KaTo-Rolladenbau GmbHLiquidiert

04924 Bad Liebenwerda, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 5136
Eingetragen
7.7.2005
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
die Herstellung von Rolläden, Rolltoren, Fensterläden und Sonnenschutztechnik sowie der Vertrieb und Einbau dieser Produkte

Historie

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Management

NameRolle
Tommi Troß
seit 25.1.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
KaTo-Rolladenbau GmbHEigenbeteiligung
50.00%
Erbengemeinschaft Stephanie Weichert, geb. Troß; Tommi Troß; Christel Troß, geb. Balzer
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25000
50.00%
Erbengemeinschaft Stephanie Weichert, geb. Troß; Tommi Troß; Christel Troß, geb. Balzer
Germany
25000
50.00%

Beteiligungen

NameAnteil
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KaTo-Rolladenbau GmbH

Zobersdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 2.750,00 5.599,00
I. Sachanlagen 2.750,00 5.599,00
B. Umlaufvermögen 42.630,10 18.880,47
I. Vorräte 10.319,42 6.443,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.302,88 12.435,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7,80 1,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.469,41 2.082,32
Bilanzsumme, Summe Aktiva 46.849,51 26.561,79

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 19.461,44 1.252,88
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
1. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 18.627,00 25.883,84
III. Jahresüberschuss 12.523,85 1.572,13
B. Rückstellungen 8.986,00 2.502,48
C. Verbindlichkeiten 18.402,07 22.806,43
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 14.559,33 14.783,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 46.849,51 26.561,79

Anhang

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß §275 Abs.2 HGB aufgestellt.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2011 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt. Die Vorjahreszahlen wurden im Hinblick auf die Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz mit Ausnahme des Ausweises der nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen nicht angepasst.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Informationen zur Bilanz

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 410,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt.

Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 32.246,99 EUR wurden zu 1 % pauschalwertberichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen wie folgt enthalten: 133,34 EUR Kfz.-Steuer.

Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Zobersdorf, den 30.06.2013

gez.

Dipl.-ing. Rainer Kahle

Dietmar Troß

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 26.08.2013 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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