Walter Eschenbach GmbHLiquidiert
Riedern 24, 83666 Waakirchen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Walter Eschenbach seit 23.2.2023 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Walter Eschenbach | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Walter Eschenbach GmbHNürnbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAKTIVA
AnhangAngaben zu Bilanzierung, Bewertung und Darstellung im Jahresabschluß Besondere Umstände, die dazu führen, daß der Jahresabschluß kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermittelt (§ 264 Abs. 2 Satz 2 HGB) sind nicht vorhanden. Die Angabe und Begründung von Abweichungen in der Darstellung (insbesondere Gliederung der Bilanz gegenüber dem Vorjahr (§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB) sind nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Begründende Angaben zu einer Gliederung der Bilanz nach verschiedenen Vorschriften als Folge der Existenz mehrerer Geschäftszweige (§ 265 Abs. 4 HGB) sind nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Erläuternde Angaben, wenn in der Bilanz angegebene Vorjahresbeträge mit den Werten für das aktuelle Berichtsjahr nicht vergleichbar sind (§ 265 Abs. 2 Satz 2 HGB), sind nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Erläuternde Angaben, wenn in der Bilanz angegebene Vorjahresbeträge an die Werte des aktuellen Berichtsjahrs angepaßt wurden (§ 265 Abs. 2 Satz 3 HGB) sind nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Angabe der angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB): Die Bewertung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten jeweils vermindert um planmäßige Abschreibungen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihren Nennwerten ausgewiesen. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag berücksichtigt. Die flüssigen Mittel sind zu Anschaffungskosten ausgewiesen. Der Ansatz der Rückstellungen entspricht den absehbaren Verpflichtungen. Die Bewertung der Versorgungsverpflichtungen erfolgt mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag. Der handelsrechtlichen Bewertung wurden folgende Parameter zugrunde gelegt: • Rechnungszinssatz 5,15 % p.a. • Rententrend 0,00 % p.a. • Anwartschaftstrend 0,0 % p.a. • Fluktuation 0,00 % p.a. • Hinterbliebenenrentenanwartschaft: Bewertung nach der kollektiven Methode • Pensionierungsalter: feste Altersgrenze, das vollendete 65. Lebensjahr Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag bewertet. Die Angabe der Grundlagen der Währungsumrechnung (§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB) ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Die Angabe und Begründung von Abweichungen der angewandten Bilanzierung und Bewertung gegenüber dem Vorjahr und Darstellung des Einflusses auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB) sind nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Die Angabe der Unterschiedsbeträge bei Anwendung der Gruppenbewertung oder von Verbrauchsfolgeverfahren nach § 240 Abs. 4 HGB, § 256 Satz 1 HGB (§ 284 Abs. 2 Nr. 4 HGB) sind nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Die Angabe, ob Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten einbezogen wurden (§ 284 Abs. 2 Nr. 5 HGB) ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Die Angabe der angewandten Bewertungsmethode für jede Kategorie derivativer Finanzinstrumente (§ 285 Satz 1 Nr. 18b HGB), ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Angaben zur Bilanz und zu einzelnen Bilanzposten Angaben zum Vermögen und zu aktivischen Rechnungsabgrenzungsposten Ein Hinweis auf einen in der Bilanz ausgewiesener Vermögensgegenstand, der zu mehreren Bilanzposten gehört (§ 265 Abs. 3 Satz 1 HGB), ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Die Angabe der Gründe für eine planmäßige Abschreibung eines Geschäfts- oder Firmenwerts (§ 285 Satz 1 Nr. 13 HGB) ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Der gesonderter Ausweis der Ausleihungen und Forderungen gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG, § 264c Abs. 1 Satz 1 HGB) ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (§ 268 Abs. 4 Satz 1 HGB) betragen € 0,00. Die Erläuterung von unter dem Posten "sonstige Vermögensgegenstände" ausgewiesenen Beträgen für Vermögensgegenstände, die erst nach dem Abschlußstichtag rechtlich entstehen (§ 268 Abs. 4 Satz 2 HGB), ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Die Erläuterung eines aktivischen Steuerabgrenzungspostens (§ 274 Abs. 2 Satz 2 HGB) ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Finanzanlagen, die durch Nutzung des Wahlrechts des § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB oberhalb ihres beizulegenden Zeitwerts ausgewiesen werden, sind nicht vorhanden. Angaben zum Eigenkapital Der Gewinn- und Verlustvortrag (§ 268 Abs. 1 Satz 2 HGB) zum 1.1. beträgt € -42.698,21. Die Rückstellungen betreffen fast ausschließlich den alleinigen Gesellschafter und sind daher für einen Insolvenzstatus nicht zu berücksichtigen. Es besteht somit keine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne. Angaben zum Fremdkapital und zu passivischen Rechnungsabgrenzungsposten Ein Hinweis auf eine in der Bilanz ausgewiesene Schuld, die zu mehreren Bilanzposten gehört (§ 265 Abs. 3 Satz 1 HGB), ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Die Angabe der Vorschriften, nach denen der Sonderposten mit Rücklageanteil gebildet wurde (§ 273 HGB), ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Die Angabe der in der Bilanz nicht ausgewiesenen Rückstellungen für vor dem 1.1.1987 entstandene Pensionsansprüche und mittelbare und ähnliche Verpflichtungen (Art. 28 Abs. 2 EGHGB) ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Die gesonderte Angabe einer Rückstellung für latente Steuern (§ 274 Abs. 1 Satz 1 HGB) ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (§ 268 Abs. 5 Satz 1 HGB) betragen: € 2.814,11. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren (§ 285 Satz 1 Nr. 1a und Nr. 2 HGB) beträgt € 0,00. Im Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind € 0,00 durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert (§ 285 Satz 1 Nr.1b, 2 HGB). Der gesonderter Ausweis der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG § 264c Abs. 1 Satz 1 HGB) ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Weitergehende Pflichtangaben Angaben zu Haftungsverhältnissen und nicht bilanzierten Verpflichtungen Die gesonderte Angabe der Beträge der in § 251 HGB bezeichneten Haftungsverhältnisse, der im Zusammenhang mit diesen gewährten Pfandrechte und sonstigen Sicherheiten sowie der unter den Haftungsverhältnissen ausgewiesenen Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen (§ 268 Abs. 7 HGB) ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Angaben zu Organen Die Angabe der an Mitglieder der Geschäftsführung gewährten Vorschüsse und Kredite sowie für diese Personen eingegangene Haftungsverhältnisse (§ 285 Satz 1 Nr. 9c HGB) ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Angabe der Mitglieder der Geschäftsführung (§ 285 Satz 1 Nr. 10 HGB): Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Walter Eschenbach, Kaufmann. Angaben zu Beteiligungsverhältnissen Die Angabe von Namen, Sitz, Kapitalanteil, Eigenkapital und Jahresergebnis von allen Unternehmen, an denen das berichtende Unternehmen mindestens 20 % der Anteile besitzt ist nicht erforderlich, da der Sachverhalt nicht vorliegt. Ort: Nürnberg Datum: 19.12.2011 Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19.12.2011 |
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