KINON - SPIEGEL WILSDRUFF GmbHLiquidiert

01723 Wilsdruff, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 835
Eingetragen
19.9.1990
Branche
Großhandel mit FlachglasHerstellung, Veredlung und Bearbeitung von sonstigem Glas einschließlich technischen GlaswarenGroßhandel mit keramischen Erzeugnissen und Glaswaren
Gegenstand
Verarbeitung von Glas aller Art, insbesondere zu Spiegeln, die unter dem eingetragenen Warenzeichen "KINON -SPIEGEL" vertrieben werden, sowie der Vertrieb von Glaserzeugnissen

Historie

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Management

NameRolle
Rainer Surberg
seit 26.8.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

KINON-SPIEGEL WILSDRUFF GmbH

Wilsdruff

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

KINON-SPIEGEL WILSDRUFF GmbH, Wilsdruff

AKTIVA

31.12.2012 31.12.2011
Anhang EUR EUR
Anlagevermögen      
Immaterielle Vermögensgegenstände 4 7.087,23 38.192,00
Sachanlagen 4 4.089.264,09 4.302.678,11
    4.096.351,32 4.340.870,11
Umlaufvermögen      
Vorräte 5 753.828,11 466.267,98
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6 10.543.216,73 8.435.131,38
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   306,71 1.202,47
    11.297.351,55 8.902.601,83
Rechnungsabgrenzungsposten      
Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten   1.106,10 3.222,71
    1.106,10 3.222,71
    15.394.808,97 13.246.694,65

PASSIVA

     
    31.12.2012 31.12.2011
  Anhang EUR EUR
Eigenkapital      
Gezeichnetes Kapital 7 281.250,00 281.250,00
Kapitalrücklage   3.323.397,23 3.323.397,23
Gewinnvortrag   7.495.845,96 6.323.165,32
Jahresüberschuss   0,00 1.172.680,64
    11.100.493,19 11.100.493,19
Sonderposten 8 191.363,00 228.054,00
Rückstellungen 9 481.540,00 795.855,40
Verbindlichkeiten 6, 10 3.621.412,78 1.122.292,06
    15.394.808,97 13.246.694,65

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012

KINON-SPIEGEL WILSDRUFF GmbH, Wilsdruff

31.12.2012 31.12.2011
Anhang EUR EUR
Umsatzerlöse 11 <9.864.367,57 14.347.605,36
Erhöhung (i. Vj. Verminderung) des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen   145.790,95 -201.851,58
Andere aktivierte Eigenleistungen   53.034,28 0,00
Sonstige betriebliche Erträge 12 496.404,16 578.282,71
Materialaufwand 13 -7.394.277,54 -9.890.640,53
Rohergebnis   3.165.319,42 4.833.395,96
Personalaufwand 14, 16 -1.671.229,97 -1.819.990,40
Abschreibungen 15 -2.301.448,34 -391.074,63
Sonstige betriebliche Aufwendungen 16 -1.647.315,18 -1.224.479,67
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 17 12.216,34 75.612,50
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 17 -12.863,35 -85.894,43
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   -2.465.321,08 1.387.569,33
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 18 -69,92 -201.762,00
Sonstige Steuern 18 -12.499,80 -13.126,69
Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages übernommener Verlust   -2.467.890,80 0,00
Jahresüberschuss   0,00 1.172.680,64

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

KINON-SPIEGEL WILSDRUFF GmbH, Wilsdruff

(1) Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Name Vorname
Dr. Best Frank  
Helvig Pierre seit 15.06.2012

Von der Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB abgesehen, da nur ein Geschäftsführer Gehalt von der Gesellschaft erhält.

Herr Dr. Frank Best und Herr Pierre Helvig sind hauptberuflich Geschäftsführer der Gesellschaft.

(2) Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer

2012 2011
Anzahl Anzahl
Angestellte 8 11
Gewerbliche Arbeitnehmer 38 42
Arbeitnehmer gesamt 46 53

(3) Angabe der auf die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

31.12.2012

Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss

Die KINON-SPIEGEL WILSDRUFF GmbH, Wilsdruff hat ihren Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012 unter Beachtung der handelsrechtlichen Vorschriften und der Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die Abschreibungen richten sich nach den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern.

Die planmäßige Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgte in der Vergangenheit in Anlehnung an die aktuell steuerlich zulässigen Höchstsätze.

