Weinmax
Metzingen GmbH
(
vormals: Bauherrenwelt.de Internetportal GmbH )
Metzingen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
2.753,84 |
99,99 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
462,67 |
21,10 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
241,99 |
0,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.291,17 |
78,89 |
| B.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
25.089,37 |
23.400,61 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
27.843,21 |
23.500,60 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Bilanzverlust |
50.089,37 |
48.400,61 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
25.089,37 |
23.400,61 |
| B.
Rückstellungen |
780,00 |
680,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
27.063,21 |
22.820,60 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
27.843,21 |
23.500,60 |
Anhang
Der Jahresabschluss der Weinmax Metzingen GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft und somit offenlegungspflichtig.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt. Von den
größenabhängigen Erleichterungen der
§§ 276, 286, 287, 288, 325, 326 und 327 HGB wurde
Gebrauch gemacht.
1. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden. Das Anlage- und
Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden
sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz
gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
2. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert
wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der
Zahlung berücksichtigt worden.
Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss
angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bzw.
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung war die
voraussichtliche Nutzungsdauer des
Vermögensgegenstandes.
Die Forderungen, die sonstigen
Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel
wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.
Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag ausgewiesen.
Die Rückstellungen wurden mit dem nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.
3. Erläuterungen zur Bilanz
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu
einem Jahr betragen 27.063,21 €.
Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber den
Gesellschaftern in Höhe von 26.334,37 €.
Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus
dem Erwerb von Waren.
4. Sonstige Angaben
Angaben zu Organen der Gesellschaft:
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der
Gesellschaft von Herrn Roland Stanger geführt.
Außer dem Geschäftsführer waren im
Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.
Bilanzgewinn:
Im Bilanzverlust von 50.089,37 € ist ein
Verlustvortrag von 48.400,61 € enthalten.
Ergebnisverwendung:
Die Gesellschaft macht von der Erleichterung des
§ 325 Abs.1 Satz 4 HGB Gebrauch.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.11.2013 festgestellt.
Metzingen, 20.11.2013
gez. Roland Stanger
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