Orthopädie Ridders GmbH

Bremer Platz 7, 48155 Münster, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 2803
Eingetragen
17.8.1987
Branche
Herstellung von orthopädischen ErzeugnissenHerstellung von SchuhenHerstellung von Sportgeräten
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist Herstellung, Vertrieb und Reparatur von orthopädischem Schuhwerk, Prothesen, Orthesen, Einlagen und Zurichtungen sowie die Beteiligung an Unternehmen dieser Fachrichtung.

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Stienemann
seit 22.1.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Daniel Stienemann
Nadelweg 8, 48432 Rheine
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Orthopädie Ridders GmbH

Münster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 7.831,00 10.220,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 7.830,00 10.219,00
B. Umlaufvermögen 67.099,49 44.142,33
I. Vorräte 9.871,12 9.316,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.007,33 17.109,84
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 45.221,04 17.716,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 500,00 500,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 75.430,49 54.862,33

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 49.949,04 39.444,88
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 13.880,29 7.612,48
III. Jahresüberschuss 10.504,16 6.267,81
B. Rückstellungen 20.615,54 11.415,23
C. Verbindlichkeiten 4.865,91 4.002,22
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.865,91 2.058,04
Bilanzsumme, Summe Passiva 75.430,49 54.862,33

Anhang

Der Anhang enthält die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben. Größenabhängige Erleichterungen wurden in Anspruch genommen.

Bei der Berichtsfirma handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung sind gem. § 326 S. 2 nicht im Anhang enthalten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung gemacht worden.

Der Lagebericht

Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HBG wurde kein Lagebericht aufgestellt.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Berichtsfirma wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt.

Ergänzend hierzu sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Nach § 264 Abs. 1 HGB ist der Jahresabschluss um den Anhang zu erweitern.

Soweit ergänzende Angaben in der Bilanz nicht enthalten sind, wurden die betreffenden Posten im Anhang gesondert ausgewiesen und erläutert.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundlagen

Erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Die Abschreibungen erfolgen planmäßig unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear bzw. degressiv.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dieses zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Bewertungserleichterung nach § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 EUR und 1.000,00 EUR erfolgte die sog. Poolabschreibung.

Die unter Vorräte erfassten Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren sind mit den Anschaffungskosten bzw. den Wiederbeschaffungskosten bewertet.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Gem. § 374a Nr. 4 HGB entfällt die Erläuterungspflicht nach § 268 Abs. 6 HGB für Rechnungsabgrenzungsposten gem. § 250 Abs. 3 HGB.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, Verluste und ungewisse Verpflichtungen.

Sonstige Pflichtangaben

In Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen gem. § 268 Abs. 4 und Abs. 5 HGB und § 285 Nr. 1 HGB wurden in der Bilanz die gesetzlich vorgeschriebenen Fälligkeitsvermerke angebracht.

Gem. § 274a Nr. 2 HGB und § 274a Nr. 3 HGB entfällt die Erläuterungspflicht im Anhang.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände unterliegen sämtlich einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Gem. § 274a Abs. 1 entfällt die Verpflichtung zur Erstellung eines Anlagegitters.

Die Erläuterungspflicht für die sonstigen Rückstellungen entfällt nach §§ 288, 285 Nr. 12 HGB

Angaben zur Ergebnisverwendung werden gem. § 325 Abs. 1 S. 5 HGB nicht gemacht.

Zum Geschäftsführer ist bestellt

Herr Daniel Stienemann, Rheine.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2012 festgestellt.

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