Ein Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibungsmethode wird in den Fällen vorgenommen, in denen sich höhere Abschreibungsbeträge bei linearer Abschreibung ergeben. Die planmäßige Abschreibung der Sachanlagenzugänge im Geschäftsjahr 2012 erfolgte linear nach der wirtschaftlichen Nutzungsdauer. Bei dauerhaften Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die Abschreibungen bei den unbeweglichen und beweglichen Sachanlagen werden im Anschaffungsjahr wie bisher gemäß der Regel "pro rata temporis" ermittelt.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden zum Zeitpunkt der Anschaffung direkt in den Aufwand gebucht. Anlagegüter, deren Anschaffungswert zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 liegt, werden im Jahr des Zugangs aktiviert und über einen Zeitraum von fünf Jahren linear abgeschrieben.

Steuerliche Sonderabschreibungen gemäß § 254 HGB a. F. i.V.m. § 4 Fördergebietsgesetz in Verbindung mit Art. 67 Abs. 4 EGHGB wurden in den Vorjahren vorgenommen und wurden, soweit sie die nach handelsrechtlichen Grundsätzen ermittelten planmäßigen Abschreibungen überschreiten, unter den Sonderposten gemäß § 4 Fördergebietsgesetz ausgewiesen. Der Sonderposten mit Rücklageanteil wird in dem Maße aufgelöst, wie die steuerlichen Mehrabschreibungen durch handelsrechtliche Abschreibungen ersetzt werden bzw. bei Anlagegütern mit einer Nutzungsdauer von mehr als zehn Jahren zeitanteilig nach Ablauf von fünf Jahren, spätestens bei Ausscheiden des Vermögensgegenstandes aus dem Unternehmen.

Investitionszuschüsse, denen getätigte Investitionen zu Grunde liegen, werden in einen Sonderposten für Investitionszuschüsse eingestellt, welcher über die Nutzungsdauer der betreffenden Anlagegüter erfolgswirksam aufgelöst wird. Investitionszulagen werden jeweils im Jahr der Beantragung in voller Höhe erfolgswirksam vereinnahmt.

Umlaufvermögen

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu Anschaffungskosten bzw. zu den letzten niedrigeren Einstandspreisen oder Tagespreisen am Bilanzstichtag bewertet. Anschaffungsnebenkosten (Eingangsfrachten) wurden einbezogen und Anschaffungspreisminderungen (Skonti, Rabatte) abgesetzt.

Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wird auf Basis einer Zuschlagskalkulation unter Berücksichtigung der Materialeinzelkosten und der Fertigungseinzelkosten einschließlich fertigungsbedingter Gemeinkosten und des Werteverzehrs des durchgeführt. Die verlustfreie Bewertung erfolgt durch Ansatz des niedrigeren Wertes aus Verkaufserlös abzüglich noch anfallender Aufwendungen den aktivierten Herstellungskosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt. Auf Grund spezieller Kreditrisiken wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Darüber hinaus wurden auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Wertberichtigungen für Zinsverluste und für noch mögliche Skontoabzüge separat ermittelt und entsprechend in Abzug gebracht.

Im Jahresabschluss werden Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls oder mit dem niedrigeren beziehungsweise bei Verbindlichkeiten mit dem höheren Stichtagskurs angesetzt. Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag bewertet.

Liquide Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Aktive / Passive latente Steuern

Im Vorjahr konnten bei der Gesellschaft passive latente Steuern von insgesamt TEUR 13 ermittelt werden.

Diese basierten in voller Höhe auf der Abweichung aufgrund der Rückstellung für Versorgungszusagen. Demgegenüber konnten bei der Gesellschaft aktive latente Steuern ermittelt werden, welche im Wesentlichen aus den aktiven latenten Steuern für den Verlustvortrag resultieren. Bei der Ermittlung der aktiven und passiven latenten Steuern wurde der durchschnittliche Steuersatz von 29,9% angewandt.

Die Gesellschaft hat im Vorjahr in Übereinstimmung mit § 274 Abs. 1 HGB von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die aktiven latenten Steuern, welche die passiven latenten Steuern übersteigen, nicht zu aktivieren.

