Intuitive Surgical Deutschland GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sven Kupfer seit 26.9.2025 | Prokura |
Stefan Josef Hagn seit 9.7.2025 | Prokura |
Jamie Elmo Samath seit 27.1.2023 | Geschäftsführer |
Adrian Wechsler seit 26.11.2020 | Prokura |
Benno Dr. Bröcher seit 26.11.2020 | Prokura |
Harald Haigis seit 2.9.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Intuitive Surgical Operations, Inc. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Intuitive Surgical Optics GmbHEmmendingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Überblick und grundsätzliche ErläuterungenDie Intuitive Surgical Optics GmbH (nachfolgend: "ISO") mit Sitz in Emmendingen wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 30. November 2018 gegründet. Alleiniger Gesellschafter mit 100 % der Anteile ist die Intuitive Surgical Operations, Inc., Delaware / USA, die Teil des Intuitive Surgical-Konzerns ist. Der Intuitive Surgical-Konzern ist in der Medizintechnik tätig und stellt vor allem roboter-assistierte Chirurgiesysteme für die Durchführung von minimalinvasiver Chirurgie unter dem Markennamen "da Vinci®" her. Seit dem Jahr 2000 ist das "da Vinci®"-Operations- bzw. Chirurgiesystem von der FDA (U. S. Food and Drug Administration) für die Anwendung in der laparoskopischen Chirurgie zugelassen. Oberstes Konzernunternehmen ist die Intuitive Surgical, Inc., Sunnyvale, Kalifornien / USA. Die Gesellschaft wurde im Jahr 1995 gegründet und ist seit dem Jahr 2000 in den USA börsennotiert. Die Intuitive Surgical, Inc. ist Teil des NASDAQ-100 und des S&P 500. Seit mehr als 25 Jahren ist der Intuitive Surgical-Konzern in der robotergestützten, minimalinvasiven Chirurgie tätig. Intuitive Surgical entwickelt, produziert und vermarktet das "da Vinci®"-Operations- bzw. Chirurgiesystem. Das Unternehmen ist bestrebt, die Chirurgie effektiver, weniger invasiv und für Chirurgen, Patienten und ihre Familien einfacher zu machen. Bislang wurden nach unseren internen Daten weltweit mehr als 8.600 "da Vinci®"-Systeme in 70 Ländern der Welt in Krankenhäusern verwendet. Als Resultat dieser Innovation wurden bereits weltweit 12 Millionen "da Vinci®"-Prozeduren durchgeführt. Es ist unsere Passion, Innovationen weiter voranzutreiben. Das Geschäftsmodell der ISO besteht aus der Herstellung und Reparatur von medizinischen Produkten einschließlich Forschung und Entwicklung auf Basis eines Contract Manufacturing Agreements mit der Intuitive Surgical Sàrl, Aubonne / Schweiz sowie eines Contract R&D Agreements mit der Intuitive Surgical Operations, Inc., Delaware / USA (nachfolgend: "Agreements"). Forschung und Entwicklung Die ISO agiert als Auftragsfertigungsunternehmen innerhalb des Intuitive-Konzerns. Wesentliche Herstellung-, Konstruktions- und Entwicklungstätigkeiten sowie die Erweiterung von Produktionstechnologien erfolgen in enger Abstimmung innerhalb des Intuitive-Konzerns. Produkte Intuitive Surgical, Inc. entwickelt, produziert und vermarktet "da Vinci®"-Chirurgiesysteme und damit zusammengehörige Instrumente und Zubehörteile. Dieses Roboter-assistierte Operationssystem kombiniert die Vorteile der minimalinvasiven Chirurgie ("MIS") für Patienten mit der Benutzerfreundlichkeit, Präzision und Geschicklichkeit der offenen Chirurgie. Ein "da Vinci®"-System besteht aus einer Chirurgiekonsole, einem patientenseitigen Wagen und einem leistungsstarken Visionssystem. Es übersetzt die natürlichen Handbewegungen eines Chirurgen, die an der Instrumentenbedienung der Konsole ausgeführt werden, in entsprechende Mikrobewegungen von Instrumenten, die im Inneren des Patienten durch kleine Schnitte oder Öffnungen positioniert werden. Die "da Vinci®"-Technologie wurde entwickelt, um den Operateuren eine intuitive Kontrolle, Bewegungsfreiheit, Feingewebe-Manipulationsfähigkeit und dreidimensionales ("3-D"), hochauflösendes ("HD") Sehen zu ermöglichen. Gleichzeitig wird den Chirurgen ermöglicht, durch die kleinen Ports zu arbeiten, die durch das MIS-Verfahren möglich sind. Als Auftragsfertigungsunternehmen innerhalb des Intuitive-Konzerns obliegt der ISO die Herstellung von Endoskopen für das "da Vinci®"-Chirurgiesystem. WirtschaftsberichtGesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 von den Folgen der Inflation, gefolgt vom Krieg in der Ukraine und hohen Energiepreisen, geprägt. Im Jahr 2023 erreichte die Inflationsrate 5,9 %. Die Zinssätze wurden von der EZB auf 4,5 % angehoben, um außerordentliche Preisschwankungen zu verhindern, die die Wirtschaftstätigkeit erheblich einschränkten. Infolgedessen sank das preisbereinigte BIP in Deutschland im Jahr 2023 um 0,3 %. 