Jakobi
Haustechnik GmbH
Bad
Lippspringe (vormals: Paderborn)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2023
EUR |
30.6.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
561.028,94 |
562.401,28 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
4,00 |
1.378,00 |
| II.
Sachanlagen |
561.024,94 |
561.023,28 |
| B.
Umlaufvermögen |
3.014.088,71 |
2.918.553,04 |
| I.
Vorräte |
2.337.179,84 |
2.429.151,38 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
551.839,58 |
362.780,74 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
-48.086,19 |
|
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
125.069,29 |
126.620,92 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
45.909,65 |
23.849,60 |
| Aktiva |
3.621.027,30 |
3.504.803,92 |
Passiva
|
|
30.6.2023
EUR |
30.6.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
521.195,40 |
509.898,00 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
484.898,00 |
381.210,32 |
| III.
Jahresüberschuss |
11.297,40 |
103.687,68 |
| B.
Rückstellungen |
76.107,00 |
119.629,47 |
| C.
Verbindlichkeiten |
3.023.724,90 |
2.875.276,45 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
2.576.232,55 |
2.540.808,81 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
447.492,35 |
334.467,64 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
42.267,14 |
65.470,73 |
| Summe
Passiva |
3.621.027,30 |
3.504.803,92 |
Anhang 30.
Juni 2023
Registerinformationen
Die Jakobi Haustechnik GmbH hat Ihren Sitz in Bad
Lippspringe und wird beim Amtgericht Paderborn unter dem
Registerblatt HR 11983 geführt.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Jakobi Haustechnik GmbH wurde
auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Als kleine Kapitalgesellschaft ist die Berichtsfirma
vom Ausweis latenter Steuern gemäß § 274a
Nr. 5 HGB befreit.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Der Grenzwert für geringwertige
Wirtschaftsgüter liegt seit dem 01. Januar 2018 bei
800 Euro.
Zudem können diese bei einem Wert bis zu 250
Euro in voller Höhe im Jahr der Anschaffung oder
Herstellung als Betriebsausgaben abgezogen
werden.
Alternativ kann bei Wirtschaftsgütern zwischen
250 und 1.000 Euro ein Sammelposten gebildet werden.
Dieser wird entsprechend des § 6 Abs. 2 a EStG
über fünf Jahre aufgelöst.
Die Berichtsfirma hat im Berichtsjahr für
GWG-Neuzugänge die Sofortabschreibung
gewählt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese
angesetzt.
Halbfertige Leistungen wurden durch das Unternehmen
selbst aufgenommen und bewertet. Enthalten sind die
aufgelaufenen Herstellungskosten von Projekten, die sich am
Bilanzstichtag in Bearbeitung befanden. Grundlage bildeten
die zu jedem Auftrag erfassten Personenstunden sowie die
Anschaffungskosten von bereits ausgelieferten oder
eingebauten Materialkomponenten. Für jeden Auftrag
wurde individuell untersucht, ob die Spanne zwischen
vereinbartem Auftragswert und Bilanzansatz es erlaubt, die
Kosten für die noch erforderliche
Arbeit sowie die Verwaltungs- und Vertriebskosten zu
decken. Bei der Bewertung sind auch
Zuschläge für
Gemeinkosten eingeflossen.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Forderungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Dies gilt auch für eventuell vorhandene
unverzinsliche Verbindlichkeiten.
Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum
höheren Tageswert angesetzt.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind kurzfristige
Verbindlichkeiten gegenüber dem
Gesellschafter in Höhe von EUR 42.267,14, wovon
27.231,00 Euro mit 1% p.a. verzinst werden.
Bruttoanlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte
ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der
Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Die Sofortabschreibung geringwertiger
Wirtschaftsgüter wird lediglich als Zugang
ausgewiesen; sie ist somit in der
Geschäftsjahresabschreibung enthalten.
Sonstige Pflichtangaben
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/2023 waren
durchschnittlich 30,5 Arbeitnehmer beschäftigt.
Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB
bestehen am Abschlussstichtag nicht.
Wesentliche sonstige finanzielle
Verpflichtungen, die für die
Beurteilung der Finanzlage
von Bedeutung sind, liegen nicht vor.
Weitere Angaben sind wegen fehlender Tatbestände
nicht erforderlich.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer: Herr Viktor Jakobi
Der Geschäftsführer ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Bad Lippspringe,
14.01.2025
(Geschäftsführer)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.01.2025
festgestellt.
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