Durch den in 2012 abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrag erfolgt die Besteuerung auf Ebene des Organträgers.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen wurde auf Basis des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) durchgeführt und erfolgte mittels der sogenannten Projected-Unit-Credit-Methode. Der Rückstellungsbetrag wurde unter Einbeziehung von Trendannahmen hinsichtlich der zukünftigen Anwartschafts- bzw. Rentenentwicklung sowie der Fluktuationswahrscheinlichkeit ermittelt. Als biometrische Grundlagen wurden die im Juli 2005 veröffentlichten Richttafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet.

Für die Bewertung der Pensionsrückstellungen beträgt der Rechnungszinssatz 5,05% (Vorjahr 5,13%).

Folgende Annahmen wurden der Bewertung zugrunde gelegt:

Anwartschaftstrend (z. B. Gehalt) 2,4 %

BBG-Trend 2,4%

Rententrend 1,75 % (i.Vj. 1,5%)

Fluktuation 3,0%

Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen berücksichtigt alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. Der Ansatz erfolgt mit den jeweiligen Erfüllungsbeträgen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet.

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

(4) ANLAGENSPIEGEL

Anschaffungskosten
Stand 1.1.2012
+ Zugänge - Abgänge +/-Umbuchungen Anschaffungskosten
Stand 31.12.2012
EUR EUR EUR EUR EUR
ANLAGEVERMÖGEN          
Immaterielle Vermögensgegenstände          
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 73.178,51 1.484,00 0,00 0,00 74.662,51
  73.178,51 1.484,00 0,00 0,00 74.662,51
Sachanlagen          
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.656.966,28 7.360,00 0,00 0,00 3.664.326,28
Technische Anlagen und Maschinen 3.602.332,44 1.031.805,61 6.513,86 759.404,17 5.387.028,36
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 540.423,59 102.672,56 49.651,88 1.948,00 595.392,27
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.134.479,55 913.607,38 0,00 -761.352,17 1.286.734,76
  8.934.201,86 2.055.445,55 56.165,74 0,00 10.933.481,67
  9.007.380,37 2.056.929,55 56.165,74 0,00 11.008.144,18
- kumulierte Aschreibungen Buchwerte 31.12.2012 Buchwerte 31.12. Vorjahr Abschreibungen des Geschäftsjahres
EUR EUR EUR EUR
ANLAGEVERMÖGEN        
Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 67.575,28 7.087,23 38.192,00 32.588,77
  67.575,28 7.087,23 38.192,00 32.588,77
Sachanlagen        
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.283.701,94 1.380.624,34 1.447.387,56 74.123,22
Technische Anlagen und Maschinen 4.056.381,74 1.330.646,62 1.650.574,00 2.111.137,16
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 504.133,90 91.258,37 70.237,00 83.599,19
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 1.286.734,76 1.134.479,55 0,00
  6.844.217,58 4.089.264,09 4.302.678,11 2.268.859,57
  6.911.792,86 4.096.351,32 4.340.870,11 2.304.448,37

(5) Vorräte

31.12.2012 31.12.2011
EUR EUR
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 506.005,28 364.236,10
Unfertige Erzeugnisse 41.691,79 23.555,08
Fertige Erzeugnisse 206.131,04 78.476,80
  753.828,11 466.267,98

(6) Forderungsspiegel

31.12.2012
Restlaufzeit
< 1 Jahr > 1 Jahr insgesamt
EUR EUR EUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 250.221,64 0,00 250.221,64
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 10.246.393,20 0,00 10.246.393,20
Sonstige Vermögensgegenstände 46.601,89 0,00 46.601,89
  10.543.216,73 0,00 10.543.216,73
31.12.2011
Restlaufzeit
< 1 Jahr > 1 Jahr insgesamt
EUR EUR EUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 927.201,16 0,00 927.201,16
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 7.504.187,34 0,00 7.504.187,34
Sonstige Vermögensgegenstände 3.742,88 0,00 3.742,88
  8.435.131,38 0,00 8.435.131,38

(6) Mitzugehörigkeit zu anderen Posten 31.12.2012

Bilanzposition Forderungen gegen verbundene Unternehmen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Verbindlichkeiten gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
EUR EUR EUR EUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 869.085,01      
Sonstige Vermögensgegenstände 9.377.308,19      
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen   7.875,60    
Sonstige Verbindlichkeiten (Cash Pool)   3.158.131,24    
  10.246.393,20 3.166.006,84 0,00 0,00