1 Der Markt für Medizintechnik ist ein wichtiger Wirtschafts- und Arbeitsmarktfaktor in Deutschland. Die Medizinprodukte-Hersteller beschäftigen in Deutschland über 250.000 Mitarbeiter in rund 1.470 Betrieben mit mehr als 20 Beschäftigten. Hinzu kommen mehr als 12.000 Kleinstunternehmen mit weiteren 97.000 Beschäftigten, so dass die MedTech-Branche in Deutschland über 250.000 Menschen beschäftigt. 2 Der Gesamtumsatz der Medizintechnik-Branche lag 2022 bei € 38,4 Mrd. Der Inlandsumsatz nahm dabei von € 12,2 Mrd auf € 12,6 Mrd zu, während der Auslandsumsatz um € 1,6 Mrd auf € 25,8 Mrd anstieg. Die Exportquote liegt bei rund 67 %. 3 Nach Angaben des Bundesverbandes Medizintechnologie ist die Branche mittelständisch geprägt. Rund 93 % der zur Branche gehörenden Unternehmen beschäftigen weniger als 250 Mitarbeiter. Nur 96 MedTech-Unternehmen in Deutschland haben mehr als 250 Beschäftigte. Die Branche ist ferner sehr innovativ und weist kurze Produktzyklen auf. Rund ein Drittel des Gesamtbranchenumsatzes wird mit Produkten erzielt, die nicht älter als drei Jahre alt sind. 4 Seit 2013 verzeichnet die Gesundheitswirtschaft - mit Ausnahme des Krisenjahres 2020 - ein jährliches Wachstum. Der Anteil an der Gesamtwirtschaft ist dabei im Zeitverlauf von 11,6 % im Jahr 2013 auf 12,7 % im Jahr 2022 gestiegen. Die Gesundheitswirtschaft beschäftigt 8,1 Millionen Menschen und erwirtschaftet rund € 440 Mrd, was einem Anteil von 12,7 % am Bruttoinlandsprodukt entspricht. Damit entsteht jeder achte Euro Bruttowertschöpfung in Deutschland in der Gesundheitswirtschaft. 5 Die industrielle Gesundheitswirtschaft (IGW) zählt zu einer der größten und bedeutendsten Teilbranchen der Gesundheitswirtschaft in Deutschland. Sie generiert mit € 103,0 Mrd nahezu ein Viertel der Bruttowertschöpfung der gesamten Gesundheitswirtschaft. Zur IGW gehören u. a. die Produktion sowie der Vertrieb und Großhandel von Humanarzneiwaren und Medizintechnik. 6 Seit dem Jahr 2013 hat sich das Exportvolumen der IGW mit € 80,0 Mrd auf insgesamt € 171,6 Mrd nahezu verdoppelt. Das durchschnittliche jährliche Wachstum der Exporte betrug dabei 7,2 %. Mit rund 1 Million Erwerbstätigen ist etwa jeder achte Arbeitsplatz in der Gesundheitswirtschaft in der IGW angesiedelt. Die industrielle Gesundheitswirtschaft ist Jobmotor und hat seit 2013 nahezu 200.000 Stellen geschaffen. 7 Geschäftsverlauf und Lage der Intuitive Surgical Optics GmbH Im Folgenden wird auf den Geschäftsverlauf und die Lage der ISO eingegangen. Dabei werden die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage dargestellt. Die ISO verzeichnete im Geschäftsjahr 2023 einen Anstieg der Umsatzerlöse um 19 % sowie einen Anstieg des um Währungseffekte bereinigten EBT um 346 %. Ertragslage im Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 Als Auftragsfertigungsunternehmen innerhalb des Intuitive-Konzerns, resultiert die Ertragslage der ISO aus den im Geschäftsjahr angefallenen Aufwendungen, die im Rahmen eines cost-plus Verfahrens entsprechend an die Intuitive Surgical Sàrl bzw. an die Intuitive Surgical Operations, Inc. im Rahmen der bestehenden Agreements weiterberechnet werden. Die Aktualisierung der Auftragsplanung erfolgt quartalsweise, so dass bei signifikanten Auftragsveränderungen entsprechende Reaktionsmöglichkeiten bestehen. Angesichts der bestehenden Agreements ist grundsätzlich von einem konstant kostendeckenden Geschäftsverlauf auszugehen. Im Geschäftsjahr 2023 wurden Umsatzerlöse in Höhe von € 53,5 Mio (Vorjahr € 44,8 Mio) realisiert. Der Anstieg ist auf den starken Auftragseingang innerhalb des Intuitive-Konzerns und dem damit einhergehenden Anstieg der operativen Kosten zurückzuführen. Sämtliche Umsatzerlöse werden mit der Intuitive Surgical Sàrl, Aubonne / Schweiz bzw. mit der Intuitive Surgical Operations, Inc., Delaware / USA erwirtschaftet. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten nahezu ausschließlich Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 0,7 Mio (Vorjahr € 5,5 Mio). Der Personalaufwand ist um € 5,3 Mio auf € 32,7 Mio angestiegen. Der Anstieg ist insbesondere auf gestiegene Gehaltszahlungen aufgrund der deutlich höheren Mitarbeiteranzahl zurückzuführen. Die Abschreibungen sind im Geschäftsjahr 2023 um € 1,2 Mio auf € 6,5 Mio gesunken. