Risiken der weiteren Entwicklung liegen im Rahmen der allgemeinen Unwägbarkeiten unserer unternehmerischen Aktivitäten und der branchenbedingten Umstände. Risiken, die den Bestand des Unternehmens für die Zukunft gefährden, sind nicht erkennbar. Ausblick Das Jahr 2011 wird für uns wegweisend sein. Im zweiten Jahr nach der Umstellung der Vertriebsmannschaft erwarten wir einen deutlichen Anstieg der Auftragseingänge direkt durch den Außendienst. Aufholbedarf sehen wir im Ausland. Hier müssen wir uns mit geeigneten Partnern verstärken und werden uns professioneller Hilfe zur Suche dieser Partner bedienen. In den ersten Wochen des Jahres 2011 entwickelten sich der Auftragseingang und der Umsatz unterschiedlich. Auf der stärksten Messe Christmasworld erzielten wir das Vorjahresergebnis, gemessen an der Qualität der abgegebenen Angebote an unsere Kunden könnten wir hier positivere Ergebnisse erwarten. Auf der zweiten Messe Tendence war der Auftragseingang für das Sofortgeschäft positiv, für das Weihnachtsgeschäft unter Vorjahr. Zur Jahresmitte werden wir unsere IT komplett umstellen. Im Zuge der Ausschreibung und der Spezifikation konnten wir zusätzlich Abläufe identifizieren, die zukünftig optimiert abgewickelt werden. Viele Schwierigkeiten in der Ermittlung von steuerungsrelevanten Zahlen und komplizierte Abläufe, die Mitarbeiter-Ressourcen gebunden haben, dürften danach gelöst sein und wir können uns mit der Mannschaft auf die eigentlichen Aufgaben konzentrieren. Wichtigste Faktoren 2011 sind die Entwicklung des Inlandsumsatzes mit verbesserten Kundenkontakten durch den neuen Außendienst und Steigerung des Exportes. Gemäß der Planung erwartet die Geschäftsleitung ein positives Jahresergebnis für die Jahre 2011 und 2012.
Schwebheim, 31. März 2011 gez. Ralf Hömerlein gez. Marianne Götz BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010DRESCHER GMBH, SCHWEBHEIMAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010DRESCHER GMBH, SCHWEBHEIMA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Grundsätzliche Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung, sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften; §§ 268-274a, 276-278, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB aufgestellt. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - soweit einschlägig - unverändert gegenüber dem Vorjahr angewandt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibung bewertet. Die Abschreibungen werden unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen, voraussichtlichen Nutzungsdauern vorgenommen. Der Geschäfts- und Firmenwert wurde in Höhe des Betrages angesetzt, um den die für die Übernahme der Aktiva und Passiva bewirkte Gegenleistung den Wert der einzelnen Vermögensgegenstände abzüglich Schulden überstieg. Der Abschreibung des Firmenwerts liegt eine Nutzungsdauer von 15 Jahren zugrunde. II. Sachanlagen Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, technische Anlagen und Maschinen, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung werden zu den Anschaffungskosten (einschl. Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen) unter Berücksichtigung planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach den betriebsgewöhnlichen, voraussichtlichen Nutzungsdauern vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter bis EUR 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Anlagespiegel gezeigt. In den Vorjahren erfolgte eine Poolabschreibung über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren. Umlaufvermögen I. Vorräte Der ausgewiesene Warenbestand (fertige Erzeugnisse) wurde durch eine körperliche Stichtagsinventur aufgenommen und mit den Anschaffungskosten bzw. ihren niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt. II. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert bewertet. Notwendige Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen sind abgesetzt. III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Die Bewertung von Inlandsguthaben erfolgte zum Nennwert in Euro. Fremdwährungsguthaben werden zum Devisenkurs des Buchungstages bewertet, Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Anschaffungskosten, bezogen auf den jeweiligen Gesamtbetrag unter Abzug planmäßiger, linearer Abschreibungen bewertet. Eigenkapital Ist zum Nennwert bewertet. Rückstellungen Sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist, sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, gegenüber Gesellschaftern und sonstige Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Bilanzpositionen des Anlagevermögens ist im nachfolgenden Anlagespiegel dargestellt. Gründe für die planmäßige Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwertes auf einer Zeit von mehr als vier Jahren: Der Geschäfts- oder Firmenwert wird über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben, da das Geschäftsmodell der Gesellschaft auf Dauer ausgerichtet ist. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 51 (Vj. TEUR 63) eine Laufzeit von über einem Jahr. Sonstige Rückstellungen Sonstige Rückstellungen beinhalten im wesentlichen Ausgleichszahlungen an ausscheidende Handelsvertreter in Höhe von TEUR 355, Kundenboni in Höhe von TEUR 103 sowie Urlaubs- und Überstundenrückstellungen in Höhe von TEUR 140. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der Bilanz. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Verpfändung der Geschäftsanteile, Globalzessionen, Buchgrundschuld und Raumsicherungsübereignung Warenlager besichert. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 4.961 (VJ. TEUR 4.500). D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Periodenfremdes Ergebnis 1. Periodenfremde Erträge Die periodenfremden Erträge setzen sich wie folgt zusammen:
2. Periodenfremde Aufwendungen Die periodenfremden Aufwendungen setzen sich wie folgt zusammen:
E. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
2. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer nach Gruppen
3. Geschäftsführung Die Geschäftsführer waren im Berichtsjahr: Marianne Götz, Art Director Ralf Hömerlein, Dipl.-Betriebswirt 4. Gesamtbezüge der aktiven Organmitglieder Die Angabe der Gesamtbezüge der beiden Geschäftsführer gemäß § 285 Nr. 9a HGB wird mit Verweis auf § 286 Abs.4 HGB unterlassen. F. Unterschrift gemäß § 245 HGB Drescher GmbH,
Schwebheim, 25.02.11 gez. Ralf Hömerlein gez. Marianne Götz Anlagespiegel
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Drescher GmbH, Schwebheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Kulmbach, den 1. April 2011 Dr.
Bernd Rödl & Partner GmbH
Coenen, Wirtschaftsprüferin Wehrfritz, Wirtschaftsprüfer" Gemäß § 328 Abs. 1 Satz 2 HGB weisen wir darauf hin, dass der Jahresabschluss zum 31.12.2010 am 27.05.2011 festgestellt wurde. |
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