(6) Mitzugehörigkeit zu anderen Posten 31.12.2011

Bilanzposition Forderungen gegen verbundene Unternehmen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Verbindlichkeiten gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
EUR EUR EUR EUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 430.529,37      
Sonstige Vermögensgegenstände 7.073.657,97      
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen   27.380,14    
Sonstige Verbindlichkeiten (Cash Pool)   611.969,21    
  7.504.187,34 639.349,35 0,00 0,00

(7) Eigenkapital

31.12.2012 31.12.2011
EUR EUR
Gezeichnetes Kapital 281.250,00 281.250,00
Kapitalrücklage 3.323.397,23 3.323.397,23
Gewinnvortrag 7.495.845,96 6.323.165,32
Jahresüberschuss 0,00 1.172.680,64
  11.100.493,19 11.100.493,19

(8) Sonderposten

Stand 1.1.2012 Zuführung Auflösung Umbuchungen Stand 31.12.2012
EUR EUR EUR EUR EUR
Sonderposten mit Rücklageanteil (§ 4 Fördergebietsgesetz) 18.637,00 0,00 4.227,00 0,00 14.410,00
  18.637,00 0,00 4.227,00 0,00 14.410,00
Sonderposten für Investitionszuschüsse 209.417,00 0,00 32.464,00 0,00 176.953,00
  209.417,00 0,00 32.464,00 0,00 176.953,00
Sonderposten gesamt 228.054,00 0,00 36.691,00 0,00 191.363,00

(9) Rückstellungen

31.12.2012 31.12.2011
EUR EUR
Pensionen 142.760,00 122.671,00
Steuerrückstellungen 10.784,10 153.110,10
Sonstige Rückstellungen 327.995,90 520.074,30
  481.540,00 795.855,40
Die sonstigen Rückstellungen betreffen:    
Verkaufsbereich 72.590,10 145.000,00
Abwasserabgaben 0,00 129.042,00
Personalbereich 182.019,11 94.765,21
Ausstehende Rechnungen 65.386,69 33.344,44
sonstige 8.000,00 117.922,65
  327.995,90 520.074,30

(10) Verbindlichkeitenspiegel

31.12.2012
Restlaufzeit insgesamt davon gesichert
unter 1 Jahr 1-5 Jahre über 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR EUR
- Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 372.504,02 0,00 0,00 372.504,02 0,00
- Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.166.006,84 0,00 0,00 3.166.006,84 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten          
- Steuern 17.877,74 0,00 0,00 17.877,74 0,00
- übrige 65.024,18 0,00 0,00 65.024,18 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten insgesamt 82.901,92 0,00 0,00 82.901,92 0,00
Verbindlichkeiten insgesamt 3.621.412,78 0,00 0,00 3.621.412,78 0,00
31.12.2012
Restlaufzeit insgesamt davon gesichert
unter 1 Jahr 1-5 Jahre über 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR EUR
- Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 450.081,27 0,00 0,00 450.081,27 0,00
- Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 639.349,35 0,00 0,00 639.349,35 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten          
- Steuern 31.051,53 0,00 0,00 31.051,53 0,00
- übrige 1.809,91 0,00 0,00 1.809,91 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten insgesamt 32.861,44 0,00 0,00 32.861,44 0,00
Verbindlichkeiten insgesamt 1.122.292,06 0,00 0,00 1.122.292,06 0,00

(11) Umsatzerlöse

TEUR TEUR
Solar 10.081 14.820
Handel, Sonstiges 1 4
  10.082 14.824
abzüglich Erlösschmälerungen 218 476
  9.864 14.348

(12) Erträge, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind

  01.01.-31.12.2012 01.01.-31.12.2011
  EUR EUR
Erträge aus:    
der Auflösung von Rückstellungen 67.159,83 214.362,73
abgeschriebenen Forderungen und ausgebuchten Kundenguthaben 1.174,19 6.019,73
der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse 27.883,37 30.628,00
dem Abgang von Sachanlagen 50,00 10.000,00
der Auflösung des Sonderpostens für Sonderabschreibungen nach § 4 Fördergebietsgesetz 4.227,00 4.731,00
Boni für Vorjahre 0,00 425,46
sonstigen periodenfremden Erträgen 44.907,12 43.315,13
  145.401,51 309.482,05