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf das aktivierte Wettbewerbsverbot zurückzuführen, das zum 31. Dezember 2022 vollständig abgeschrieben war. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um € 3,5 Mio auf insgesamt € 12,6 Mio, ist mit € 1,7 Mio im Wesentlichen auf den Anstieg der Aufwendungen aus der Währungsumrechnung sowie die gute Auftragslage und den damit einhergehenden operativen Kosten zurückzuführen. Ausgehend vom Rohertrag und nach Hinzurechnung der sonstigen betrieblichen Erträge und der sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge sowie nach Abzug der Personalaufwendungen, der Abschreibungen, der sonstigen betrieblichen Aufwendungen, der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen verbleibt der Gesellschaft ein Ergebnis vor (Ertrags-)steuern von € 2,9 Mio (Vorjahr € 6,4 Mio). Nach Abzug des Ertragssteueraufwands von € 0,4 Mio (Vorjahr € 0,7 Mio) und der sonstigen Steuern von T€ 21 (Vorjahr T€ 9) ergibt sich ein Jahresüberschuss von € 2,4 Mio (Vorjahr € 5,7 Mio). Vermögens- und Finanzlage zum 31. Dezember 2023Die Vermögenslage ist bei einem Bilanzvolumen von insgesamt € 143,9 Mio (Vorjahr € 58,5 Mio) mit 67,0 % (Vorjahr 79,9 %) durch das Anlagevermögen, mit 4,2 % (Vorjahr 10,2 %) von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen, mit 28,8 % (Vorjahr 9,9 %) durch Guthaben bei Kreditinstituten sowie mit 0,0 % (Vorjahr 0,0 %) von Rechnungsabgrenzungsposten geprägt. Das Anlagevermögen setzt sich aus Immateriellen Vermögensgegenständen in Höhe € 5,5 Mio (Vorjahr € 6,3 Mio) und Sachanlagen in Höhe von € 91,0 Mio (Vorjahr € 40,5 Mio) zusammen. Die Immateriellen Vermögensgegenstände bestehen mit € 5,2 Mio (Vorjahr € 6,2 Mio) im Wesentlichen aus dem Geschäftswert- und Firmenwert, der im Rahmen des Geschäftsanteilskauf- und Übertragungsvertrags vom 14. Juli 2019 erstmalig zum 31. Dezember 2019 bilanziert wurde. Die Sachanlagen setzen sich zum Stichtag im Wesentlichen aus geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau in Höhe von € 63,2 Mio (Vorjahr € 15,7 Mio), die im Wesentlichen den Neubau des Produktions- und Verwaltungsgebäudes in Freiburg im Breisgau betreffen. Maschinen, technische Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung bestehen in Höhe von € 14,8 Mio (Vorjahr € 10,7 Mio), deren Anstieg auf entsprechende Investitionen in Maschinen und Produktionsanlagen zurückzuführen ist. Darüber hinaus entfallen € 13,0 Mio (Vorjahr € 14,1 Mio) auf Grundstücke und Bauten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von € 6,0 Mio (Vorjahr € 5,9 Mio) setzen sich im Wesentlichen aus Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 5,3 Mio (Vorjahr € 5,3 Mio) zusammen. Das Guthaben bei Kreditinstituten valutiert zum Stichtag auf € 41,4 Mio (Vorjahr € 5,8 Mio). Der Anstieg resultiert aus dem Nachschuss in die Kapitalrücklage im Juni und Dezember 2023 in Höhe von USD 85 Mio. Finanziert werden die Aktiva mit 91,2 % (Vorjahr 87,3 %) im Wesentlichen durch Eigenkapital, wohingegen Rückstellungen und Verbindlichkeiten mit 8,3 % (Vorjahr 12,0 %) bzw. 0,5 % (Vorjahr 0,7 %) quotieren. Die Steuerrückstellungen in Höhe von € 1,1 Mio (Vorjahr € 0,7 Mio) enthalten Ertragssteuerverpflichtungen für die Geschäftsjahre 2021, 2022 und 2023. Der Anstieg der sonstigen Rückstellungen um € 4,5 Mio auf insgesamt € 10,8 Mio, ist im Wesentlichen auf höhere Rückstellungen für ausstehende Rechnungen und Boni zurückzuführen. Die Liquidität der Gesellschaft ist über den operativen Cashflow und den Nachschuss in die Kapitalrücklage sichergestellt. Risiken, dass die Liquidität nicht ausreichend ist, um den Verpflichtungen nachzukommen sind derzeit nicht erkennbar. Für die ISO besteht auch die Möglichkeit, liquide Mittel bei Konzerngesellschaften aufzunehmen. Mitarbeiter Die Zahl der Mitarbeiter stieg von 382 im Dezember 2022 auf 426 im Dezember 2023. Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren bei der ISO im Durchschnitt 404 (Vorjahr 363) Mitarbeiter zuzüglich 5 Auszubildenden beschäftigt. Prognose, Chancen- und RisikoberichtErläuterung zum Risikomanagementsystem Die ISO ist als indirekte Tochtergesellschaft eines börsennotierten amerikanischen Unternehmens in das konzerninterne Kontrollsystem der Konzernobergesellschaft eingebunden und unterliegt den Anforderungen des Sarbanes-Oxley Acts der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Risikomanagement innerhalb des Unternehmens wird durch geeignete Planungs- und Kontrollprozesse im Unternehmen sichergestellt. Ziel des Risikomanagementsystems ist