Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 67292
Vorher
BratLaabs GmbH
Eingetragen
30.9.2009
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Rohstoffen und Halbwaren, ohne ausgeprägten SchwerpunktGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Gegenstand
ist der Handel mit Rohstoffen, Halbfabrikaten und Fertigprodukten.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Arne Traub
seit 11.11.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

TRAUB GmbH

Leverkusen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.484,00


0,00

II. Sachanlagen

27.605,00

29.089,00

22.418,00

22.418,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte


89.244,24


0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


2.426,00


4.277,03

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


13.691,30

105.361,54


11.000,46

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.549,48


483,35


15.760,84

Summe Aktiva

136.000,02 38.178,84



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag


-12.342,56


0,00

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

54.920,09

67.577,53

-12.342,56


12.657,44

B. Rückstellungen

18.046,00

1.000,00

C. Verbindlichkeiten

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 50.376,49 (Vorjahr Euro 24.521,40)

50.376,49


24.521,40

Summe Passiva

136.000,02

38.178,84

ANHANG

TRAUB GmbH

Leverkusen

Rechtsform: GmbH

Sitz: Leverkusen

Anschrift: Atzlenbacher Str. 30, 51381 Leverkusen

Geschäftsführer: Herr Michael Traub

(alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit)

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss auf den 31.12.2010 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Die Gliederung des Jahresabschlusses zum 31.12.2010 orientiert sich an den strengen Gliederungsvorschriften für die Bilanz (§ 266 HGB) und der Gewinn- und Verlustrechnung
(§ 275 HGB), wobei die Gewinn und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt wurde.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) mussten keine Vorjahresvergleichszahlen angepasst werden.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Da es sich bei der Gesellschaft um eine kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 HGB handelt, konnten größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen werden.

Die angefallenen Geschäftsvorfälle werden mit Hilfe einer EDV erfasst und über das Programm Kanzlei-Rechnungswesen der DATEV eG ausgewertet.

Die Lohn- und Gehaltsabrechnungen werden mit dem DATEV-Lohnprogramm LODAS Classic durchgeführt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Kapital, die Schulden, sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und im Anhang bzw. bei den Erläuterungen hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtlichtliche Nutzungsdauer der jeweiligen Vermögensgegenstände. Die Abschreibungen wurden linerar ausschließlich nach den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert, vermindert um eine Pauschalwertberichtigung bei den den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzip, angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von € 28.751,61.

Die Rückstellungen, außer die Steuerrückstellungen, wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Fremdwährungsgeschäfte werden jeweils mit den Währungskursen zum Zeitpunkt der Geschäftsvorfälle umgerechnet. Zum Bilanzstichtag werden monetäre Posten in fremder Währung unter Verwendung des Stichtagskurses angesetzt. Wechselkursdifferenzen werden jeweils in der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgswirksam erfasst.

Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB und sonstige finanziellen Verpflichtungen die für die Beurteilung der finanziellen Lage der Gesellschaft von Bedeutung wären bestehen am Bilanzstichtag nicht.

Leverkusen, den 17. Juni 2011

 

Michael Traub

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.09.2011

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