(13) Materiallaufwand

  01.01.-31.12.2012 01.01.-31.12.2011
  EUR EUR
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 7.279.500,75 9.169.895,96
Aufwendungen für bezogene Leistungen 114.776,79 720.744,57
  7.394.277,54 9.890.640,53

(14) Personalaufwand

  01.01.-31.12.2012 01.01.-31.12.2011
  EUR EUR
Löhne und Gehälter 1.380.294,56 1.517.699,18
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 290.935,41 302.291,22
davon für Altersversorgung 16.376,00 9.321,00
  1.671.229,97 1.819.990,40

(15) Abschreibungen

  01.01.-31.12.2012 01.01.-31.12.2011
  EUR EUR
Abschreibungen    
- planmäßige Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 501.448,34 391.074,63
- außerplanmäßige Abschreibungen auf Sachanlagen 1.800.000,00 0,00
  2.301.448,34 391.074,63

Aufgrund deutlicher Umsatzrückgänge sowie negativer Ergebnisse des Bereiches Solar wurden gemäß § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB außerplanmäßige Abschreibungen auf technische Anlagen und Maschinen i.H.V. TEUR 1.800 vorgenommen.

(16) Aufwendungen, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind

  01.01.-31.12.2012 01.01.-31.12.2011
  EUR EUR
Sonstige 40.608,16 57.703,63
Personalaufwand 3.883,28 3.345,19
Ausbuchung von Forderungen 0,00 105,35
  44.491,44 61.154,17

(17) Erträge aus und Aufwendungen an verbundene(n) Unternehmen

  01.01.-31.12.2012 01.01.-31.12.2011
  EUR EUR
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 12.148,40 69.512,50
  12.148,40 69.512,50
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 3.792,17 10.728,43
  3.792,17 10.728,43

(18) Steuern

  01.01.-31.12.2012 01.01.-31.12.2011
  EUR EUR
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 69,92 201.762,00
  69,92 201.762,00
Sonstige Steuern 12.499,80 13.126,69
  12.499,80 13.126,69
Steuern 12.569,72 214.888,69

(19) Ergebnis

Auf Grund des in 2012 geschlossenen Ergebnisabführungsvertrags wurde ein Verlust in Höhe von EUR 2.467.890,80 von der SAINT-GOBAIN DEUTSCHE GLAS GmbH, Aachen, übernommen.

(20) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

  31.12.2012 Davon ggü. verbundenen Unternehmen
  EUR EUR
Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen 124.895,88 0,00
  124.895,88 0,00
  EUR EUR
Davon fällig:    
2013 67.322,07 0,00
2014-2015 57.573,81 0,00
  124.895,88 0,00
  31.12.2012 Davon ggü. verbundenen Unternehmen
  EUR EUR
Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen 80.425,61 0,00
  80.425,61 0,00
     
     
  EUR EUR
Davon fällig:    
2012 41.667,04 0,00
2013-2015 38.758,57 0,00
  80.425,61 0,00

(21) Angaben gem § 285 Nr. 14 HGb

Name und Sitz des Mutterunternehmens, das den Compagnie de Saint-Gobain S.A.,
Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis Courbevoie, Frankreich
von Unternehmen aufstellt  
Ort der Offenlegung Greife du Tribunal de Commerce de Nanterre 64, rue du 8 mai 1945
  92025 Nanterre Cedex
  RCS Nanterre B 542 039 532

Der Konzernabschluss der Compagnie de Saint-Gobain S.A. wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht werden.

 

Wilsdruff, den 28. März 2013

Die Geschäftsführung

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012

Geschäft und Rahmenbedingungen

Die Kinon Spiegel Wilsdruff GmbH (KSW) ist seit 1. Januar 2009 Bestandteil der internen Organisationseinheit Saint-Gobain Solar und verarbeitet Flachglas für solare Anwendungen, insbesondere für Dünnschichttechnologien. Ende 2010 wurde das Regionalgeschäft endgültig eingestellt und die Kundenkontakte sowie die Produktion an eine Schwesterfirma abgegeben.

Die KSW betreibt ihr Geschäft an den Standorten Wilsdruff und Torgau. Die Niederlassung Torgau hat im 2. Halbjahr 2012 die Geschäftstätigkeit aufgenommen.

Das Jahr 2012 war durch weiter gestiegenen Konkurrenz- und Preisdruck gekennzeichnet. Hierdurch musste die KSW (Standort Wilsdruff) einen deutlichen Mengen-und Umsatzeinbruch hinnehmen. Trotz drastischer Kostensenkungen konnte das Jahr nicht zufriedenstellend abgeschlossen werden.

Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf den Standort Wilsdruff sowie deren Niederlassung in Torgau.

Verkauf

Standort Wilsdruff:

Die Verkaufsmenge betrug in 2012 insgesamt 978,3 Tm 2 (i. Vj. 1.788,3 Tm 2).

Es wurde ein Nettoverkaufserlös von TEUR 8.592 (i. Vj. TEUR 14.596) erzielt, was einem Rückgang von 41,1 % entspricht.

Niederlassung Torgau:

Die Verkaufsmenge betrug in 2012 insgesamt 126,8 Tm 2 (i. Vj. 0,0 Tm 2).

Es wurde ein Nettoverkaufserlös von TEUR 1.460 (i. Vj. TEUR 0) erzielt.

Ergebnisentwicklung

Als Folge des mengen- und preisbedingten Umsatzrückgangs im Solarbereich von TEUR 14.348 auf TEUR 9.864, sowie außerplanmäßiger Abschreibungen auf Sachanlagen von TEUR 1.800, war das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft in 2012 in Höhe von TEUR 2.455 negativ. Auf Grund des in 2012 geschlossenen Ergebnisabführungsvertrages wurde das negative Jahresergebnis von der Muttergesellschaft übernommen. Die einzelnen Standorte stellen sich wie folgt dar:

Standort Wilsdruff:

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit war mit TEUR -2.336 (i. Vj. TEUR 1.388) deutlich negativ. Darin enthalten sind außerplanmäßige Abschreibungen des Anlagevermögens i.H.v. TEUR 1.800 als Folge des mengenbedingten Umsatzrückgangs. Die Kostenstruktur musste an die deutlich gesunkenen Mengen angepasst werden. So wurde bspw. die Summe des Personalaufwandes auf TEUR 1.445 (i. Vj. TEUR 1.820) reduziert.

Die sonstigen betrieblichen Erträge lagen in 2012 bei TEUR 469 (i. Vj. TEUR 525). Wesentlicher Posten war die Erstattung seitens der Kreditversicherung als Kompensation für den Forderungsausfall in Folge der Insolvenz eines Kunden zu nennen (TEUR 235).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen lagen in 2012 bei TEUR 1.432 (i. Vj. TEUR 1.224). Wesentliche Posten waren Einzelwertberichtigungen auf Forderungen (TEUR 521) wegen der vorstehend erwähnten Insolvenz eines Kunden sowie Restrukturierungskosten i.H.v. TEUR 173.

Niederlassung Torgau:

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit war mit TEUR -119 (i. Vj. TEUR 0) aufgrund des Ramp-up der Linie negativ. Es konnte allerdings bereits im Dezember 2012 ein positives Monatsergebnis erzielt werden.

Die sonstigen betrieblichen Erträge lagen in 2012 bei TEUR 0 (i. Vj. TEUR 0). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in 2012 bei TEUR 216 (i. Vj. TEUR 0). Hier ist insbesondere die F&E-Umlage i.H.v. TEUR 135 enthalten.

Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme der Gesellschaft erhöhte sich von TEUR 13.247 auf TEUR 15.395 insbesondere durch den Anstieg der Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Erhöhung der Forderungen gegen verbundenen Unternehmen resultiert aus der Forderung aus Verlustübernahme durch die Muttergesellschaft. Der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultiert aus gestiegenen Cash-Pool Verbindlichkeiten als Folge des gestiegenen Finanzierungsbedarfs im Zusammenhang mit Investitionen und den operativen Verlusten.

Im Bereich des Anlagevermögens stehen den Investitionen am Standort Torgau durch den Aufbau der Produktionslinien außerplanmäßige Abschreibungen am Standort Wilsdruff gegenüber, so dass sich insgesamt eine Verringerung des Anlagevermögens im Vergleich zum Vorjahr ergibt.

Das Eigenkapital zum 31.12.2012 beträgt TEUR 11.101 und hat sich als Folge der Verlustübernahme nicht gegenüber dem Vorjahr geändert.

Die Rückstellungen reduzierten sich in Summe um TEUR 314 auf TEUR 482.