es, den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens zu sichern und Tatsachen, die seine Entwicklung beeinträchtigen oder den Fortbestand gefährden könnten, frühzeitig zu erkennen. Das Risikomanagementsystem beinhaltet detaillierte Planungsrechnungen zu Beginn des Geschäftsjahres. Die Planungsrechnungen werden im Rahmen der laufenden Revisionen (Prognosen) und der Entwicklung des wirtschaftlichen Umfelds dreimal jährlich an die Entwicklung der Geschäftstätigkeit und der Branchenentwicklung angepasst. Im Rahmen der Erstellung der Monatsergebnisse werden "Soll-Ist-Vergleiche" durchgeführt und Abweichungen analysiert, um mögliche Risiken zu identifizieren. Diese "Abweichungsanalysen" sind Bestandteil der monatlichen Berichterstattung an die Muttergesellschaft. Die wesentlichen Ergebnisse sind auch integraler Bestandteil der Diskussionen auf der ersten Führungsebene. Chancenbericht Chancen für die künftige Entwicklung sieht ISO im Hinblick auf eine nachhaltig positive Ertragsentwicklung insbesondere durch eine weiterhin steigende Akzeptanz der robotergesteuerten Chirurgie und der damit einhergehenden Nachfrage durch Ärzte, Krankenhäuser und sonstiger Kostenträger. Die robotergesteuerte Chirurgie ist als eine weitestgehend sichere und effiziente Vorgehensweise anerkannt, die zu einer Kosten-Nutzen-Optimierung der Krankenhäuser und sonstiger Kostenträger führen kann. Der globale Markt der robotergesteuerten Chirurgie valutierte im Jahr 2023 auf $ 8,4 Mrd wobei im Zeitraum zwischen den Jahren 2023 und 2028 von einer jährlichen Wachstumsrate in Höhe von 13,48 % ausgegangen werden kann. Dieses kontinuierliche Wachstum ist im Wesentlichen auf die Vorteile der roboterassistierten Chirurgie und die zunehmenden Forschungsstudien mit roboterassistierten Operationen zurückzuführen. 8 Die ISO sieht - als Auftragsfertigungsunternehmen innerhalb des Intuitive-Konzerns - erhebliche Chancen in der innovativen Weiterentwicklung und Verwirklichung fortlaufender Konzepte zur Verbesserung der Technologien und Entwicklung von neuen Systemen für neue Anwendungsgebiete. Dementsprechend plant der Intuitive-Konzern weitere Investitionen in das Endoskopie-Segment. Die Einbindung in den Intuitive-Konzern wird darüber hinaus als Chance gesehen, da auf die Expertise globaler Teams zurückgegriffen werden kann. Auch in den Jahren 2024 und 2025 konzentriert sich die ISO auf die kontinuierliche Herstellung und Entwicklung maßgeschneiderter Visualisierungssysteme in den Geschäftsfeldern medizinische Endoskopie innerhalb des Intuitive-Konzerns. Darüber hinaus markiert der im Jahr 2022 begonnene Neubau der Produktions- und Verwaltungsgebäude in Freiburg im Breisgau eine Steigerung der Intuitive-Aktivitäten in Deutschland, wobei die Fertigstellung nach unserer aktuellen Einschätzung spätestens für Ende 2026 geplant ist. Die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter haben für uns Priorität, in die wir weiterhin investieren und die wir ausbauen. Wir bieten unseren Mitarbeitern und ihren Familien Zugang zu einer Vielzahl innovativer und flexibler und Gesundheits- und Sozialprogramme, die u.a. die Arbeitssicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter unterstützen. Wir entwickeln unsere Programme ständig weiter, um im besten Interesse unserer sich verändernden Belegschaft sowie der Gemeinden, in denen wir tätig sind, zu reagieren. Im Jahr 2023 lag unser Fokus auf der Umsetzung neuer Arbeitszeitmodelle, einschließlich Engagement-Aktivitäten vor Ort, die unsere differenzierende Kultur stärken und teamübergreifende Vernetzung, Zusammenarbeit und Innovation erleichtern. Risikobericht Die ISO ist als Auftragsfertigungsunternehmen innerhalb des Intuitive-Konzerns tätig. In diesem Zusammenhang ist sie verschiedenen Risiken ausgesetzt. Im Folgenden gehen wir auf die gesellschaftsspezifischen Risiken ein. Die Aktualisierung der Auftragsplanung erfolgt quartalsweise, so dass bei signifikanten Auftragsveränderungen entsprechende Reaktionsmöglichkeiten bestehen. Angesichts der bestehenden Agreements ist grundsätzlich von einem konstant kostendeckenden Geschäftsverlauf auszugehen. Konzernabhängigkeit Das wesentliche Risiko und zugleich auch die wesentliche Chance unseres Unternehmens stellt die Abhängigkeit und die Einbindung der Intuitive Gruppe hinsichtlich Zentralfunktionen, wie z.B. IT-Infrastruktur, aber auch die Abhängigkeit in Bezug auf den Absatz dar, da die Gesellschaft die Produkte ausschließlich für Konzerngesellschaften