Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 9369
Eingetragen
22.9.2005
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Sanitär-Gegenständen, vorwiegend aus Kunststoff

Historie

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Management

NameRolle
Christof Ruhnke
seit 22.9.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
RST Gesellschaft für Wasserspartechnik mbH
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
RST Gesellschaft für Wasserspartechnik mbH
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Microplast GmbH

Fürstenwalde/Spree

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz und Anhang zur Offenlegung 2010

1 Bilanz zum 31.12.2010

Microplast GmbH 15517 Fürstenwalde

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen
Finanzanlagen 2.280,00 2.280,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 208,60 948,63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 262.474,46 251.886,89
III. Kassenbestand, Bundesbank- guthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.080,50 650,73
266.043,56 255.766,25

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 184.886,89 162.322,88
III. Jahresüberschuss 19.580,18 22.564,01
230.031,66 210.451,48
B. Rückstellungen 7.652,69 7.940,00
C. Verbindlichkeiten 28.359,21 37.374,77
266.043,56 255.766,25

2 Anhang

2.1 Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Microplast GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch Herrn Christoph Ruhnke geführt.

2.2 Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Berichtsfirma ist an der MICROPLAST-France S.A.R.L. in Tossiat/ Ain (Frankreich) mit 270 von 800 Anteilen beteiligt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden zum Bilanzstichtag nicht. .

Gewinnvortrag

Die Ergebnisverwendung ist gemäß Gesellschaftsvertrag von einem Beschluss der Gesellschafter abhängig. Da dieser Beschluss noch nicht vorliegt, wurden EUR 184.886 als Gewinnvortrag im Eigenkapital ausgewiesen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 19.580,18.

Dieser wird auf neue Rechnung vorgetragen.

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