Weinmax Metzingen GmbHLiquidiert

72555 Metzingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 361509
Vorher
Bauherrenwelt.de Internetportal GmbH
Eingetragen
13.11.2006
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit GetränkenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: der Betrieb eines lnternetportals für Bauherren zur Vermittlung von Restbaustoffen, zur Information über Baustoffe und Baustoffpreise, sowie zur Information über Gesetze und Regelwerke beim Hausbau, sowie der Import, Export und Handel mit Haushaltsgeräten, Haushaltsartikeln, alkoholischen Getränken, insbesondere Wein.

Historie

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Management

NameRolle
Max Frieder Stanger
seit 5.1.2026
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Metzingen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Weinmax Metzingen GmbH

( vormals: Bauherrenwelt.de Internetportal GmbH )

Metzingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Umlaufvermögen 2.753,84 99,99
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 462,67 21,10
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 241,99 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.291,17 78,89
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 25.089,37 23.400,61
Bilanzsumme, Summe Aktiva 27.843,21 23.500,60

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 50.089,37 48.400,61
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 25.089,37 23.400,61
B. Rückstellungen 780,00 680,00
C. Verbindlichkeiten 27.063,21 22.820,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 27.843,21 23.500,60

Anhang


Der Jahresabschluss der Weinmax Metzingen GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft und somit offenlegungspflichtig.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 276, 286, 287, 288, 325, 326 und 327 HGB wurde Gebrauch gemacht.

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlauf­vermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.


2. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes.

Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.
Die Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.


3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen 27.063,21 €.
Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern in Höhe von 26.334,37 €.
Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Waren.


4. Sonstige Angaben

Angaben zu Organen der Gesellschaft:
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Roland Stanger geführt. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Bilanzgewinn:
Im Bilanzverlust von 50.089,37 € ist ein Verlustvortrag von 48.400,61 € enthalten.

Ergebnisverwendung:
Die Gesellschaft macht von der Erleichterung des § 325 Abs.1 Satz 4 HGB Gebrauch.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.11.2013 festgestellt.


Metzingen, 20.11.2013

gez. Roland Stanger
 

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