herstellt (hohes Risiko). Ukraine-Konflikt Der Grad der Unsicherheit über das Ausmaß, den Ausgang und die Folgen des militärischen Konflikts zwischen Russland und der Ukraine besteht weiterhin. Das Unternehmen hat bisher keine wesentlichen Auswirkungen aus diesen Angelegenheiten erfahren. Die möglichen Auswirkungen, wenn überhaupt, aufgrund der militärischen Feindseligkeiten, Sanktionen und politischen Auswirkungen sind unbekannt (geringes Risiko). Markt-, Absatz- und Branchenrisiken Risiken im Zusammenhang mit dem Marktumfeld, mit den allgemeinen Absatzmärkten und der Branche sieht die Gesellschaft nur bedingt. Konkrete Risiken liegen aus Sicht der Gesellschaft nicht vor. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Medizintechnik politischen Interaktionen und Anforderungsänderungen in höherem Maße ausgesetzt ist als andere Branchen. Weiter unterliegen die Kernprodukte des Intuitive-Konzerns einem technologischen Fortschritt, sodass ein Risiko besteht, dass Produkte nicht mehr nachgefragt werden (mittleres Risiko). Darüber hinaus besteht durch mögliche Markteintritte von Konkurrenten das Risiko, dass die Gesellschaft indirekt einem zunehmenden Konkurrenzdruck und damit einem steigenden Preisdruck ausgesetzt wird (mittleres Risiko). Intuitive begegnet den generellen Markt-, Absatz- und Branchenrisiken durch eine kontinuierliche Optimierung des Produkt- und Leistungsportfolios, vor allem auf der Basis der Konzerninnovationskraft. Dabei ist entscheidend, dass der Konzern frühzeitig in der Entwicklungsarbeit die enge Abstimmung mit Kunden suchen, um uns an Marktbedürfnissen auszurichten. Zins- und Wechselkursrisiken ISO unterliegt den üblichen Wechselkursrisiken. Da die Gesellschaft den überwiegenden Teil ihrer Transaktionen in Euro abwickelt, ist das Risiko stark begrenzt. Auf den Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten zur Minderung des mit Zins- und Wechselkursänderungen verbundenen Marktrisikos wird auf Ebene der ISO verzichtet (mittleres Risiko). IT-Risiken Die wachsende Vernetzung der Informationssysteme und die Forderung nach deren permanenter Verfügbarkeit stellen immer höhere Ansprüche an die eingesetzte Informationstechnologie und die IT-Infrastruktur. Mit dem Einsatz moderner Hard- und Software sowie der stetigen technologischen Erneuerung unserer IT-Infrastruktur begegnen wir möglichen Risiken und gewährleisten die Verfügbarkeit und Sicherheit der IT-Systeme. Die Sicherheit der Systeme und des Datenbestandes sind gewährleistet (mittleres Risiko). Personalrisiken Für die Weiterentwicklung der Gesellschaft werden weiterhin auch künftig hoch qualifizierte und motivierte Mitarbeiter benötigt. ISO sieht grundsätzlich Risiken darin, in Zukunft ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, da der Arbeitsmarkt in Deutschland derzeit einen Fachkräftemangel aufweist. Die ISO hat nur begrenzte Anforderungen im Bereich der Produktion. Qualifizierte Arbeitskräfte kann ISO angesichts des interessanten Endprodukts sowie zahlreicher Maßnahmen im Bereich HR gewinnen (niedriges Risiko). Forderungsausfallrisiken Die ISO agiert als Auftragsfertigungsunternehmen innerhalb des Intuitive-Konzerns. Zum 31. Dezember 2023 betrug die Konzernliquidität $ 7,3 Mrd. 9 Die Umsatzrendite betrug in den letzten Jahren kontinuierlich mehr als 66 % (niedriges Risiko). 10 Sonstige Risiken Etwaige, den Bestand der Gesellschaft gefährdende Risiken bestehen zum Abschlussstichtag 31. Dezember 2023 nicht. Gesamteinschätzung des Risikoberichts Für die Einschätzung der Gesamtrisikoposition der ISO ergeben sich Faktoren, die wir nicht unmittelbar beeinflussen können. Dazu gehören allgemeine wirtschaftliche Entwicklungen, die wir regelmäßig analysieren. Darüber hinaus bestehen von uns direkt beeinflussbare Risiken meist betrieblicher Natur, die wir frühzeitig antizipieren und gegen die wir bei Bedarf Maßnahmen ergreifen. Organisatorisch haben wir alle Voraussetzungen geschaffen, um frühzeitig über mögliche Risikosituationen informiert zu sein und um entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Zusammenfassend sind derzeit keine Risiken für die zukünftige Entwicklung der ISO erkennbar, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der ISO haben könnten. Prognosebericht Die Geschäftsleitung sieht derzeit keine bestandsgefährdenden Risiken und Tatsachen für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft. In den Geschäftsjahren 2024 und 2025 ist mit einem Anstieg der Umsatzerlöse von jeweils 5 % sowie einem nahezu konstanten, um Währungseffekte bereinigten EBT zu rechnen.
