Invima GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Burkhard Rinn seit 7.10.2013 | Geschäftsführer |
Andreas Böckling seit 27.10.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Alexander Binzel Schweisstechnik GmbH & Co. KGEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Thermacut GmbHBurbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Thermacut GmbH, Burbach, zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrags beachtet. Die Thermacut GmbH ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Siegen mit der Nummer HRB 5620. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB sowie den ergänzenden Vorschriften des § 42 Abs. 3 GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen gemäß den Vorschriften der §§ 266 Abs. 1, 276, 288 Abs. 1 HGB wurden bei der Erstellung des Jahresabschlusses im Einzelfall in Anspruch genommen. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Die Bewertung erfolgt nach den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert angewandt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare zeitanteilige Abschreibung auf die voraussichtliche Nutzungsdauer bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800 wurden gemäß 8 6 Abs. 25. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Im Berichtsjahr wurden folgende Nutzungsdauern zu Grunde gelegt:
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Lagerrisiken und Risiken einer geringeren Brauchbarkeit wegen Überalterung wurden durch Abschläge anhand einer Gängigkeitsanalyse berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet (§ 298 Abs. 1 i. V. m. § 256a HGB). C. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen setzen sich gänzlich aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zusammen. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter 1 Jahr. Stammkapital Das Stammkapital beträgt unverändert zum Vorjahr EUR 26.000,00. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Garantieverpflichtungen (EUR 30.900,00), erpflichtungen aus rückständigem Urlaub (EUR 8.450), Rückstellungen für Ertragsteuer (EUR 79.123) sowie sonstige Personalrückstellungen (EUR 87.500). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 293.668,00 (Vorjahr: EUR 316.882,78). Darüber hinaus sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 3 18.842,00 (Vorjahr: EUR 398.981,70). D. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die Verbindlichkeiten beruhen auf Miet- und Leasingverträgen von Mobilien. E. Sonstige Pflichtangaben Beschäftigungsverhältnisse Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr exklusive der beiden Geschäftsführer durchschnittlich 16 Mitarbeiter beschäftigt. Organe Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:
Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 288 Abs. 1 HGB. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss gemeinsam mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen. Beziehungen zu verbundenen Unternehmen Die Gesellschaft ist ein verbundenes Unternehmen i.S.d. § 271 Abs. 2 HGB der IBG Industrie- Beteiligungs-Gesellschaft mbH & Co. KG, Köln und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Der Konzernabschluss wird beim elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.
Burbach, den 02.04.2024 Thermacut GmbH Geschäftsführung gez. Burkhard Rinn gez. Andreas Böckling |
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