Finanzlage

Die Finanzierung erfolgte aus dem Cash-Pool der Saint-Gobain Glass Deutschland GmbH, Aachen. Operative Verluste und im Geschäftsjahr durchgeführte Sachanlageninvestitionen führten zu einer erhöhten Mittelinanspruchnahme aus dem cash-pool (+ TEUR 2.546).

Mitarbeiter

Am 31.12.2012 waren in beiden Standorten insgesamt 38 Mitarbeiter (ohne Zeitarbeitnehmer) beschäftigt; davon 6 Angestellte und 32 gewerbliche Mitarbeiter.

Risikobericht

Die KSW ist in das umfassende Risikomanagementsystem des Saint-Gobain Konzerns eingebunden. Bestandteile sind u. a. umfangreiche und etablierte Planungs-, Genehmigungs-, Berichterstattungs- und Frühwarnsysteme. Ziel ist es, sowohl strategische als auch geschäftsspezifische Risiken frühzeitig zu erkennen, zu überwachen und durch geeignete Gegenmaßnahmen zu beherrschen. Das Risikomanagementsystem ist dokumentiert und wird regelmäßig durch die interne Revision auf Angemessenheit, Funktionsfähigkeit und Effizienz geprüft.

Ausblick auf die Geschäftsjahre 2013 und 2014 sowie Chancen und Risiken für die zukünftige Entwicklung (Prognosebericht)

Für 2013 wird die in 2012 begonnene Konsolidierung des europäischen Solarmarktes weitergehen. In 2012 mussten einige wichtige Modulhersteller in Europa wegen Zahlungsunfähigkeit Insolvenz beantragen bzw. den Geschäftsbetrieb komplett einstellen. Durch die Insolvenz von Kunden war auch die KSW (Standort Wilsdruff) direkt betroffen. Um Zahlungsausfälle durch Insolvenzen zu vermeiden, gilt weiterhin dem Forderungs- und Risikomanagement besonders hohe Aufmerksamkeit. Der Wettbewerbs- und Preisdruck wird sich somit auch in 2013 fortsetzen, aber voraussichtlich die Talsohle erreichen.

Um dieser Entwicklung gewachsen zu sein, sind für beide Standorte weiterhin folgende Maßnahmen notwendig:

Fokus auf hochwertige Produkte (bspw. molybdänbeschichtetes Glas)

Synergien zwischen den deutschen Solarstandorten verstärkt nutzen und somit die Overheadkosten weiter reduzieren

Erhöhung der industriellen Leistungsfähigkeit durch WCM und dadurch Reduzierung der Produktionskosten

Der Anlauf der Anlage in Torgau ist mittlerweile abgeschlossen.

Für das Geschäftsjahr 2013 erwarten wir ein negatives, aber leicht verbessertes operatives Ergebnis gegenüber 2012 (operatives Ergebnis im Sinne eines Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit abzgl. der in 2012 vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen sowie der Kosten für Restrukturierung). Hierbei wird die Verbesserung vom Standort Wilsdruff ausgehen, da wir für Torgau eine deutlich reduzierte Aktivität im zweiten Halbjahr erwarten. Für das Geschäftsjahr 2014 ist es im derzeitigen Marktumfeld schwierig eine genaue Prognose anzugeben. Wichtig für die KSW ist aber, dass weiterhin europäische Hersteller von Dünnschicht-solarmodulen als Glasabnehmer überleben werden. Sollte dies nicht der Fall sein, werden vermutlich weitere Restrukturierungsmaßnahmen erforderlich.

Auf Grund des geschlossenen Ergebnisabführungsvertrages und der damit verbundenen Verlustübernahme, wird die Vermögens- und Finanzlage unabhängig von der Marktentwicklung in 2013 und 2014 aber weiterhin stabil bleiben.

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung im Sinne von § 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB eingetreten.

 

Wilsdruff, 28. März 2013

Die Geschäftsführung

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Kinon-Spiegel Wilsdruff GmbH, Wilsdruff, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kinon-Spiegel Wilsdruff GmbH. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Frankfurt am Main, den 28. März 2013

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Steckhan, Wirtschaftsprüfer

Holm, Wirtschaftsprüferin

Der Jahresabschluss zum 31.12.2012 der KINON-SPIEGEL WILSDRUFF GmbH mit Sitz in Wilsdruff ist am 04. Juni 2013 durch den Gesellschafter festgestellt worden.

 

Die Geschäftsführung

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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