Emmendingen, den 26. April 2024 Intuitive Surgical Optics GmbH Die Geschäftsführung Harald Haigis Jamie Elmo Samath
1
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_020_611.html
- Abruf 31.03.2024
Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussRegisterangaben
Die Intuitive Surgical Optics GmbH (nachfolgend "ISO") ist zum Bilanzstichtag eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 und 4 HGB. Der Jahresabschluss ist entsprechend den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB und den Sondervorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist in Euro aufgestellt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist der Anhang in Tausend Euro (T€) aufgestellt. Das Geschäftsmodell der ISO besteht in der Herstellung und Reparatur von medizinischen Produkten oder diesen dienenden Instrumenten und Zubehör sowie in der Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen, die diesem Zweck dienen, einschließlich im Bereich der Forschung und Entwicklung. Am 27. Juli 2023 hat die Gesellschaftsversammlung der Änderung des Gesellschaftsvertrages hinsichtlich des Unternehmensgegenstandes zugestimmt. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, im Anhang aufgeführt. II. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeEntgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, über eine Nutzungsdauer von 2 bis 3 Jahren abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Der aktivierte Geschäfts- oder Firmenwert wird gemäß § 253 Abs. 3 Satz 4 HGB, über 10 Jahre abgeschrieben. Das aktivierte Wettbewerbsverbot wurde gemäß Geschäftsanteilskauf- und Übertragungsvertrag vom 14. Juli 2019 über 3 Jahre abgeschrieben und ist im Geschäftsjahr abgegangen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um plan- und außerplanmäßige Abschreibungen, entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer angesetzt. Die Abschreibung für Anlagenzugänge erfolgt nach der linearen Methode. Die abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens werden im Zugangsjahr zeitanteilig abgeschrieben. Auf Anlagenabgänge wird die Abschreibung ebenfalls zeitanteilig verrechnet. Im Falle einer dauerhaften Wertminderung wird der niedrigere am Bilanzstichtag beizulegende Wert angesetzt. Für planmäßige Abschreibungen werden überwiegend folgende Nutzungsdauern zu Grunde gelegt:
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen auf Forderungen angemessen berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im Dezember 2023 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 1,82 %. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden keine jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentensteigerungen von jährlich 1,0% zugrunde gelegt. Ein Fluktuationstrend wurde nicht unterstellt. Die Verpflichtungen aus Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff aller übriger Gläubiger entzogen sind (sog. Deckungsvermögen) verrechnet. Rückdeckungsversicherungsansprüche werden auf Basis von Mitteilungen der Versicherer mit den fortgeführten Anschaffungskosten (Deckungskapital zuzüglich Überschussbeteiligung), welcher dem Zeitwert entspricht, zum Bilanzstichtag bewertet. Der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens (Rückdeckungsversicherungen) entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 4 Satz 3 HGB und besteht aus dem sogenannten geschäftsplanmäßigen Deckungskapital des Versicherungsunternehmens. Erfolgswirkungen aus einer Änderung des Diskontierungszinssatzes und aus Zeitwertänderungen des Deckungsvermögens sowie laufende Erträge des Deckungsvermögens werden im Finanzergebnis erfasst. Soweit das Deckungsvermögen die Rückstellung übersteigt, wird dieser aktive Überhang als gesonderter Posten "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" auf der Aktivseite ausgewiesen. Im Geschäftsjahr 2022 wurden erstmals die Anwendungsregelungen des Rechnungslegungshinweises FAB 1.021 für Pensionszusagen, die vollständig oder teilweise von einer Rückdeckungsversicherung abhängen bzw. für die eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen wurde, berücksichtigt. Die Gesellschaft hat bei der Bilanzierung das Primat der Aktivseite angewendet, sodass sich die bilanzierte Pensionsrückstellung bei den entsprechenden Pensionszusagen nach der Höhe des Anspruchs aus der korrespondierenden Rückdeckungsversicherung bemisst. Im Geschäftsjahr hat sich eine ergebniswirksame