Dreesbach Kommunikation GmbH

Mörikestraße 29, 40668 Meerbusch, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuss HRB 9300
Eingetragen
27.5.2002
Branche
Public-Relations-BeratungUnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Beratung in allen Fragen der verbalen und nonverbalen Kommunikation.

Historie

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Management

NameRolle
Martina Dreesbach
seit 11.7.2016
Geschäftsführer

Beteiligungen

NameAnteil
EOL Group GmbHAufgelöst
3.92%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dreesbach Kommunikation GmbH

Meerbusch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 5.879,00 11.095,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 5.878,00 11.094,00
B. Umlaufvermögen 500.585,82 445.015,27
I. Vorräte 23.700,00 31.900,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 126.321,83 153.790,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 350.563,99 259.324,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 920,00 600,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 507.384,82 456.710,27

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 154.997,35 157.311,05
I. gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Bilanzgewinn 52.738,97 55.052,67
B. Rückstellungen 310.706,42 279.797,38
C. Verbindlichkeiten 41.681,05 19.601,84
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 41.681,05 19.601,84
davon aus Steuern 26.197,92 13.857,48
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 197,09 209,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 507.384,82 456.710,27

Anhang


1. Vorbemerkungen

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012 wurde nach den Vorschriften in den §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften in den §§ 264 ff. HGB erstellt.

Die Wertansätze in der Bilanz zum 31.12.2011 wurden unverändert übernommen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht, insbesondere ist auf die Erstellung eines Lageberichts verzichtet worden.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung ist unter Berücksichtigung der Fortführung des Unternehmens durchgeführt worden (going-concern-Prinzip).

Das Anlagevermögen (immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen) ist zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen ausgewiesen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden bei den immateriellen Vermögensgegenständen nach der linearen Methode vorgenommen. Bei den Sachanlagen erfolgten die planmäßigen Abschreibungen linear nach der betrieblichen Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu EUR 410,00 wurden in voller Höhe abgeschrieben. Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00 der Jahre 2008 bis 2010 wurden als Sammelposten über einen Zeitraum von fünf Jahren linear abgeschrieben.

Die im Vorjahr unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Ansprüche aus einer Rückdeckungsversicherung wurden mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet und gemäß § 246 Abs. 2 HGB mit der Pensionsrückstellung saldiert.

Die Bewertung der Vorräte (in Arbeit befindliche Aufträge) erfolgte zu Herstellungskosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind mit den Nominalbeträgen aktiviert.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet; bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgte der Ansatz mit dem niedrigeren Teilwert.

Den Rückstellung für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten zugrunde. Die Rückstellung wurde in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages im Sinne des § 253 Abs. 1 HGB unter Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahrens (PUC-Methode) ermittelt. Die Pensionsrückstellungen für Versorgungsverpflichtungen, deren Restlaufzeit ein Jahr übersteigen, sind auf der Grundlage des durchschnittlichen Marktzinssatzes fristenkongruent abzuzinsen. Als Rechnungszins wurde der in der Rückstellungsabzinsungsverordnung genannte Zins für die pauschale Restlaufzeit von 15 Jahren angesetzt. Der zugrundeliegende Rechnungszins beträgt zum 31. Dezember 2012 laut Gutachten 5,06 %. Rechnungsgrundlage sind die Sterbetafeln "Richttafeln Heubeck 2005 G".

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages ausgewiesen. Sämtlichen erkennbaren Risiken wurde Rechnung getragen. Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben keine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Ansprüche gegen den Gesellschafter von EUR 9.704,32  (Vorjahr EUR 12.475,12) enthalten.

Die Pensionsrückstellungen betreffen die Pensionsanwartschaft des Geschäftsführers aufgrund einer unmittelbaren Zusage. Die Berechnung der Rückstellung erfolgte nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren, wobei ein Rechnungszinsfuß von 5,06 % verwendet wurde. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung beläuft sich zum 31. Dezember 2012 auf EUR 558.054,00. Gemäß § 246 Abs. 2 HGB wurde der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherung in Höhe von EUR 358.362,58 mit der Pensionsrückstellung saldiert, sodass die Pensionsrückstellung mit EU 300.306,42 bilanziert wird.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Aufwendungen für die  Jahresabschluss- und Buchführungskosten für die Geschäftsjahre 2011 und 2012.

Die Verbindlichkeiten beinhalten - wie im Vorjahr - keine Verpflichtungen gegenüber Gesellschaftern. Es bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

4. Sonstige Angaben

4.1 Zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer ist Herr Ludwig Dreesbach, Meerbusch, bestellt. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

4.2 Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer hat vorgeschlagen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Meerbusch, den 26. Juni 2013

Dreesbach Kommunikation GmbH

Ludwig Dreesbach
Geschäftsführer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.11.2013 festgestellt.

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