H. Weghoff GmbHLiquidiert

Geestfurth 22, 28844 Weyhe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 110264
Eingetragen
7.5.1981
Branche
Großhandel mit Zucker, Süßwaren und BackwarenGroßhandel mit Mehl und GetreideproduktenGroßhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel mit Süsswaren, Backwaren, Rohmandeln, sowie aller damit zusammenhängenden Geschäfte, sowie die Beteiligung an anderen Unternehmen mit gleichartigem Gesellschaftszweck.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Pätzoldt
seit 4.2.2026
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Joy Pätzoldt
50.00%
Christian Pätzoldt
25.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Joy Pätzoldt
Weyhe
12.500 €
50.00%
Christian Pätzoldt
Weyhe
6.250 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

H. Weghoff GmbH

Weyhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 12.133,75 21.119,13
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 2,00
II. Sachanlagen 9.633,75 18.617,13
III. Finanzanlagen 2.500,00 2.500,00
B. Umlaufvermögen 676.957,80 767.258,46
I. Vorräte 175.809,54 142.630,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 118.179,95 135.706,02
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.780,52 4.915,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 382.968,31 488.922,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.161,00 4.210,00
Summe Aktiva 693.252,55 792.587,59

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 191.559,58 291.152,63
I. gezeichnetes Kapital 236.600,00 236.600,00
II. Bilanzverlust 45.040,42 -54.552,63
B. Rückstellungen 7.150,00 3.875,00
C. Verbindlichkeiten 494.542,97 497.559,96
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 278.764,21 281.781,20
Summe Passiva 693.252,55 792.587,59

Anhang 2016

H. Weghoff GmbH, Weyhe

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Ab 2011 bis 2013 und für 2015 erfolgt für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 410,00 eine Sofortabschreibung. Für 2014 wird für alle geringwertigen Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als € 150,00 bis zu € 1.000,00 ein jährlicher Sammelposten gebildet, der in den folgenden fünf Geschäftsjahren linear abgeschrieben wird. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Rückstellungen werden mit dem zu erwartenden Erfüllungsbetrag bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 246,7.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Alleiniger Geschäftsführer ist Andreas Pätzoldt, Weyhe.

Herr Andreas Pätzoldt ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Weyhe, 2. November 2017

Gez. Andreas Pätzoldt

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