Anpassung (Reduktion) der Pensionsrückstellung in Höhe von T€ 10 (Vorjahr T€ 8) ergeben. Der ergebniswirksame Effekt ist im operativen Ergebnis (Personalaufwand) reflektiert. Das verrechnete Deckungsvermögen beträgt zum Bilanzstichtag T€ 184 (Vorjahr T€ 211). Zum Stichtag beträgt der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB T€ 1 (Vorjahr T€ 5). Im Geschäftsjahr wurden Aufwendungen in Höhe von insgesamt T€ 3 (Vorjahr T€ 3) mit Erträgen in Höhe von T€ 5 (Vorjahr T€ 21) im Finanzergebnis verrechnet. Bei der Bildung von Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden, mit dem von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Bilanzposten werden zum Stichtag wie folgt bewertet: Kurzfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten bestehen und bestanden nicht. Latente Steuern Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Darüber hinaus werden aktive latente Steuern auf die bestehenden körperschaft- und gewerbesteuerlichen Verlustvorträge gebildet, soweit innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Verlustverrechnung zu erwarten ist. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht. Zum Bilanzstichtag besteht ein Aktivüberhang. Dieser resultiert im Wesentlichen aus Verlustvorträgen, abweichenden Nutzungsdauern auf das Sachanlagevermögen sowie unrealisierten Gewinnen aus Währungsumrechnung. Bei der Berechnung von latenten Steuern wird ein Steuersatz von 31,82 % verwendet. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsverfahren sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. III. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens unter Angabe der Abschreibungen im Geschäftsjahr 2023 ist dem Anhang als Anlage beigefügt. Im Geschäftsjahr wurden insgesamt T€ 56.218 (Vorjahr T€ 20.337) in das Anlagevermögen investiert, wovon im Wesentlichen T€ 39.746 (Vorjahr T€ 13.602) auf geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau in Verbindung mit dem Neubau des Produktions- und Verwaltungsgebäudes in Freiburg im Breisgau entfallen. Darüber hinaus wurden insgesamt T€ 6.990 (Vorjahr T€ 3.932) in Technische Anlagen und Maschinen investiert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren ausschließlich aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr und enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 1.201 (Vorjahr T€ 855). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind innerhalb eines Jahres fällig. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten u.a. Kautionen in Höhe von T€ 24 (Vorjahr T€ 20), die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen. Alle übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Eigenkapital Im Geschäftsjahr wurden von der Gesellschafterin Zuzahlungen in die freie Kapitalrücklage der Gesellschaft in Höhe von USD 35,0 Mio sowie USD 50,0 Mio geleistet. Rückstellungspflichtige Pensionsverpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 182 (Vorjahr T€ 192). Diese wurden mit Deckungsvermögen in Höhe von T€ 184 (Vorjahr T€ 211) verrechnet. Der beizulegende Wert der saldierten Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten (Deckungskapital zuzüglich Überschussbeteiligung) gemäß den Mitteilungen der Versicherungsgesellschaft. Im Geschäftsjahr wurden Aufwendungen in Höhe von insgesamt T€ 3 (Vorjahr T€ 3) mit Erträgen in Höhe von T€ 5 (Vorjahr T€ 21) verrechnet. Zum Stichtag beträgt der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB T€ 1 (Vorjahr T€ 5). Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen enthalten Ertragssteuerverpflichtungen für die Geschäftsjahre 2021, 2022 und 2023. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, Rückstellungen für Provisionen und Boni sowie sonstige personalbezogene Aufwendungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren ausschließlich aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr und enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 0 (Vorjahr T€ 62). Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 0 (Vorjahr T€ 46) enthalten. Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit bestehen wie im Vorjahr nicht. Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind unbesichert. IV. Erläuterung zur Gewinn- und VerlustrechnungIm Geschäftsjahr 2023 wurden Umsatzerlöse in Höhe von T€ 53.506 (Vorjahr T€ 44.845) realisiert. Sämtliche Umsatzerlöse werden mit der Intuitive Surgical Sàrl, Aubonne / Schweiz bzw. mit der Intuitive Surgical Operations, Inc., Delaware / USA erwirtschaftet. