Saath und Sohn GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lüneburg HRB 2090
Eingetragen
22.3.2000
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzZimmerei und IngenieurholzbauSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Durchführung von Zimmereiarbeiten sowie Verkauf und Einbau von industriegefertigten Teilen sowie Durchführung aller damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Saath
seit 12.10.2005
Geschäftsführer
Bernhard Saath
seit 12.10.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Saath & Sohn GmbH Insolvenz

Kirchgellersen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
II. Sachanlagen        
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände        
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   15501    
C. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Aktiva   15501    

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25565    
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   9246    
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   -22845    
B. Rückstellungen        
C. Verbindlichkeiten   3535    
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   15501    

ANHANG 2010

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die steuerlich zulässigen Abschreibungen angesetzt. Bei Zugängen von beweglichen Anlagegegenstände in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres wird grundsätzlich die volle Jahresrate, bei Zugängen in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres die halbe Jahresrate verrechnet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Absatz 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.12.2011

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