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 668 (Vorjahr T€ 5.510). Es sind wie im Vorjahr keine periodenfremden Erträge angefallen. Der Personalaufwand enthält Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von T€ 381 (Vorjahr T€ 320). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 1.720 (Vorjahr T€ 25). Es sind wie im Vorjahr keine periodenfremden Aufwendungen angefallen. Die sonstigen Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten Zinsen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 3 (Vorjahr T€ 3). Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steueraufwendungen (T€ 417) betreffen die Ertragssteuern für das Geschäftsjahr 2023 (Vorjahr T€ 672). V. Sonstige AngabenAngaben zu den Mitgliedern der Geschäftsführung
Bezüge der Organe Von der Gesellschaft hat nur ein Geschäftsführer während des Geschäftsjahres ein Gehalt bezogen. Aus diesem Grund hat die Gesellschaft von den Schutzklauseln gemäß § 286 HGB Gebrauch gemacht. Durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 404 (Vorjahr 363) Mitarbeiter zuzüglich 5 Auszubildende beschäftigt. Sämtliche Mitarbeiter sind Angestellte. Davon arbeiten rund 71 % (Vorjahr 69 %) in den Bereichen Produktion und Lager. Sonstige finanzielle Verpflichtungen / Außerbilanzielle Geschäfte Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen aus Miet- und Leasingverträgen. Zum Bilanzstichtag belaufen sich diese auf insgesamt T€ 1.738 (Vorjahr T€ 1.676). Von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind T€ 569 (Vorjahr T€ 631) innerhalb eins Jahres fällig und T€ 1.169 (Vorjahr T€ 1.045) nach mehr als einem Jahr fällig. Verpflichtungen mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht. Mit den Miet- und Leasingverträgen wird die Kapitalbindung der Gesellschaft reduziert und das Investitionsrisiko verbleibt beim Leasinggeber. Damit wird die Bilanz und Finanzierungsstruktur verbessert. Risiken können sich aus der Vertragsbindung bei längeren Laufzeiten ergeben, soweit eine künftige Nutzung dieser Gegenstände nicht mehr möglich wäre, wofür derzeit aber keine Anhaltspunkte bestehen. Gesellschafter und Konzernverhältnisse Alleinige Gesellschafterin ist die Intuitive Surgical Operations, Inc., Sunnyvale, Kalifornien / USA. Die ISO wird über Intuitive Surgical Operations, Inc. in den Konzernabschluss der Intuitive Surgical, Inc. (kleinster und größter Konsolidierungskreis) einbezogen. Der größte und der kleinste Kreis der verbundenen Unternehmen der ISO umfasst das oberste Mutterunternehmen, die Intuitive Surgical, Inc., und sämtliche Tochterunternehmen dieses Mutterunternehmens. Der Konzernabschluss der Intuitive Surgical, Inc. ist im Internet https://isrg.intuitive.com erhältlich. Abschlussprüferhonorar Das von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt T€ 78 (Vorjahr T€ 72) und beinhaltet ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen. Geschäfte mit nahestehenden Personen und Unternehmen Im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit unterhält die Gesellschaft Geschäftsbeziehungen zu zahlreichen Unternehmen, darunter auch verbundene Unternehmen, die als nahestehende Unternehmen gelten. Die wesentlichen Geschäfte mit verbundenen Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Ergebnisverwendung Der in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesene Jahresüberschuss von T€ 2.445 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres gab es keine Vorgänge von besonderer Bedeutung, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz oder Ertragslage der Intuitive Surgical Optics GmbH von Bedeutung sind. Wir gehen derzeit davon aus, dass die Unternehmensfortführung sichergestellt ist.
Emmendingen, den 26. April 2024 Intuitive Surgical Optics GmbH Die Geschäftsführung Harald Haigis Jamie Elmo Samath Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Intuitive Surgical Optics GmbH, Emmendingen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Intuitive Surgical Optics GmbH, Emmendingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Intuitive Surgical Optics GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 26. April 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Hedwig Schürmeyer, Wirtschaftsprüferin ppa. Johanna Schwan, Wirtschaftsprüferin Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 26.04.2024 festgestellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
1 nahegelegene Organisation
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen